ANTONYA: Inobhutnahme 5 Jahre danach

Heute vor 5 Jahren bekamen die Eltern von klein Antonya eine Mail von Richterin Ziemer. Jutta Ziemer ist Richterin am Familiengericht Osterholz-Scharmbeck.

Hier ihre E-Mail von damals.

 

Gesendet: Freitag, 25. Januar 2013 um 10:43 Uhr
Von: „Ziemer, Jutta“ <Jutta.Ziemer@XXX.niedersachsen.de>
An: „d-schandorff@XXX“ <d-schandorff@XXX>
Betreff: Antonya
Sehr geehrte Frau Schandorff,
ich muss Ihnen mitteilen, dass Ihnen und Ihrem Mann per gerichtlicher einstweiliger Anordnung ein Teil des Sorgerechts für Antonya entzogen wurde und Antonya soeben vom Jugendamt in Obhut genommen wurde.
Der Gerichtsbeschluss ist per Post auf dem Weg zu Ihnen.
Ziemer
Richterin am Amtsgericht 

Zunächst brach natürlich für die Beteiligten, also Antonya und ihren Eltern, eine Welt zusammen. Antonya, damals 12, brachte man in ein Kinderheim. Wie üblich versuchten die Behörden gleich die Bindung zwischen Antonya und den Eltern zu zerstören, in dem man ein völliges Kontaktverbot herstellte. Doch im August 2013 war Antonya nicht mehr bereit das perverse Spiel von Jugendamt, Justiz und Kinderheim mitzuspielen. Sie veröffentlichte im Internet einen Hilferuf. Mit einem Video auf YOUTUBE machte sie auf ihre Situation aufmerksam. Dank alternativen Medien verbreitete sich der Hilferuf der dann 13-Jährigen.

Nachdem die Behörden das Video entdeckt hatten, entschloss sich Antonya zur Flucht aus dem Kinderheim. Sie hatte zwischenzeitlich Kontakt mit Jo Conrad aus ihrem damaligen Heimatort Worpswede aufgenommen. Er brachte einen Beitrag mit und über die Familie. Durch das Interesse der alternativen Medien, wie z. B. beamtendumm.wordpress.com, wurden auch die klassischen Medien auf den Fall aufmerksam und waren gezwungen Beiträge über das Jugendamtsopfer Antonya und ihre Eltern zu berichten. RTL, ZDF, und zahlreiche Printmedien berichteten, und lt. RTL ist Antonya inzwischen der berühmteste Fall von Jugendamtswillkür in Deutschland.

Da Antonya nach ihrer Flucht aus dem Kinderheim in Deutschland nicht mehr sicher war, flüchtete sie weiter nach Polen. Das war im August 2013. Ihre Eltern folgten ihr, und verloren dadurch alles in Deutschland. Erst im Juni 2014 teilte das OLG Celle mit, dass die Eltern das volle Sorgerecht ohne jegliche Auflagen zurückbekommen.

Das Jugendamt war aber ein sehr schlechter Verlierer. Neben dem Sorgerechtsverfahren gab es auch noch ein Strafverfahren gegen die Eltern, weil die ihr Kind nach dessen Flucht nicht zurück in das Kinderheim gesteckt haben. Das Jugendamt wehrte sich gegen die Einstellung des Verfahrens gegen die Eltern. Trotzdem wurde das Verfahren erst gegen den Vater eingestellt, und im Herbst 2014 auch das Verfahren gegen die Mutter. Erst jetzt konnten die Betroffenen zurück nach Deutschland kommen.

Antonya und auch den Eltern geht es inzwischen den Umständen entsprechend gut. Natürlich hat die Willkür von Jugendamt und Justiz auch Spuren hinterlassen. Besonders da es nicht nur Unterstützer gab, sondern auch einige Schmierlappen, die das Leid der Familie nutzten um gegen die Betroffenen im Internet zu hetzen.

Bei ALLMYSTERY wurde immer wieder gerne behauptet, dass sich die Behörden zu diesem und ähnlichen Fällen nicht öffentlich äußern dürften, aber gerade bei ALLMYSTERY haben Leute gegen die Familie gehetzt, die an dem Leid der Familie beteiligt waren. Natürlich versuchte man das anonym zu machen, aber zwei Personen konnten enttarnt werden. So handelt es sich bei LUCKY um die Heimleiterin des Kinderheims, wo man Antonya hingebracht hatte. Auch eine RENTINA, die sich später EMZ nannte wurde enttarnt. Es handelt sich hier um Eva-Maria Zückert aus Bad Driburg die noch 2017 auffällig wurde, als sie in Wittmund vor laufender Kamera einem Rollstuhlfahrer erklärte, dass sie ihn zusammenschlagen lassen wolle. Zwar hat die Staatsanwaltschaft inzwischen das Verfahren gegen diese Person eingestellt, aber das ändert ja nicht die Fakten, und macht auch die Tat nicht ungeschehen.

Der Betreiber des privaten Kinderheims hatte auch Angela Masch und mich angezeigt, weil wir über den Heimleiter und das Kinderheim wahrheitsgemäß berichtet hatten. Nachweislich interessierte sich der Heimleiter für die getragenen Unterwäsche von Antonya. Dass diese das ziemlich pervers fand, kann da kaum verwundern. Natürlich scheiterte der Heimleiter am Ende mit seinen Klagen, auch wenn es zwischenzeitlich mal eine Verurteilung in einem Fall gab. Aber am Ende wurde auch das Urteil wieder aufgehoben.

Richterin Ziemer warnte in einem anderen Fall die betroffenen Eltern vor dem Umgang mut Angela Masch und mir. Da stellt man sich doch die Frage nach dem Warum? Immerhin haben weder Angela noch meine Wenigkeit jemals ein Kind den Eltern weggenommen, und in ein widerliches Kinderheim gesteckt. Sollte man nicht besser vor solchen Leuten warnen, und den Umgang mit solchen Leuten scheuen?

Antonya und ihre Eltern bereuen es sicherlich, dass sie jemals einen Kontakt mit Richterin Ziemer hatte, die versucht hatte die Familie zu zerstören, aber es gibt gar keinen Grund für die Familie den Kontakt mit mir zu bereuen, also kann ich so ein schlechter Umgang wohl nicht sein. Doch Richterin Ziemer scheint ja öfters mal dummes Zeug von sich zu geben. Ich darf da an das No-Go erinnern, als sie den Eltern von Antonya drohte, dass die aus ihren Fängen nicht wieder raus kämen. 

 

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8 Antworten zu ANTONYA: Inobhutnahme 5 Jahre danach

  1. sonnenblume schreibt:

    Achtung, auch im Jugendamt Plauen / Vogtland wird Kinderklau auf perfide Art und Weise betrieben. V.a. Mütter, die ihre Kinder vor weiteren Übergriffen durch gewalttätige, betäubungsmittelabhängige oder pädophile Menschen schützen und begleitete Umgänge oder Kontaktverbote fordern, bekommen ihre Kinder weggenommen. Besonders auffällig wurden in den vergangenen Jahren die Mitarbeiterinnen Claudia Pxxx und Heike Gxxx, Bettina Oxxx und Frau Sxxx, Frau Kxxx und Frau Jxxx. Die Jugendamts-Chefin Frau Paul ignoriert und verweigert scheinbar jegliche sachliche Aufklärung! Als gegen das Jugendamt Anzeige erstattet wurde, veranlasste man sogar die Wohnungsdurchsuchung bei einer Mutter wegen angeblicher Verleumdung wider besseren Wissens und trotz des Vorliegens von eindeutigen Beweisen! Aufgrund einer Inobhutnahme vor zwei Jahren versuchte die Mutter eine Aufklärung im Jugendamt zu erhalten. Seit zwei Jahren versucht die Mutter einen Termin zu erhalten, der ihr nach wie vor verweigert wird. Obwohl dem Landrat und den Vorgesetzten dieser Jugendamtsmitarbeiter Beweise über Falschaussagen vor Gericht, schwere Traumatisierungen, Verleumdungen, Aktenfälschung, Kontaktverbote, Strafvereitelung u.a. vorgetragen wurden, sah sich dieser nicht in der Lage Dienstaufsichtsbeschwerden zu bearbeiten oder entsprechende Mitarbeiter aus dem Verkehr zu ziehen! Es werden Krankheiten oder geplante erweiterte Suizide erfunden, Existenzen zerstört. Die Mutter – Kind – Beziehung versucht man durch absolutes Kontaktverbot zu zerstören. Das Kinderheim Wichernhaus in Auerbach (Diakonie) sowie die Kinderpsychologin Preuss und die Montessorie Grundschule Plauen fungieren als Handlanger und verdienen fleißig am Kinderklau mit. Wenn es keinerlei Vorwürfe für die Vergangenheit gibt, stellt man eine in Zukunft drohende Gefahr fest! Wie man zu diesen Feststellungen kommt, wird nicht nachvollziehbar erklärt! Kinderpsychologin Preuss erstellt Verdachtsdiagnosen auf Zuruf und darf dann im Auftrag des Jugendamtes Zwangstherapien gegen den Willen der Sorgeberechtigten durchführen! Minderjährige Opfer von Gewalt erhalten eine Zwangstherapie und lernen, dass sie die Vorfälle nicht erlebt hätten (trotz Zeugenaussagen, Krankenakten über häusliche Gewalt u.a.), sich diese nur einbilden würden. Es finden massive psychische Misshandlungen und Traumatisierungen von Schutzbefohlenen statt. Massive Eingriffe in Grundrechte sind zu verzeichnen! Bürger der Stadt Plauen: Wehrt Euch! Schützt Eure Kinder! Boykottiert die Helferindustrie! Verlasst Plauen, sobald Ihr oder Eure KInder Opfer von Gewalt oder Bedrohung werden!! Opferorganisationen wie der Karoverein, die Opferhilfe Sachsen u.ä. raten Euch sicher vernünftige Vorgehensweisen. Aber Achtung, das Familiengericht Plauen würdigt diese nicht! Das Jugendamt verdient pro Kind mehrere tausend Euro pro Monat! Die Kinder werden u.a. dem Wichernhaus Auerbach und der Inobhutnahmestelle in Treuen zugeführt! Dort leben Kinder wie in einem Gefängnis, werden von ihrem gesamten sozialen Umfeld abgeschottet, Unterlagen werden unterschlagen, erfundene Kindeswohlgefährdungsmeldungen an das Familiengericht gemeldet. Achtung, die Mitarbeiter Frau Otto und Frau Bensch diagnostizieren ohne jeglichen Kontakt zur Person psychische Krankheiten!!! V.a. wohlerzogene, emtotional ausgeglichene und verhaltensunauffällige Kinder versucht man von der Mutter zu entfremden!!! Die Mitarbeiterin Frau Rxxx untschlägt Unterlagen und stellt medizinische Diagnosen. Die Mitarbeiterin Frau Lxxx erteilt Hausverbote, sobald das Jugendamt die Erlaubnis erteilt, das die Mutter Ihr Kind fragen darf, wie wes ihm gefällt oder ob es ihm gut geht. Das Wichernhaus Auerbach verweigert medizinische Behandlungen trotz eindeutiger Diagnosestellung und Schmerzen! Nimmt ein Kind Fotos von der Mutter mit zu Bett und weint, dann werden dem Kind die Fotos von der Mutter weggenommen. Jegliche Kontakte zum alten sozialen Umfeld werden unterbunden. Dem Kind wird erzählt, dass die Mutter täglich anrufen und Besuche absolvieren dürfe, dies aber nicht tue! Das Familiengericht Plauen verweigert die Verwertung von Beweisen sowie die Befragung von Zeugen, setzt Eure Anwälte unter Druck, verwehrt Verfahrenskostenhilfe trotz Bedürftigkeit, lässt Mandantenverrat zu und verweigert über Monate die Akeneinsicht, so dass Ihr Euch nicht wehren könnt! Ihr erhaltet über Eure Kinder keinerlei Informationen mehr und dürft weder mit diesen telefonieren, noch Briefe schreiben, noch Geschenke übergeben! Euren Kindern wird erzählt, dass Ihr krank und gefährlich seid oder Euch ins Ausland abgesetzt hättet! Fotos von Geschwistern und der Mutter werden Eurem Kind weggenommen!! Teilweise erhält der gewalttätige Vater ohne Schulabschluss das Sorgerecht! Rechtsstaatliche Prinzipien werden gebrochen und eine Vielzahl an Grundrechten verletzt! Nationalsozialistische Vorgehensweisen und Stasimethoden werden von den Verantwortlichen geduldet und strafrechtlich nicht verfolgt!!

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  2. Großmann schreibt:

    Genauso wird im Jugendamt Sömmerda verfahren, dort werden Kinder aus ihren Familien gerissen, besonders die Mitarbeiterin Frau Hildesheim versucht mit allen Mitteln die Kindern in Heimen zu bringen

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  3. Caesar schreibt:

    Fünf Jahre ist das nun schon her, und ich packt immer noch die kalte Wut, wenn ich daran denke, was Antonya und ihrer Familie angetan worden ist und dass die Schuldigen (Richterin, Jugendamt, Heimleitung, etc.) nicht für das Verbrechen, dass sie begangen haben, zur Verantwortung gezogen worden sind. Und es war ein Verbrechen: Kindesentziehung, Freiheitsberaubung, Nötigung, Körperverletzung, usw.). Antonya wurde dadurch schwer traumatisiert und hat es bis heute nicht verarbeitet. Ihr wurde dadurch ihre Jugend weitgehend versaut. Dafür gibt es keine Wiedergutmachung. Immerhin gibt es wenigstens ein paar Leute, die noch kämpfen und dafür sorgen, dass dieser und andere Fälle nicht in Vergessenheit geraten.

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  4. Korte schreibt:

    Unsere „Behörden“ und ganz besonders die „Justiz“ haben mit Recht und Gesetz nicht viel am „Hut“. Denn das könnte ihre Interessen stören und den Profit der „Hintermänner“ schmälern. Darum sollten die meisten „Familien-Richter“ zutreffender Weise als Familien Hinrichter bezeichnet werden. Denn die zerstören tausende Familien und traumatiseren sie oder treiben auch viele in den Selbstmord. Beispiel dafür ist die Familie Haase aus der Nähe von Münster, wo sich z. B. ein Mädchen in der „Kinder-Psychiatrie“ das Leben genommen hat. Auch die ganze Familie wurde zerstört und wie diese „Familien-(hin-) Richter auch noch sagten und schrieben: -Im Namen des Volkes !“- und -Zum Wohle des Kindes – !“

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  5. Martl schreibt:

    Warum werden solche volljuristische Vollpfosten nicht aus dem Amt entfernt?

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  6. Pingback: ANTONYA: Inobhutnahme 5 Jahre danach!!! Ob Richterin Ziemer vom Amtsgericht Osterholz-Scharmbeck sich hieran noch erinnert?? | kinderundelternblog

  7. Betta schreibt:

    Unfassbar was in einem so angeblich zivilisierten Land so passiert.
    Ich für mein Teil glaube ich sowieso nicht mehr alles was mir einfach so zugetragen wird, oder was in den Medien geschrieben steht oder von den Behörden erzählt/geschrieben wird. Fakt ist, dass Deutschland KEIN Rechtsstaat mehr ist, hier geht es darum wer am besten Lügen kann oder die dickste Geldbörse hat.

    Recht und Unrecht hat man in diesem korrupten Land nicht zu erwarten.

    Ich wünsche der Antonya für die Zukunft alles Glück dieser Welt und würde mir wünschen das sie es eines Tages auch psychisch verarbeitet hat.

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