Gudrun Rödel (Münchberg)

Gudrun Rödel (* 5. April 1948 in Steinpleis, Landkreis Werdau in Sachsen), geb. Knüpfer, war Rechtsanwaltssekretärin und Büroleiterin. Sie ist eine Art moderne deutsche Miss Marple und ist Betreuerin des geistig behinderten Ulvi Kulac, den sie durch ein Wiederaufnahmeverfahren aus der Forensik des BKH Bayreuth unter Chefarzt Dr. med. Klaus Leipziger befreien konnte.

Leben und Wirken

Herkunft und Familie

Gudrun Rödel war das jüngste Kind von 3 Geschwistern einer Eisenbahnerfamilie. Diese betrieb nebenher eine kleine Landwirtschaft, die aber außer der Versorgung des Eigenbedarfs kaum noch mehr an Einkommen zuließ. Gudrun Rödel erinnert sich an eine wunderschöne Kindheit zusammen mit ihren beiden älteren Geschwistern; wenn sie von der Schule kam, war ihre Mutter immer zu Hause. In der Nachbarschaft wohnten viele Kinder, so daß sie sich um Freizeitgestaltung keine Sorgen machen mußte. Nie hat sie vergessen, wie sie einmal im Monat mit der Mutter in die Stadt – Zwickau – mit dem Bus zum Einkaufen fuhr; wie sie ein neues Kleid brauchte, ihr aber zwei gefallen haben. Letztendlich kaufte ihr die Mutter beide Kleider! Eine heiße Bockwurst und ein „Eis am Stiel“ gehörten zum Stadtbummel; den Vater hatte man auch nicht vergessen; für ihn wurde eine Tüte „Rumkugeln“ gekauft.

Dem Zeitgeist entsprechend ging sie anschließend bereits relativ früh eine Ehe ein, aus der zwei Töchter hervorgingen und eine insgesamt 11jährige Kinderbetreuung erforderlich machte. Ein tragischer Geburtshilfefehler bei der Geburt ihrer zweiten Tochter Simone im Jahr 1969 prägte sie für immer. Sie entwickelte ein Sozialempfinden und ein vertieftes und dadurch sensibleres Gefühl bezüglich der Hilflosigkeit und Wehrlosigkeit des Menschen in extremen Lebenssituationen.

Schule und Beruf

Sie besuchte die Volksschule Steinpleis und erhielt dort ihr schulisches Lebens-Rüstzeug in der Zeit zwischen 1954 und 1964. Auf Befragen erinnert sie sich gern an ihre strenge Deutschlehrerin Herta Oehler, der Rechtschreibung und Grammatik von größter Wichtigkeit waren. In Diktaten habe Gudrun Knüpfer fast ausschließlich die Note 1 erhalten; in Fächern wie Geschichte, Russisch, Geographie oder Sport waren ihre Noten keineswegs schlechter. Selbstverständlich gehörte Gudrun auch der Pionier-Organisation an; diese Zeit hat sie noch in guter Erinnerung, die vielen – kostenlosen – Freizeitangebote wie Literaturnachmittage, Wanderungen, im Sommer Besuch des Schwimmbades und natürlich Ferienlager. Sie wurde auch – wie fast alle anderen ihrer Klasse – Mitglied der FDJ (Freie Deutsche Jugend); in dieser Zeit begann sie das Nach- und Umdenken mit der Feststellung, daß alles das, was man dort so erfahren hat, tatsächlich nicht mit der Realität in Einklang zu bringen war.

Familientradionsgemäß erlernte sie in einer zweijährige Ausbildung den Beruf eines Betriebs- und Verkehrskaufmannes der Deutschen Reichsbahn. Dem weiteren, abwechslungsreichen beruflichen Werdegang folgte von 1977 bis 1982 eine Tätigkeit als Abteilungsleiterin der Materialwirtschaft in einem Textilbetrieb in Werdau, als auch die von 1982 bis 1998 erfolgte Qualifikation als Anwaltsgehilfin in einer Anwaltskanzlei in Zwickau. Nach ihrer Übersiedlung nach Münchberg (Oberfranken) aus Anlaß ihrer zweiten Eheschließung war es ihr vergönnt, im fortgeschrittenen Alter noch 10 Jahre bis zu ihrer Rente als Stationshilfe in der Münchberger Diakonie eine fürsorgliche Aufgabe zu erfüllen. In Beurteilungen werden immer wieder besonders ihr Fleiß und Pflichtbewußtsein, ihre Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit sowie ihr persönliches „Format“ im Umgang mit Menschen hervorgehoben.

Die Engagements ihres Privatlebens sind bis zum heutigen Tag nahezu ebenso umfangreich, wie in ihrem beruflichen Leben. Sie alle sind motiviert durch ein tiefes Unrechtsverständnis und ein ebenso bereits erwähntes Wissen um die Hilflosigkeit von in Not geratener Menschen.

Dieser Beitrag stammt von nuernbergwiki.de und geht natürlich noch weiter.

https://www.nuernbergwiki.de/index.php/Gudrun_R%C3%B6del_(M%C3%BCnchberg)#Einsatz_f.C3.BCr_Werner_Mazurek

Dort wird jedoch nicht berichtet, dass Frau Rödel wegen ihren Erfolgen und ihrem Wirken eine natürliche Feindin von solchen Systemtrollen wie Eva-Maria Zückert aus Bad Driburg ist. Frau Rödel erhält auch schon mal Anrufe aus Bad Driburg, weil die ziemlich erfolglose, ehemalige Behördenmitarbeiterin es gar nicht leiden kann, dass Menschen wie Antonya, Gustl Mollath und Ulvi Kulac aus den Fängen der Behörden und Justiz wieder entkamen. Frau Zückert ist für ihre billige Hetze gegen diese, und andere Opfer des Systems bekannt. Sie selber wohnte in Bayern bevor sie nach Bad Driburg zog, berichtet von ihrem Alkoholkonsum und kennt nach eigenen Angaben eine gute Entzugsklinik. Es stört sie aber, wenn sie von anderen mal Frau Besoffski genannt wird. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich ganz gerne mit Trollen im Systemtrool-Forum Allmystery, und mit Drohanrufen bei verschiedenen kritischen Leuten. Auch Cäsar kann von solchen Anrufen berichten.

Da Frau Rödel nicht ständig Schwachsinn im Systemtroll-Forum Allmystery posten muss, hat sie im Gegensatz zu EMZ auch Erfolge nachzuweisen. Wir wünschen Frau Rödel auch in Zukunft Erfolg und auch weiterhin ein glückliches Händchen. Natürlich hoffen wir auch, dass sie zukünftig von Anrufen solcher Systemtrolle verschont bleibt.

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