So sehen WIEDER Sieger aus

Wieder ein Strafverfahren eingestellt.

Von meiner Seite gibt es keinen Vorwurf an die Staatsanwaltschaft Oldenburg. Wenn es eine Anzeige gegen eine bestimmte Person, oder wie in diesem Fall, gegen Unbekannt gibt, muss die STA zunächst Ermittlungen aufnehmen. Da die Ermittlungen ergaben, dass ich mit der Tat etwas zu tun haben könnte, egal ob als Opfer oder Täter, ist es auch nur logisch, dass es zu einer Vernehmung kommt. So etwas ist völlig normal, und kann auch nicht der STA vorgeworfen werden.

Bei der polizeilichen Vernehmung habe ich deutlich genug gemacht, dass ich hier ein Opfer von mehreren Opfern der Straftat bin, und keineswegs der Täter. Ich habe auch von Anfang an damit gerechnet, dass nach den Ermittlungen das Verfahren eingestellt wird. Der einzig mögliche kleine Kritikpunkt ist, dass mir das etwas zu lange gedauert hat, ich habe deswegen bereits vor einer Woche die Polizei angeschrieben, und um Weiterleitung meines Briefs an die zuständige STA gebeten.

Jetzt kam also Post. Mit Schreiben vom 21.7.2017 teilt mit die STA mit, dass das Verfahren eingestellt wurde, und leider auch meine Strafanzeige keine Aussicht auf Erfolg hat, weil kein Täter ermittelt werden konnte. Warum aber ein Schreiben vom 21.7.2017 erst nach 3 bis 4 Wochen beim Bürger eingeht, ist nicht unbedingt nachvollziehbar, und ein weiterer Kritikpunkt.

Egal, Hauptsache die Sache ist endgültig vom Tisch, und ich kann wieder sagen:

SO SEHEN SIEGER AUS ….

Vermutlich nicht zum letzten Mal, denn es soll noch einige Schw…. geben, die Strafanzeigen gestellt haben wollen.

Die Pfeiffe aus Hoya soll Strafantrag gestellt haben, was vermutlich aber eingestellt wurde, ohne dass ich überhaupt zur Sache gehört wurde. Einen Einstellungsbescheid gibt es nicht automatisch, wenn ein Verfahren ohne Vernehmung eingestellt wurde.

Die Stellings könnten Strafantrag gestellt haben, zumindest gab es entsprechende Gerüchte.

Dina Biernot (Name geändert) hat behauptete, dass sie mehrere Strafanträge gegen mich gestellt hat, u.a. weil ich nicht in Oldenburg war, und deshalb dort auch nicht ihren Account gehackt haben kann.

Weiter behauptet Stefan G. er hätte mich wegen angeblichen Betrug angezeigt, weil ich bei Fahrtkosten zu Gerichtsverhandlungen beim LG Essen geschummelt haben soll. Da fragt man sich nur wen ich eigentlich betrogen haben sollte. Eigentlich könnte ich mich damit nur selbst betrogen haben, denn diese Fahrtkosten habe ich zu 100% selbst bezahlt. Ist Selbstbetrug neuerdings strafbar?

Ich stelle fest, es gibt einfach zu viele Bekloppte auf dieser Welt.

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14 Antworten zu So sehen WIEDER Sieger aus

  1. Ich schaue mir das verhunzte Foto an und frage mich; Wenn so Sieger aussehen, wie sehen dann Verlierer aus?

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    • beamtendumm schreibt:

      Die Verlierer sehen so scheiße aus wie ein Zipfelwichser, wie z.B. EMZ, NDR, SSL-Deppen und du.

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      • Florettkämpfer schreibt:

        Mögen so Gewinner aaussehen, wenn das aber die Sprache der Gewinner ist, möchte ich Verlierer sein. Ich glaube aber, dass echte Gewinner das Proleten-Gerülpse nicht notwendig haben.

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      • beamtendumm schreibt:

        Ich habe mir den Beitrag nochmals angesehen. Ich kann an diesem Beitrag nichts erkennen was zu bemängeln wäre.

        Wieder ein Strafverfahren eingestellt.

        Von meiner Seite gibt es keinen Vorwurf an die Staatsanwaltschaft Oldenburg. Wenn es eine Anzeige gegen eine bestimmte Person, oder wie in diesem Fall, gegen Unbekannt gibt, muss die STA zunächst Ermittlungen aufnehmen. Da die Ermittlungen ergaben, dass ich mit der Tat etwas zu tun haben könnte, egal ob als Opfer oder Täter, ist es auch nur logisch, dass es zu einer Vernehmung kommt. So etwas ist völlig normal, und kann auch nicht der STA vorgeworfen werden.

        Bei der polizeilichen Vernehmung habe ich deutlich genug gemacht, dass ich hier ein Opfer von mehreren Opfern der Straftat bin, und keineswegs der Täter. Ich habe auch von Anfang an damit gerechnet, dass nach den Ermittlungen das Verfahren eingestellt wird. Der einzig mögliche kleine Kritikpunkt ist, dass mir das etwas zu lange gedauert hat, ich habe deswegen bereits vor einer Woche die Polizei angeschrieben, und um Weiterleitung meines Briefs an die zuständige STA gebeten.

        Jetzt kam also Post. Mit Schreiben vom 21.7.2017 teilt mit die STA mit, dass das Verfahren eingestellt wurde, und leider auch meine Strafanzeige keine Aussicht auf Erfolg hat, weil kein Täter ermittelt werden konnte. Warum aber ein Schreiben vom 21.7.2017 erst nach 3 bis 4 Wochen beim Bürger eingeht, ist nicht unbedingt nachvollziehbar, und ein weiterer Kritikpunkt.

        Egal, Hauptsache die Sache ist endgültig vom Tisch, und ich kann wieder sagen:

        SO SEHEN SIEGER AUS ….

        Vermutlich nicht zum letzten Mal, denn es soll noch einige Schw…. geben, die Strafanzeigen gestellt haben wollen.

        Die Pfeiffe aus Hoya soll Strafantrag gestellt haben, was vermutlich aber eingestellt wurde, ohne dass ich überhaupt zur Sache gehört wurde. Einen Einstellungsbescheid gibt es nicht automatisch, wenn ein Verfahren ohne Vernehmung eingestellt wurde.

        Die Stellings könnten Strafantrag gestellt haben, zumindest gab es entsprechende Gerüchte.

        Dina Biernot (Name geändert) hat behauptete, dass sie mehrere Strafanträge gegen mich gestellt hat, u.a. weil ich nicht in Oldenburg war, und deshalb dort auch nicht ihren Account gehackt haben kann.

        Weiter behauptet Stefan G. er hätte mich wegen angeblichen Betrug angezeigt, weil ich bei Fahrtkosten zu Gerichtsverhandlungen beim LG Essen geschummelt haben soll. Da fragt man sich nur wen ich eigentlich betrogen haben sollte. Eigentlich könnte ich mich damit nur selbst betrogen haben, denn diese Fahrtkosten habe ich zu 100% selbst bezahlt. Ist Selbstbetrug neuerdings strafbar?

        Ich stelle fest, es gibt einfach zu viele Bekloppte auf dieser Welt.

        Also die Sprache des Gewinners ist Deutsch. Zugegeben, sie wird in diesem Lande immer seltener gesprochen, aber sie bleibt dennoch die Sprache der Dichter und der Denker, und die Sprache des Gewinners, auch wenn das einigen Sonnenstaatdeppen nicht gefällt 😉
        Nur raus damit, kann es vielleicht sein, dass es in Wirklichkeit nicht die Sprache ist die nicht gefällt, sondern die Tatsache, dass ich mal wieder gewonnen habe?

        Du möchtest also lieber Verlierer sein? Dass du es bist, das glaube ich sofort. Wetten du bist einer dieser Loser der Sonnenstaatbürger, und damit der geborene Verlierer. Wir oft habt ihr schon gegen mich verloren? Ich habe euch (EMZ) doch gerade erst wieder in Wittmund ganz kräftig den Arsch versohlt. 😉 Hast du das schon wieder vergessen?

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      • justizfreund schreibt:

        „Rindvieh“, „Ochse“, „Kuh“, „saudumm“, „Jud der brennen muss“, „schwer abartig geistig krank“ aber auch Fäkalienäusserungen stellen die hochelitäre Sprache der Justiz bei der Gewaltausübung da und ist damit die Sprache der echten Gewinner.
        Wenn die wüßten das „Proleten-Gerülpse“ Proleten-Gerülpse ist, dann hätten die echten Sieger auch das nötig.
        Aber es ist auch die plumpe Sprache, die die Sonnenstich-Deppen von denen auch manche in der hochelitären Justiz arbeiten verstehen. Die meisten dort leiden auch noch an dem Dunnig-Kruger Effekt und deswegen ist da Hopfen und Malz verloren.

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      • beamtendumm schreibt:

        Zum Bleistift hat den Dunning-Kruger Effekt schon ein SonnenStaatLump beim anderen (ehemaligen) SonnenStaatLumpen festgestellt. Na dann muss es ja stimmen.

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      • Florettkämpfer schreibt:

        Wenn ich gewusst hätte, dass meine Bemerkungen einen allgemeinen Tourette-Ausbruch herbeiführen würden, hätte ich sie unterlassen.

        … aber vielleicht erleichtert es ja auch seine Fäkalphantasien zu verschriftlichen – schön ist es nicht.

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      • beamtendumm schreibt:

        Typisch SonnenStaatLusche. Weiß nichts, aber muss immer dummes Zeug verbreiten.

        Immerhin ist die Einsicht, dass man was nicht gewusst hat, ja vielleicht der erste schritt in die erste Richtung.

        Ach ja, warum berichtet eigentlich keiner von euch was über den Vorfall zwischen EMZ (Eva-Maria Zückert) und dem Rollstuhlfahrer, hat es euch die Sprache verschlagen, oder ist es euch nur peinlich, dass ihr aufgeflogen seid, und jetzt mal wieder polizeibekannt wurdet.

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    • justizfreund schreibt:

      Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen, Staatsanwälte und Zipfel, und Zipfelsklatscher erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann. …Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel auch vor Zipfeln
      F. F. Richter am LG Stuttgart, Süddeutsche Zeitung, 9. April 2008

      Was ich immer ein wenig traurig finde ist, dass die Frustkeulen-Zipfelmammi dem kleinen Alois Zipfel nicht mal den spackigen Hintern klascht, damit er auch vor Bewunderung föhlich ist:
      [video src="http://www.justizfreund.de/sonnendeppen/sonnendeppen.mp4" /]

      Ein Foto vom geklatschten kleinem Alois wäre mal nicht schlecht.

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  2. Caesar schreibt:

    Ich finde es nur sehr schade, wenn Leute, die einst Mitstreiter für dieselbe Sache waren, sich dann so sehr verkrachen (egal wer nun schuld ist) und sich am Ende sogar mit Anzeigen bekämpfen.

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    • beamtendumm schreibt:

      Wenn man die Motivation des Herrn überprüft, dann muss man wohl feststellen, dass er niemals wirklich Mitstreiter war. Bei Lichtenberger ist er uns zweimal in den Rücken gefallen, bei der BobbyCar-Demo ist er uns in den Rücken gefallen, und hat sogar versucht diese zu verhindern, und jetzt dieser kriminelle Akt mit der Anzeige.
      Nein, das ist und war kein wirklicher Mitstreiter.
      Ich habe heute mit meinem Anwalt telefoniert, der ja mal in beiden Fällen tätig war, aber eben nur, weil wir den gleichen Gegner hatten. Der macht nun ein Schreiben fertig, dass die Kosten noch gar nicht abgerechnet wurden, und es deshalb den behaupteten Betrug gar nicht geben kann.
      Grundsätzlich ist das natürlich richtig, dass es Schade ist, wenn sich wirkliche Unterstützer streiten, aber als solchen sehe weder ich die Person, noch Manni. Außerdem lebe ich nach dem Motto, besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
      So eine hinterhältige Person ist sicherlich für kein Projekt wirklich lange tragbar. Pech für die, die noch immer seine Nähe suchen. Man sollte sich halt mal Gedanken machen.

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    • justizfreund schreibt:

      Das kommt häufiger vor.
      https://beamtendumm.wordpress.com/2017/06/07/abgesang-teil-1

      Das sich der Justizopferverein e.V. wohl bald zerlegen wird, war im Grunde auch von vornherein klar.
      Gründungsmitglied war auch das Justizopfer L. H.
      Man gründet also einen Verein für Justizopfer, damit ganz viele Menschen kommen und sich kostenlos darum kümmern, dass man nun selbst endlich Recht bekommt. Wenn dem so ist, ist danach meistens alles egal und man will mit einem solchen Verein und Justiz nichts mehr zu tun haben.
      Die neuen Justizopfer treten dem Verein bei, weil die genau das gleiche Glauben und Hoffen. Wenn die durch die kostenlose Arbeit anderer doch Recht bekommen sollten, dann ist danach in der Regel denen auch alles egal.
      Ganz im Gegenteil kann es sogar geschehen, dass die einem erzählen wie Recht und Gerecht es doch bei Gericht letztlich zugeht, weil diese ja nun doch Recht bekommen haben und man gar nicht weiss was die anderen vermeindlichen Opfer überhaupt wollen.

      Die Mitbegründerin des Vereins L.H. wurde wegen Kreditbetrug verurteilt. Als ich die Geschichte gelesen habe, habe ich zwischenzeitlich schon gedacht, dass die doch irgendwann endlich mal wegen Kreditbetrug verurteilt werden müsste. Und eine Seite später war es auch so.
      Das war etwa so:
      Sie hat sich Kredite von ihrer Bank geben lassen für bestimmte Gebäudewerte, die auch schon teilrenoviert sein sollten. Die Bank hat ihr die Kredite bewilligt. Als Sie die Kredite nicht zurückzahlen konnte hat die Bank festgestellt, dass die Renovierungen gar nicht erfolgt gewesen sind und auch die weiteren Renovierungsarbeiten nicht vorgenommen worden sind.
      Die Bank war nun Böse, weil die vorher nicht überprüft hat ob die Renovierungen und Gebäudewerte tatsächlich vorliegen und diese die Kredite einfach ausgezahlt hat.
      „Mit einer L. H. kann man es ja machen“
      Und dann gründet Sie den Justizopferverein mit dem sie durch die kostenlose Arbeit anderer ihr Recht erhalten soll, dass die Bank böse ist und nicht sie. Am Schluss war die Bank böse und die Vereinsmitglieder waren auch noch böse.

      Die SimPfe hat ja nun noch keinen Justizopferverein gegründet, ist aber ein ganz schlimmes Justizopfer:
      http://justizalltag-justizskandale.info/?cat=51
      Die Kommentare scheinen nun gelöscht zu sein. Also ich war da als einziger ausser den nicht vorhanden 20 anderen Prozessbeobachtern und den vielen nicht vorhanden Film- und Presseleuten. Als es um die genannte Uhrzeit losging war es nach Auskunft eines Justizwachtmeisters aber schon lange vorbei, weil die SimPfe nicht da war und es daher eine ganz kurze Sache war, die eben vorgezogen wurde (gemäss als gewissenmasser richtiger telefonischer Auskunft fand der Termin statt).
      So ist das mit den Justizopfern. Und wer denen nicht die von ihnen gewünsche Gerechtigkeit bringt obwohl er sagt, dass er sich einsetzt, der taugt halt gerne auch mal gar nichts und ist gerne halt auch mal Böse.

      Darauf trifft man dann halt gelegentlich mal:
      „Tu nichts gutes, dann widerfährt Dir auch nichts böses“

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