So sehen Sieger (wieder) aus

Ehrlich, das ist jetzt das falsche Bild, aber ich dachte es ist vielleicht langweilig immer  und immer wieder ein Bild von mir zu sehen. Meine neue „Freundin“ Anja Martha O. würde zwar sicherlich auch auf ein Bild von mir abfahren, aber andere freuen sich wahrscheinlich mehr über Antonya. und bekanntlich ist Antonya ja auch eine Siegerin.

Meinen eigentlichen Beitrag möchte ich mit Dina anfangen. Die arme kranke Autistin. Die Frau hat offenbar ganz massive Wahrnehmungsstörungen. Immer kommt es ganz anders, als sie es angekündigt hat. Nehmen wir mal die Verhandlung im Dezember 2016. Groß hatte sie vor dem Termin erklärt, dass sie die Gutachterin angerufen hatte, und dass der Richter Druck aus Hamm bekommen habe,  und man konnte also glauben, die Gutachterin wäre auf ihrer Seite, und der Richter würde sich gar nicht mehr trauen ein Urteil gegen sie zu fällen.

Was soll ich sagen, es kam ganz anders. Die Gutachterin war deutlich gegen sie, und der Richter traute sich trotz des angeblichen Drucks aus Hamm gegen Dina zu entscheiden. Dumm gelaufen.

Dina wäre nicht Dina, und typisch autistisch, wenn sie daraus NICHTS gelernt hätte. Tatsächlich hat sie nichts daraus gelernt. Es ging dann gleich so weiter. Es gab einige Anzeigen von Overdyck und oder dem Richter bzw. dessen Dienstvorgesetzen gegen (teilweise ehemalige) Unterstützer, und Dina verbreitet ganz groß, dass man sich nicht wagen würde auch gegen sie Strafanzeige zu stellen. Was soll ich sagen, auch ich bekam eine Strafanzeige. Bis heute ist mir nicht ganz klar von wem. Vermutlich nicht von dem Richter sondern von dem Dienstvorgesetzten. Doch wer ist das? Bis Ende Dezember 2016 war das der Direktor des AG Bochum. Seit Januar 2017 ist der Richter nicht mehr beim AG Bochum tätig.

Ich meine, ich hätte was gelesen von PRÄSIDENT DES AMTSGERICHT. Damit käme das Amtsgericht Dortmund in Betracht. Aber sicher bin ich nicht.

Obwohl Dina lautstark krakelte, dass man es nicht wagen würde sie anzuzeigen, wagte man es dann doch. Ich glaube in 12 Fällen warf man ihr Beleidigung und ähnliche Straftaten vor. Vermutlich wird Dina auch daraus wieder nichts lernen. Da ist halt Hopfen und Malz verloren.

Ich habe heute Post bekommen. Wie bereits bei der Polizei erwähnt konnte ich keine Straftat meinerseits erkennen. Die Aussage „DA HÄTTE SELBST FREISLER NOCH WAS LERNEN KÖNNEN“, war für mich eindeutig keine Straftat. Die Staatsanwaltschaft Bochum teilte mir nun mit Schreiben vom 14.7.2017 mit, dass die Strafanzeige eingestellt wurde.

OK, dann verbreite ich also mal wieder, vielleicht zum 25x: „SO SEHEN SIEGER AUS….“

Langsam wird es ein bisschen langweilig, aber man kann es halt nicht ändern. So lange da draußen noch immer Verrückte rumrennen, die es immer mal wieder versuchen wollen, wird sich da wohl nicht ändern.

NACHTRAG:

Ich habe heute bei der STA in Bochum angerufen und sogar jemand erreicht. Meine Frage war, wer denn der Anzeigenerstatter gewesen wäre. Die Staatsanwältin teilte mir mit, dass die der Direktor des Amtsgericht Bochum gewesen sein müsste. Genau konnte sie es nicht sagen, weil sie die Akte nicht vorliegen hatte.

Schade eigentlich, ich hätte ja lieber gegen einen Präsidenten des Amtsgericht gewonnen, als nur gegen einen Direktor. Egal, gewonnen ist gewonnen, oder sieht das jemand anders?

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6 Antworten zu So sehen Sieger (wieder) aus

  1. Mullemaus schreibt:

    Mich würde mal interessieren was Anfang August mit Frau B. passiert. Sie hatten da an anderer Stelle was angedeutet.
    Ich sehe es ebenso. Sie ist Weltmeisterin im verdrehen von Tatsachen und wer nur einen Funken dagegen spricht wird von ihr denunziert.
    Es ist sehr ruhig um sie geworden und ich frag mich warum. Würde mich interessieren.

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  2. Nora schreibt:

    Solche Sachen lassen sich nicht über eine Plattform austragen und es macht daher wenig Sinn und sollte tabu sein, über „Gutachteninhalte“, – dazu ein Kind betreffend -, hier zu sprechen. Sie verletzen damit die Persönlichkeitsrechte des Kindes, um Ihre eigenen zu verteidigen?
    Wenn Sie sich von Frau Biernath falsch beschuldigt fühlen, sollten Sie das gerichtlich klären lassen und Sie werden dann als „Sieger“ aus der Sache hervorgehen, wenn Sie sicher sein können, dass ein Gericht Ihre Sichtweise teilt.

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    • beamtendumm schreibt:

      Das Gutachten wurde mir von Familie Stelling zugeschickt. Ich hätte es sogar veröffentlichen können. Ich fand das aber nicht unbedingt passend, obwohl es schon zeigt, was aus Kindern in der Obhut des Jugendamtes werden kann.

      In der hier veröffentlichten Form, also nicht das komplette Gutachten, sondern nur die Bezugnahme auf einen Satz des Gutachtens, dann noch ohne Namensnennung, halte ich dies durchaus für zulässig. Eine Persönlichkeitsrechtsverletzung kann ich nicht erkennen. Wie heißt das Kind dessen Persönlichkeitsrechte ich verletzt haben sollte?

      Ich mache das ja nicht gerne. Von mir aus hätte man die gute Zusammenarbeit durchaus weiter betreiben können. Gerne hätte ich mit den Eltern und den Kindern demnächst gesiegt. Immerhin war davon auszugehen, dass ab Oktober zumindest ein Kind zu den Eltern zurückgekonnt hätte. Vermutlich wären die anderen dann in kurzen Zeitabständen gefolgt. Leider waren es die Eltern die sich jetzt gleich mehrfach mies verhalten haben. Das Filmen und Beobachten auf der Toilette war dabei ja nur ein Detail.

      Sie sprechen von einer angeblichen Persönlichkeitsrechtsverletzung eines Kindes, dessen Namen hier nicht genannt wurde, vergessen aber anscheinend, dass auch ich Persönlichkeitsrechte besitze. Sie werden doch sicherlich nicht abstreiten wollen, dass dieses ganz massiv verletzt wurden, oder sehen sie das wirklich anders?

      Sie haben Recht, bestimmte Sachen SOLLTE man nicht so in der Öffentlichkeit austragen, aber manchmal MUSS man das leider so machen. Ist ihnen eigentlich noch nicht aufgefallen, dass Dina von Anfang an eine enorme Spalterei betrieben hat, und mit fast jedem schon Streit hatte? Sie legt schon ein sehr merkwürdiges Verhalten an den Tag. man geht an die Öffentlichkeit um auf seinen Fall aufmerksam zu machen, und beschimpft und beleidigt dann jeden der bereit ist ihr zuzuhören oder zu helfen. Jetzt hat sie sogar noch Verstärkung von einer irren Anja O. erhalten. Eine Frau die auch lautstark nach Hilfe geschrien hat, aber niemand gefunden hat, der bereit war ihr zu helfen. Warum wohl. Wer keine Hilfe haben möchte von Alten, Männern, Nichtbetroffenen oder Rollstuhlfahrer, der sollte halt mal die Klappe halten, und nicht nach Hilfe schreien. Ist dich ganz einfach.

      Laut Dina helfe ich ja nur, weil ich Langeweile habe. Andere sind ihr zu Esoterisch, sind rechts, oder Reichsbürger. Immer gibt es einen Grund, warum sie gegen jemand ist. Für Anja O. sind Helfer grundsätzlich Pädophile. Wenn man so mit seinen Unterstützern umgeht, dann braucht man sich nun wirklich nicht wundern, wenn man in der Sache keinen Erfolg hat, und die Jugendämter zwei neue Kinder klauen, wenn sie eines zurückgeben müssen.

      Aber vielleicht sehe ich das ja zu pessimistisch. Ich will hier mal öffentlich nach einem Nachfolger für mich suchen, denn mir geht das inzwischen am A… vorbei. Also liebe Leser bitte melden sie sich, als Helfer, wenn sie sich gerne als Esoteriker, Helfer aus Langeweile, Nazi, Pädophiler, Rechter, Reichsdeutscher bezeichnen lassen wollen. Auch wenn sie sich gerne auf der Toilette filmen und beobachten oder als Waschbeckenkacker verleumden lassen möchten, sind sie hier garantiert an der richtigen Stelle.

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  3. Nora schreibt:

    Sehen Sie nicht selbst, dass Sie das tun, was Sie sonst bei anderen anprangern?
    Lassen Sie es doch bitte sein, fast täglich über Frau Biernath zu sprechen, anstatt in der Sache zu argumentieren.
    Tatsache ist, dass Frau Biernath ihre beiden Kinder entzogen wurden und das nach dem, was bisher an Hand ihrer Dokumentation nachvollziehbar ist, dies nicht „gut und richtig“ ist.

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    • beamtendumm schreibt:

      Falsch, Frau Biernath trägt mit ihrem Verhalten dazu bei, dass sie ihre Kinder nicht zurück bekommt. So lange sie mit ihrem Verhalten die Vorwürfe noch bestätigt, wird es sehr schwer werden die Kinder zurück zu bekommen. Außerdem dürften sie bemerkt haben, dass es die Behauptung gibt, die bisher nicht widerlegt wurde, dass Frau Biernath einen Betreuungsantrag für meine Person stellen wollte. Da kann ich dann nicht mehr schweigen. Ich wette, das würden sie auch nicht so einfach hinnehmen, wenn sie das mit ihrer Person machen würde.
      Aktuell beteiligt sich die Frau ja schon wieder an der nächsten Lüge gegen mich. Im Internet behauptet sie z. B., dass ich bei den Stellings ins Waschbecken gekackt hätte. Zwar nehmen die Stellinsg ihre Besucher tatsächlich heimlich auf der Toilette auf, aber natürlich gibt es keine Bilder die das zeigen würden. Vielmehr gibt es ein Gutachten bezüglich eines Kinds von den Stellings, das genau solche Verhaltensweisen im Heim an den Tag legt. Man hat also den Text aus dem Gutachten für das eigene Kind auf mich projektiert.
      Sie erwarten doch nicht im Ernst, dass ich so etwas einfach hinnehme, oder?

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