BREMERHAVEN: „Helden“ in Uniform

Nun wissen wir ja, dass die Polizei inzwischen -wörtlich- jeden Furz zur Anzeige bringt, zumindest wenn es sich dabei um deutsche Staatsbürger handelt. Das ist nicht nur in Berlin so. Auch Bremerhaven hat da so seine uniformierten „Helden“.

Auch in Bremerhaven ist, wie in vielen anderen Städten auch, das Füttern von Tauben hoch offiziell verboten. Natürlich kennen Kinder im Alter von 3 Jahren so ein Verbot noch nicht, und selbst wenn die Eltern dies ihrem Kind erklären, so ist so ein Verbot gegen die Natur eines Kindes. Ein Kind im Alter von 3 Jahren hat einfach ein natürliches Bestreben Tiere zu füttern, oder mit denen zu spielen. Dies mag ja verboten sein, aber dieses Verbot ist sicherlich nicht so gewichtig, dass man da bei Zuwiderhandlung gleich das Kind erschießen muss.

Allerdings ist es für die örtliche Polizei eine günstige Gelegenheit sich gehörig Respekt zu verschaffen, wenn ein kleines Kind gegen das staatlich Verordnete Fütterungsverbot verstößt.

In Bremerhaven hat die uniformierte Staatsmacht doch tatsächlich lautstark ein kleines Kind angeschrien, weil dieses Spaß daran hatte Tauben zu füttern. Eine gute Wahl. Damit konnte man nicht nur das Füttern der Tauben für einige Minuten verhindern, sondern auch gleichzeitig den Respekt gegenüber der Staatsmacht wieder herstellen.

Also zumindest bei einem dreijährigen Kind einer deutschen Mutter, Bei den Kulturbereicheren die 3 Meter weiter standen, wird man damit kaum Erfolg gehabt haben. Kein Wunder, denn wenn sich dieser etwas ältere, nicht Taubenfütternde Personenkreis gegenseitig einer Eisenstangenbehandlung unterziehen, dann sieht die Polizei, vermutlich nicht nur in Bremerhaven, großzügig weg.

Es kommt halt immer auf die Gewichtung an. Als Polizist muss man manchmal auch Prioritäten setzen. Einen Dreijährigen anzuschreien hat halt für die Polizei deutlich weniger Nebenwirkungen, als zwei friedliche Flüchtlinge davon abzuhalten ihre freie Meinungsäußerungen mittels Eisenstangen in der Öffentlichkeit auszutragen.

In Bremerhaven beschwerte sich neulich ein Richter, dass die Beweisaufnahme in einem Strafverfahren gegen friedliche Flüchtlinge ca. 30 Minuten dauert, aber das Vorlesen der Vorstrafen der angeklagten Person dann ca. 1 Stunde.

Fast schon ein Wunder, wo die Polizei bei diesem Personenkreis doch so gerne mal wegschaut, Betrug, Ladendiebstahl oder Körperverletzung durch diesen Personenkreis mancherorts schon keine Anzeige mehr wert ist.

Ich stelle mir inzwischen auch die Frage, ob in Bremerhaven die Polizei inzwischen schon gemeinsame Sache mit Kriminellen macht. Fast hat es den Eindruck, denn so blöde kann man doch kaum sein.

In Bremerhaven gab es jahrelang eine Frau. Jetzt möchte diese Frau keine Frau mehr sein, sondern die Vorzüge eines Dödels genießen. Dank OP und Hormonbehandlung ist das heute möglich. Natürlich braucht die Frau dann auch einen neuen Namen. Aus Maximilan Mustermann wird dann z, B, ein Max Mustermann. Und Max hat nicht nur einen Hormondödel, sondern auch eine saubere Schufa. Prima, da kann der Spaß ja beginnen. Beinahe täglich bringt der Paketbote nun die Waren vorbei. Wer von monatlich 400 Euro Hartz4 lebt, der kann sich doch einen Einkauf von 4.000 Euro im Monat ganz locker NICHT leisten, aber das macht ja nichts. Man kann es ja später auf die Hormonbehandlung schieben.

Die Hormonbehandlung für den Dödel hat offenbar auch einige Nebenwirkungen im edel Schädel. Deswegen ruft man auch 30x die Polizei an, und behauptet regelmäßig, dass es bei der Nachbarin angeblich eine Kindeswohlgefährdung gäbe. Auch wenn sich das schon 30x nicht bestätigt hat, so fährt man doch immer wieder gerne bei dem Hormondödel vorbei, um dessen Nachbarin zu belästigen, und die Kinder regelmäßig einzuschüchtern.

Nun könnte man ja meinen, dass sie die Polizei im Polizeicomputer, wenn es den überhaupt gibt, entsprechende Vermerke macht, aber dem ist offenbar nicht so. Bis Ende des Jahres werden diese dämlichen Kindererschrecker die Familie bestimmt 60x besucht haben.

Irgendwie muss man sich ja die Dienstzeit um die Ohren schlagen. Besser eine Frau und zwei Kinder einschüchtern, als sich mit wirklich, vielleicht sogar gefährlichen Verbrechern auseinanderzusetzen.

Ich denke, es könnte nicht der letzte Beitrag über die Polizei in Bremerhaven gewesen sein. Ich denke, die werden uns noch einige Geschichten liefern. Wenn in Berlin die Polizei das Furzen zur Anzeige bringt, dann könnte die Polizei in Bremerhaven vielleicht sogar das Windelnkacken zur Anzeige bringen. Man hat dort ja sonst nichts zu tun. Wer die dortige Polizei mal etwas beschäftigen möchte kann ja mal die 0471 953 – 0 anrufen, und den Uniformierten mitteilen, dass es hier einen Beitrag über sie gibt.

Übrigens, erst gestern, am 7.9.2017 hat die Polizei den Hormondödel-Haushalt wieder besucht. Stehen die da etwa drauf?

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2 Antworten zu BREMERHAVEN: „Helden“ in Uniform

  1. Koch,Carola schreibt:

    Man wird wohl mitteilen, das du unwahre Tatsachenbehauptungen aufstellst..Warum…? Es waren MÖWEN…

    Gefällt mir

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