Frau Pfeiffer wurde in Handschellen gesehen.

Zunächst der Hinweis, mit Leuten (in alphabetischer Reihenfolge) wie

A.- M. Ochotzki,

B. Rokitta

D. Biernath

oder

S. Pfeiffer

und einige andere,

will ich eigentlich nichts zu tun haben, will ich mich eigentlich nicht beschäftigen. Leider wird es aber immer wieder notwendig über solche Personen zu berichten, weil die tatsächlich meinen sie hätten Narrenfreiheit.

Wenn man dann diese Leute so behandelt, wie sie es mit anderen tun, dann regen die sich zwar häufig auf, aber irgendwann werden die wieder merklich ruhiger.

In einem der letzten Beiträge über diesen Personenkreis wurde über D. Biernath berichtet. Gleichzeitig wurde aber auch berichtet, dass ich die Hoffnung habe, dass die Frau etwas gelernt haben könnte, und zukünftig verzichtet, ihren üblichen Müll, über mich und andere zu verbreiten.

Vielleicht kommt in diesem Jahr noch ein Beitrag über sie, vielleicht aber auch nicht. Im nächsten Jahr werde ich bei dieser Frau erst wieder aktiv werden, wenn sie wieder mit ihrem Dummgeschwätz anfängt.

Es gibt aber noch Neuigkeiten über S. Pfeiffer. Ganz neu sind die inzwischen nicht mehr, weil ich mir überlegt habe, ob ich über Frau Pfeiffer etwas schreiben soll oder nicht. Zunächst wollte ich dies nicht tun, weil mich auch diese Frau nicht wirklich interessiert, aber man muss natürlich auch sehen, dass diese Person einige Menschen in meinem Umfeld massiv belästigt hat. Von denen bekam ich in den letzten Tagen Anrufe, Informationen, und die dringende Bitte mal wieder etwas über S. Pfeiffer zu berichten.

Eigentlich war da noch ein Beitrag offen, weil ich gehört habe, dass man in Deutschland nicht nur in Altersheimen und Kinderheimen Schindluder betreibt, sondern auch in Frauenhäusern. Über die schlechte Behandlung von Müttern in Mütter-Kind-Heimen wurde hier schon mal berichtet. Solche Informationen liegen mir über Frauenhäuser zwar bisher nicht vor, dennoch sind in Deutschland auch Frauenhäuser nicht immer das, was sie vorgeben zu sein.

Ich möchte zunächst mal auf das Thema VERGEWALTIGUNG eingehen. Vergewaltigung ist bekanntlich eine Straftat. In den meisten Fällen sind Männer die Täter und Frauen die Opfer, Um Frauen vor Gewalt und auch vor Vergewaltigungen zu schützen wurden Frauenhäuser eigentlich eingerichtet. Das ist ja auch nicht zu bemängeln. Bekanntlich sind Frauen aber eben nicht nur immer Opfer, sondern anscheinend immer häufiger auch Täter. Täter, die sich als angebliche Opfer von häuslicher Gewalt und auch von Vergewaltigungen präsentieren, obwohl es die angeblich häusliche Gewalt, und die angebliche Vergewaltigung niemals gab.

Beispiele dafür gibt es genügend.

Auch Frauenhäuser spielen dabei eine große Rolle. Eine Frau, die damals hochschwanger war suchte mal Schutz in einem Frauenhaus. Sie musste damals mit erstaunen feststellen, dass ca. 60% der dort lebenden Frauen gar keine Opfer von Gewalt waren, sondern dies nur vorgetäuscht haben, um eine Zuhause zu haben. Die meisten Frauen dort waren Drogenabhängige, Obdachlose, oder Frauen die sich dort versteckt haben, weil es einen Haftbefehl gegen sie gab. Offenbar haben die Betreiber solcher Frauenhäuser ein Interesse uns vorzuspielen, dass Männer ja so gewalttätig sind, und Frauen so schutzbedürftig, dass da jede Frau aufgenommen wird, die das Wort GEWALT nur in den Mund nimmt

Würden sie auch einer Frau Pfeiffer zutrauen, dass die behauptet, sie wäre ein Vergewaltigungsopfer?

Wer sie schon länger kennt, würde dies wahrscheinlich nicht verneinen.

Es ist ja bekannt gewesen, dass es wieder einige Haftbefehle wegen nicht bezahlten Ordnungsgeldern gab. Hier wurde auch berichtet, dass sie Frau Pfeiffer in Oberhausen aufhält. Sie wollte doch dort mit Mario , wie immer ohne Erbe, einen Puff eröffnen. Zunächst wohnte sie wohl in diesem Haus. Durch meine Berichterstattung hier wusste natürlich auch die Polizei, wo man diese Frau findet kann. Vielleicht war das dann der Grund, warum ihr dann plötzlich einfiel ein angebliches Opfer von Gewalt geworden zu sein. Ich erfuhr dann, dass sie dann plötzlich in Oberhausen im Frauenhaus untergekommen ist, obwohl sie garantiert weder vergewaltigt wurde, noch Opfer von Gewalt wurde. Durch meine Berichterstattung war es natürlich für die Polizei sehr leicht diese Frau abzugreifen.

Weihnachten bekam ich einen Anruf. Merkwürdig, von den Zwillingen hatte mich nur einer angerufen. Ich hatte mich schon beschwert, dass sich S. Weihnachten nicht bei mir meldet. 😉 (Ein kleiner Scherz, der bei meinem Anruf für Erheiterung sorgte.) Mir wurde als Grund mitgeteilt, dass die Frau wahrscheinlich im Knast wäre, da sie schon seit ca. 14 Tagen nichts mehr geschrieben hat. Das war damals allerdings nur eine Vermutung. Inzwischen gibt es Gewissheit. Frau Pfeiffer wurde mit Handschellen bei einer Gerichtsverhandlung gesehen. Sie war Zeugin bei einem Strafverfahren in Süddeutschland (Neustadt an der Weinstraße) und wurde dort vorgeführt. Richtig lustig ist so etwas nicht. Ihr Heimatknast ist der Frauenknast in Vechta. Solche Transporte zur Vorführung werden häufig nicht an einem Tag durchgeführt. Bei so einer Entfernung vom Frauenknast Vechta zum Amtsgericht Neustadt an der Weinstraße dürfte das schon 1 bis 2 Wochen dauern. Das ist so das Widerlichste was einem Gefangenen passieren kann. Auch der Rücktransport verläuft dann wieder ähnlich.

Es wurde bekannt, dass die Ordnungshaft 3 Monate betragen soll. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass da noch einiges oben drauf kommt. Angeblich soll es noch ein Ordnungsgeld von 1800 Euro geben, dass dann ersatzweise vollstreckt werden könnte. Der angesetzte Tagessatz könnte 50 Euro betragen, was dann zu einer weiteren Ordnungshaft von 360 Tagen führen könnte. (Allerdings habe ich in Erinnerung, dass Ordnungshaft auf 6 Monate beschränkt ist, zumindest in einer Sache.)

Inzwischen wurde bekannt, dass die Verhaftung am 13.12.2017 erfolgt sein soll. Es werden im Moment wohl gleich drei Haftbefehle vollstreckt. Die vom Gericht festgesetzten Tagessätze sind sehr unterschiedlich. Ein Amtsgericht hat  pro 200 Euro eine Tag Haft angeordnet. Das Landgericht Hamburg war da weniger humorvoll. Da muss sie pro 100 Euro Ordnungsgeld einen Tag in Haft, und ein weiteres Gericht hat für nur 50 Euro einen Hafttag angesetzt. Durch die unterschiedlich hohen Tagessätze kommt Frau Pfeiffer leider schon Ende Januar 2018 (28.1.18 ?) aus dem Knast. Das ist schlecht, denn am 15.2.2018 gibt es ein weiteres Verfahren gegen die lügende Mobberin. Es wäre zu wünschen, wenn sie dann noch im Knast wäre, damit sie auch wirklich zum Termin kommt. In der Vergangenheit glänzte sie ja ganz gerne durch Abwesenheit, wenn es eine Verhandlung gegen sie gab. Im Moment wird also versucht ihre Haftzeit in Vechta noch zu verlängern, damit sie am 15.2.2018 auch wirklich beim Landgericht Bremen erscheint.

https://alletermine.wordpress.com/2017/11/15/2018-2-15-landgericht-bremen/

Es wurde berichtet, dass die letzte Vorführung in Handschellen erfolgt wäre. Hier muss ich dann aber erwähnen, dass das bei Ordnungshaft (Zivilhaft) grundsätzlich nicht erlaubt ist.

Es fällt schwer hier etwas positives zu finden. Man kann sich sicher was schöneres vorstellen, als Weihnachten und Silvester/Neujahr wegen nicht bezahlten Ordnungsgeldern im Knast zu sitzen, aber da Frau Pfeiffer zur Zeit sowieso obdachlos ist, bzw. das Frauenhaus als Notunterkunft missbrauchte, wird das vielleicht nicht ganz so schlimm sein. Außerdem Weihnachten und Silvester/Neujahr im Knast hat den Vorteil, dass man mit Kochen und Abwaschen nichts zu tun hat. 😉

Wer Frau S. Pfeiffer gerne Neujahrsgrüße senden möchte, sollte diese an folgende Adresse senden.

Frau S. Pfeiffer

Frauenknast

An der Propstei 10,

49377 Vechta

Wie bereits erwähnt könnten zu den aktuellen Haftbefehlen noch mehrere Monate dazu kommen. Es erscheint mir daher empfehlenswert zu sein ihr besser gleich ein

frohes 2019

zu wünschen.

Heinz Faßbender alias Max Meier bezeichnet sich als Journalist, außerdem betreibt er auch einen justizkritischen Blog. Es ist mir jedoch völlig unverständlich, dass der Mann auf seinem Blog Frau Pfeiffer als Aktivistin und Justizopfer bezeichnet. Zu einem der letzten Verfahren gegen Frau Pfeiffer wurde behauptet, dass sich zur Verhandlung schon ca. 20 erfahrene Prozessbeobachter aus Niedersachsen, und NRW angekündigt hätten, und auch ein Kamerateam vom NDR wurde angekündigt.

Alles gelogen. Frau Pfeiffer ist keine Aktivistin, sondern nur eine miese Mobberin, die über Jahren vielen Menschen massiv geschadet hat. Durch ihre Lügen haben sogar Menschen ihren Job verloren. Zu der Verhandlung kam dann tatsächlich genau ein Prozessbeobachter, und der kam durch die Veröffentlichung hier auf BEAMTENDUMM. So weit mir bekannt, hatte dieser Prozessbeobachter keineswegs den Eindruck, dass Frau Pfeiffer Opfer einer kriminellen Justiz geworden wäre.

Ob der Beitrag auf dem justizkritischen Blog noch existiert, oder wieder gelöscht wurde, kann nicht gesagt werden. Gefunden wurde er heute jedenfalls nicht.

Wer noch immer glaubt, dass Frau Pfeiffer ein armes Opfer der Justiz wäre,, der sei noch mitgeteilt, dass sich inzwischen auch ihre Familie von ihr abgewendet hat. Es wird sogar behauptet, dass Frau Pfeiffer ihre eigenen Kinder bestohlen hätte.

Es gibt also für mich tatsächlich keinen Grund mit dieser Frau auch nur einen Funken Mitleid zu haben. Ihre zahlreichen Taten zum Nachteil einer Vielzahl von Personen wurden hier noch gar nicht näher erwähnt.

Jeder der Opfer dieser Frau wurde, begrüßt hier jeden einzelnen Beitrag und jeden kritischen Kommentar. Bitte denken sie daran, ich habe Mitleid mit den Opfern und nicht mit der Täterin.

NACHTRAG:

Es gab Nachschlag. Es ist erreicht. Der neue Entlassungstermin ist jetzt wohl frühestens im März 2018. Vermutlich wird es sich aber noch weiter verschieben.

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20 Antworten zu Frau Pfeiffer wurde in Handschellen gesehen.

  1. Petra Müller schreibt:

    #WARNUNG #WARNUNG #WARNUNG #WARNUNG

    #MOBBING – SIMONE PFEIFFER

    Das ist dass #Profil der bereits mehrfach #vorbestraften #Mobberin #Simone #Pfeiffer

    Diese #hochkriminelle #Mobberin lässt selbst nach dem Aufenthalt im #Gefängnis das Mobben nicht sein und verbreitet weiterhin ihre #Hasslügen im #Internet. Fakt ist, dass jetzt schon wieder weitere Haftbefehle zur Vollstreckung anstehen. Auch diverse #Gerichtsverfahren, wobei die Mobberin sicherlich wieder mit Abwesenheit glänzen wird. Es sei denn sie wird wieder in #Handschellen nach ihrer #Verhaftung vorgeführt.

    Sie lernt halt nicht aus ihren #Fehlern und meint noch immer mit ihren #Hassaktionen im Recht zu sein. Anstatt einfach mal die Profile auf #Facebook, #Google+ ect. … zu löschen damit Ruhe einkehrt und Sie nicht noch weitere #Haftstrafen zu erwarten hat .

    Quelle:
    https://plus.google.com/u/0/113853599584060790639

    Beweise über #Gerichtliche #Verurteilungen der Mobberin und #Turboquerulantin:

    https://simonepfeifferweb.wordpress.com/

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  2. Flips schreibt:

    Die Verhandlungen gegen Frau Mobberin Pfeiffe war am 18.04.2017 in Nienburg.
    Grund
    Sie hatte ihren Zwillingsbruder als Hochstapler und Betrüger betitelt, wofür sie vom Landgericht Hamburg durch Beschluss verurteilt worden ist. Danach schrieb die Mobberin auf Google+ dass man ihrem Bruder in Polen zwangskastrieren sollte. Dafür sollte sie zur Rechenschaft in Nienburg gezogen werden. Pfeiffer ist natürlich nicht erschienen.
    Es geht also spannend weiter …

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    • beamtendumm schreibt:

      Das Verfahren für das die Pfeiffer sitzt war in Nienburg. In Handschellen vorgeführt wurde sie aber beim Amtsgericht Neustadt an der Weinstraße. Da war sie als Zeugin bei Frau Kuwalewsky geladen

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  3. justizfreund schreibt:

    Es ist mir jedoch völlig unverständlich, dass der Mann auf seinem Blog Frau Pfeiffer als Aktivistin und Justizopfer bezeichnet. Zu einem der letzten Verfahren gegen Frau Pfeiffer wurde behauptet, dass sich zur Verhandlung schon ca. 40 Prozessbeobachter aus Niedersachsen, und NRW angekündigt hätten, und auch ein Kamerateam vom NDR angekündigt.

    Es waren 20 erfahrene Prozessbeobachter aber wenn man die Unerfahrenen hinzu rechnet…
    Zur entsprechenden Uhrzeit war die Verhandlung schon vorbei, denn weil sie nicht gekommen ist (bzw. wusste man, dass sie nicht kommt) wurde der Termin ca. 10 Minuten vorgezogen.
    Es gab nur einen Prozessbeobachter der angereist ist aber da war bereits alles vorbei.
    Ich hatte darüber auch dort berichtet aber auch mein Beitrag ist gelöscht worden:
    http://justizalltag-justizskandale.info/?p=1216

    Das ist schon komisch, denn Herr Faßbender beschwert sich ja selbst über die Unverschämtheit mancher „Justizopfer“. Wenn man aber darüber informiert, dass alles gelogen war und sie nicht einmal gekommen ist und auch auf der vorgenannten Seite darüber niemanden informiert, so dass alle sinnlos und nutzlos auf ihre Kosten anreisen, dann ist das sehr komisch.

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    • justizfreund schreibt:

      Und einen Artikel über die Verschubung gibt es dort:
      https://www.strafakte.de/strafvollzug/schubbus-verschubung-gefangenensammeltransport/

      „Übrigens kann man als vermögender Knacki auch im Einzeltransport reisen; 0,30 je KM und 30€ je Beamtendienststunde kann man ansetzen, das ganze in einem Kleinbus – mit solchen wird man auch zu Gericht gefahren. Herr Hoeneß ist sicher nicht im Sammeltransport gereist. Und nur so als Anmerkung: Schlachtvieh wird humaner transportiert, da läuft die Belüftung auch wenn das Fahrzeug steht, im Schubbus nicht und an jedem Haltepunkt dauert der Zwischenstop bis zu 30 Minuten. Zu Fahrtantritt bekomt man eine Flasche Wasser, ein paar Stullen und (mit Glück) ein Stück Obst – ähnliches gilt auch für die Fahrt zu Gericht. Hätten Gefangene eine Lobby wie Tiere wär diese Prozedur längst verboten.“

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    • beamtendumm schreibt:

      18.04.2017, 14:00 Uhr, Amtsgericht Nienburg . Ein spannender Fall wird vor dem Amtsgericht Nienburg verhandelt. Richter und Anwälte versuchen eine Kämpferin für die Wahrheit in den Knast zu bringen. Es wird ihnen hoffentlich nicht gelingen, denn viele Mitstreiter werden im Gerichtssaal erscheinen und durch Anwesenheit das Öffentlichkeitsgebot wahrnehmen. Allein aus dem Ruhrgebiet und Niedersachsen sollen sich schon 20 erfahrene Prozessbeobachter angekündigt haben. Sie wollen dem Gericht zeigen das sie das Volk sind in dessen Namen sie mutige Menschen verfolgen und einkerkern wollen. Die Presse will angeblich auch kommen. Vor der Verhandlung möchte evtl. sogar ein NDR-Team filmen. …

      Nun wissen wir also warum die „arme“ Frau im Knast sitzt. Der Justiz ist das nur gelungen, weil die Mannen um Herrn Faßbender und die zahlreichen Pressevertreter sowie das Filmteam vom NDR nicht kam. Wären die alle gekommen, dann dürfte Frau Pfeiffer ihre „wichtige“ Mobbing-Arbeit gegen Gott und die Welt plus ihrem Zwillingsbruder natürlich ungehindert fortsetzen. Da haben die Mobbing-Opfer aber nochmal Glück gehabt.

      Ist die Zellentür erst zu,
      haben ihre Mobbing-Opfer ruh.
      Auch der Puff in Oberhausen,
      muss nun ohne sie wohl laufen.

      Übrigens, Herr Faßbender macht im Allgemeinen ja eine wichtige Arbeit, aber mit solchen Berichten macht man sich wohl eher unglaubwürdig. Ich verstehe auch, wenn man auf seinem Blog nicht jeden schwachsinnigen Kommentar veröffentlicht, z. B. von SonnenSpinnernLuschen, aber wenn man selbst die Kommentare von langjährigen Justizkritikern wegbügelt, wird dies kaum zur Glaubwürdigkeit des Blogs beitragen.

      Wie man sieht fällt man mit solchen Lügen am Ende dann doch auf den Bauch. Ob Herr Faßbender noch etwas über die aktuelle Verhaftung von Frau Pfeiffer bringen wird, oder hat er seinen Irrtum erkannt?

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  4. beamtendumm schreibt:

    Meine Variante, darf gerne benutzt werden.

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  5. CIVILCOURAGEblog schreibt:

    weil ich ja manchmal auch nicht die Klappe halten kann: FUER MAHCHE ZEITGENOSSEN UND -INNEN, IST der Knast ein sicheres zuhause: Erklaerung: Meine Beobachtungen in Psychiatrien und Gefaengnissen sowohl in Germany wie auch auf „Malle“ bis nach Brasil: – Muenchen, ab dem 3.6.2000, wo ich das 1. Mal in der Horror-Psychiatrie Haar niedergespritzt wurde und nach 1 Nacht rauskam, dann vom 30.11.2001 bis 15. Mai 2002 erneut „Burg“ in Haar, Knast Stadelheim etc. bis nach JVA Straubing, und Freispruch 1. Ordnung (nachweislich unschuldig!, wer hat sowas schon?), dann ab 10.10.2008 (kleiner Mordanschlag in Muenchen Agnes-Bernauerstr. Hoehe 53a), dann auf Mallorca 1 Nacht im Knast von Porto Pollenca )Falschbeschuldigung durch eine „Dame“, ich hatte sie „bedroht“, Freispruch unschuldig), dann ab Ende dezember 2012 kurz Knast Berlin und dortige „Edel-Psychiatrie“ )im Vergleich zu Bayerns CSU-KZs), dann Goiania, Brasil ab dem 12. 2. 2016 ganze 13 Mal bis einschl. Oktober 2017 in den Horrorknasts TRIAGEM und CPP – da traf ich immer wieder Leute, die DRAUSSEN ueberhaupt nicht (mehr) zurechtkamen. In Goiania auch im Frauenknast.

    „Ich hab hier mein Dach uberm Kopf, Essen, Trinken, ab und an ganz nette Leute. Alles umsonst. Manchmal was zu Lesen. Kann schreiben. bibel studieren, ab und an sogar mal semi-abierto, also halboffen. Tagsueer arbeiten, abends bis zum Morgen rein. Draussen muss ich mich ums Geld kuemmern etc. die ganze Schei….Hier hab ich endlich meine Ruhe. Klar, ohne viel Freiheiten. Aber, was ist das schon? Wenn ich etwas Glueck habe, den Kopf tief halte, krieg ich Drugs, Cocain, pedra, also Crack, Da und dort ne kleine Arbeit, etwas Geld. Aber, hast du die sogenannte Freiheit draussen wirklich?“ Sollte man mal etwas nachdenken, oder?

    Wenn du dann noch mitbekommst, was vorher passierte, gibst du dem Mann recht. Oder auch der Frau. Ich persoenlich wuerde ne wochenlange Haft nochmal in Goianias Horrorbuden auf jeden Fall auch nur 1 Nacht in ner bayrischen Psychiatrie unter „CSU“ vorziehen.

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  6. beamtendumm schreibt:

    Eine erste Postkarte gibt es schon.

    Es werden bestimmt noch weitere folgen.

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  7. Gut gemacht schreibt:

    S. Pfeiffer lernt nicht aus ihren Fehlern

    Frau Pfeiffer wurde nach so vielen Jahren endlich ihrer gerechten Strafe zugeführt, auch wenn es erst einmal nur 3 Monate sind, so werden es sicherlich noch viele weitere werden. Sie lernt nicht aus ihren Fehlern und wird somit immer wieder im Gefängnis landen. Wieso sie bis heute nicht ihre Hetzseiten auf Google +, Twitter, Facebook usw. löscht wird uns wohl bei dieser krankhaften Mobberin und Narzisstin ein Rätsel bleiben. Traurig nur, dass Frau Pfeiffer eine Einrichtung, in diesem Fall ein Frauenhaus missbrauchte um sich in Sicherheit zu wägen. Bin gespannt was noch alles auf diese Frau an Strafmaß hinzukommt. Auf jeden Fall sollte sie nach ihrer Haft in eine psyatrische Einrichtungen verbracht werden.

    Allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018

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  8. CIVILCOURAGEblog schreibt:

    Thema: Fiese Gewalt von Frauen gegen Maenner
    Ich zitiere vom Artikel oben:

    „.. Frauenhäuser spielen dabei eine große Rolle. Eine Frau, die damals hochschwanger war suchte mal Schutz in einem Frauenhaus. Sie musste damals mit erstaunen feststellen, dass ca. 60% der dort lebenden Frauen gar keine Opfer von Gewalt waren, sondern dies nur vorgetäuscht haben, um eine Zuhause zu haben. Die meisten Frauen dort waren Drogenabhängige, Obdachlose, oder Frauen die sich dort versteckt haben, weil es einen Haftbefehl gegen sie gab. Offenbar haben die Betreiber solcher Frauenhäuser ein Interesse uns vorzuspielen, dass Männer ja so gewalttätig sind, und Frauen so schutzbedürftig, dass da jede Frau aufgenommen wird, die das Wort GEWALT nur in den Mund nimmt.“

    (Zitatauszug Ende)

    Klassisches Thema: Gewalt von Frauen Gegen Maenner – tabuisiert und weltweit von wuetenden Frauenkommentaren begleitet, wenn manns aufdeckt.

    Dito in Brasil und das Gesetz „Maria da Penha“: Einst als dringendst notwendiges Gesetz gegen hausliche maennliche Gewalt eingefuehrt wird es laengs missbraucht: Nach eigenen Recherchen vor Ort in Gefaengnissen Goianias sind zwischen 40-60 % der wegen haeuslicher Gewalt schon oft monatelang eingesperrten Maenner, oft sind es ganz junge! – durch ihre weiblichen Kontrahenteninnen objektiv zu 100% falsch- bzw. uebertrieben beschuldigt worden. Kommen sie – wenn ueberhaupt – endlich nach total-Ausblutungen ihrer Familien geldmaessig durch „Rechtsanwaelte“ bis aufs letzte Hemd raus, ist laengst alles von den Damen verhoekert, geklaut und zu Geld gemacht, was ihnen einst gehoerte. Die Damen haben sich neue Partner genommen, die – nicht selten – dann ebenfalls wieder „angezeigt werden“ – hat ja so gut geklappt. Immer dabei: korrupte Polizei, korrupte Staatsanwaeltinnen und Richterinnen – mit maennlichen Ausnahmen: der Top-Richter „Dr.“?? Altair de la Gerra der 1. Justiz von Goiania fuer Hauseliche Gewalt gegen Frauen wurde zusammen mit einer ganzen Truppe seiner Kolleginnen der Vorteilsgabe an solche „Damen“ ueberfuehrt – die bedankten sich dann auch noch mit Mordanschlaegen gegen die Anzeigenerstatter…! Der hohe Richter „Dr.“?? das nimmt man hier nicht so genau..! bekam vor der Strafverfolgung Muffe und floh aus Brasil nach Europa, Portugal. Mal sehen, ob er sich schon wieder nach Brasilien hineintraute…Fazit: nicht ueberall wo „gewalttaetiger Mann“ draufsteht ist ein solcher auch drin!

    Dann noch eine Lebenserfahrung: Bei meinen nun bald 25 jaehrigen Recherchen zu dem Thema deutsche, bayrische „Psychiatrie-KZs“ und was dort drinnen an Folter und Massenmorden passiert, stelle ich fest: die allerschlimmsten Verbrecher und Sadisten, die ich jemals traf, die andere und mich folterten und versuchten umzubringen, zum Suizid zu „motivieren“ etc. sind allesamt weiblichen Geschlechts. Kein maennlicher Killer im Arztkittel konnte mir mehr das blanke Schaudern, Entsetzen und Gruseln beibringen – als eben seine weibliche Kollegin. Gleichzeitig – fuege ich deutlich hinzu – sind und waren unsere besten Maulwuerfe und Informanten oder Mit-Ermittler nicht die Maenner, sondern Frauen. Das nur so nebenbei zum Thema Gewalt durch Frauen gegen Maenner und den kleinen Unterschied…

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