HH-Altona: Wat mut, dat mut

Ein toller Beschluss. Ob das die Antragstellerin wirklich so wollte? Und was passiert, wenn sich der Antragsgegner nicht an den Beschluss hält?

Was passiert, wenn er die Frau nicht beleidigt, und bedroht, wandert der dann in den Knast?

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Eine Antwort zu HH-Altona: Wat mut, dat mut

  1. Joachim schreibt:

    Also Bernd, „wat mut, dat mut“ meinst du jetzt aber ironisch!

    Ich habe eine ganz andere Vorstellung davon. Gegenvorstellung:
    https://leak6.wordpress.com/2017/09/12/wat-mut-dat-mut/

    Wie schon zu K. T. Guttenberg erforschte, ist Copy-Paste ja ein scharfes Schwert. Es ist halt nicht jeder prozess-LEIT-fähig. Es ist ja noch nicht einmal jeder prozessfähig (§§ 51, 56 ZPO). Man sollte also als Richter wenigsten angeben, dass man der Anklageschrift blind oder besoffen folgte, aber eigentlich doch nicht die Vorwürfe will, sondern deren Unterlassung. Es gibt aber auch Rechtsquellen, wie z. B. § 117 (5) VwGO, die sind für einige Richter wohl gar zu verführerisch.

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