Wieder Tote durch Zuwanderer.

In Hamburg und Konstanz sind wieder unnötiger Weise Menschen gestorben, die nicht hätten sterben brauchen, wenn man eine andere Ausländerpolitik betreiben würde.

Zunächst tötete der 26 jährige palästinensische Flüchtling Ahmad A in Hamburg bei EDEKA einen Mann mit einem Küchenmesser. Stunden später schoss ein Kurde aus dem Irak mit einem amerikanischen Sturmgewehr vor einer Disko um sich, und tötete den Türsteher. Mehrere Anwesenden wurden teils noch schwer verletzt. Der 34-jährige Schütze war kein Asylant, sondern lebte schon seit 15 Jahren in Deutschland.

Interessant finde ich die Bewertung und Relativierung der Taten.

Welche Nationalität hatte der Türsteher? Dazu habe ich bisher nichts gefunden. Der Täter war Kurde, also vermutlich Moslem. Auch wenn der Tote ein Christ war oder Deutscher, rechnet man diese Tat nicht zu den Straftaten mit islamistischen Hintergrund, weil der Täter und der Besitzer der Diskothek verwand waren. Es wird also „nur“ als Beziehungsstraftat gewertet.

In Hamburg ist das anders. Dies wird zwar als islamistische, religiöse Tat gewertet, aber natürlich relativiert man das gleich wieder. Nicht unsere Einwanderungspolitik im eigentlichen Sinne ist für das Opfer mitverantwortlich, sondern man sucht schon wieder nach Verständnis für die Tat. Wir Deutschen werden wieder dafür verantwortlich gemacht, weil wir die Flüchtlinge in Hamburg so schlecht behandelt haben. Wir müssen sie hier nicht aufnehmen und versorgen, sondern sind auch noch die Mitschuldigen, wenn die Täter hier morden etc., weil wir sie hier nicht genügend bespaßen.

Wieder interessieren die Opfer und ihre Hinterbliebenen weniger, als der/die Täter. Für die hat man anscheinend mehr Verständnis, als Mitleid mit den Opfern und Hinterbliebenen.

In Hamburg waren die Probleme in dieser Flüchtlingsunterkunft schon seit langem bekannt. Gesagt werden durfte aber nichts, denn die Anwohner berichten, dass man bei Kritik als Nazi oder Querulant bezeichnet wurde.

Ob diese Taten überhaupt als Straftaten bewertet werden? Man darf Zweifel haben. Immerhin wurde uns 2016 ja erklärt, dass seit der Zuwanderung durch ca. 2 Millionen Neubürger, die Anzeigen von Straftaten um 18% zurückgegangen wären..

Durch die Zuwanderung ist auch die Arbeitslosigkeit zurückgegangen, und die Flüchtlinge kosten den Staat anscheinend auch kein Geld, wie das viele vermutet hätten, denn der Überschuss bei den Steuern ist, welch ein Wunder, stark angestiegen.

Mathematisch müssen wir halt alle langsam umrechnen. Ist halt „Neuland“ für uns. Zwei und zwei ist nicht mehr vier, sondern -3, oder so.

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9 Antworten zu Wieder Tote durch Zuwanderer.

  1. W. Korte, Solingen schreibt:

    Wie verlogen und verkommen unsere „Volks-Zertreter“ und deren Medien-Papageien sind, ist z. B. an einer simplen Tatsache unbestreitbar zu beweisen. Bevor Merkel alle Welt als Gäste eingeladen hatte, konnte armen Kindern, Rentnern und Obdachlosen nicht geholfen werden, weil angeblich kein Geld da war. Nachdem Merkel alle Menschen der Erde zu uns als Gäste eingeladen hatte, hatten „unsere Volksverräter“ und deren Medien-Papageien urplötzlich sprudelnde Geldquellen endeckt. Da spielte Geld keine Rolle mehr. Ich bin schon etliche Male um den Globus gereist (auf eigene Kosten, bezahlt von Überstunden), aber sprudelnde Geldquellen habe ich nirgends gesehen. Die sprudelnden Geldquellen, sind nur das den Werteschaffenen geraubtes Steuergeld. Aber es gibt noch genug Bornierte und Gutmenschen, die Merkels Gäste zusätzlich mit Geschenken anlocken und verwöhnen.

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    • beamtendumm schreibt:

      In der Tat habe ich diesbezüglich auch einige Verständnisschwierigkeiten.
      Wie kann es sein, dass die Anzahl der angezeigten Straftaten angeblich um 18 Prozent zurückgehen, wenn mindestens 2 Millionen Menschen zusätzlich in unser Land kommen? selbst wenn nicht einer der Eingewanderten eine Straftat begehen würde, würde das doch nicht erklären, warum die Anzeigen um 18 Prozent zurückgehen.

      Es gibt eine weitere Ungereimtheit. Wir bleiben mal dabei, wir gehen mal davon aus, dass keiner der Eingereisten einer Fliege was zu leide tun könnte, es keine Morde, Vergewaltigungen, Diebstähle, Einbrücke oder Schwarzfahrer unter den Eingewanderten gibt. Dann bleibt noch immer das Problem, dass lt. geltenden Gesetzen bei vielen, wenn nicht den Meisten, schon die Einreise nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprächen, und damit eigentlich eine Straftat wäre. Damit hätten also viele schon mit der Einreise eine Straftat begangen. Es hätte sehr viele Anzeigen wegen illegalen Grenzübertritt geben müssen. Das wurde nachweislich auch in Bayern so gemacht. Wie also können dann die Strafanzeigen um 18% zurückgehen?
      Und wenn wir uns mal an die Silvesternacht in Köln erinnern, dann gab es da dort auch ca. 1000 Straftaten und entsprechende Anzeigen in einer einzigen Nacht. Andere Orte mit ähnlichem Auswüchsen noch gar nicht mitgerechnet.
      Wie kann es also sein, dass die Strafanzeigen angeblich lt. offiziell (gefälschten?) Zahlen um 18% zurückgegangen sein sollen. Und wie dämlich muss man als Politiker sein, wenn man mit solchen Zahlen auch noch hausieren geht, und vorgibt das zu glauben?
      und viele davon auch noch dem Gesetz nach illegal die Grenze übertreten, was alleine schon eine Straftat wäre. 2 Millionen illegale Grenzübertritte bedeuten doch auch 2 Millionen Anzeigen, selbst wenn die später eingestellt werden

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  2. M.F.S. schreibt:

    „Welche Nationalität hatte der Türsteher? Dazu habe ich bisher nichts gefunden. Der Täter war Kurde, also vermutlich Moslem. Auch wenn der Tote ein Christ war oder Deutscher, rechnet man diese Tat nicht zu den Straftaten mit islamistischen Hintergrund, weil der Täter und der Besitzer der Diskothek verwand waren. Es wird also „nur“ als Beziehungsstraftat gewertet.“

    Die Großraumdisco Grey (ehemals Dancepalace) wurde nach einer Umbauphase mit Verzögerungen vor zwei Monaten eröffnet. Offenbar sollte der Aufwand auch einen Neuanfang symbolisieren „Wir wissen um den schlechten Ruf, den der Laden zuletzt hatte“ so der Geschäftsführer.

    Bei dem Täter handelt es sich wohl um einen aus dem Irak stammenden Kurden, der 1991 als Kind nach Deutschland kam und seit 15 Jahren in Konstanz lebte. Polizeibekannt war er bereits unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Drogendelikten.

    Der Diskothekenbesitzer ist der Schwager des Täters. Nach einem Streit mit dem Türsteher soll der Täter nach Hause gefahren und mit einer Waffe Typ M16 der US-Streitkräfte zurückgekehrt sein. Den Türsteher tötete er mit einem gezielten Schuss ins Gesicht, insgesamt hatte er ein Magazin mit 15 bis 20 Schuss leer geschossen.

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  3. berndvogt schreibt:

    Hallo Herr Schreiber, in Anbetracht der TATSÄCHLICHEN Situation in der BRD sollte nicht mehr von „Zuwanderern“ oder „Migranten“ gesprochen werden, wenn hier und anderswo über die hunderttausenden INVARSOREN aus dem Orient, aus Afrika oder von sonst wo hier eindringenden gesprochen und geschrieben wird.

    Da ich Insiderwissen bezüglich etlicher Medien in der BDR habe, kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass die Situation bezüglich Kriminalität, Radikalität, Sozialabzocke und sonstigen, unser Volk und unsere heimatliche Gesellschaft schädigenden Machenschaften eines Großteils der Eindringlinge, weit schlimmer, schrecklicher und gefährlicher ist, als es uns die systemhörigen „Nachrichtendienste“ offenbaren!

    Wir lesen, hören und erfahren also mit großer Sicherheit nur von einen kleinen Teil der Verbrechen, Vergehen und antisozialen Verhalten, die durch Invarsoren verursacht werden.

    Unserem Land, unserem Volk und den notleidenden Menschen deutscher Abstammung wird dadurch großes menschliches, soziales und finanziellen Leid und Schaden zugefügt. In dreistelliger Milliarden Höhe!!! Jahr für Jahr!

    All jene, die sich unter dem Deckmantel des „Gutmenschentums“ oder angeblicher „Deutscher Verantwortung für das Wohl der gesamten Menschheit auf Erden“, an diesem schädigenden Verhalten beteiligen, müssen so schnell als möglich für ihr Tun zur Rechenschaft gezogen werden!

    Bernd Vogt
    Netzwerk Menschenrechte
    Büttelwatch – Dienstaufsicht durch das Volk

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