Post von der Staatsanwaltschaft

Wie hier bereits berichtet gab es schon mindestens 26 Ermittlungsverfahren gegen meine Person. In letzter Zeit wurden einige der Verfahren gegen mich auch eingestellt ohne das es zu einer Verhandlung kam. Früher versuchte mir die Staatsanwaltschaft, besonders die aus Essen, immer wieder mir ans Bein zu pinkeln. Hat nicht geklappt. Wenn es mal zu einer Verurteilung beim Amtsgericht kam, dann war spätestens beim Landgericht Schluss.

Nun könnte man ja denken, dass jemand der so häufig angegangen wird auch entsprechend wild um sich beißt, aber die Anzahl meiner Strafanzeigen hält sich in Grenzen, besonders wenn es gegen Privatpersonen geht.

2017 wurde meine Gutmütigkeit aber überstrapaziert. Ich habe Strafantrag gegen besonders perverse Personen gestellt. Natürlich hat die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren einstellen wollen. Meine Beschwerde dagegen war erfolgreich. Eine der angegebene Zeugin teilte mir heute mit, dass sie Post von der Staatsanwaltschaft erhalten hat. Eine gute Nachricht, denn ich lasse mich auch von Perversen nicht verarschen.

Mir ist nicht bekannt, ob auch andere Zeugen Post von der Staatsanwaltschaft erhalten haben, kann aber mitteilen, dass ich gerne bereit bin der Staatsanwaltschaft auf Wunsch die Adresse von

Dina B. aus Bochum, und

Anja Martha O. aus 66424 Homburg

mitzuteilen. Beide Adressen sind mir bekannt. Vorsorglich wird der STA noch mitgeteilt, dass bei Frau O. aus Homburg ein schwerer Schaden im Kopf vorhanden sein könnte. Sie gab sich zwischenzeitlich im Internet als meine Verlobte aus, was wir aber nie waren. Eine Aussageverweigerungsrecht liegt bei ihr damit nicht vor.

Ich möchte hier an eine aktuelle Gesetzesänderung erinnern.

Am 7. Juli 2017 hat der Bundesrat ein Gesetz beschlossen, das Zeugen unter bestimmten Bedingungen zu einer Aussage gegenüber Polizeibeamten zwingt. Damit ist das uneingeschränkte Zeugnisverweigerungsrecht gegenüber Polizisten abgeschafft.

Bislang musste man der Vorladung eines Staatsanwalts nachkommen. Nicht aber der eines Polizisten. Man durfte sie ausschlagen und hatte keine Sanktion zu befürchten. Mit dem neuen Gesetz gilt nun: Vorladungen der Polizei sind verpflichtend, wenn ihnen ein Auftrag der Staatsanwaltschaft zu Grunde liegt. Erscheint man nicht, kann der Staatsanwalt ein Ordnungsgeld verhängen, ein Richter sogar Ordnungshaft.

Ich denke, dass es bei Frau B. aus Bochum diesbezüglich keine Schwierigkeiten geben wird, aber sollte Frau O. Schwierigkeiten machen, dann darf die Staatsanwaltschaft gerne von den neuen gesetzlichen Möglichkeiten Gebrauch machen.

 

 

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Eine Antwort zu Post von der Staatsanwaltschaft

  1. W. Korte, Solingen schreibt:

    In der Staatsanwaltschaft ist es wie in allen BRD-„Behörden“, da dort zuviel gelangweilte, oftmals unfähige oder gar volksfeindlich Gesinnte rumsitzen, die ihre Daseinsberechtigung simulieren wollen, suchen sie sich Betätigungsfelder. Da es immer am leichtesten ist, wehrlose Unschuldige zu traktieren, vergreifen sie sich mit Vorliebe z. B. an Kindern, oder erfinden Straftaten, die zwar nicht geschehen, aber „wahr“, somit „offenkundig“ sind. Folglich braucht man keine Beweise, weil das „Urteil“ schon vor der Anklage feststeht. Wer meine Aussage anzweifelt, kann sich gern bei mir melden, dem kann ich etliche Beweise dafür vorlegen. Wie verlogen und verkommen das System „BRD“ ist, kann jeder auf den Wahlplakaten nachlesen, wo z. B. u. a. steht: 15.000 neue Polizisten ! Warum brauchen wir die ? Bevor Muttis Gäste hier einfielen, brauchten keine Volksfeste mit Beton-Pollern, Absperrungen und „Hundertschaften“ gesichert werden. Aber die 15.000 neuen Polizisten werden das nicht ändern, denn sie müssen sich vorrangig um gefährliche, böse „Rechte“ kümmern.

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