FREMDBEITRAG: Geburtsstation Helios-Klinikum

Habe lange überlegt, ob ich meine Erfahrungen von letzter Woche hier preisgebe., aber angesichts dieses Artikels hier, ja.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2017/08/01/mediziner-packen-aus-migranten-in-arztpraxen-und-krankenhaeusern-sind-der-blanke-horror/

Geburtsstation im Helios-Klinikum Wuppertal:
Nach der Entbindung kommen meine Tochter und Enkelchen auf ein Zimmer, wo vorerst auch noch eine deutsche Frau liegt. Kurz darauf wird wegen Entlassung das Bett (zwei-Bett -Zimmer) mit einer kulturfremden Frau belegt, welche sich null verständigen konnte. Sie hatte einen Kaiserschnitt, blieb deshalb liegen, obwohl sie aufstehen sollte. Das Kind wurde komplett durch die Hebammen versorgt. Soweit so gut.

Dann aber kamen Familienangehörige dieser Frau und zwar gleich acht bis zehn an der Zahl! Kinder, Männer und Frauen. Null Rücksicht auf die andere junge Mutter. Stundenlang waren die dort. Die waren laut und mit üblen Gerüchen und brachten Essen mit.., alles in dem kleinen Zimmer.

Und die Schande schlechthin‼️, die Kerle, wohl auch die Kinder benutzten die Toilette im Wöchnerinnenzimmer. Meine Tochter hat da selbst erstmal sauber machen müssen, die Reinemachefrau war schon längst fort. Es war sogar auf den Boden uriniert!

Meine Tochter hat sich fast den ganzen Tag im Stillzimmer SITZEND aufgehalten um Ihr Kind zu stillen und etwas Ruhe zu haben, an Schlaf war überhaupt nicht zu denken! Dann fragten noch die Schwestern, ob sie sich nicht hinlegen wolle???

Auf ihre Erklärung hin, nicht unter diesen Umständen auf dem Zimmer, bekam sie die Antwort; „Wir können da auch nichts machen!“ WIE BITTE

Als wir dann am Nachmittag kamen und dies hörten, hätte ich mich beinahe „vergessen“, ich stellte die diensthabende Belegschaft zur Rede und forderte sofort ein anderes Zimmer.

Nun ist das so im Helios-Klinikum, welches ja gerade zum Konzern erwächst..‼️, man kann für sich allein ein Zimmer mieten (also für Mutter,Baby und auch den Vater), teurer als Hotel, über 200 Euronen die Nacht! Eines war wohl gerade frei geworden sagte uns die Tochter, aber laut Personal ebenso schnell wieder weg!

Wir hätten das zum Wohl für Mutter und Kind gemacht, es aber diesem Klinikkonzern in Rechnung gestellt mit einer saftigen Beschwerde dazu!
Wir sind es, die teuer Kassenbeiträge berappen müssen und uns krumm arbeiten, aber doch nicht für den fremdländischen Gebutenjihad‼️‼️‼️
Das hab ich denen auch so gesagt und auch, dass wir nicht gehen, ehe die Tochter in eine ruhige Umgebung kommt. Das passierte dann auch sogleich. Sie kam auf ein Zimmer mit einer deutschen Frau, die da lag,weil man eine Frühgeburt fürchtete, also eigentlich die falsche Abteilung, aber diese junge Frau gab zum Glück ihr Einverständnis.

Was hier passiert, was man zuläßt, ist meines Erachtens unverantwortlich! Wehrt Euch, schreit es raus!

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2 Antworten zu FREMDBEITRAG: Geburtsstation Helios-Klinikum

  1. beamtendumm schreibt:

    Dieser Beitrag wurde hier veröffentlicht, weil ich im April 2017, nach einem Unfall, im Bergmannsheil Gelsenkirchen durchaus ähnliche Erfahrungen machen musste.

    Als mich meine Mutter besuchen km fragte sie mich, weshalb denn in dem Nachbarbett von mir eine Frau schläft. Eine Frau? Eigentlich sollte dort ein kranker Mann liegen, aber der zog es vor mit seinen Kumpels durch die Stadt zu ziehen. Seine Frau und seine Mutter warteten zwischenzeitlich im Krankenhaus auf die Rückkehr des Kranken, genauso wie die Mitarbeiter des Krankenhaus, die eigentlich einige Untersuchungen durchführen sollten, aber nicht konnten, weil der kranke Albaner lieber durch die Stadt spazierte.

    Warten macht auch müde, und so nutze die Frau das Krankenbett einige Stündchen, um dort ein kleines Nickerchen zu machen. Immerhin gegen 22 Uhr verließ sie Bett und Krankenhaus, um dies dem kranken Ehemann zu überlassen.

    Das Personal hielt das Verhalten offenbar für (zumindest inzwischen) völlig normal. An den Toiletten stand zwar ein Schild, dass diese nur für die Patienten wären, und es Besuchertoiletten gibt, aber die gemeinsame Nutzung der Krankenbetten/-zimmer durch ausländische Patienten und Besucher schien nicht wirklich zu stören.

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  2. W. Korte, Solingen schreibt:

    Als Deutscher ist man in „Deutschland“ inzwischen rechtlos gestellt, nur noch zu der Pflicht verurteilt, Steuern und Beiträge zu zahlen, damit Merkels Gäste allincl. rundum versorgt, sich hier wohl fühlen und keine Entbehrungen erleiden müssen. Das ist Rassismus ! Beweis: Mir als Deutschem werden 3 Beiträge an die AOK von der Rente einbehalten. Nach einem Unfall schickten mich Ärzte weg, wie einen räudigen Köter, weil ich keinen gültigen Versicherungs-Ausweis vorzeigen konnte. Selbiges ist mir auch in 2 Kliniken passiert. Denn die AOK lügt sich seit 7 Jahren einen Beitragsrückstand zurecht, um mir den Versicherungsausweis nicht auszustellen. Wenn ich dann sehe, wie Merkels Gäste hier bevorzugt behandelt werden, die niemals einen Beitrag an Sozialversicherungen geleistet haben und vermutlich niemals tun werden, ist das nicht nur Rassismus sondern Recht- und Sittenmißachtung ? Und Sozialgerichte decken das !

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