RICHTER RALF TIETZ: Nicht die hellste Birne in Bayern

Richter Ralf Tietz hat ja einer jungen Mutter (20) das Sorgerecht für ihr Baby entzogen, und auf das Jugendamt übertragen. Natürlich muss es dafür auch Gründe geben. Manchmal sind die Gründe zwar nur vorgetäuscht, aber manchmal stimmen die sogar. Wie sieht das in diesem Fall aus?

Ich will es mal vorsichtig ausdrücken. Der Mutter wird vorgeworfen, dass sie nicht unbedingt die hellste Birne im Dorf ist. Stimmt der Vorwurf überhaupt?

Also ich vermute, dass sie nicht gerade mit Einstein im Bett war, das war sicherlich richtig. Auch ihre Eltern werden bestimmt nicht die Relativitätstheorie erklären können, oder den Nachweis erbringen können, dass sie mit Albert verwandt wären. Ich möchte also mal behaupten, dass an dem Vorwurf durchaus was dran ist.

Das lässt natürlich vermuten, dass auch das Baby nicht mit den besten Genen ausgestattet ist- Allerdings wäre dies noch kein berechtigter Grund einer Mutter das Kind zu rauben, besonders da sich die Gene des Baby nicht dadurch verändern, dass man es einer Pflegefamilie gibt, wenn so ein Kind überhaupt einen Abnehmer in der Kinderhilfsindustrie findet.

Unterstellen wir es also mal als wahr, dass Baby. Mutter und Großeltern wirklich nicht die hellsten Birnen sind, und nicht das größte Licht werfen.

Doch wie sieht es dazu eigentlich im Vergleich mit dem Richter aus?

Richter Ralf Tietz hat der Mutter schon das Sorgerecht für ein Baby entzogen, dass es damals noch  gar nicht gab.

1.) Den sorgeberechtigten Eltern wird die elterliche Sorge für das ungeborene Kind ….,  Vorname noch nicht bekannt, mit Wirkung ab der Geburt entzogen.

Das ist so dämlich, als wollten Sie heute einen Kuchen essen, der nächste Woche erst gebacken wird. Man braucht gar nicht besonders viel Verstand, man muss dafür auch kein Jura studieren, um leicht zu erkennen, dass das gar nicht geht.

Um Eltern das Sorgerecht zu entziehen, bedarf es einer Kindeswohlgefährdung. Eine Kindeswohlgefährdung kann es aber nur geben, wenn es auch ein Kind gibt. Das gab es aber noch nicht, somit kann es keine Kindeswohlgefährdung geben, und ein Sorgerechtsentzug ist damit unbegründet und juristisch nicht möglich.

Richter Ralf Tietz hat das trotzdem gemacht. Er wollte den Kuchen schon essen, bevor er gebacken war. Er hat eine Kindeswohlgefährdung unterstellt, bei einem Kind, dass es (noch) gar nicht gab. Grandiose Fehlleistung, und das obwohl er doch angeblich Jura studiert hat, und als erfahrener Richter gilt. Ist also auch er nicht gerade der hellste Stern am bayrischen Juristenhimmel?

Sehen wir uns einen weiteren Grund für die Inobhutnahme/Kinderklau an.

Es wird behauptet, dass in dem Haushalt nichts für das Baby vorhanden wäre, und das Baby dort auch gar nicht leben kann. Diese Meinung vertritt also das Jugendamt, und das Gericht hat diese Meinung offenbar geteilt.

Dass die Mutter Hilfe und Unterstützung bei dem Baby benötigt, wird von mir, und anderen nicht bestritten. Wenn bei der arbeitslosen Mutter nichts für das Kind vorhanden ist, dann braucht sie normalerweise Hilfe. Dafür wäre zunächst das Sozialamt zuständig. Der Gesetzgeber sieht sogar eine komplette Erstausstattung vor.

Wenn nun das Jugendamt feststellt, dass es hier noch an allem oder zumindest vielem fehlt, dann wäre es wohl deren verdammte Pflicht die Mutter dabei zu unterstützen, dass sie die notwendige und zustehende Hilfe erhält. Das macht man aber nicht, weil man ja der Mutter nach der Geburt das Kind wegnehmen will. Eine selbsterfüllende Prophezeiung quasi. Man sorgt selbst dafür, dass der Zustand eintritt, bzw. erhalten wird, damit ein Grund für die Inobhutnahme/Kinderklau begründet erscheint.

Natürlich wird ein Sozialamt einer Mutter jegliche Erstausstattung/Hilfe verweigern, wenn das Jugendamt, und auch noch das Gericht erklärt, dass man der Mutter bei der Geburt das Kind klauen wird.

Natürlich kann man auch kaum von den Eltern (bzw. Mutter/Großvater) erwarten, dass die Geld für Erstausstattung und Kinderzimmer ausgeben, wenn schon mitgeteilt wurde, dass man sich das Kind bei der Geburt schnappt, besonders dann nicht, wenn auch kaum finanzielle Mittel vorhanden sind. Auch wird das Gerichtsverfahren viel Energie, Geld und Zeit gekostet haben, was dann wieder fehlt, um eine Erstausstattung für den Säugling zu besorgen.

Wie menschenverachtend ist so eine Drecksbehörde, die erwartet, dass Eltern Babysachen und Kinderzimmer besorgen, und die dann mit den Sachen aber ohne Kind zurücklassen wollen. Das macht die Sache ja noch schlimmer.

Natürlich wird dadurch dann das Jugendamt nach der Geburt genau die Situation vorfinden, die man auch vorfinden wollte, um die Inobhutnahme/Kinderklau zu begründen.

Und was macht der Richter? Man muss sich mal vorstellen, dass man angeblich festgestellt hat, dass das Baby im Haus des Mutter, die bei ihrem Vater, bzw. dem Großvater des Baby lebt, nicht leben kann, weil dort die Situation für das Neugeborene ungeeignet wäre. Wenn das wirklich so ist, dann müsste man doch die Mutter auffordern schnellsten und unbedingt die dortige Wohnung zu verlassen, und sich etwas anderes, besseres zu suchen.

Genau das aber macht Richter Ralf Tietz nicht. Hier die Anordnung aus seinem Beschluss.

2.) Bis zur Geburt des Kindes ihren Wohnsitz unter der Anschrift: ………………….. beizubehalten und nicht zu verändern.

Das kommt ja schon fast einem Hausarrest gleich. Gesetzlich ist natürlich auch das gar nicht erlaubt was der Richter da gemacht. Noch viel schlimmer aber ist, dass er die Mutter verpflichtet dort zu wohnen, wo man lt. Gericht und Jugendamt mit einem Baby gar nicht leben kann. So ist natürlich die Inobhutnahme/Kinderklau regelrecht vorprogrammiert.

Und wieder stellt sich die Frage, ist dieser Richter nicht der hellste Stern am bayrischen Juristenhimmel, ist er vielleicht nicht gerade der Vollmond, sondern eher der Neumond unter den Monden?

Für mich gehört dieser Richter aus dem Dienst entfernt. Für mich müsste man diesen Richter verpflichten nun die komplette Erstausstattung incl. Kinderzimmer etc. aus eigener Kasse zu bezahlen, und für das Kind noch mindestens ein Jahr lang Unterhalt zu zahlen. Außerdem gehört dieser Schwarzkittel unverzüglich von dieser Familie wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelöst.

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5 Antworten zu RICHTER RALF TIETZ: Nicht die hellste Birne in Bayern

  1. 5jahrehartz4 schreibt:

    Exkurs:
    kontrovers – Nachgehakt – Justiz klagt Justiz an
    Immer wieder berichtete Kontrovers über zwei Polizisten, die sich von Vorgesetzten und Staatsanwaltschaft bei Ermittlungen gegen einen gut vernetzten Augsburger Labormedizinunternehmer ausgebremst fühlten – und zwar aus den eigenen Reihen. Jetzt hat ein Urteil Seltsamkeiten bestätigt.
    https://www.br.de/mediathek/video/nachgehakt-justiz-klagt-justiz-an-av:5a7b8b887d0ab40018fb89a9

    Deurfen die das so einfach? Das ist doch sicher schlimmer wie Gotteslaesterung wenn man die eigenen Kollegen so vorfuehrt? Oder steht die sprichwoertliche Scheiße (kritische Masse) bereits so hoch, dass das erste oeffentliche Absetzbewegungen sind?

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  2. 5jahrehartz4 schreibt:

    Exkurs: Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald* wieder mal in extra3:

    Realer Irrsinn: Der Paragrafenreiter 07.02.2018 22:50 Uhr
    Eine Feier in der Mehrzweckhalle in Heitersheim braucht einen haargenau augeklügelten Plan. Da reichen eine Werbetafel und eine Würstchenbude nicht aus. Sagt der Paragrafenreiter vom Landratsamt. Video (02:49 min)
    https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/Realer-Irrsinn-Der-Paragrafenreiter-,extra14080.html

    das sind die, die Bruno misshandeln, Menschen mit Behinderung amtsintern als ARSCHLOCH führen – in deren Obhut 2013 der dreijährige Alessio tot geprügelt wurde und 2017 der neunjährige Junge zum Missbrauch vermietet wurde – in dem Beitrag sieht man genau wo die mentalen Grenzen liegen
    Immerhin wissen wir nun, dass wir 10 Seiten auszufüllen haben wenn wir was für Bruno machen wolllen, genauer, dass die jemanden schicken müssen der die 10 Seiten für ihn ausfüllt.

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  3. lichtblickevblog schreibt:

    Lieber Beamtendumm Förderverein!

    Herzlichen Dank für Deine gelungenen Berichte!

    Du triffst den „Murmeltietz“ direkt auf den Kopf. – Aua, das tut weh! (hmm, zumindest dort könnte er also noch Gefühle haben? Zumindest ein körperliches Schmerzgefühl, welches auf Grund biochemischer Vorgänge im Rahmen der oben beschriebenen generationellen Degeneration noch nicht ganz herausgezüchtet worden sein könnte?

    Den sehr netten Damen, die unter dem „Murmeltietz“ heute noch arbeiten und vermutlich auch zu leiden haben – ich vermute, dass jemand, der aus Steuermitteln honorig bezahlt wird und zum Schaden der Steuerzahler in Nicht-Öffentlichen Verhandlung ggf. nicht nur in unserer Verhandlung, sondern vielleicht sogar regelmäßig „austickt“ und die Impulskontrolle über sein als psychotisch wahrgenommenes Verhalten verliert, wahrscheinlich auch mit seinen Mitarbeiterinnen zuweilen nicht so ganz zimperlich umgehen könnte – habe ich sehr zeitnah eine „ARBEITSERLEICHTERUNG“ versprochen.

    Die Anwesenden MENSCHEN, die sich allesamt einander unterstützten und weiter unterstützen, verstanden ohne weitere Erklärung, um welche „ARBEITSERLEICHTERUNG“ es sich hier handeln wird.

    Bereits die Direktorin am Amtsgericht Kaufbeuren erhielt den Bürgerlichen Auftrag, im Rahmen ihrer Dienstaufsicht zu überprüfen, ob der „Murmeltietz“ zum Schutze weiterer Bürger im „Regierungsbezirk“ des „Königs von Kaufbeuren“ von seinen Tätigkeiten, welche er zur Zeit erkennbar zum Nachteil der MENSCHEN ausübt, zu schützen.

    Im Gespräch an der Kasse eines Einzelhandelsgeschäftes war heute zu erfahren, dass die nette Kassiererin sowohl die „Bekanntschaft“ des „Jugendamtes“ als auch des „Richters Murmeltietz“ machen musste. Bei der Nennung seines Namens RALF TIETZ winkte die nette Frau nur müde ab. So nach dem Motte: „Ach bleiben´s mir nur weg von diesem“

    Ich werde morgen einmal prüfen, inwieweit die Polizei bereit ist, Recht-Schaffende Menschen bei ihrer Arbeit, Recht zu schaffen, zu unterstützen bereit ist und die Öffentliche Vorführung der hier vorhandenen Tonaufnahme, welche nach § 201 Abs. 2 Satz 3 StGB straffrei ist, erlauben will.

    Die Vorsprache bei der Polizei wird im Rahmen der Anzeige-Erstattung und Bekanntgabe der DEMO vor dem AG Kaufbeuren erfolgen.

    Mir ist es übrigens schlichtweg UNERKLÄRLICH, warum der „Murmeltietz“ in Kenntnis der Existenz der Beweise für sein entgleisendes Verhalten in der Anhörung im Verfahren zum „Allgemeinen Register“ 503 AR 4 / 18 – in der Beschwerdeschrift wird von Beweisen in Form von „Audio-Aufnahmen“ gesprochen – in der „dienstlichen Stellungnahme“ dreist oder vielleicht auch dummdreist behauptet, sich strikt an die gesetzlichen Bestimmungen gehalten zu haben.

    Was muss in einem solchen HIRN vorgeben, dass derartige Fahlschaltungen offensichtlich keine Einzelfälle sondern nach den hier vorliegenden Erkenntnissen an der Tagesordnung liegen?

    Könnte es ggf. eine geeignete Behandlungsform dieser regelmäßigen Fehlverhalten geben? Vielleicht mit medikamentöser Unterstützung? Wer könnte diese Behandlung initiieren?

    Wer Antworten weiß, möge sie bitte mitteilen.

    Herzlichst

    Dipl.-Ing. Frank Engelen

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  4. 5jahrehartz4 schreibt:

    menschenverachtend…. das passende Wort plus manipulierend (welche Trulla sang noch im Bundestag ‚Ich mach die Welt wie sie mir gefällt‘?) – doch diese Degeneration scheint bereits in den Genen verankert zu sein. Eigenes Beispiel aus vor über 20 Jahren – da wurde manchmal als Taxifahrer gejobbt um die IT-Fortbildung zu bezahlen – Abholung in einem sehr guten Hotel zur Apotheke – dem Junior (ca. 18) ging es schlecht, Bauchschmerzen, der Vater mit Farben (Burschenschaftler) und Dr. jur. hat ihn verbal niedergemacht – als Bruno gewissse Signale ausstrahlte (gleich schmeiß ich sie raus), merkte der, dass da ja ein Fahrer=Mensch sitzt – doch statt seine Beleidigungen gegen den eigenen Sohn nun einzustellen hat er auf Englisch gewechselt, frei nach dem Motto, das ist doch nur ein doofer Fahrer. Bruno konnte nicht umhin, ihn dann im besten Englisch mit dezenten schottischen Akzent zu verabschieden. Wenn man nun überlegt, dass der Junio sicher auch Jurist geworden ist und diese Degeneration fortsetzt, denn sicher hat der ‚Vater‘ dieselbe „Erziehung“ bekommen, dann wissen wir, was da so rumläuft – bzw. Bruno hat es ja schon am eigenen Leib erfahren.

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