Eine logische Denksportaufgabe für Dina.

Familie St aus Bremervörde versucht ja nun seit einigen Tagen verschiedene Gerüchte über mich in Umlauf zu bringen. Bei manchen hat sie damit auch Erfolg, z. B. bei Dina, die sowieso als die große Spalterin bekannt ist. Zwar verbündet sie sich auch mal wieder kurzfristig mit Leuten die für sie vorher die größten Deppen waren, aber eben meist nur kurz, um dann wieder gegen andere Menschen zu hetzen.

Wenn Familie St. nun verbreitet, bzw. verbreiten lässt, dass ich ja so viel Geld von der Pflegekasse bekäme, und mir dies angeblich gar nicht zustehen würde, dann fällt das zumindest bei so leichtgläubigen Menschen wie Dina auf ziemlich fruchtbaren Boden. Das ist eine Steilvorlage, um unüberprüft wieder was zum Hetzen zu haben.

Dina schrieb auf facebook:

Pflegegeld kriegt DER der jemanden PFLEGT! …

Das klingt vielleicht im ersten Moment logisch, ist aber völlig falsch. Pflegegeld ist eine Versicherungsleistung, und damit bekommt das Pflegegeld eben nicht die Person(en) die einen anderen Menschen pflegt/pflegen, sondern die zu pflegende Person, weil diese Person der Versicherungsnehmer ist. Und diese Person bestimmt dann mit dem Geld von wem man sich pflegen lässt. Es kann also durchaus sein, dass die Pflegeperson heute Peter heißt und Morgen Petra.

Mal angenommen es wäre z. B. eine Dina, dann kann man schon jetzt davon ausgehen, dass das die zu pflegende Person nicht besonders lange erträgt, und man sich ziemlich schnell lieber für einen polnisch sprechenden Russen aus Kasachstan entscheidet.

Habe ich nun Aufklärungsarbeit für Dina betrieben? Nein, das habe ich nicht, denn Dina wusste das schon vorher, denn sie hatte schon lange Pflegegeld für eines ihrer beiden Kinder kassiert. Ob sie dieses Geld auch immer sachgerecht für die Pflege des Kindes ausgegeben hat, oder sie sich davon mal lieber ein Tattoo stechen ließ, ist natürlich nicht bekannt.

Nun stellt sich dann die Frage, warum sie dann behauptet, so einen Unsinn von sich gibt, warum sie wissentlich falsch behauptet:

Pflegegeld kriegt DER der jemanden PFLEGT!

Ich glaube, ich habe die Lösung. Vielleicht hofft Dina ja, dass sie bei dieser Betrachtung auch Pflegegeld für sich abgreifen kann. Immerhin gibt es Menschen die gerne ihre eigene Dummheit pflegen, und wenn dann jeder der seine eigene Dummheit pflegt dafür auch noch Pflegegeld bekäme, wer weiß schon wie viel Kohle dann Dina abgreifen könnte.

Familie St. aus Hesedorf (Bremervörde) streuen also Gerüchte, und unsere Autistin fährt dann sofort voll drauf ab. Wer hetzen will hat natürlich keinen Grund sich mal Gedanken über die Gerüchte zu machen, da wäre ja nur schädlich. Mal angenommen Dina würde erst überdenken was sie hört und daraufhin äußern will, wäre das fatal, denn so ein Überdenken könnte ja zum totalen Zusammenbruch des Grunds für die Hetze sein.

Hier mal ein paar Denkanstöße für Dina und Co.

Frau St. ist ca 40 Jahre, ich bin ca. 59 Jahre, also fast 20 Jahre älter. Der Altersunterschied beträgt demnach fast 50% des Alters von Frau St. .

Frau St. erhält seit 2017 Pflegegeld, ich schon seit einige Jahren.

Frau St. erhält bisher monatlich ungefähr 545 Euro, ich dagegen nur ca. 195 Euro.

Frau St. hat noch 2017 einen Verschlimmerungsantrag gestellt, der ohne neue Begutachtung genehmigt wurde, deshalb erhält Frau St. ab August über 700 Euro monatlich. Aus anderen Quellen hört man sogar eine Summe von 900 Euro. Ich habe bisher keinen Verschlimmerungsantrag gestellt. Mein Gutachtertermin wurde von Amtswegen auf die Wege gebracht, weil es seit 2017 eine neue gesetzliche Regelung gibt.

Frau St. kam 1977 zur Welt. Wann sie an ihrer Krankheit erkrankte ist mir nicht bekannt, es wird wahrscheinlich aber erst nach 2000 gewesen sein. Ich kam 1958 zur Welt, und erkrankte 1960 an Kinderlähmung. Ich bin also seit 57 Jahren schon schwerbehindert.

Frau St. besitzt seit April/Mai 2017 einen Rollbator, ich bin seit 5 Jahren Rollstuhlfahrer. Als Muskelkranker brauche ich natürlich einen Elektrorollstuhl, und weil ich so schlecht aufstehen kann, habe ich schon seit 4 Jahren einen Elektrorollstuhl mit Aufstehhilfe.

Frau St. schläft in einem ganz normale Bett, ich besitze schon seit Jahren ein spezielles Pflegebett mit elektrischer Höhenverstellung und einem angebrachten Galgen, ohne den ich überhaupt nicht aufstehen könnte. Gerade nach meinem Unfall im April 2017 brauchte ich den Galgen sogar zum Drehen im Bett, weil ich mich ohne Galgen noch nicht mal von links nach rechts drehen konnte. Selbst mit Galgen dauerte das Drehen eine Ewigkeit und war nur unter starken Schmerzen möglich.

Frau St. besitzt für die Nacht ein Beatmungsgerät. Mir ist nicht bekannt, seit wann, und ob dies genutzt wird. Ich besitze so ein Beatmungsgerät seit mindestens 7 Jahre. Es ist durchschnittlich 10 Stunden am Tag im Einsatz.

Frau St. raucht, und das obwohl sie doch angeblich ein Beatmungsgerät braucht. Ich bin logischerweise Nichtraucher.

Frau St. kann ihre Wohnung noch weitgehend alleine erledigen, und schafft es auch noch in den Keller zu gehen, um ihre Kaninchen zu versorgen, ich kann so etwas nicht mehr.

Frau St. braucht auch keine Toilettensitzerhöhung, ich dagegen schon, was natürlich auch logisch ist, wenn man einen Elektrorollstuhl mit Hubfunktion zum Aufstehen benötigt.

Ich denke, hier wurden nun einige Fakten zusammengetragen die vielleicht ein Bild ergeben, um festzustellen, wer von uns beiden einen höheren Pflegegrad haben müsste.

Frau St. besitzt vielleicht seit 2017 einen Rollator, aber wer hat sie damit schon mal gesehen? Selbst als ich dort zwei Nächte übernachtet hatte, war das Teil nicht zu sehen. Ich besitze keinen Alibirollator für den Pflegegutachter, sondern einen Elektrorollstuhl mit Hubfunktion der schon seit über 4 Jahren auch regelmäßig genutzt wird. Außerdem besitze ich noch zwei Gehstöcke, die ich meistens brauche, wenn ich mich außerhalb des Rollstuhls bewege.

Wenn nun Dina auf den Zug aufspringt, und so tut, als wollte ich die Pflegekasse mit meinen bisher nur 195 Euro schädigen, dann sollte sie sich mal diese Fakten ansehen. Vielleicht reicht ja ihr Resthirn noch aus, um festzustellen, wer hier eher die Pflegekasse schädigt, wer hier eher bei der Begutachtung geschummelt hat.

Wenn ich doch angeblich so scharf darauf bin die Pflegekasse zu schröpfen, warum bin ich dann seit Jahren mit der geringsten Pflegestufe zufrieden, während Frau St. 2017 eine Pflegestufe beantragt, und anschließend noch im selben Jahr eine angebliche Verschlimmerung beantragt.

Viele dieser Fakten waren Dina schon lange bekannt, da sie auch offenkundig sind. Wenn man dann trotzdem im Internet so tut, als ob ich die Pflegekasse schädigen wollte, muss man sich dann die Frage stellen lassen, ob man da nicht ein richtiges Dreckstück ist? Sicherlich muss man bei den Hirnaktivitäten dieser Frau einige Abstriche machen, weil sie unter Autismus leidet, aber auch Autisten sind normalerweise nicht völlig lernresistent.

Gerade selbstzerstörerisch dämlich dagegen ist das Verhalten der Familie St.

Wer im Glashaus sitzt …

Wer also meint, der Pflegegutachter müsste bei mir mal genauer hinsehen, darf sich nun nicht wundern, wenn das dann umgekehrt passiert. Ob dann noch über 700 oder 900 Euro Pflegegeld möglich sind, darf bezweifelt werden.

Man, wie dämlich muss man sein, sich wieder alles selbst kaputt zu machen. Reicht es der Familie nicht, was sie ihren Kindern angetan hat? Wenn nun tatsächlich die älteste Tochter in der Psychiatrie gelandet sein sollte, wie das Frau St. verbreitet, dann ist klar festzustellen, dass das nicht nötig und zu verhindern gewesen wäre. Aber bei so viel Dummheit ist dann halt doch Hopfen und Malz verloren.

Was glauben bloß solche Leute was ihre Aufgabe als Eltern gewesen wäre? Es wäre ihre Aufgabe gewesen ihre Kinder/Tochter zu schützen, und nicht alles zu unternehmen, um ihr so kurz vor dem Ziel zu schaden. Die Möglichkeiten waren ja da.

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Eine Antwort zu Eine logische Denksportaufgabe für Dina.

  1. W. Korte, Solingen schreibt:

    Im günstigsten Fall könnte man sagen: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Leider wissen die Unwissenden alles besser, als man selbst (als Betroffener). Manchmal spielt auch Neid oder Mißgunst eine Rolle. Auch das ist keine neue Erkenntnis. Wie man das oben Beschriebene bewerten soll, ist für Außenstehende wohl kaum möglich.

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