WITTMUND: Amtsgericht, ANZEIGER FÜR HARLINGERLAND und Drohung durch SONNENSTAATBÜRGER

Es dürfte jetzt vielleicht klar sein, warum ich mich in den letzten Tagen wirklich nicht mehr um Anja Martha Ochotzki gekümmert habe. Ihr Müll ist einfach nicht wichtig genug gewesen, es gab wichtigeres zu tun.

Ich war also in Wittmund, und das war gut so. Ich hatte auch eine Demo angemeldet. Vor 2 Jahren hatte ich dort bereits eine Demo angemeldet. So häufig wird das in Wittmund nicht passieren, und so verwundert es vielleicht nicht ganz, dass der zuständige Mitarbeiter schon bei meiner Namensnennung wusste, dass ich schon vor 2 Jahren eine Demo angemeldet hatte. Er schluckte etwas bei der Zahl. Dieses Mal hatte ich 50 Teilnehmer angemeldet, und das waren ja deutlich mehr, als wir beim letzten Mal mit hatten.

Diese Zahl wurde nicht nur angemeldet, sondern auch locker erreicht. Insgesamt waren sogar noch mehr Personen vor Ort, allerdings hat das Amtsgericht dafür gesorgt, dass nur selten 50 Personen an der Demo teilnehmen konnten.

Es gab da schon einige Merkwürdigkeiten.

Zunächst ist es wohl als merkwürdig zu bezeichnen, wenn ein Gericht erst ab 9 Uhr öffnet, wenn die erste Verhandlung schon um diese Zeit stattfinden soll. Die Justizwachleute waren lieber beim Bäcker auf der anderen Straßenseite, als die Pforte zu besetzen. Erst ab 9 Uhr fing man an die zahlreichen Besucher abzufertigen. Weit kam man nicht. Kaum mehr als eine handvoll der Wartenden wurden eingelassen. Im Gebäude angekommen bedeutete das aber noch nicht, dass man auch in den Sitzungssaal gelassen wurde. Die beiden Angeklagten wurden zunächst nicht in den Sitzungssaal gelassen. Als Angela die Tür öffnete, um den Sitzungssaal zu betreten, wurde ihr die Tür von innen aus der Hand gerissen, und ein Justizwachmann erklärte ihr, dass der Saal voll ist, und keiner mehr rein darf. GEIL, wie doof ist das denn?

Auch Jo Conrad hat wohl noch einen Versuch unternommen, durfte aber seinen reservierten Sitzplatz auf der Anklagebank nicht einnehmen. Irgendwann, und für die Wittmunder-Justiz wahrscheinlich bemerkenswert, noch vor der Mittagspause, kam dann der Staatsanwalt persönlich an die Tür, um die beiden Angeklagten doch noch einzulassen. Es sollte wenigstens so aussehen, als ob es sich um ein halbwegs normales Verfahren handeln würde, auch wenn die Urteile zu dieser Zeit längst feststanden, und man tatsächlich auf die Angeklagten, die Prozessbeobachter, ein Verfahren und sämtliche Zeugen verzichten konnte. Wie unwichtig das alles war zeigte sich, dass nicht ein Antrag der Verteidigung zugelassen wurde, und nicht ein Zeuge der Angeklagten gehört oder geladen worden wäre.

Wahrheitsgemäß antwortete der Staatsanwalt, dass man die Zeugen nicht brauchen würde, wenn der Richter ihn diesbezüglich fragte. tatsächlich braucht man keine Zeugen, und schon gar keine der Verteidigung, wenn das Urteil schon vorher feststand.

Für Rollstuhlfahrer gibt es einen separaten Eingang über eine Rampe. Trotz mehrfachem Klingeln kam auch auch dort niemand. Man teilte mir dann noch mit, dass ich die Verhandlung auch nicht verfolgen könnte, weil diese im 1. Stock stattfand, und es keinen Aufzug gibt.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Man sieht auch hier, wie sich das Gericht an die Gesetze hält. Sind die denen völlig scheißegal?

Als um 10 Uhr die angemeldete Demo anfing, da änderte sich die Taktik des Gerichts schlagartig. Nun musste verhindert werden, dass 50 Teilnehmer bei der Demo bleiben konnten, deshalb wurden jetzt alle vor dem Gericht Wartenden ins Gebäude eingelassen. Das hätte man ja auch schon vorher machen können. An der Gerichtsverhandlung konnte man dann trotzdem noch nicht teilnehmen, aber man war zumindest im Gebäude, und für das Gericht war es wichtig, dass dann nur noch wenige sich an der Demo beteiligen konnten.

Die Demo sollte an 2 Orten stattfinden. Am Amtsgericht, und vor dem ANZEIGER FÜR HARLINGERLAND. Das Blättchen hatte in der Vergangenheit auch mehrfach über den Fall berichtet, aber eben hauptsächlich dummes Zeug. So behauptete z. B. behauptet, dass die Angeklagten angeblich vor gehabt hätten Dave ins Ausland zu bringen. Dieser Quatsch wurde gestern noch nicht einmal beim Gericht thematisiert, so dämlich war der Vorwurf. Wir zogen also rüber zu unserem Demoort. Die Polizei hatte für uns extra 4 Parkplätze abgesperrt, Allerdings nicht direkt vor der Zeitung, sondern vor dem Nebengebäude. Direkt vor der Zeitung sah es nach Baustelle aus. Allerdings hätte man trotzdem das Gebäude betreten können. Es waren auch Öffnungszeiten, jedoch war ein Betreten nicht mehr möglich, als wir vor der Zeitung erschienen. Hektisch wurde die Tür verschlossen, und die Fenster eiligst zugemacht. Man wollte mit der Wahrheit nicht konfrontiert werden.

Deutschlandweit muss festgestellt werden, dass die Zeitungen an einem Auflagenschwund leiden. Ein Grund dafür ist, dass immer mehr Bürger erkennen, was für ein Quatsch in den Zeitungen regelmäßig verbreitet wird. Offiziell garantiert uns ja das Grundgesetz die Pressefreiheit, aber die Presse hat dieses Grundrecht schon weitgehend selbst abgeschafft. Da erklärt die Regierung was die Presse berichten soll, und was man lieber nicht berichten sollte. Es gibt dann keinen Aufschrei in der Presse bezüglich so einer Bevormundung, sondern man ist gerne bereit solchen Weisungen zu folgen.

Pressefreiheit ist heute die Freiheit der Presse, dem Bürger das Wesentliche vorzuenthalten. Andere behaupten, die Pressefreiheit sei durch die Pressefeigheit ersetzt worden.

Und so wundert es nicht, dass der ANZEIGER FÜR HARLINGERLAND völlig wahrheitswidrig berichtete, die Unterstützer von Dave M. hätten beabsichtigt das Kind ins Ausland zu verbringen.

Auch als Dave aus dem Kinderheim abgehauen war, wurde zwar über die Suchaktion berichtet, dass aber das Verschwinden des Kindes aus dem Kinderheim einen Grund haben muss, das interessierte die Zeitung damals nicht.

Nun kam die Wahrheit in Form einiger Demonstranten zur Zeitung, aber die Pressefreiheit wollte die Wahrheit weder empfangen noch hören. Wir bleiben trotzdem dort, und mit Hilfe unserer Lautsprecheranlage konnten wir auch dort die Wahrheit verbreiten, auch wenn die beim ANZEIGER FÜR HARLINGERLAND auf geschlossen Fenster und Türen, sowie taube Ohren stieß.

Später ging es dann wieder zurück zum Amtsgericht. In der Mittagspause gab es dann auch einen Zwischenbericht vom Termin. Es gab dann noch eine zweite Runde beim ANZEIGER FÜR HARLINGERLAND. Jetzt waren wir mit ca. 15 Leuten dort. Wie bereits erwähnt befanden sich natürlich die meisten Unterstützer im Gerichtsgebäude und konnten deshalb logischerweise nicht mit zur Zeitung.

Erstaunlich was da wieder abging, und was die Zeitung daraus später gemacht hat. Wie bereits erwähnt hatte man bereits bei unserem ersten Besuch das Gebäude verrammelt und verriegelt. Die Türen waren abgeschlossen, und die Fenster geschlossen worden. Jetzt hatte man den Zugang zum Eingang noch zusätzlich mit Baustellengitter versperrt. Nein wie peinlich. Natürlich berichtete die Zeitung später auch über die Verhandlung und unsere Demo.

Helmut Burmann hat sogar ein bemerkenswertes Foto von der Demo vor dem Anzeiger gemacht. Der Titel SCHLECHTESTES PRESSEFOTO 2017 könnte er damit sogar gewinnen.

Man sieht auf der linken Seite dir Rückseite eines Polizeifahrzeugs. Dieses nichtssagende Objekt macht ca. 1/3 der gesamten Fläche aus. Außerdem sieht man noch sehr klein 5 Demonstranten die nur ca. 1/6 der Fläche ausmachen. Die sind ganz rechts am Rand zu sehen. Man sieht richtig dass das wie abgeschnitten sieht. Der ANZEIGER FÜR HARLINGER LAND schreibt dazu:

…  Etwas mehr als eine handvoll Demonstranten zog schließlich vor das Verlagsgebäude des Anzeiger für Harlingerland, warfen der Tageszeitung vor, an der Seite der Behörden zu stehen und Lügen im Fall D. zu verbreiten. …

Das abgeschnittenen Foto scheint die Teilnehmerzahl zu bestätigen. Tatsächlich sind natürlich 15 Teilnehmer mehr als zwei handvoll. Haben wie also hier die nächste Lüge?

Die Zeitung weiß sehr genau, dass es mehr als nur eine handvoll Demonstranten waren, denn man bekam mit, dass die Zeitung zwar vorne den Zugang verrammelt und verriegelt hatten, aber Mitarbeiter durch den rückseitigen Ausgang das Gebäude verließen.  Sah man einen Besucher, der vergeblich versuchte die Zeitung zu besuchen, dann kam ein Mitarbeiter durch den Hinterausgang, ging über das ganze Grundstück des Nachbargebäude kam über eine dortige Einfahrt zur Straße und versuchte dort den Besucher abzufangen, wenn der wieder ging, weil er vorne nichts erreichte.

Wir haben das natürlich sehr schnell mitbekommen, und ca. 10 Demonstranten versuchten dann auch auf diesem Weg Kontakt zur Zeitung aufzunehmen. Dabei wurden sie von einem Mitarbeiter gefilmt, der drohte die Polizei zu rufen, wenn sie das Gelände des Verlags betreten würde. War das nun die Angst der Zeitung vor seinen Kunden oder der Wahrheit? Zumindest wussten sie also sehr genau, dass da nicht nur eine, sondern zwei bis drei handvoll das Verlagsgebäude aufgesucht hatten.

Nach dem zweiten Besuch des Verlagshaus ging es wieder zurück zum Amtsgericht. Dort flog dann noch eine weitere Lügnerin auf. EMZ hatte im Systemtroll-Forum Allmystery verbreitet.

,Wie ich schon ausführte, nach wie vor sind zwei Termine vorgesehen.
Ich möchte aber nicht vorgreifen, soll Jo seine Hausaufgaben hübsch selber machen 😀

Es gab natürlich keine zwei Termine, weil sich das Gericht dies nicht von einem Systemtroll vorschreiben lässt. Gegen Ende der Sitzung forderte der Staatsanwalt eine Haftstrafe von 9 Monate ohne Bewährung für die bisher nicht vorbestrafte Frau, die ein flüchtiges Heimkind aufgenommen hatte, und eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen für Jo Conrad wegen angeblicher Beihilfe.

Damit das dann auch alles irgendwie noch rechtsstaatlich aussieht, musste der Richter natürlich etwas unter der Forderung der Staatsanwalt  bleiben. Es wurden absolut unverhältnismäßige 6 Monate Haft ohne Bewährung für Angela, und 70 Tagessätze für Jo Conrad. Eigentlich könnte man es sich ersparen dieses Urteil zu veröffentlichen, weil hoffentlich beide Angeklagten dagegen Rechtsmittel einlegen sollten.

Es gibt vergleichbare Fälle. In anderen Fällen wurde jemand zu einer Geldstrafe von 1500 Euro verurteilt, weil er einem flüchtigen Heimkind Unterschlupf gewährte, und ein Journalist, der darüber berichtete wurde logischerweise freigesprochen.

Das absolute Highlight geschah dann aber für mich noch nach der Verhandlung. Es gab ein Zusammentreffen mit einem Systemtroll auf dem geistigen Niveau einer Anja Martha O. Die hatte mir, zum Glück vor laufender Kamera, gedroht, dass sie mich Zusammenschlagen lassen will. Danach versuchte sie auch noch mich zu nötigen ihr das Video auszuhändigen. Ich musste also die Polizei rufen, die dann eine Strafanzeige gegen die Frau aufnahm.

Dass ich da mich nicht mehr um Anja Martha Ochotzki gekümmert habe, weil sie einfach viel zu unwichtig ist, wird man sicherlich nachvollziehen können.

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9 Antworten zu WITTMUND: Amtsgericht, ANZEIGER FÜR HARLINGERLAND und Drohung durch SONNENSTAATBÜRGER

  1. Claudia Thielke schreibt:

    ..es gibt auch verkleidetes medizinisches Scheinpersonal , welches sich nachweisbar an Not der schutzbefohlenen Patienten heranschleicht .Also auch hier an jeden Leser diese Warnungen von mit weiter geben .Gesamtes Personal bundesweit ist ausser rechtsstastlicher Kontrolle .Ich habe die Beweise vom für alle Patienten unterschlagen Missbrauchskonzept GÖTTINGER MODELL , mit denen Therapiepatienten bundesweit aus ambulanter Versorgung kommend mit vorgetäuschten Therapieangeboten hinter dt.Klinikmauern gelockt werden.Von dort aus in jede Richtung weiter Endstation Hölle vorbereitet ist .Siehe seit 9 Jahren möglich von Betroffenen Überlebenden mit Angehörigen in Klinikbwertungen .Dass alle Gebiete rechtsfreie Räume sind , habe ich alle gesicherten Beweise bundesweit zum Versagen sämtlicher Behörden , Vereine , Verbände , sind alles Mogelpackungen , bilden nur äußeren Schein eines Rechtsstaates .Somit erhöhte Warnungen für gesamten medizinischen Versorgungsbereiches , mich selber hat dieser Staat mit Restbestand professioneller Fachkräfte für Qualitätssicherung zum Schutz und Wohl eines jeden Patienten aus-und fortgebildet .Ich erinnere an Einzeltäter Klinikverbrechen Delmenhorst , Oldenburg .Eine betroffene Angehörige hat alleine bis 12 Jahre weiter kämpfen müssen , bis ihre Wahrheiten für alle an das Tageslicht kamen .Inzwischen aktuelle Meldung , es handele sich inzwischen um nachgewiesene 106 Todesopfer des Einzeltäters .Nun kann jeder sich ausrechnen , was bundesweit bis heute vertuscht werden soll .Diese nachweisen Verbrechen werden von allen Steuerzahlern , Kassenpatienten .Die Täter des unterschlagenen Missbrauchskonzeptes feiern so sich ebenso wie überführter Einzeltäter als HELDEN ! , in meinem Fall ihre nun nachgewiesenen pseudowissenschaftlichen Fachwelt .Es stinkt und bröckelt überall an sämtlichen Behörden .Somit ist es mir wichtig , diese Ergänzung mit Warnungen an alle Bürger immer mehr auszusprechen .Erklärt damit auch die Verhaltensweisen , Aussagen der hier benannten Justizbeamten .Es müssen alle achtsam sein !

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  2. Stefan schreibt:

    Hallo bernd schreiber wenn wider demo ist sag mir bescheid das ij auch komme ok der Vater vo dave und Pia möbius und sag angela masch bescheid die sag mir den wider bescheid

    Fall pia dave mobius jugendamtleer katja holtz

    Richterbernau wittmund amstgericht
    Thomsd Ritter vormundschaft Jugendamt

    Achtutung achtung an alle lesen sie auch im inteenet dem namme eingeben

    Rechtsanwald Peter Hoffmann Hamburg macht kinderhandel mehr

    Justitz RechtsanwaldPeter Hoffmann Hamburg

    Weiter sagen an alle ist ein rltete mann

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  3. Karl in Norwegen schreibt:

    Hattest du an Recht und Ordnung in Wittmund geglaubt? Kinder sind unsere Zukunft: Wem ist wo Unrecht widerfahren? Das geht in der BRD schnell, da die sich in einem noch immer besetzten Kriegsgebiet befindet, in welchem zusätzlich auch noch Nachfolge-Nazis die eigenen Landsleute ausplündern. Die nennen sich Polizisten, Gerichtsvollzieher, Staatsdiener oder Beamte! Erwiesen ist, dass Deutschland kein Staat sein kann, da keins der Drei-Elemente-Lehre erfüllt ist, welche völkerrechtlich vorschreibt, dass jeder Staat folgendes zu haben hat:

    Staatsvolk, Staatsterritorium und eigene Staatsgewalt. Nichts davon ist in der BRD vorhanden. Daraus folgt logischerweise und leicht feststellbar: Wo kein Staat, da auch keine Staatsdiener! Beamte gibt es in der BRD ebenfalls nicht, da der Beamtenstatus bereits am achten Mai des Jahres 1945 erloschen ist (siehe 1 BVR 147/52, Leitsatz 2). Da sich alle sogenannten Beamten auf erloschene Gesetze berufen (STPO, ZPO, OWIG usw.), im Gegensatz dazu aber gültige Gesetze (HLKO, Genfer Konventionen, UN-Resolutionen usw.) ignorieren, sollte jeder und jede per Einschreiben diese Scheinbeamten anzeigen: Man sende den Beschuldigten eine Durchschrift, damit diese wissen, dass etwas gegen sie in die Wege geleitet wurde.

    https://www.facebook.com/groups/MeineRepublikDeutschland ist Nr. 1 im Facebook!

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  4. Joachim schreibt:

    O F F E N E R B R I E F

    Ich wollte laut lachen – Neudeutsch LOL!

    Leider konnte ich wegen der Fülle des Andrangs nur das ungefähr letzte Drittel des Termins persönlich

    verfolgen.
    Angela las aus ihrem Plädoyer vor, was geschehen war, wie verstört, abgemagert und verzweifelt der

    Junge bei ihr ankam.

    Dabei finde ich es wichtig, für alle die mal googeln wollen, seinen vollen Namen zu nennen: DAVE

    MÖBIUS (Bruder von PIA; das gilt übrigens auch der Zeitung!).

    Weiter schilderte Angela anhand eines guten Dutzends Gesetzestexte, wie sehr sie sich und ihr Handeln

    an RECHT UND GESETZ ausrichtet. Dieser Vortrag hatte eine ganze Weile gedauert und ich suchte derweil

    den Blickkontakt zu Richter, Staatsanwalt und Protokollführerin.

    Sie alle konnten den Blick nicht erwiedern und schauten betreten zur Seite!

    Polizisten sprachen (in einer Pause) Angela ihren TIEFEN RESPEKT aus.

    Nachdem der Richter diese peinliche Geißelung überstanden hatte, zog er sich zur Erholung zurück.
    Zur Beratung kann man ja nicht sagen, denn er war Einzelrichter.

    Zum Vergleich nehme ich meinen eigenen, vielleicht 1000mal kleineren Fall: Dort waren fünf Richter für

    eine Verwaltungsrechtssache mit (zumindest vorläufig erkannter) grundsätzlicher Bedeutung und einem

    Streitwert von vergleichsweise lächerlichen 5000 Euro zugeteilt, so dass es dort zumindest einen

    Anschein von Beratung geben konnte.

    In beiden Fällen entfernten sich die Richter jedoch vorsätzlich und in schwerwiegender Weise von RECHT

    und GESETZ. Ja, RECHT ist mehr als Gesetz (siehe 1 PBvU 1/02, Rechtsschutz gegen Richter!):

    Es gibt ein ungeschriebenes RECHT, allgemein anerkannte Konventionen, welche eine absolut

    unumstrittene Allgemeingültigkeit haben, dass man darüber (eigentlich) gar nicht diskutieren müsste.

    Nun aber offensichtlich DOCH. Es sind ganz allgemeine Regeln des Zusammenlebens kultivierter Menschen:

    Der Starke schützt den Schwachen, der Sehende führt den Blinden, der Wissende lehrt den Wissbegierigen

    und Wasser fließt nicht bergauf (sorry, das ist jetzt zynisch).

    Dies sind Grundsätze aller Staatsbildung und letztlich Ausfluss des Rechts auf Sicherheit und

    Gewissensfreiheit (auch codifiziert u. a. in: UN Res. 217; Art. 6 GRCh; Art. 5 EMRK; Art. 4, 25 GG).

    Geschichtlich gesehen, noch bevor es zu Staatsbildungen kam, war der Schutz- und Sicherheitsgedanke

    die treibende Kraft für den Zusammenschluss von Menschen in Städten und die gemeinsame Verteidigung

    von Leben und Freiheit (z. B. durch Stadtmauern).

    Aber auch schon vor der Städtebildung fanden sich Menschen in Horden zusammen – und zwar genau aus

    diesem Grund. Sogar bei Outlaws – die sich ja tüchtig von Recht und Gesetz entfernt hatten – wie z. B.

    bei den Piraten vertraute man darauf, dass ein SEHENDER/WISSENDER im Ausguck alarmiert, wenn die

    Sicherheit der unter Deck schlafenden in Gefahr gerät.

    Dieses Prinzip ist nicht nur bei mehr oder weniger kultivierten Menschen verankert, sondern auch bei

    Tieren. Schwarmintelligenz nennt man das, wenn die Gemeinschaft nicht taub ist vor Alarmierungen und

    Verhaltensweisen eines jeden einzelnen.

    Herr Richter Mönkediek: Sie stellen sich nicht nur abseits von Recht und Gesetz, sonder auch unterhalb

    jeder menschlichen Kultur, biologischen Intelligenz und sozialen Würde. Was sogar die RAF bei Hans-

    Martin Schleyer und Adolf Hitler nach dem Stauffenberg-Attentat für nötig hielten, das haben Sie in

    Ihrer unentblödeten Amtsführung anscheinend nicht nötig: Lebenszeichen geben!

    Sie geben vor, im Namen des Kindeswohles zu handeln und verspielen das Vertrauen der Öffentlichkeit in

    die Justiz!

    Wenn das so weiter geht, ist es am Ende eine Gefährdung des Bestandes unseres Staates!

    Und nun zu meinem Lacher:
    Ich habe die Lautstärke meines Lachens wohl dosiert.
    Gott sei es gedankt, habe ich mich so weit unter Kontrolle.
    Die vollzogene Lautstärke war die Herausforderung an Sie.
    Sie sollten doch noch einmal zeigen können, mit welchen Methoden Sie agieren.
    Sie haben diese Herausforderung angenommen und den Saal räumen lassen.
    Damit haben Sie anerkannt, dass die Wahl der Waffen bei mir liegt.

    Seien Sie ein Mann und kneifen Sie jetzt nicht!
    Führen Sie die Auseinandersetzung zu Ende und zwar auf irgend einer öffentlichen Plattform, denen die

    beiden Angeklagten Angela Masch und Johannes Conrad vertrauen!

    Es fiel mir leicht, laut zu lachen, als sagten, Frau Masch sei ja völlig uneinsichtig.
    Was bitte schön – und das frage ich jetzt Sie, sollte sie denn einsehen?

    Dass sie bei den vielen Gesetzen, die sie vorlas und die ihr eine Selbstbestätigung waren im Trüben

    fischte, und dass für sie einzig und allein eine amtlich bestellte Person maßgeblich sein soll?

    Dass sie ihren eigenen Augen nicht trauen darf, wenn sie ein erbarmungswürdiges Kind vor sich sieht?
    Dass sie dieses Kind dann in das Höllenfeuer zurückschicken soll, von dem es gerade geflohen ist?
    Dass sie ihrem eigenen Gewissen nicht trauen darf?
    Dass sie den vorgeblichen kindeswohlorientierten Weisungen folgen muss, die sich aber jeglicher

    Glaubhaftmachung ledig machten?

    Dass sich Zivilcourage nicht lohnt?

    Joachim Baum
    Windelsbleicher Str. 10
    33647 Bielefeld
    http://www.leak6.wordpress.com

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  5. W. Korte, Solingen schreibt:

    Tatsächlich ging schon vor „Verhandlungsbeginn“ der Terror bei der „Einlaßkontrolle“ los. Persönlichkeitsrechte wurden nicht beachtet, usw. Schlimmer kann es in keiner Diktatur vorkommen. Auch das Urteil war vermutlich schon vorher abgesprochen und geschrieben, es mußte nur noch eine Kulisse, „Verhandlung“ inzeniert werden, damit es RechtS-Staatlich aussieht. Den entsprechenden Beitrag dazu haben die örtlichen Presseleute dann gefertigt. An den Märchen, die von den „amtlichen Zeugen“ erzählt wurden, ist allein die Aussage wahr, daß man nach Dave gefahndet hat. Das war auch gesetzlich und richtig. Jedoch nachdem man Dave wohlbehalten bei Angela Masch vorgefunden hat, hätte ein halbwegs anständiger Mensch gefreut, sich bei Angela bedankt, belobigt, statt als Verbrecherin anzuklagen. Die BRD-Kindesräuber haben Dave wieder in ein Mißhandler-KZ deportiert, vor dem er zuvor geflohen war. Wie faschistisch unsere „Kinderschützer“ handeln, ist auch daran zu erkennen, Geschwister zu trennen und Kontakte zu Familienangehörigen zu verhindern. So ist das im realen faschistischem Besatzer-System, was sich zur Tarnung einen Mantel „Demokratie“ genannt, umhängt. Die „Nazis“ haben Kinder im Rahmen der Kinderlandverschickung geistig und körperlich ertüchtigt und sie nach wenigen Tagen zu ihren Angehörigen zurückkehren lassen. BRD-Kinder werden in Kz`s gefangen gehalten !

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  6. M.F.S. schreibt:

    Danke für Deinen Bericht.
    Würde mich interessieren falls das Urteil irgendwo Veröffentlichung findet.

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