Werden Lesben und Schwule wirklich diskriminiert?

Lesben und Schwule beklagen ja immer wieder ganz gerne eine angebliche Diskriminierung ihrer Person. Deshalb scheint es notwendig mal zu prüfen, ob es diese angebliche Diskriminierung wirklich gibt. Unbestritten ist, dass Lesben und Schwule heute mehr Akzeptanz in der Gesellschaft erfahren, als das früher der Fall war. Dennoch stelle ich bei genauer Betrachtung fest, dass es auch heute noch immer eine Diskriminierung von Lesben und Schwulen gibt. Eine natürliche Diskriminierung existiert und lässt sich nicht leugnen. sämtlichen Reformationen der letzten Jahre ist es nicht gelungen diese natürliche Diskriminierung zu beseitigen. Es ist Fakt:

Auf natürliche Weise entsteht menschlicher Nachwuchs nur beim Geschlechtsverkehr zwischen einer Frau und einem Mann.

Egal ob man einen Jungen oder Mädchen haben möchte, immer braucht man dazu eine Frau und einen Mann. Das ist sogar bei einer künstlichen Befruchtung nicht anders. Ohne einen Mann bekommt keine Frau ein Kind.

Weil das so ist, ist die Behauptung, dass Lesben und Schwule diskriminiert werden kaum zu widerlegen. Es gibt tatsächlich eine natürliche Diskriminierung. Diese natürliche Diskriminierung betrifft aber nicht nur Lesben und Schwule, sondern auch alle Männer. Auch Männer werden natürlich diskriminiert, denn Männer können keine Kinder gebären. Bekanntlich besitzen nur Frauen dieses Privileg.

Es gibt also natürliche Diskriminierung die weite Teile des Volkes betreffen. Doch was kann man dagegen tun, wie kann man solche Diskriminierung beenden?

Bald sind wieder Bundestagswahlen. Natürlich können wir Frau Merkel absetzen, und durch einen schwulen Kanzler ersetzen, aber auch von diesem sollten wir nicht wirklich erwarten, dass der während seiner Regierungszeit in der Lage wäre diese natürliche Diskriminierung zu beenden.

Selbst ein Diskriminierungsverbot im Grundgesetz wird daran nichts ändern. Man könnte es ja mal gerichtlich versuchen das zu ändern, aber wen wollte man da verklagen? Die Frauen, weil sie das Geburtsrecht ausschließlich für sich beanspruchen? Die Hebamme, weil die nur Frauen entbindet? Oder ist der Frauenarzt zuständig, weil der nur Frauen behandelt? Sollte man die Familienministerin durch einen (schwulen) Mann ersetzen, oder lieber vor das Gericht zerren? Vielleicht verklagt man die Kanzlerin vor dem Bundesverfassungsgericht. Und wer an Gott glaubt, der kann ja mal versuchen ihn zu verklagen. Am Besten vor dem Landgericht, denn da herrscht Anwaltszwang. Bin schon gespannt, welchen Anwalt er wohl nehmen wird. Wen er es versäumt fristgerecht einen Anwalt zu beauftragen bekommt man sicherlich sogar ein Versäumnisurteil. Die Chancen stehen also in diesem Fall gar nicht so schlecht, oder scheitert es vielleicht schon daran, dass man keine ladungsfähige Anschrift findet?

Ich befürchte fast, diese natürliche Diskriminierung wird uns noch einige Jahrhunderte überdauern., da hilft all das Jammern und Wehklagen nicht. Für das Entstehen von neuem menschlichen Leben braucht man auch noch in Zukunft eine Frau und einen Mann.

Der Akt der Zeugung nennt man meist GESCHLECHTSVERKEHR. Wie das Wort schon sagt, ist damit der geschlechtliche Verkehr zwischen den Geschlechtern (Frau und Mann) gemeint. Nur dieser Verkehr zwischen einer Frau und einem Mann sorgt für Nachwuchs. Dafür benötigt man dann auch einen Penis und eine Vagina.

Sicherlich kann man sich auch andere Spielchen vorstellen, aber der Verkehr zwischen Frau und Mann, zum Zwecke der Fortpflanzung, benötigt diese beiden Körperteile.

Liebesspiele zwischen zwei Frauen oder zwei Männern erfüllen diese Voraussetzungen nicht, und sind deshalb zur Fortpflanzung, und zur Arterhaltung völlig untauglich. Das betrifft nicht nur den Mensch, sondern ist auch bei allen anderen Tierarten nicht anders. (Allerdings gibt es Tiere, die im Laufe ihres Lebens das Geschlecht ändern.)

Es gibt also tatsächlich eine natürliche Diskriminierung von Lesben und Schwulen, die aber nicht abänderbar ist. Weil es eben in der Natur der Sache liegt, kann man auch nicht wirklich von Diskriminierung sprechen. Es ist auch keine Diskriminierung, wenn Menschen größer oder kleiner zur Welt kommen, als andere Menschen.

Wenn sich nun zwei Frauen, oder zwei Männer entscheiden ihr Liebesleben anders zu gestalten, als dies zwischen Frau und Mann möglich ist, dann ist das deren persönliche Sache, aber dann braucht man sich nicht über eine angebliche Diskriminierung beschweren. Es ist deren eigene Entscheidung, und dann muss man auch mit den Folgen bzw. Konsequenzen leben.

Das Liebesleben zwischen zwei Frauen oder zwei Männern ist nicht das Gleiche, wie das Liebesleben zwischen Mann und Frau. Auch wenn sich bei der Beziehung zwischen zwei Frauen sich eine der beiden Frauen als Mann fühlt, oder wenn sich bei zwei Männern einer als Frau fühlt, ändert das nichts daran. Wissenschaftlich zählen Fakten, und nicht Gefühle.

Da ein Zusammenleben zwischen zwei Frauen, bzw. das Zusammenleben zwischen zwei Männern nicht das selbe Ergebnis erzielen kann wie das Zusammenleben zwischen Frau und Mann, nämlich die Fortpflanzung, deshalb kann das Zusammenleben auch nicht das Selbe sein.

Kinder können z. B. eine Beziehung zwischen Frau und Mann stabilisieren, können diese zu einer Familie zusammenschweißen. Da weder Frau/Frau noch Mann/Mann eigene Kinder zeugen können, fehlt logischerweise auch dieser Zusammenhalt. Von daher ist das Zusammenleben zwischen Frau/Frau bzw Mann/Mann nicht das Selbe wie das Zusammenleben zwischen einer Frau und einem Mann und deren Kinder.

Es mag ja Liebe geben sowohl zwischen Frau und Frau, oder auch zwischen Mann und Mann, aber es ist eben nicht völlig das Gleiche, wie zwischen Mann und Frau, hier ist es die Natur, die den Unterschied macht.

Zur Zeit ist der BUS DER MEINUNGSFREIHEIT in Deutschland unterwegs. Er wirbt für CITIZENGO und die DEMO FÜR ALLE. Die DEMO FÜR ALLE entstand aus Protest gegen die Frühsexualisierung der Kinder im Kindergarten und den Schulen, sowie einer verfehlten Bildungspolitik. Aktuell ist man gegen die Ehe für alle unterwegs, weil eben eine Ehe zwischen Frau und Mann nicht das Selbe ist, wie zwischen Frau und Frau bzw. Mann und Mann.

Einige Lesben und Schwule haben für sich entschieden, dass die Organisatoren der DEMO FÜR ALLE etwas gegen Lesben und Schwule haben müssten. Zum Glück sehen das nicht alle Lesben und Schwule so. Bereits bei den BESORGTEN ELTERN NRW, eine ähnliche Organisation wie DEMO FÜR ALLE, gab es den Kommentar einer lesbischen Frau, die erklärte, dass sie gar nicht versteht, warum Lesben- und Schwulenverbände so gegen die Familien wettern, immerhin stammen wir alle aus Familien ab.

Ob es den Lesben und Schwulen gefällt oder nicht, sie sind kaum im Reagenzglas entstanden, sondern stammen auch aus Beziehungen von Heteros. Der Hass den die Lesben und Schwulen gegen die Heteros von BESORGTE ELTERN, DEMO FÜR ALLE etc. zeigen, spricht eine eindeutige Sprache. Wer Heteros hasst, der hasst auch seine Eltern!

Auch bei der DEMO FÜR ALLE gab es einen Teilnehmer, der sich als Schwuler bekannt hat, und ganz deutlich erklärt hat, dass auch er für die Familie ist.

Um es mal ganz klar zu sagen, weder die BESORGTE ELTERN noch die DEMO FÜR ALLE haben mehrheitlich was gegen Lesben und Schwule. BESORGTE ELTERN sind gegen die Frühsexuallisierung in den Kindergärten und Schulen, Die sexuelle Orientierung einzelner Personen sind denen völlig egal.

Auch die Sprecher der DEMO FÜR ALLE betonen immer wieder in ihren Reden, dass das Liebesleben eine Privatsache ist. Was zwei Frauen bei sich in der Wohnung machen, was zwei Männer in ihrem Bett treiben, das interessiert sie schlichtweg nicht, trotzdem müssen sich die Teilnehmer immer wieder von Gegendemonstranten aus der Lesben- und Schwulenbewegung anfeinden lassen. Diese geben vor mit ihrem Hass angeblich gegen Hass zu kämpfen, den es aber weder bei BESORGTE ELTERN noch bei der DEMO FÜR ALLE jemals gab. Diesen Hass erlebt man nur von den Gegendemonstranten, die auch vor Angriffen mit Pfefferspray auf Demoteilnehmer nicht zurückschrecken.

Manchen Menschen gefallen diese Gegendemonstranten nicht, ich sehe das etwas gelassener. Ich bin froh, dass es die gibt. Diese gesteuerten Gegedemos werten doch die eigentliche Demo auf. Das Verhalten der Gegendemonstranten zeigt doch wie wichtig die DEMO FÜR ALLE und der BUS DER MEINUNGSFREIHEIT tatsächlich ist.

Da kommen Gegendemonstranten, die bestens ausgerüstet sind mit professionell gedruckten Plakaten. Diese Plakate werden zur Verfügung gestellt von Parteien wie DIE LINKE, PIRATEN, SPD und grüne PÄDOPHILE. Hier lassen sich also Demonstranten von den Parteien und dem Staat instrumentalisieren, die sich teilweise selbst mal als systemkritisch bezeichnet haben.

In Düsseldorf waren ehemalige Occupy-Aktivisten unter den Demonstranten dabei, mit denen man mal gemeinsam gegen das System, gegen Banken und Konzerne, auf die Straße gegangen ist. Heute beteiligen die sich wie die Lämmer an Gegendemos die von Parteien finanziert und gesteuert werden.

Ich finde diese Gegendemos gut, denn sie entlarven das System. Außerdem wird so gewährleistet, dass die Presse über die Demo berichtet. Das muss zwar nicht unbedingt gut ausfallen, aber zumindest berichte man drüber. Der aufgeklärte Teil der Bevölkerung kommt auch längst mit so einseitigen Berichten klar. Die wissen die Beiträge schon richtig zu interpretieren. Das Anliegen wird bekannt, egal ob das die Parteien, die Gegendemonstranten oder die Presse eigentlich verhindern will.

Man kann manchmal auch merkwürdiges feststellen. Während die Presse unmittelbar nach so einer Demo die Position der parteienfinanzierten Gegendemos unterstützt, bringen die dann einige Wochen später, plötzlich wesentlich kritischere Berichte. Plötzlich scheinen die Anliegen von BESORGTE ELTERN und DEMO FÜR ALLE doch  gerechtfertigt zu sein.

Außerdem sehe ich trotz aller gezeigten Gegensätze auch Gemeinsamkeiten zwischen den Demonstranten und den Gegendemonstranten aus der Homoecke. Wie bereits erwähnt, stammen wir alle von einer Frau und einem Mann ab, hatten also mal Mutter und Vater. Diese Gemeinsamkeit lässt sich nicht wegdiskutieren. Deshalb bin ich der Meinung, dass auch die Gegendemonstranten die Heteros nicht wirklich hassen können, denn dann müssen sie auch die eigene Mutter und den eigenen Vater hassen.

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