Die Tatütata war noch gar nicht da!

Dina ist ein sehr schwieriger Fall. Auf der einen Seite habe ich wirklich Mitleid mit der Frau, weil sie wirklich eine schwierige Zeit mitmacht durch den Kinderklau des Jugendamts Bochum.

Auf der anderen Seite geht dir diese Frau so auf den Trichter, dass man sie am liebsten mit einem sehr gläubigen und bärtigen Mann aus dem Morgenland verheiraten möchte, der weiß, dass man einen carpet beater nicht nur für einen Teppich benutzen kann, und man mit einem Tennisschläger nicht unbedingt Tennis spielen muss.

Dina behauptet, dass sie einen hochintelligenten Jungen hätte, und man stellt sich dann die Frage, woher der das haben sollte. Von der Mutter sicherlich nicht. Eigentlich reichen ihre mathematischen Kenntnisse mal gerade aus um Jurist zu werden. Mathe und Jurist, da treffen manchmal zwei Welten aufeinander.

Für einen Rechtsanwalt sind 12200 gleich 4800. Ein Richter am Amtsgericht bestätigt dann auch noch dieses Ergebnis, und das Landgericht Wuppertal stellt im Beschwerdeverfahren fest, dass man Querulant sein muss, wenn man bei 12200 auf ein anderes Ergebnis als 4800 kommt.

Zu solch mathematischen Kunststücken ist auch Dina locker fähig. Würde man sie fragen welches Ergebnis man bekommt, wenn man 159 +100 addiert, dann lautet ihre Antwort 400. Knapp daneben ist auch vorbei.

Die Luftlinie zwischen Bremervörde und Gelsenkirchen beträgt 259,97 Kilometer, also so viel wie 159,97 plus 100. Kilometer. 259,97 sind für Dina aufgerundet mal eben 400, zumindest verbreitet sie das zur Zeit im Internet.

Kein Wunder dass es bei ihr nur zur Verwaltungsfachangestellten (FH) reichte. Wer würde diese Frau schon beim Bäcker arbeiten lassen, wo der Kunde bestimmt nicht amüsiert wäre, wenn er statt 25 Euro plötzlich mal eben 40 Euro bezahlen sollte?

Kann man so einer Frau wirklich ihre Kinder wiedergeben? Ich meine JA. Ich meine, das sollte man wirklich machen, und zwar schnell. Ich meine schlimmer kann es doch mit ihr kaum noch werden. Meine Hoffnung ist, dass die gute Frau vielleicht wieder etwas ruhiger und vernünftiger wird, wenn sie wieder was sinnvolles zu tun hat. Mutter zu sein, dürfte für sie besser sein, als sich monatelang mit Behörden zu beschäftigen und andere Menschen zu nerven. Außerdem kann man ihr die Kinder vielleicht ja auch mit Auflagen zurückgeben. Deshalb liebes Amtsgericht Bochum, das Jugendamt hat Mist gemacht, die Schule hat Mist gemacht, das Kinderheim hat Mist gemacht, und auch die Justiz hat schon genug Mist gemacht. Da kann es Dina auch kaum noch schlimmer machen, selbst wenn sie zu dem Ergebnis kommt, dass 100+159 mal eben 400 ist. Deshalb lieber Amtsrichter gebt dieser Frau ihre Kinder zurück, oder besser, gebt den beiden Kindern ihre Mutter zurück. Und wenn ihr einen Betreuer für die Frau braucht, ich mache es freiwillig, aber nur mit Tennisschläger.

Verdammt, jetzt bin ich aber weit vom Thema abgekommen. Eigentlich wollte ich das was ganz anderes schreiben. Das passt ja gar nicht zu der Überschrift. also zurück zum Thema.

Ich stelle fest, dass Dina inzwischen wieder 10 Beiträge auf ihrem Blog veröffentlicht hat. Auf dem Blog den ich oder bzw. und Andreas ihr angeblich in Oldenburg oder Bremervörde geklaut haben, an einem Tag als wir in Aachen und Gelsenkirchen waren. Das ist nun wieder ähnlich logisch wie 100+159 = 400.

Dina hatte mir mit der Polizei gedroht. Angeblich wollten die bei mir alles beschlagnahmen. Vielleicht kommt das ja noch, aber bisher kann ich noch keinen Vollzug vermelden. Liebe Dina, auch wenn du mal bei der Polizei gearbeitet hast, muss ich dir jetzt ein trauriges Geständnis machen.

Die Tatütata war noch gar nicht da!

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Eine Antwort zu Die Tatütata war noch gar nicht da!

  1. Nora schreibt:

    Es ist zu hoffen, dass die Polizei wegen der Ihnen ehemals öffentlich, nun nur noch teilweise im Geiste verbundenen Blogbetreiberin das Spiel nicht mitmacht, und bei Ihnen vorfährt. Das wäre ein sinnloser Einsatz; denn Sie sehen ja weiterhin, dass dieser Mutter, wie vielen anderen, vom allmächtigen Jugendamt mit seinen Vollstreckern Familiengerichten, übel mitgespielt wird und befürworten nach wie vor die Kindes-Rückführung. Das ist „gut und richtig“, um im Juristenjargon zu bleiben.

    Die passierte ja – oh Wunder, auch im Falle in Straelen – und, so verlautete, ohne „eigentliche“ Begründung, wie das schon im Falle der „Löwenmutter“ war, die ihre vier Kinder nach Entzug wieder bekam.
    Diese Mutter hielten Sie seinerzeit hier besonders hoch, da deren Kinder ja „zu ihr zurück wollten“.

    Jene Eltern unterstützten Sie ja ungerechterweise nicht, wenn bekannt wurde, dass deren Kinder schon so vom Jugendamt „brainwashed“ waren, dass sie bekundeten, nicht mehr zu ihren Eltern zu wollen. Sie urteilten damit wie alle anderen, die in solchen Fällen einfach behaupten: „Die Kinder müssen schon ihre Gründe haben, wenn sie sich von den Eltern abwenden“.
    Es gibt sie aber in zunehmender Zahl, die Kinder, die, um ihre Verfehlungen zudecken zu können, lieber ihre Eltern beim Jugendamt beschuldigen – und sie finden dort besonders offene Ohren, sind die „besten Kunden“ und lassen sich vom Jugendamt „in Obhut“ nehmen -, um fortan unkontrolliert und in nichts korrigiert ihr Leben bereits als Minderjährige abseits der Moral und ohne Führung durch Eltern leben wollen.
    Im Falle der Mutter in Rheinland-Pfalz und in Straelen hat die Zeit die Kindeswohlgefährdung wohl einfach „verschlungen“. Da musste nichts gerichtlich begründet werden. Eine Kindeswohlgefährdung wurde nun einfach nicht mehr gesehen, war wohl niemals gegeben?

    Man bedenke aber dabei, dass es sich in den zwei Fällen um kleinere Kinder handelte, die da weggenommen worden waren. Das sollte familien- und persönlichkeitsdestabilisierend wirken und hat es auch getan. So ist es auch im Falle Bochum. Es besteht also auch dort Hoffnung.

    Sind die Kinder schon älter, wenn sie aus der Familie herausgenommen werden, bleiben sie bis zur Volljährigkeit weg. Das ist ein gutes Geschäft für die Kommunen. Die Steuerzahler zahlen ja.

    Da hat diesen Jugendlichen die Familie schon genügend mitgegeben, dass sie ein Heimleben bewältigen können und – wegen der vielen Freiheiten dort – auch leben wollen – (niemand von den Erziehern sieht z.B., dass die Schutzbefohlenen dort Drogen bunkern und sich evtl. radikalisieren können) – um sich erst dann vielleicht wieder zu ihren Eltern zu bekennen (müssen), wenn es darum geht, von denen Unterhalt einzufordern. Denn die staatlichen Jugendschutzmaßnahmen enden ja mit 21 Jahren, in seltenen Fällen später. Dann gibt es das angeblich „doppelte Netz“ Jugendschutz vom Jugendamt und Eltern im Hintergrund nicht mehr und niemand der „Staatlichen“ kümmert mehr das Schicksal solcher Kinder.

    Eines hat Ihre ehemals enger mit Ihnen Verbündete aber von Ihnen gelernt, bzw. Bloginhaber können dies „von Natur aus“: Auf deren Blog werden dann hurtig Beiträge gelöscht, wenn nachgewiesen wird, dass der „Aktivist L.“ unrichtige Tipps verbreitet (also ihrer derzeitigen Meinung widersprochen wird) und den geschundenen Eltern trügerische Hoffnungen macht, die absolut nicht zielführend sind.
    Sollte man denn nach der Meinung der beiden „Aktivisten“ mit „L.‘ s Zertifikat vor’s Familiengericht ziehen, dieses siegesgewiss schwenken und sich auf Tipps eines ehemaligen Anwalts berufen, der doch selbst im Juristenbetrieb gescheitert ist? Oder auf die Werbeplattform
    D.B. verweisen?

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