No-Go: EVAG antwortet nach 3,5 Wochen

Am 20.5.2017 war ich auf dem Weg nach Essen. Ich fuhr mit der 194 nach Essen-Steele, wollte dort umsteigen und zur Kraftwerkschule fahren. Auf dem Weg nach Steele sah ich im Bus ein Plakat. Die Linie 177 fährt zur Zeit die letzten Haltestellen nicht mehr direkt an. Wegen einer Baustelle muss man einige Haltestellen vor der eigentlichen Haltestelle in einen extra Pendelbus umsteigen. Da stellt sich zwangsläufig die Frage, ob der kleinere Pendelbus überhaupt meinen Elektrorollstuhl transportieren kann.

Der Fahrer der 194 wusste das nicht. Zum Glück gibt es in Steele auch eine Info der EVAG. Die hatte aber an diesem Tag geschlossen. Ich habe dann den Fahrer der 177 angesprochen. Auch der konnte mir nicht sagen ob der Pendelbus meinen Elektrorollstuhl transportieren kann. Shit happens #1.

(…weiterlesen…)

Quelle: No-Go: EVAG antwortet nach 3,5 Wochen

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4 Antworten zu No-Go: EVAG antwortet nach 3,5 Wochen

  1. justizfreund schreibt:

    Wie im Harz 4 Foum sozial schwache Menschen verascht werden, da hat keiner auch nur eine Vorstellung. Das ist komplett Verarschung aber komplett. http://hartz.info

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  2. justizfreund schreibt:

    Weil es so frustierend ist.
    Nicht nur dass es innerhalb der ca. 4 Wochen bisher Beiträge unter meinem Namen gab, die ich nie gemacht habe und die sonst wem zuzurechnen sind. …

    Ich weiss nicht mehr was ich noch sagen soll oder ist das Forum durch Juristen durchsetzt?:
    http://hartz.info/index.php?topic=109883.msg1193069

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    • justizfreund schreibt:

      Zum Glück muss ich mich nun nicht mehr so aufregen. Aber es ist natürlich wieder alles komplett richtig was die Justiz macht aber komplett und das habe ich zuvor bestimmt mit anderen Dingen 10 mal gehört und das man doch nachvollziehbar geisitg krank ist („Wie dumm muss man sein“ usw.), wenn man 32 Beschwerden tätigt und Spott über Spott und nicht nur von Juristen usw.:
      http://blog.justizfreund.de/prof-bausback-dienstaufsichtsbeschwerde-wieder-weggebuegelt-14-06-2017

      Das ist aber ganz einfach. Wenn man keine 32 Beschwerden getätigt hätte und entsprechend geistig gesund gewesen wäre nach der ersten Verarschungsentscheidung nichts weiter zu tun, dann wäre auch die Justiz ziemlich in Ordnung.
      Also ziehen wir das durch, damit man sieht wozu die Justiz fähig ist, denn sonst würde man es gar nicht sehen.

      Und wenn man selbst der justiziell verarschte ist, dann kommen auch noch dutzende SonnenStaSSiDeppen und Juristen vor denen man sich rechtfertigen soll, dass man der justiziell Verarschte ist, weil der Staat und Staatsjuristen immer alles komplett richtig machen. Was viele Juristen und anderen Menschen auch wirklich glauben.
      Und mittlerweile kommen ja stetig auch noch „Reichsdeppen“ hinzu mit ihren schwachsinnigen rechtlichen Vorstellungen.

      Man kann eigentlich nur aufgeben:
      Heinz Faßbender:

      „…Die Zeit die verwendet wird um einen halbwegs verständlichen Artikel zu recherchieren und zu formulieren – wen interessiert das schon!

      Justiz schickaniert nur noch
      Auf der anderen Seite hat sich der „Justizwahnsinn“ im Lande total verschlimmert. Dieser Beamten- und Juristenstaat zieht „ihr Ding“ gegen das normale Volk in einer nie da gewesenen Brutalität durch, so dass einem Hören und Sehen vergeht.
      Selbst die Menschen, die verarscht werden, drehen es noch so, dass es natürlich komplett richtig ist und verspottet wird man von diesem Klientel, welches selbst davon betroffen sein kann, dann auch noch. …“

      Ottkar sein Spott im Hartz 4 Forum:

      „Auch der Sachverhalt zu Arnsberg 10 K 2113/10 ist vollkommen falsch dargestellt und wurde offensichtlich nicht verstanden.“

      Und damit ist natürlich wieder alles richtig was der Staat macht, weil der Hartz 4-Empfänger offensichtlich „auch“ mal wieder nichts verstanden hat.
      Wenn er den Sachverhalt verstanden hat, dann aber nur aufgrund meines Artikels. Er war definitiv nicht dabei, dass kann ich nämlich ganz genau sagen. Er hat den Sachverhalt verstanden aber der Staat muss alles richtig gemacht haben und richtig und es quillt mir schon aus den Ohren raus insbesondere weil man sich ständig auch noch dafür rechtfertigen darf vom Staat rechtlich verarscht zu werden, weil der Staat alles richtig macht:

      „Einen Betrug hat das Gericht jedoch ausgeschlossen.“

      Das hat Ottokar falsch verstanden und das steht auch nicht in dem Artikel!
      Am VG-Arnsberg wurde auf die Rückzahlung der Betrugsbeute aus 3 Gründen geklagt und ich dürfte das Wissen, weil ich auch die Klage gemacht habe. Ich habe 3 Anspruchsgrundlagen in folgender Reihenfolge geltend gemacht:
      1. Rückzahlungsanspruch aus dem BGB
      2. Rückzahlungsanspruch aufgrund einer Dienstpflichtverletzung
      3. Rückzahlungsanspruch aufgrund der Durchführung einer unerlaubten Handlung

      Das Gericht hat festgestellt, dass bereits aus Punkt 1. ein Rückzahlungsanspruch besteht und daher die weiteren Anspruchsgrundlagen gar nicht geprüft werden brauchen.

      Ein unabhängig von dem Verfahren am AG-Arnsberg gestellter Strafantrag bezügl. des Staatsanwalt wurde eingestellt, weil auch aus dem Haftbefehl ganz eindeutig hervorgeht, dass für eine Freilassung nur die Geldstrafe zu zahlen gewesen wäre und es sich daher nur um einen Irrtum gehandelt haben kann.

      Der Staatsanwalt, der den Betrug in Auftrag gegeben hat, hat erklärt, dass er die Kosten von einem Dritten durch entsprechende Lüge haben wollte, weil der Inhaftierte Hartz 4 Empfänger sei und er die Kosten daher von demjenigen nicht erhalten könne.
      Er wollte den Dritten auf diese Art und Weise vorsätzlich täuschen um die Kosten so von demjenigen zu erhalten. Wobei er ja wusste, dass die Dritte Person das Geld auch von dem Hartz 4 Empfänger nicht zurückerhalten kann.
      Das ist so auch in dem Verfahren vor dem AG-Arnsberg vom Generalstaatsanwalt vorgetragen worden und das aufgrunddessen ebenfalls kein Rückzahlungsanspruch besteht, weil mit seiner Lüge erfolgreich war und das Geld so erhalten hat.

      § 263 Betrug
      (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

      Jeden Hartz 4 Empfänger, der das gleiche gemacht hätte, hätte man also wegen Betrug verurteilt und dem hätte man nicht nur gesagt, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt, sondern man hätte ihm umgekehrt sogar noch vorgeworfen, dass im Haftbefehl ausdrücklich steht, dass nur die Geldstrafe zu zahlen gewesen sei und er das daher ganz genau gewusst hat. Und der Staatsanwalt hat das ja nicht nur ganz genau gewusst, sondern er wollte das auch ganz genau so machen.

      Wenn ich mir Ottokar und coolio und scire so anschaue, dann hat Richter K. vom AG Garmisch vielleicht gar nicht so unrecht, wenn er insbesondere Hartz 4-Empfänger entsprechend bezeichnet:

      „…und begründet dass in der bayrischen Justiz auch damit, dass es sich bei solchen Menschen um „Rindviecher“, „Ochsen“, „Kühe“, „DAS NICHTS“ usw. oder geistig kranke Menschen handelt, die rechtlich nicht das geringste verstehen können und „saudumm“ sind…“

      Es werden auch noch die Menschen von Hartz 4-Empfängern verspottet, die andere Hartz 4 Empfänger darauf hinweisen wo diese rechtswidrig vom Staat abgezockt werden.

      Zu Ecclestone würde Richter K. das ganz bestimmt nicht sagen.
      Ecclestone-Prozess, Formel Frechheit
      http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ecclestone-prozess-formel-frechheit-1.2072767

      Na gut, dann beschäftige ich mich nun auch noch damit:
      Ottokar:

      „Aus 21 C 228/11 geht ganz klar hervor, dass der Beklagte nur aus einem einzigen Grund gewonnen hat, weil die Klägerin keine wirksame Widerrufsbelehrung vorgenommen hatte. Damit war der, über ein Jahr nach Vertragsschluss erklärte, Widerspruch ausnahmsweise noch zulässig. Nicht mehr und nicht weniger. Allerdings scheint der Beklagte dies nicht verstanden zu haben. Einen Tip für sozial schwache Menschen ist da nicht enthalten.“

      Auch hier hat Ottokar wieder nicht alles verstanden:
      Der Widerspruch war nicht ausnahmsweise noch zulässig, sondern der war ganz normal zulässig. Der Beklagte, der das nicht verstanden hat und sich trotzdem hat verklagen lassen war ich. Daher müsste ich das eigentlich am besten wissen.
      In folgenden Fällen sind die Beklagten alle verurteilt worden obwohl die Widerrufsbelehrung fehlte. Die Verfahren wurden von der klagenden Gegenseite alle selbst in das Verfahren eingeführt, weil die Beklagten alle verurteilt worden sind:
      AG-Minden 28C8/11, AG-Pforzheim 7C217/10, AG-Wesel 27C198/10, AG-Paderborn 51C392/10, AG-Erkelenz 6C59/11 usw.
      In allen Fällen waren die Beklagten anwaltlich vertreten, meistens sogar durch 2 Anwälte.
      In keinem der Verfahren hat ein Anwalt auf die fehlende Widerrufsbelehrung hingewiesen.
      Es waren mindestens 8 Anwälte, die das nicht gemerkt haben (bzw. gemäss Ottokar verstanden haben) und deren Mandanten sind alle verurteilt worden.
      Ich scheine das ganze aber nicht verstanden zu haben, weil ich den Vertrag innerhalb des Gerichtsverfahrens widerrufen habe und bei Gericht vorgebracht habe, dass ich den Vertrag nun Widerrufen habe und daher kein Anspruch besteht. (Die Widerrufsfrist beginnt nämlich nicht zu laufen bevor man keine Widerrufsbelehrung erhalten hat.)
      Die Klage wurde daher abgewiesen. Wohlgemerkt bei demjenigen, der das nicht verstanden hat.
      Alle anderen, die es aufgrund anwaltlicher Vertretung verstanden haben, sind verurteilt worden und haben auch noch schön brav die Anwaltskosten an die Anwälte bezahlt zusätzlich zu dem Geld weswegen diese verurteilt wurden, weil die das im Ansehen ihrer Person verstanden haben und alles was der Staat und Anwälte machen richtig ist.
      Alle hätte nichts bezahlen müssen, wenn deren Anwälte oder sie selbst den Vertrag einfach widerrufen hätten. Weil diese es aber verstanden haben, mussten diese nicht nur das Geld bezahlen, sondern auch noch die kompletten Anwaltskosten und die Gerichtskosten.

      Aufgrund meines Urteils gab es noch einen Fernsehbeitrag über die Klägerin aus dem dann hervorging, dass bis dahin niemand hätte zahlen müssen, wenn er den Vertrag widerrufen hätte. Danach hatte sich das mit der sogenannten „Abzocke, Betrug“ usw. der Klägerin erledigt.

      Das war für alle Menschen, die betroffen waren also sehr hilfreich und auch für die Hartz4 Empfänger darunter sogar ganz besonders und ein ganz besonders hilfreicher Tipp auch für diese. Obwohl es gar kein Tipp sein sollte. Aber auch das hat Ottokar nicht verstanden.

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