FREMDBEITRAG: Tourdaten – Für Ehe und Familie

Einmal quer durch Deutschland – 10 Tage 10 Städte für Ehe & Familie. Weitersagen – Teilen – Kommen 

Hier sind die Tourdaten:

👉 Mi. 6.9.2017 ab 15 Uhr München, Stachus

👉 Do. 7.9.2017 ab 15 Uhr Stuttgart, Schloßplatz

👉 Fr. 8.9.2017 ab 13 Uhr Karlsruhe, Schloßbezirk 3 vor dem Bundesverfassungsgericht

👉 Sa. 9.9.2017 ab 14 Uhr Wiesbaden, Luisenplatz

👉 So. 10.9.2017 ab 13 Uhr Köln, Bahnhofsvorplatz

👉 Mo, 11.9.2017 ab 16 Uhr Düsseldorf, Johannes Rau Platz

👉 Di, 12.9.2017 ab 15 Uhr Hannover, Trammplatz

👉 Mi, 13.9.2017 ab 15 Uhr, Kiel, Rathausplatz

👉 Do, 14.9.2017 ab 15 Uhr, Dresden, Neumarkt

👉 Fr, 15.9.2017 ab 15 Uhr, Berlin, vor dem Kanzleramt

#DerBusKommt #EhebleibtEhe

Quelle: Tourdaten

https://busdermeinungsfreiheit.wordpress.com

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3 Antworten zu FREMDBEITRAG: Tourdaten – Für Ehe und Familie

  1. W. Korte, Solingen schreibt:

    Wie Meinungsfreiheit nach den SA-Schlägern (Anti-? Faschisten) des faschistischen Besatzer-Systems* funktioniert, konnten die Bürger am 10.Sept. in Köln hautnah miterleben, wo diese netten Leute papageienhaft ihre einstudierten Parolen grölten. Das die „Meinungsfreiheit“ inzwischen nur unter Aufwendung von Heerscharen Polizei praktiziert werden kann, war da in Köln auch für politisch Uninteressierte zu besichtigen. *Von Besatzer-System- Schergen gut belohnt.

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  2. justizfreund schreibt:

    Ähnlich wie zuvor bereits in Spanien, Chile, Mexiko, den USA und anderswo fahren wir mit einer Gruppe junger Leute vom 6. bis zum 15. September mit dem „Bus der Meinungsfreiheit“ einmal quer durch Deutschland, um für #EhebleibtEhe, für die Zweigeschlechtlichkeit, gegen Gender, Sexualisierung und all unsere damit verbundenen Positionen zu werben.

    Man kann aber auch die gegenteilige Meinung vertreten:

    Denn das Grundgesetz sieht eine unterschiedliche Geschlechtlichkeit für eine Ehe gerade nicht vor und auch nicht das BGB:

    Artikel 6 GG
    (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
    (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
    (3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
    (4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
    (5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

    Das BVerfG hat aber vor ca. 15 Jahren mal entschieden, dass eine Ehe aus unterschiedlich geschlechtlichen Lebenspartnern bestehen muss, weil das der parlamentarische Rat im Grunde so vorgesehen hat (Wie viele Nazis, die zuvor schon Kanonenfutter oder Arier aufgrund der Ehe produzieren wollten ist unbekannt und auch nicht sonderlich wichtig). Seitdem haben diese Lebenspartnerschaften Gleichgeschelchtlicher der Ehe unablässig ständig gleichgestellt aber dabei immer das Wort der „Ehe“ vermieden.
    Moralische Vorstellungen, fortschrittliche Entwicklungen und der Wohlstand kann aber die Lebensumstände, besonders innerhalb von 70 Jahren, für das zusammenleben der Menschen ändern und diese auch wesentlich liberaler machen. Aber alles neue erzeugt auch immer Angst.

    MIt dem Bus soll also eigentlich nicht die Meinungsfreiheit vertreten werden, sondern Werbung für rein konserative Vorstellungen, die nicht geändert werden dürfen. Das ist eigentlich das Gegenteil von Meinungsfreiheit.

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    • beamtendumm schreibt:

      Widerspruch.

      Denn das Grundgesetz sieht eine unterschiedliche Geschlechtlichkeit für eine Ehe gerade nicht vor und auch nicht das BGB:

      Das stimmt, und stimmt auch wieder nicht.

      (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
      (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
      (3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.

      Ich habe mal einige Worte fett markiert. Man sieht hier den Zusammenhang zwischen Ehe, Familie und Kinder. Kinder sind nun mal ein natürliches Produkt von Mann und Frau, und eben nicht von Frau und Frau oder Mann und Mann. Ich denke, damit ist eigentlich klar, was man bei der Entstehung des Grundgesetzes unter Ehe und Familie verstanden hat.
      Die Begriffe Ehe und Familie waren damals so eindeutig belegt, dass es eine weitere Erklärung gar nicht bedurfte. Das ist so, als ob sich heute jemand beschwert, dass das Wasser nass ist, obwohl es nicht ausdrücklich dabei steht. Ja, Wasser ist nass, auch ohne zusätzlich Bemerkung, weil das halt in der Natur der Sache liegt.

      Aber alles neue erzeugt auch immer Angst.

      Ich kenne die Gruppe der Busfahrer bisher nicht näher, was sich aber ändern wird. Ich kenne aber die BESORGTE ELTERN, und war bei deren Demo dabei. Den besorgten Eltern ging es nicht darum ob einer heterosexuell war oder homosexuell. Denen gin es darum, wie der Staat mit diesem Thema umgeht, und besonders wie man bei diesem Thema mit ihren Kindern umgeht, und natürlich, dass man das Thema Sexualität und Sexualisierung der Kinder viel zu früh betreibt.

      Dieser Kommentar gibt mir mal die Gelegenheit zu dem Thema besonders bezüglich des NIEDERRHEINER einige Anmerkungen zu machen.

      Mir ist es im Grunde völlig egal, dass der Typ schwul ist. Es interessiert mich eigentlich nicht, mit wem der in die Kiste hüpft. Das ist eigentlich seine Sache, solange er mich damit nicht belästigt. Dennoch kriegt die Schwuchtel von mir dauernd verbal was auf die Ohren, das liegt aber nicht daran, dass er mit Typen ins Bett hüpft, sondern weil der schwul im Kopf ist.

      So weit mir bekannt ist, hat sich der NDR niemals zu seinem Sexualverhalten geäußert, dennoch ist es völlig offensichtlich dass der schwul ist. Sein ganzes Verhalten ist so offensichtlich schwul, dass er sich diesbezüglich auch gar nicht äußern braucht.

      Nun wäre auch das noch kein Problem, denn dass sich ein Homo schwul verhält ist eigentlich auch völlig normal, so wie Wasser eben nass ist. Das ganze wird zum Problem, weil der Homo versucht sein Gedankengut aggressiv an den Mann zu bringen, und da wird das Ganze eben zum Problem.

      Wenn ein Homo bei heterosexuellen Beziehungen, beim Kinder kriegen oder Erziehung mitreden will, und Vorschriften machen will, wie z. B. bei Antonya, dann geht das zu weit, und sorgt für Gegenreaktionen. Wenn der nur in seinem stillen Kämmerchen mit einem Typen verschwindet, dann interessiert das normalerweise keine Sau.

      Ähnlich ist das bei anderen Homos. Den meisten von BESORGTE ELTERN waren die zur Demo angereisten Gegendemonstranten völlig egal. Wie der Redner damals erklärte, ging es den Eltern gar nicht um die Lesben und Schwulen, was die aber nicht kapieren wollten.

      Den Eltern ging es um den Umgang des Staates mit ihren Kindern. Um Frühsexualisierung, und Genderwahn. Es offenbart sich hier mal wieder ein Problem des angeblich demokratischen Staatssystems. Eigentlich soll ja lt. Grundgesetz der Bürger die Obrigkeit in diesem Staat sein. Eigentlich soll der Bürger durch Wahlen bestimmen, was in diesem Land passiert. Politiker sollen das umsetzen, was das Volk will, aber genau das passiert eben häufig nicht, sobald die gewählten Politiker an der Macht sind.

      Es läuft häufig genau umgekehrt. Kaum sind Politiker an der Macht, gehen sie hin, und wollen das Volk umerziehen. Das steht ihnen aber gar nicht zu. Plötzlich gehen sie hin und machen nicht mehr das, wofür sie vom Volk gewählt wurden, sondern wollen im Gegenteil das Volk umerziehen. Plötzlich geht die Politik hin, und erklärt, was das Volk zu denken und zu wollen hat, und wen oder was sie wählen dürfen oder nicht. Mit Demokratie hat dann das nichts mehr zu tun.

      Ich bezweifele, dass bei diesem Thema das Volk wirklich das denkt, was der Staat vorgibt, was wir zu denken haben.

      Mit dem Bus soll also eigentlich nicht die Meinungsfreiheit vertreten werden, sondern Werbung für rein konservative Vorstellungen, die nicht geändert werden dürfen. Das ist eigentlich das Gegenteil von Meinungsfreiheit.

      Dies sehr ich keineswegs so. Selbst wenn es dabei um konservative Wertvorstellungen geht, fällt das unter die Meinungsfreiheit. Ich glaube nicht, dass man BESORGTE ELTERN oder DEMO FÜR ALLE vorwerfen darf, sie seine gegen die Meinungsfreiheit. Wer, wie ich, an Demos dieser Eltern teilgenommen hat, und die aggressiven, äußerst gewalttätigen Gegendemonstranten erlebt hat, weiß wer wirklich gegen die Meinungsfreiheit war.

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