Panik in OHZ?

Für den 25.1.2018 habe ich in Osterholz-Scharmbeck vorsorglich eine Demo angemeldet. Werbung habe ich keine dafür gemacht, weil ich davon ausging, dass ich im Moment keine große und lange Demo veranstalten kann. Die Anmeldung erfolgte also nur für den Fall der Fälle. Das hatte ich bei der Anmeldung auch mitgeteilt.

Heute bekam ich einen Anruf. Es war die Polizei von OHZ. Ich habe mir gedacht, lass die mal reden. Der Polizist erklärte mir, dass ihm der Fall von Antonya bisher nicht bekannt gewesen wäre, aber er hätte zuvor mit dem Jugendamt telefoniert, und habe dort Informationen erhalten. Das Jugendamt wollte ihm auch noch Unterlagen übersenden.

Offenbar habe ich die kalt erwischt. Mit einer Demo zu diesem Zeitpunkt haben die wohl nicht gerechnet. Dachten wahrscheinlich, es sei schon alles vorbei. Es ist aber noch nicht vorbei. Es wird viel eher Zeit, dass die Gejagten endlich zum Jäger werden. Ich bin gerne bereit hier das Kamel zu spielen, dass das Gras frisst, was schon über die Sache gewachsen war.

Auch wenn ich am 25.1.2018 keine große Demo plane, darf man davon ausgehen, dass es in diesem Jahr noch eine größere Demo in OHZ geben wird. Dennoch werde ich am 25.1.2018 alleine in OHZ aufschlagen. Ohne Sprechanlage etc. Einfach mal Flagge zeigen und ein hübsches Foto vor dem Jugendamt machen.

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3 Antworten zu Panik in OHZ?

  1. Pingback: ANTONYA: Inobhutnahme 5 Jahre danach!!! Ob Richterin Ziemer vom Amtsgericht Osterholz-Scharmbeck sich hieran noch erinnert?? | kinderundelternblog

  2. Korte schreibt:

    So sinnvoll Demonstrationen sind, werden sie vorerst nichtsbewirken. Das könnte sich nur ändern, wenn die Masse des Volkes aufsteht. Leider glauben viele noch an das Märchen von Demokratie und Recht-Staat, weil sie selber wohl noch nicht durch „unsere Verwaltungen und Justiz“ zu Schaden gekommen sind. Aber bis das Volk erwacht, wird es leider zu spät sein, denn die wählen immer wie gewohnt ihre Volksfeinde weiter. In diesem Besatzer-System auf die Achtung/Wahrung der Grund- und Menschenrechte durch unsere „Behörden und Gerichte“ zu vertrauen, ist wie beim Lotto spielen, zu glauben man wird den Hauptgewinn getippt zu haben.

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  3. Anonymous schreibt:

    Solange die Masse des Volkes unseren Lügenmedien glaubt, weil zuviele entweder davon (noch) nicht betroffen sind, oder den Märchen von den „seriösen Medien“ glaubt, nicht auf die Straße geht, solange werden die Systemlinge weiter machen, wie bisher. Wenn jedoch wenige Erwachten auf die Straße gegen, stellt man sie als Nazis, Populisten oder böse Rechte dar. Das habe ich schon ein paar mal erlebt, z. B. in Köln, wo die „Polizei“ mich und andere ein bißchen gewaschen und Perfümiert hat. Denn die Polizei schützt nicht die Rechte der Bürger, sondern all die, welche für die Mißstände verantwortlich sind.

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