10 Stunden Langeweile

Bekanntlich mache ich ja meine ganze Arbeit, meine Unterstützung für Familien- und Kinderrechte nur aus Langeweile. Zumindest wenn es nach der Meinung einer etwas schrägen Mutter aus Bochum geht. Langeweile also, und davon habe ich soviel, dass ich gestern mal wieder über 10 Stunden aus reiner Langeweile unterwegs war um Familien zu helfen. Insgesamt gab es in dieser langweiligen Angelegenheit schon fünf Versuche, also ca. 40 bis 50 Stunden harte Langeweile. Und ich war mal wieder erfolgreich. Erfolgreicher sicherlich als die Mutter aus Bochum, die ja nicht aus Langeweile handelt, sondern im Gegensatz zu mir ehrenwerte Motive besitzt.

Heute habe ich mal keine Zeit für Langeweile, heute muss ich mir erst wieder etwas erholen. Zeit mal wieder auf die Seiten der Dummschwätzer-Truppe zu gehen. Viel passiert da ja nicht mehr. Eine Mutter muss mal wieder gegen Väter hetzen. Die nächste hetzt gegen die Ehe. EHE FÜR KEINEN, ist ihre Forderung. Die Dritte, die ohne Langeweile, findet ihren Kater doof, weil der das macht, was eben viele Katzen machen, sich in Kartons zu zwängen.

Man sieht, es ist nicht mehr viel los, seitdem ich meine Zeit für was andere aufwende. Seitdem ich mich nur um Familien kümmern wo Dummheit und Männerhass etwas weniger zu Hause ist. 😉 Es ist halt besser mit einer Familie Erfolg zu haben, als Frauen zu unterstützen, die sich am Liebsten selbst im Wege stehen. Es ist einfach schöner sich um Familien zu kümmern, die die Hilfe schätzen, als seine Zeit mit Frauen zu verbringen, die dich dann noch für deine Unterstützung beschimpfen.

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2 Antworten zu 10 Stunden Langeweile

  1. Anonymous schreibt:

    Es ist nicht überraschend, wenn Mütter mehr oder weniger in ihrer blinden Wut um sich schlagen und dann oftmals die falschen treffen. Der erste Kommentar trifft ja schon den Kern der Aussage; Teile und Hersche. Das ist Teil des Systems, was jedoch die meisten nicht mehr erkennen. Vermutlich gehört die oben beschriebene Mutter auch zu dieser Gruppe. Eine ähnliche Erfahrung durfte ich auch erleben. Im Sorgerecht-Streit war eine Mutter ganz begeistert von dem Familien-(hin-)Richter. Als ich ihn erst einmal „aufgeklärt“ hatte und er dann nicht 100 %ig für die Argumente der Kindesmutter eingestimmt war, fing sie auch an, ihn zu beschimpfen.

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  2. gesetzlosejustiz schreibt:

    Manche haben wohl noch nicht begriffen, dass man Ziele nur miteinander und nicht gegeneinander erreichen kann. „Divide et impera“ (teile und herrsche) kommt heute genauso zum Einsatz wie früher, nur geschickt verschleiert. Ich wünschte, die eine Mutter würde das lesen und sich drin erkennen. Denn ich habe diesen Kommentar auch aus purer Langeweile geschrieben – ehrlich gesagt, insbesondere für sie. Für Mutti.

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