Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker bei Autounfall getötet.

Heiderose Manthey berichtet, dass Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn getötet wurde. Offenbar fuhr er mit seinem PKW auf einen Kleinbus auf, und verstarb noch am Unfallort an seinen schweren Verletzungen.

Der Unfall geschah am Freitag den 3.11.2017 gegen 15:48 in der Nähe der Autobahnabfahrt Salzgitter-Lichtenberg. Es gab weitere Verletzte darunter ein Schwerverletzter, der mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Das ist sicherlich ein schwerer Schlag für viele. Eigentlich galt er als Fachanwalt für das Psychiatrierecht, aber er hat sich auch im Kampf gegen die Willkür der Jugendämter einen Namen gemacht. Ich denke in dem Bereich war er der bekannteste Anwalt in Deutschland.

Thomas Saschenbrecker war nicht nur Anwalt im Fall PAUL, sondern auch mein Anwalt im Rechtsstreit mit Gerhard Lichtenberger.

Viele werden in vermissen, neben seinen Angehörigen natürlich besonders auch die, die noch offene Verfahren haben, und nun vor einem weiteren Dilemma stehen.

Dieser Unfall war übrigens nicht seiner erster Unfall in diesem Jahr.

Weitere Berichte:

http://www.archeviva.com/thomas-saschenbrecker-ist-tot/

https://www.news38.de/salzgitter/article212432847/Schwerer-A39-Unfall-Ein-Toter.html

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21 Antworten zu Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker bei Autounfall getötet.

  1. Olaf Opelt schreibt:

    Natürlich wird bei der Obduktion und der Untersuchung des Unfallfahrzeugs nichts herauskommen, aber es ist unumstößlich, dass hier das Ableben eines Justizgegners geschickt inszeniert wurde. Als erstes müssen die „Nestbeschmutzer“ dran glauben. Als Anwalt kann man nur mit der Jusitz zusammenarbeiten oder man ist geliefert !

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  2. Pallmann Bernhard schreibt:

    ok. Wir fackeln – auch mit dir – nicht lange. Ich hab seit 2000 12 Mordanschlaege ueberlebt, auch weil so „ich sehe das anders“ – Typen meinten: ach, haste dirt nur eingebildet, Palli, niemand will dich ermorden. Da hast genau 5 Minuten. Oder biste ausm Stuhl gekippt?

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  3. Pallmann Bernhard schreibt:

    Saschenbrecker wurde ermordet. beamtendumm zensiert. Biste wahnsinnig geworden?

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  4. Pallmann Bernhard schreibt:

    schalt mich frei, Bernd! Sofort. Wie du „was siehst“ ist hier belanglos. Vollkommen. Er wurde ermordet . und langsam daemmerts dir, ass du viel zu schnell meintest, es waere ein Unfall gewesen. Also: schalt uns frei! Ich hab da keine Geduld, Bernd.

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    • beamtendumm schreibt:

      Mein lieber Bernhard,
      ich habe zweimal die Woche Krankengymnastik. Die lasse ich sicherlich nicht ausfallen, weil es sein könnte, dass du einen Kommentar hinterlassen hast, und auf Freischaltung wartest. Bitte nehme das zur Kenntnis.

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  5. Olaf Oppelt schreibt:

    Jetzt kann Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker nicht mehr gegen den Kinderklau der Justizmafia kämpfen. Vorher wurde schon Rechtsanwalt Michael Langhans – allerdings sanfter – entfernt. Wer da an Zufall glaubt ist selbst schuld. Auch Simone Pfeiffer soll in den Tod getrieben werden. Alle Justizopfer müssen sehr vorsichtig sein. Das System schlägt gnadenlos zurück !!!

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    • beamtendumm schreibt:

      Jeder hat ein Recht auf eine eigenen Meinung, aber ihre teile ich nicht.
      Ich denke Langhans hat sich selbst entsorgt, und leider nicht das Format eines Saschenbrecker.
      Und bei Simone rätsel ich noch, was der Unterschied zwischen ihr und einer Knalltüte sein sollte. Um es mal ganz klar zu sagen, Simone Pfeiffer wird nicht gemobbt, sondern sie ist eine mehrfach verurteilte Mobberin.
      SIMONE PFEIFFER IST KEIN JUSTIZOPFER, SONDERN HÖCHSTENS EINE SCHANDE FÜR ALLE ECHTEN JUSTIZOPFER:.

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  6. justizfreund schreibt:

    Welcher Kampf ums Recht? Er ist einfach zu schnell gefahren.
    Seit 10 Jahren führe einen „Kampf“ mit meiner eigenen Versicherung, dass diese der Auffahrenden alle Kosten erstattet hat, weil diese gemäss dem Sichtfahrgebot 60km/h zu schnell gefahren ist.
    Auch auf der Autobahn gilt Sichtfahrgebot! Wie auf allen anderen Strassen!
    Oder man wollte ihn so beseitigen.

    Er ist allerdings ein Anwalt der sich für seine Mandanten eingesetzt hat.

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    • protest gegen das jugendamt schreibt:

      sorry aber ihren herzlosen Kommentar hätten sie stecken lassen können!wer rechnet auf einem beschleunigungsstreifen mit verkehr????da hat kein Auto was zu suchen!war die Unfallstelle abgesichert????falls nicht hoffe ich diese leute werden wegen provozieren eines unfalls drankommen!

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    • Pallmann Bernhard schreibt:

      Stimmt. Er wurde ermordet.Eskalt von HXXX JXXX & Co.Mach es bakannt mit uns in der Welt!

      ANMERKUNG VOM ADMIN:
      SORRY, ABER DER ORIGINALKOMMENTAR KONNTE SO NUN WIRKLICH NICHT VERÖFFENTLICHT WERDEN: IHR SITZT IN BRASILIEN ODER SPANIEN, ABER ICH BIN FÜR DIE DEUTSCHEN BEHÖRDEN HIER GREIFBAR, DESWEGEN MUSSTE DER KOMMENTAR GEÄNDERT WERDEN.

      Gefällt 1 Person

    • Pallmann Bernhard schreibt:

      Nein. Er wurde ermordet. Auftraggeber: HXXX JXXX, CSU. Maxch kein Scheiss, du wirst sonst angeklagt.

      ANMERKUNG VOM ADMIN
      AUCH HIER MUSSTE EINNAME ENTFERNT WERDEN.

      Gefällt mir

    • Agnes schreibt:

      Wie viele doch klug und hellseherisch veranlagt sind. Der Herr war also dabei und hat auf das Tacho geschaut. Dass einige Menschen keine Kinderstube haben, das ist mir heute mehr als einmal aufgefallen. Dass man hier aber so dummes Zeug als Tatsache hintippt, das ist schon sehr traurig.

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  7. Ein guter Anwalt ist immer wichtig. Dennoch muss man sich selbst wenn man absolut „im Recht“ ist auf Jahre an Kampf einstellen. Sind Opfer direkt betroffen dann muss das auch berücksichtigt sein. Ein Kind was wo auch immer (zwangs)untergebracht ist wird es zu spüren bekommen ohne das du groß was tun kannst. Hier bestätigt sich eigentlich unsere These – wenn ein Unheil droht nichts wie weg aus dem EU Kreis. Flucht nach Polen oder Malta usw. sind zwar nett nutzen aber nicht. Auch das berühmte Brasilien ist nicht so einfach gestrickt wie man denkt.

    Betroffene erst in wirkliche Sicherheit bringen dann
    Anwalt einbinden
    dann kämpfen

    … und selbst hier zeigte sich das du wahrscheinlich nie mehr in deine Heimat Deutschland zurück kommen darfst ohne Befürchtung zu haben auf lange Zeit wo auch immer weg gesperrt zu werden. Solange dieses marode und gefährliche System in Deutschland (und anderen Ländern) Macht hat wirst du als (ausgesuchtes) Opfer keine Chance haben.

    Gefällt 3 Personen

  8. Caesar schreibt:

    Das ist sehr traurig und tut mir auch sehr leid, da ich ihn auch mal persönlich kennengelernt habe anlässlich des Lichtenberger-Verfahrens. Thomas Saschenbrecker hat sich sehr für die Opfer on Jugendamtswillkür und Kinderklau und deren Unterstützer eingesetzt und der Justiz Paroli geboten.

    Es stimmt, besonders unangenehm ist es jetzt für diejenigen, die noch offene Verfahren bei ihm haben, denn müssen sich jetzt erst mal einen neuen Anwalt suchen und mit dem dann alles wieder von vorne durchgehen. Und ob der ihnen dann auch so gut helfen kann, ist fraglich.

    Und wenn ich Einzelheiten über den Unfall lese, kommen mir im übrigen Zweifel, ob der Unfall wirklich ein Unfall war. Denn wie konnte es sein, dass Thomas mit seinem Pkw angeblich ungebremst auf einen Kleintransporter gefahren ist, der auf dem Standstreifen stand? Etwas seltsam ist das schon ….

    Gefällt 2 Personen

    • Horst Pachulke schreibt:

      Ist eine hakelige Situation , wenn ein Fahrzeug auf dem Beschleunigungsstreifen liegen bleibt. Der auf die Autobahn Auffahrende beschleunigt und beobachtet den rückwärtigen Verkehr, um sich in die nächste Lücke einzufädeln. Gleichzeitig wird auf 100 bis 120 km/h beschleunigt – die Grenze der Kräfte, die die Notfallsysteme Gurt und Airbag abfangen können. Wenn da die Lage falsch eingeschätzt wird oder ein vorausfahrendes Fahrzeug gerade noch rechtzeitig ausweichen kann, ist schnell ein schwerer Unfall geschehen. Hätte man einen Unfall simulieren wollen, dann eher einen ohne sieben weitere Verletzte, würde ich sagen.

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    • justizfreund schreibt:

      Auf der Autobahn? Das ist ganz normal.
      Selbst ich habe mal einen auf der linken Spur fahrenden SUV wo niemand war mit etwa weit über 300km/h auf der rechten Spur überholt gerade wegen der Geschwinigkeit. Einmal in meinem Leben und nie wieder!
      Niemals wieder würde ich das machen, sondern voll auf die Bremse treten, aber in dem Moment waren es zehntel Sekunden und ich hatte mich einfach nur in dieser gernigen Zeit so entschieden.

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    • Pallmann Bernhard schreibt:

      Er wurde ermordet.

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