Dina belastet Familie Stelling

Leute, die andere Personen auf der Toilette heimlich filmen, bezeichnet man die nicht üblicherweise als Perverse? Kann es sein, dass Familie Stelling mich auf der Toilette mit versteckter Kamera heimlich gefilmt hat, als ich dort vom 11. bis 13.7.2017 übernachtet habe? Wenn das so sein sollte, dann wurde bestimmt nicht nur ich dort heimlich gefilmt, sondern jeder der bei dieser Familie mal auf die Toilette geht. Also evtl. auch ihre Tante, die sie so oft finanziell unterstützt, und auch ihre Ärztin, wenn die mal zu Besuch kommen sollte. Natürlich auch, wenn sie der eigene Sohn besucht.

Es gibt jetzt Hinweise, dass im Haus von den Stellings tatsächlich auf der Toilette Kameras versteckt sind, und die Besucher dort gefilmt werden, zumindest wenn man den Aussagen von Frau Dina Biernath glauben schenkt.

Dina Biernath ist schon lange keine Frau mehr die von mir unterstützt wird. Die Gründe dürften weitgehend bekannt sein. Frau Biernath ist nach eigenen Angaben Autistin und als solche leidet sie also unter einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung. WIKIPEDIA schreibt dazu:

Autismus (von griechisch αὐτός autós „selbst“) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die als Autismus-Spektrum-Störung diagnostiziert wird. Diese tritt in der Regel vor dem dritten Lebensjahr auf und zeigt sich in drei Bereichen:

Probleme im sozialen Umgang
Auffälligkeiten bei der sprachlichen und nicht-sprachlichen Verständigung
Eingeschränkte, stereotype und sich wiederholende Verhaltensweisen und Interessen

Aufgrund ihrer Einschränkungen benötigen die meisten Autisten eine lebenslange Hilfe und Unterstützung. Autismus ist unabhängig von der Intelligenzentwicklung, jedoch gehört Intelligenzminderung zu den häufigen zusätzlichen Einschränkungen. Trotz umfangreicher Forschungsanstrengungen gibt es derzeit keine allgemein anerkannte Erklärung der Ursachen autistischer Störungen.

Das aktuelle ICD-10 unterscheidet noch zwischen verschiedenen Formen von Autismus (z. B. frühkindlichem Autismus oder Kanner-Syndrom, dem Asperger-Syndrom und dem atypischen Autismus). Das DSM-5 und das ICD-11 (für 2018 erwartet) hingegen unterscheiden keine Subtypen mehr und sprechen nur noch von einer allgemeinen Autismus-Spektrum-Störung (ASS).

https://de.wikipedia.org/wiki/Autismus

Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass diese Frau immer wieder Ärger macht und mit beinahe jedem Streit anfängt. Auch mir versucht sie seit geraumer Zeit immer wieder zu schaden. Heute hat sie mit ihrem Dummgeschwätz auf Facebook aber den Vogel abgeschossen. Ohne es zu merken hat sie mitgeteilt, dass die Stellings bei meinem Besuch in ihrem Haus Straftaten begangen haben. Dina teilte auf facebook mit, dass ich auf der Toilette von Stelling mit versteckten Kameras heimlich aufgenommen wurde. Damit wollte sie natürlich mir schaden, aber tatsächlich hat sie damit den Stellings geschadet. Kein Wunder dass dieses Thema dann schnell wieder gelöscht wurde.

https://www.facebook.com/dinaandmore?hc_location=ufi

Ob ein Strafantrag gegen die Stellings wohl hilfreich ist bei dem Versuch die Kinder zurück zu erhalten?

NACHTRAG:

Inzwischen wurde mir bekannt, dass die Familie erzählt haben soll, dass sie eine Software bei AMAZON gekauft haben. Damit werden sie auf dem Handy informiert, wenn jemand auf der Toilette ist, und können dann ihre Beobachtungen machen.

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9 Antworten zu Dina belastet Familie Stelling

  1. Nora schreibt:

    Niemand sollte andere „herabsetzen“. Das haben Sie aber in Ihrer Verteidigungsschreibe getan;

    Sie haben u.a. von Autismus gesprochen, als wäre das ein „Minderqualitätssiegel“, ein gravierender Mangel, etwas, das bedingte, dass ein Jugendamt Erziehungsunfähigkeit feststellen lassen und Kinder bei ihren Eltern „herausholen lassen kann.
    Ist „Erziehungsunfähigkeit“ nicht das Schlüsselwort, aufgrund dessen das Jugendamt seine sog.
    Schutzmaßnahmen ergreift? Erziehungsfähigkeit kann aber niemand messen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis für Erziehungsfähigkeit – weder in der Pädagogik, noch Psychologie.
    Dennoch schwadroniert jeder für sich über Erziehungsfähigkeit.

    Wenn – hat denn je ein Jugendamt, d.h. seine Mitarbeiter, nachgewiesen, dass es „erziehungsfähig“ ist? Erziehungsfähiger als alle Eltern? Sind denn die Kinder der Jugendamtsmitarbeiter – so sie denn überhaupt welche haben -, beispielhaft so gut gelungen, dass man an ihnen Standards ablesen könnte, die jedes andere Kind mit seinen Eltern zu erfüllen hätte?
    Und zudem: Gibt es ein staatliches Erziehungskonzept, an dem sich Eltern orientieren, messen könnten?

    Was geht denn in Heimen vor? Würden Eltern ihr Kind weisen, es festhalten, wenn es um sich schlägt, es unter Verschluss halten, etc. etc. – schnell wären sie als Kindesmisshandler lebenslang gebrandmarkt. Die „Erzieher“ dagegen in den Heimen nennen ihr Vorgehen gegen Kinder legitim, basierend auf einem pädagogischen Konzept? Das ist ein Hohn, ist nichts als Machtgebaren, ist institutionalisiertes Kindeswillenbrechen. Und was wurde aus den Kindern, wenn sie etliche Jahre in Heimen zugebracht haben?
    Beispielhaft aus der Praxis: Einer ist und war bekennender Talibananhänger, er liebt die Terrorgruppe Boko Haram, engagiert sich im muslimischen Entwicklungsdienst (Entwicklung und Dienst springt dabei ins Auge und wird gelobt vom Betreuer im betreuten Wohnen, in das der Jugendliche nach der Heimkarriere versetzt wurde), im Heim versteckte und konsumierte er Drogen. Den „Erziehern“ entging dies, denn im Heimzimmer wird die „Privatsphäre“ gewahrt, aber er ist auch für die FDP- und SPD-Jugend, ist Fußballer, wird auf den Beruf des „Sozialasisstenten“ vorbereitet… Eine gelungene Heimerziehung also rundherum – wird „jeder“ anerkennen?
    Da hat ein Jundamt nichts falsch gemacht?
    Der Blogbetreiber meint, dass er anmerken müsse, dass das Jugendamt „nicht immer korrekt arbeite“. Das ist verniedlichend, verharmlosend.
    Unter vielen Gesichtspunkten handelt das Jugendamt falsch, wenn es Kinder von ihren Eltern trennt. Es sind nur 1-2 Prozent der Fälle, in denen es gewiss besser ist, die Kinder nicht in ihrer gewohnten Umgebung zu belassen, etwa dann, wenn ein schwerst Drogenabhängiger ein Kind „pflegen“ soll, da ihm ja nichts als die Sucht vorgeworfen werden kann…

    Dass ein Blogbetreiber das freigibt, was ihm genehm erscheint, ist ohnehin klar, so dass es
    diesbezüglich nicht Ihrer untauglichen Aktion bedurfte, dessen „Großzügigkeit bezüglich Meinungsfreiheit anderer“ nachzuweisen.

    Der Blogbetreiber sagt oben, es ist ihm heute egal, was die Jugendämter mit den Kindern tun, Sie sind aber instabile Jugendamtskritiker, während Sie sich mit Kritik bzw. Schmähung von Frauen und Müttern nicht zurückhalten!
    Da war es – von hier aus gesehen – nicht weit her mit der Kinderliebe, dem Kinderschutz, der Zukunftssicherung unserer Kinder.
    Altfälle sammeln und aufschreiben – das kann doch jeder.

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    • beamtendumm schreibt:

      Sie haben u.a. von Autismus gesprochen, als wäre das ein „Minderqualitätssiegel“, ein gravierender Mangel,

      etwas, das bedingte, dass ein Jugendamt Erziehungsunfähigkeit feststellen lassen und Kinder bei ihren Eltern „herausholen lassen kann.

      Niemand wird bezweifeln, dass Dina unter Autismus leidet. Sie selber verbreitet dies sogar. Was Autismus ist, wurde in dem Beitrag durch das Zitieren von WIKIPEDIA aufgezeigt. Es ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, und tatsächlich ein gravierender Mangel.

      Allerdings habe ich nirgends geschrieben, dass das das Jugendamt berechtigen würde ihr automatisch die Kinder wegzunehmen. Immerhin darf eine Inobhutnahme/Kinderklau immer nur das letzte Mittel sein, und eben nicht das einzige Mittel. Bei Dina denke ich, dass man ihr die Kinder tatsächlich zurückgeben könnte und müsste, evtl. auch mit Auflagen. Vermutlich würde die Rückführung der Kinder bei Dina auch zu einer Besserung der Situation, und damit hoffentlich auch ihres Verhaltens führen.

      Ihre Logik teile ich also nicht. Ich habe sicherlich nicht zum Ausdruck gebracht, dass man Dina die Kinder wegnehmen dürfte, weil sie unter Autismus leidet. Allerdings wird es vermutlich schwer ihr die Kinder zurück zugeben, weil sich die Frau häufig selbst im Wege steht.

      Merkwürdig finde ich die häufige Verwendung des Worts ERZIEHUNGSFÄHIGKEIT. Ich stemmen den Ausführungen zu, möchte aber anmerken, dass das Wort ERZIEHUNGSFÄHIGKEIT in meinem Beitrag gar nicht vorkam. Deshalb verwundert es mich etwas, dass das Wort so häufig in einer Antwort auf meinen Kommentar vorkommt.

      Der Blogbetreiber sagt oben, es ist ihm heute egal, was die Jugendämter mit den Kindern tun, Sie sind aber instabile Jugendamtskritiker, während Sie sich mit Kritik bzw. Schmähung von Frauen und Müttern nicht zurückhalten!
      Da war es – von hier aus gesehen – nicht weit her mit der Kinderliebe, dem Kinderschutz, der Zukunftssicherung unserer Kinder.
      Altfälle sammeln und aufschreiben – das kann doch jeder.

      Ich darf mal kurz das Grundgesetz zitieren.

      (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.

      Wenn das Jugendamt den Eltern unberechtigt die Kinder klaut, ist es also die Pflicht der Eltern für die Rückkehr zu sorgen. BEAMTENDUMM, Bernd Schreiber, TALIBAN etc. werden dort nicht genannt.

      Sehen wir uns das mal unter einem anderen Gesichtspunkt an. Welche Aufgaben hat die Feuerwehr?

      Aufgaben der Feuerwehr
      FEUERWEHR
      Die Feuerwehr ist eine Hilfsorganisation mit der Aufgabe, bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen Hilfe zu leisten, d. h. Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, zu schützen und zu bergen, wobei die Menschenrettung die oberste Priorität hat.

      Da in den letzten Jahrzehnten die Zahl der Brände stark zurückgegangen ist, übernimmt die Feuerwehr zunehmend Aufgaben, die über die traditionelle Brandbekämpfung hinausgehen. Die Art der neu übernommenen Aufgaben und die Strukturen der Feuerwehren sind regional sehr unterschiedlich. So kann auch die Verhinderung von Umweltschäden Auslöser für einen Feuerwehreinsatz sein.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Feuerwehr

      Das sind also die Aufgaben der Feuerwehr. Allerdings fehlt hier die wichtigste Aufgabe. Die wichtigste Aufgabe eines Feuerwehrmanns ist die Eigensicherung. Die eigene Gesundheit und das Leben gehen vor.

      Das ist bei mir nicht anders. Es macht wenig Sinn sich für das Kindeswohl einzusetzen, wenn die betreffenden Eltern das nicht wollen. Tatsächlich wollen das viele Eltern/Mütter tatsächlich nicht. Eine Dina, die gerne im Mittelpunkt stehen möchte, kann echte fremde Hilfe nicht akzeptieren. man geht in die Öffentlichkeit, schreit um Hilfe, um dann aber sofort zu selektieren. Wer darf ihr den helfen?

      Die einen sind zu sehr AfD, oder zu Esotherisch, zu Nazi, zu Rechts, zu Reichsdeutsch, zu aggressiv, nicht aggressiv genug, zu sehr Angela Masch, zu sehr Frank Engelen, zu sehr Bernd Schreiber. zu sehr …

      Viele die die Öffentlichkeitsarbeit von Dina beobachten haben den Eindruck, dass es ihr nicht so sehr um ihre Kinder geht, sondern mehr um das Streiten. Warum sollte ich solche Menschen unterstützen?

      Ich darf mal auf Antonya zurückkommen, mein berühmtester Fall. Antonya wurde damals vorgeworfen, dass sie zu Jo Conrad und bewusst.tv geflüchtet war. Nein, das war kein Fehler von Antonya, vielmehr hat sie alles richtig gemacht. Eine Dina könnte von einer Antonya (damals 13) noch viel lernen. Abgesehen, dass die damals 13-jährige Antonya überhaupt nichts über Jo Conrad gewusst hatte, hätte ihr das auch ziemlich egal sein können, selbst wenn sie es gewusst hätte.

      Jo Conrad warf der Familie damals einen Rettungsring zu, und es war richtig da zuzugreifen. Es ist völlig egal, welche Farbe der Rettungsring hatte, welche Hautfarbe, Konfession, politische Einstellung der Werfer des Rettungsring hatte. Wichtig war nur, dass der Rettungsring geworfen wurde, und man die Chance genutzt hat zuzugreifen.

      Man hätte es auch wie Dina machen können. Der ist so ein Rettungsring evtl. zu braun oder zu lila, zu links- oder rechtsgedreht, oder er hat das falsche Logo. Das selbe gilt natürlich auch für die Werfer des Rettungsrings. Wer so spaltet wie Dina, der wird es einfach schwer haben dauerhaft Unterstützer zu haben. Von Dina z. B. haben sich schon viele zurückgezogen, und es werden noch viele folgen.

      Und bei den Stellings ist das nicht viel anders.

      Du kannst mich also gerne beschimpfen, aber der Eigenschutz geht vor, und das Verhalten solcher Leute wird dazu führen, dass man auch zukünftig im Bereich Inobhutnahme/Kinderklau nicht auf großen Zuspruch bei der Öffentlichkeit rechnen kann.

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  2. Nora schreibt:

    Oh, Sie haben da wieder was missverstanden. Es war der Schreiber, der nicht von „Kinderklau“ sprechen mag, sondern lieber sich bei Ihnen ein „rotes Röckchen“ verdienen mag.
    Übrigens:
    Sich „e rots Reckel verdiene“ heißt im Elsass: sich durch Verleumdung eines Dritten einschmeicheln wollen.

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  3. rabuski schreibt:

    Man muss wirklich pervers sein, um sich den Schreiber auf dem Schond anzusehen.

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  4. Nur mal so... schreibt:

    … was brachte Dich auf das schmale Brett, zu denken, die Inobhutnahmen bei einer intriganten Autistin oder bei einem voyeuristischen Pärchen Perverser seien gesetzwidrig erfolgt?
    Verabschiede Dich von Deinem Kinderklau-Wahn!

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    • Nora schreibt:

      Wer gibt Ihnen das Recht, von Kinderherausnahme Betroffene in der von Ihnen
      gewählten Ausdrucksweise so herabsetzend zu bezeichnen?
      Übrigens – Sie bezeichnen auch Herrn Schreiber unrichtiger- und herabsetzenderweise
      als „wahnhaft“. Ob er das nicht erkennt bei Ihren Bemühungen, sich evtl. ein „rotes Röckchen“ verdienen zu können?

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      • beamtendumm schreibt:

        Ehrlich, ich mag mich im roten Röckchen gar nicht vor´stellen. Ich glaube auch nicht, dass ich mir das verdienen muss.

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      • Nur mal so... schreibt:

        Wer gibt Ihnen das Recht, von Kinderherausnahme Betroffene in der von Ihnen gewählten Ausdrucksweise so herabsetzend zu bezeichnen?

        Nun, zuallererst der blog-Betreiber selbst, denn er hat den Kommentar ja freigeschaltet (kommt eh selten vor bei unsereiner).
        Erfunden hab‘ ich’s nicht: die „Autistin“ stammt, glaubt man Bernd (und wer täte das nicht) von Frau B. selbst. „intrigant“ ist ohne Weiteres das von Bernd (sicher wahrheitsgemäß berichtete) Verhalten der Dame.
        Bei den Stellings verhält es sich ebenso: wer andere auf dem Klo filmt, ist ein Voyeur. Da die Stellings Mann und Frau sind, kann man ohne groß zu beleidigen von einem „Pärchen“ sprechen.
        Wo also liegt da das Problem?
        Das mit dem Wahn ist Bernds Problem, aber ich denke, dass das noch innerhalb des Bereichs der freien Meinungsäußerung liegt. In dem Fall entspricht das Recht (zumindest mittelbar) aus Art. 5, Abs. 1 S. 1 GG.

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      • beamtendumm schreibt:

        Stimmt, aber dennoch teile ich nicht die Meinung, dass die Jugendämter immer korrekt arbeiten. Jedoch ist mir dies inzwischen egal. Das Verhalten der Betroffenen veranlasst mich, mich nur noch über abgeschlossene Fälle zu berichten.

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