FERNSEHFRAU: Endlich wieder zu Hause.

Das schon anstrengend, das zerrt an den Nerven. Wie berichtet gibt es eine Mutter, die mal vom Kinderklau betroffen war. Dieser Jugendamtsskandal ist so widerlich, dass sich jetzt auch das Fernsehen dafür interessiert. Einen Kurzbericht soll es noch in diesem Monat geben, ein größerer Bericht ist dann für später geplant.

Jetzt war die Mutter mit ihren beiden Kindern in Berlin. Sie nahm an einer Armutskonferenz teil, wobei ihr eigentlich keine Kosten entstehen sollten. Allerdings hat keiner mit so eine Unwetter geplant, was dazu führte, dass nun doch ganz erhebliche Kosten entstanden sind.

Ca. 90 Euro für die Übernachtung.

30 Euro für die Taxifahrt zum Hotel, wobei eine Fahrt vom Bahnhof zum Kurfürstendamm normalerweise nicht so viel Kosten darf.

Es gab in Berlin noch ca. 5.000 freie Betten, aber alleine auf dem Bahnhof sollen 10.000 Menschen gewartet haben. Die Mutter mit den 2 Kindern hatte Glück. Als ich von dem Dilemma erfuhr, habe ich sehr kurzfristig ein Zimmer gebucht. Andere mussten in den abgestellten Zügen übernachten.

Für das Frühstück rechne ich jetzt mal 10 Euro,

und für zwei weitere Taxifahrten vom Hotel zum Bahnhof, und vom Bahnhof zum Flixbus nochmal 30 Euro.

Der Flixbus war nun auch kein Sonderangebot. Gestern sollte die Fahrt von Berlin nach Hause noch ca.20 Euro pro Nase kosten, heute verlangte man das Doppelte, und der Bus fuhr dann noch nicht mal bis zum Heimatort. Egal, es waren nur noch 4 Plätze frei, und 3 Plätze wurden gebraucht. Also nicht lange überlegt und gebucht und eingestiegen. Eine weitere Nacht in Berlin wäre teurer geworden.

Wieder wurde die richtige Entscheidung getroffen. Die Bahnfahrt wäre für die Drei zwar kostenlos gewesen, aber am späten Nachmittag fuhr noch immer kein Zug von Berlin.

Der Flixbus ist ein riesigen Umweg gefahren, und keiner weiß genau warum. Mit 2 Stunden Verspätung kam er am Zielort an. Von dort fuhr aber auch kein Zug nach Hause, allerdings war ein Schienenersatzbus eingerichtet, der jedoch auch völlig überlastet war.

Frauen und Kinder zuerst, das gilt heute kaum noch. Liegt es an der Emanzipation? Wenn Frauen den Männern unbedingt in allen Dingen gleichgestellt werden wollen, dann kann man darauf wahrscheinlich auch nicht mehr pochen, aber zumindest auf die kleinen Kinder hätte man etwas Rücksicht nehmen können.

Oder es galt in Krisensituationen in Wirklichkeit noch nie. Was zählte war wohl teilweise das Recht des Stärkeren. Doch nun hatte man Glück. Da der Schienenersatzverkehr auch überlastet war, wurde selektiert. Als man erfuhr, dass die Frau mit den kleinen Kindern direkt aus Berlin kam, durfte sie den ersten Bus benutzen, während andere dann noch warten mussten.

Inzwischen ist man wieder daheim, und wird hoffentlich bald und gut schlafen können. Die ursprünglich kostenlose Fahrt nach Berlin kostete die Familie, mit ein paar Getränken, und ein paar Nuggets bei Mc. Donald mal eben über 250 Euro.

Es gab aber noch etwas besonderes zu berichten.

Wie sollte es anders sein, in dem Flixbus nervten die beiden Kinder, den auch für die war das äußerst anstrengend. Die Kinder nervten zunächst eine Frau, die natürlich mit den Kleinen meckerte. Irgendwann merkte sie, dass das Meckern nichts bringt, und ihr viel ein, dass die Kinder mit der Situation auch etwas überfordert sein könnten. Nun änderte sie ihre Taktik, und fing an mit den Kindern zu spielen. Das machte sie auch richtig gut. Die Frauen kamen dann natürlich auch ins Gespräch.

Die Frauen, das war eine Mutter der ein Jugendamt versucht hatte die zwei Kinder zu klauen, und eine SPD-Abgeordnete, die selber zwei Pflegekinder hat. Erstaunlicherweise haben sich diese unterschiedlichen Frauen aber nicht gefetzt, sonder gut verstanden, da auch die SPD-Pflegemutter die Arbeit des Jugendamtes äußerst kritisch sah. Die beiden Frauen wollen auch in Kontakt bleiben. Hoffen wir das Beste.

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3 Antworten zu FERNSEHFRAU: Endlich wieder zu Hause.

  1. W. Korte, Solingen schreibt:

    Egal ob Presse oder andere „seriöse“ Medien ihre Meinung unters Volk bringen, meistens könnte man ahnen, da beginnt ein Wettlügen. Beispiel: Nach der „Gerichtsverhandlung“ in Wittmund gegen Frau A. Masch und Jo Conrad, versuchten die beiden örtlichen Pressemedien sich zu überbieten bei der „Hofberichterstattung“ ! Wer deren Berichte gelesen hat, muß danach glauben, bei einem Hexenprozeß vor Jahrhunderten dabei gewesen zu sein. Ob die Rechteckkastenmedien sich auch zu Wort gemeldet haben, ist mir nicht bekannt. Und wenn ja, fantasieren sie immer von Demokratie und RechtS-Staat. Selbige Medien rufen jedoch fast täglich zum – Kampf gegen rechts – auf ! Im Rechts-Staat Kampf gegen rechts ? Das wir in der Justiz aber RechtS-Antragsstellen, RechtS-Mittel und z. B. RechtS-Anwälte haben, die wir bei einigen RechtS-Instanzen zwangsweise vorgeschrieben, bezahlen müssen, wenn unsere „RechtS-Mittel“ nicht abgelehnt werden sollen ? Wie ist das zu erklären ?

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  2. Stefan schreibt:

    welchen fernsehn ist das will mein fall pia dave mobius jugendamt leer katja holtz

    auch veröfenlichen

    bin ereich bahr

    mokius@web.de

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    • beamtendumm schreibt:

      Das vergesse mal gleich wieder. Für die Presse ist es wesentlich einfacher, wenn die sich mit erfolgreich abgeschlossenen Fällen beschäftigen. Bei noch nicht abgeschlossenen Fällen hat die Presse und die Zuschauer immer ein Problem mit.

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