Freundschaftsanfragen auf FACEBOOK

Zur Zeit gibt es bei mir 21 Freundschaftsanfragen bei FACEBOOK die von mir nicht beantwortet wurden. Dies liegt daran, dass ich schon seit über einem Jahr nur noch selten Freundschaftsanfragen annehme. Freundschaftsanfragen werden meistens nur angenommen, wenn ich die Person persönlich kenne, oder mir die Person von einer Person bestätigt und empfohlen wird, die ich sehr gut persönlich kenne.

Ich habe nämlich keinen Bock mir z. B. Leute aus dem Lichtenberger-Clan, wie Rosemarie Runkel einzufangen. Wer keinen Furunkel hat kann auf eine Runkel auch gerne verzichten. Auch auf eine Anja Martha Ochotzki bin ich zum Glück so nicht reingefallen, selbst wenn die bei sich behauptet hat, dass sie mit mir verlobt wäre.

Sollte jemand eine Freundschaftsanfrage geschickt haben die bisher nicht angenommen wurde, aber meinen, dass ich die unbedingt annehmen sollte, dann sollte man mich anschreiben, und mir den Grund für die Freundschaftsanfrage mitteilen.

Es ist also nicht ganz einfach bei mir mit einer Freundschaftsanfrage Erfolg zu haben, dennoch kann man auch damit Glück haben. Man weiß wofür ich stehe. Ich kämpfe gegen Behördenwillkür, gegen Justizunrecht, für mehr Gerechtigkeit und Familien und Kinderrechte.

Natürlich sind dann bei meinen Freunden viele Geschädigte des Systems. Angehörige der anderen Seite haben es da dann schwerer auf meiner Freundesliste zu landen, aber unmöglich ist das nicht. Ich habe kein Problem, wenn ich mit Inge Hannemann befreundet  bin, auch wenn die Beamtin ist und beim Jobcenter gearbeitet hat. Bei ihren Vorträgen in NRW habe ich gerne für sie Werbung gemacht, und habe sie gerne auch begleitet.

Ich hätte kein Problem damit mit der Beamtin Monika auf FACEBOOK befreundet zu sein, wenn die dort aktiv wäre, immerhin bin ich es im realen Leben ja auch.

Auch Pflegepersonen stehen normalerweise eher auf der anderen Seite. Man muss ja sehen, dass Pflegepersonen nicht unkritisch zu sehen sind. Sie helfen Kindern dort, wo es nötig ist, was grundsätzlich positiv zu bewerten wäre, wenn es da nicht auch die andere Seite gäbe.

Nur durch Pflegepersonen und Kinderheime ist es möglich, dass Jugendämter den Eltern willkürlich die Kinder rauben, und die Kinder für den Rest ihres Leben schwer traumatisieren. Aus diesem Grund wird man bei mir nicht unbedingt Pflegepersonen auf der Freundesliste erwarten, unmöglich ist das aber nicht.

Es gibt einige SONNTAGSVIDEOS mit Katja und mir, wo sich auch eine Pflegeperson beteiligt hat. Auch bei meinen Demos kam ich mit Pflegepersonen in Kontakt die sich als Geschädigte des Jugendamtes ansehen. Das ist auch durchaus logisch, denn die Willkür der Jugendämter kann grundsätzlich jeden treffen.

Es gab vor einigen Tagen eine Freundschaftsanfrage auf FACEBOOK. Die Person ist mir nicht persönlich bekannt, also hat man schlechte Karten dass die Freundschaftsanfrage angenommen wird. Außerdem outet sich die Frau als Pflegeperson, was die Chancen nicht automatisch verbessert. Dennoch habe ich diese Freundschaftsanfrage mal angenommen, weil das Jugendamt dieser Pflegeperson inzwischen das Kind wieder weggenommen hat.

Gut würde ich natürlich sagen, wenn das berechtigt wäre, aber die Erfahrungen zeigen, dass Jugendämter halt deutschlandweit völlig willkürlich handeln. In der Regel dürfen Pflegepersonen oder Kinderheime sich deutlich mehr erlauben,es  interessiert das Jugendamt nicht, wenn es dort Missstände gibt. Wir kennen ja inzwischen einige Fälle. Ich erinnere hier an Antonya, Dave und Pia, oder auch an OVERDYK.

Dann gibt es aber auch den Fall, dass die auch Pflegepersonen völlig unberechtigt die Pflegekinder wieder wegnehmen. Am Niederrhein hatten wir so einen Fall. Das temporär zuständige Zugendamt nahm Pflegepersonen das behinderte Kind weg, um es in ein Heim zu stecken, und das eigentlich zuständige Jugendamt gab dann den Pflegeeltern das Sorgerecht für das Kind gleich wieder zurück, und fanden äußerst merkwürdig, was die Vormünderin da mit dem Pflegekind und den Pflegepersonen gemacht hat.

Auch bei dieser Pflegeperson soll man das Pflegekind unberechtigt entfernt haben. Immerhin gibt es wenigstens noch Kontakt zwischen dem Pflegekind und der ehemaligen Pflegeperson. Man wird sehen, wie die Geschichte ausgeht, und was die Beteiligten zu berichten haben. zumindest zeigt uns das aber, dass es sich manchmal doch lohnen kann mir eine Freundschaftsanfrage über FACEBOOK zu senden, auch wenn ich die meistens nicht annehme.

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