Planung für den 18. Juni

Am 18. ist es wieder so weit. Geburtstag ist angesagt. Im letzten Jahr wurde der in meiner Kneipe gefeiert, weil dort auch gleichzeitig Sommerfest war. In diesem Jahr machen die ihr Sommerfest schon am 16.6. Es gab die Überlegung dennoch am 18. dort was zu machen, aber nach meinem Unfall im April 2017 war ich dort nicht mehr, weil ich die Treppen nicht schaffe. Besonders runter ist mir das zu gefährlich geworden.

Es gab dann die Überlegung  auf einem Reiterhof in Essen zu grillen, da wir noch 20 Würstchen übrig haben. Das hat sich aber seit dem Nachtreffen bezüglich unserer Demo auch erledigt. Bekanntlich führte dieses Treffen dazu, dass ich mich vom Thema KINDERKLAU verabschiedet habe, und sich damit auch das Grillen dort erledigt hat. Ich brauche bestimmt niemand in den A… kriechen.

Das Nachtreffen fand am 5.6.2017 statt. Bereits einige Tage zuvor zeigte sich Dina von ihrer „besten Seite“ und natürlich kam sie auch gar nicht erst.

Katja. hatte mal wieder ein typisches Frauenproblem, dass da lautet -komme niemals pünktlich-. Mit über einer Stunde Verspätung hatte sie mich abgeholt. Das führte dazu, dass der Rest der Truppe schon eine Stunde auf dem Reiterhof war, und ich später erfuhr, dass in dieser Stunde von Bettina massiv gegen mich gehetzt wurde. Obwohl Bettina nicht wusste was da zwischen Dina und mir abgegangen war, war ihr natürlich klar, dass ich der Schuldige sein musste. Versuche von drei anderen Personen dies richtig zustellen wurden nicht akzeptiert. Bettina beschwerte sich sogar darüber, dass ich eine Woche vorher auf dem Reiterhof war, als Katja mit ihrem Jungen dort war. Es passte ihr offensichtlich nicht, dass ich an dem Tag auch kam. Das ist schon sehr verwunderlich, denn Katja und ihr Junge freuten sich ganz offensichtlich dass ich da war, und Katja meinte sogar noch, dass sie schon damit gerechnet hatte, dass ich auch komme.

Wie verbohrt die Situation bzw. besonders eine bestimmte Person dort waren kann man erkennen, dass es sie nicht interessierte, dass andere Anwesende ihr erklärten, dass auch so blöde unverschämte Mails von Dina bekommen hatten. Und natürlich interessierte sie auch der Chatverlauf nicht, denn das hätte ja zu einem Umdenken führen können. Besonders blöde war, dass an diesem Tag auch Personen anwesend waren, die mich bislang gar nicht, oder nur wenig kannten. Denen wurde natürlich ein komplett falsches Bild meiner Person gezeigt. Ob hier bei einigen der Frauen ein mehr oder weniger Männerhass eine Rolle spielt kann ich nicht ausschließen.

Wenn Katja meint, dass sie mir nichts getan hätte, ist das sicherlich nicht ganz korrekt. Immerhin war sie der Auslöser. Weil sie Informationen von mir (falsch?) an Dina weitergeben hatte, konnte Dina überhaupt schon im Vorfeld (mal wieder) austicken. Außerdem wäre es bestimmt nicht verkehrt gewesen, wenn man mich pünktlich abgeholt hätte, und nicht mit über einer Stunde Verspätung, dass hätte dann dazugeführt, dass Bettina eben nicht eine Stunde hinter meinem Rücken gegen mich hetzen gekonnt hätte.

An dem Tag wurde auch noch ein SONNTAGSVIDEO gemacht. Seit der Demo am 6.5.2017 war klar, dass dieses Video zum Thema STELLING gemacht werden sollte. Das Video zeigt mir auch, dass ein organisiertes, planmäßiges und zielorientiertes Handeln mit den agierenden Personen nicht wirklich möglich ist. Zu dem geplanten Thema habe nur ich mich geäußert. Die restlichen 3 Sprecher erwähnten die Familie nur kurz, um dann wieder ganz andere Themen anzusprechen.

Bei mir führte das Verhalten der anwesenden und nicht anwesenden Personen tatsächlich zu einem Umdenken. Schon vorher wurde mir von einer langjährigen Freundin und Mitstreiterin empfohlen mich aus der Truppe zu entfernen, weil ich es tatsächlich nicht nötig habe mich für meine Arbeit noch beleidigen und beschimpfen zu lassen. Die Planung für den 18.6. sieht also in diesem Jahr anders aus, als zunächst gedacht.

Eine Familie legt noch viel wert auf meine Person, und möchte unbedingt mit mir feiern. Um denen den Weg etwas zu verkürzen werden wir uns am 18.6. in Münster treffen. Es wird also keine Geburtstagsfeier in Bochum, Essen oder Gelsenkirchen geben. Wer mich unbedingt an meinem Geburtstag treffen möchte kann/muss dann nach Münster kommen. Die Adresse kann erfragt werden.

 

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Planung für den 18. Juni

  1. Caesar schreibt:

    Hallo Bernd,

    es ist sehr schade, dass solche Querelen und Unstimmingkeiten aufgetaucht sind. Ich finde es auch überhaupt nicht gut, wenn sich die Leute, die sich gegen Behörden-, Jugendamts- oder Justizwillkür engagieren, gegenseitig angreifen. Wenn du dich deshalb aber ganz aus dem Engagement gegen Jugendamtswillkür und Kinderklau zurückziehen willst, halte ich das für falsch. Dann reiben sich eure gemeinsamen Gegner nur die Hände.

    Auch wenn du mit bestimmten Personen nicht mehr zusammenarbeiten möchtest, solltest du nicht das Thema ganz fallen lassen – denn dazu ist es viel zu wichtig. Du bist zwar kein Betroffener. Aber das bin ich auch nicht, und trotzdem bin ich gegen Kinderklau und Jugendamtswillkür aktiv. Auch wenn meine Möglichkeiten oftmals wegen fehlender Zeit oder fehlendem Geld sehr begrenzt sind und ich deshalb mit Sicherheit nicht der aktivste Unterstützer war, so bin ich dennoch mit ganzen Herzen und voller Überzeugung dabei – und im Rahmen meiner Möglichkeiten (Blogberichte, Videos, Demos, etc.). Und ich meine, dass solltest du auch weiterhin tun, und nicht wegen Lästermäuler und kleingeistiger Querelen alles aufgeben.

    Erinnere dich doch nur an unseren tollen Sieg bei Antonya, um nur ein Beispiel zu nennen. Und es gibt so so viele andere Kinder, denen geholfen werden muss. Der staatliche Kinderklau dieses Systems darf nicht so weitergehen, und da sind alle Unterstützer gefragt, etwas zu tun. Jeder einzelne ist gefragt. Es wäre sehr schade, alles so sang- und klanglos aufzugeben. Das würde nämlich einen weiteren Sieg des Systems bedeuten, und Typen wie Lichtenberger oder wie der Niederrheiner lachen sich ins Fäustchen ….

    Also, bitte mach mit dem Thema weiter – nicht für dich, nicht für mich, nicht für die anderen, schon gar nicht für irgendwelche Lästermäuler. Aber: Für die KINDER.

    Gefällt mir

    • beamtendumm schreibt:

      Hier ein paar Aussagen von einer „Betroffenen“

      Im Übrigen solltest du Betroffenen immer selbst überlassen, wie wann und wo sie kämpfen; du bist nicht betroffen, du lebst einfach aus Langeweile dafür mit jedem zu stänkern; selbst über A. hast du gelästert, einem noch ‚fast Kind‘; du hast keinerlei Blick für Andere oder gar Betroffene.Nur für dich und dein Querulantentum …

      Du kämpfst nicht für Gerechtigkeit, sondern du willst einfach mobben und hetzen und streiten, das ist was anderes..

      Darum merke, wer sich als nicht Betroffener für andere einsetzt, der ist ein Querulant, zumindest wenn es nach dieser „Dame“ geht. Wer mit A. gemeint ist, weißt du. Ich hatte der „Betroffenen“ erzählt, dass es mit A. auch mal Probleme gab. Das ist bekanntlich die Wahrheit, und hat nichts mit mobben zu tun.

      Gerade weil ich eben kein Querulant bin, ziehe ich mich aus diesem Thema weitgehend zurück. Etwas anderes würde da keinen Sinn machen.

      Die Frau hat über zwei Instanzen das Sorgerecht für ihre zwei Kinder verloren und sogar Umgangsausschluss, und hält sich dennoch für die Größte.

      Gefällt mir

  2. Auf Kohle geboren schreibt:

    Nun, mein Mann und ich waren zum Nachtreffen auf dem Reiterhof und hatten keine Vorstellung vom Ablauf des Treffens. Ich hatte nach dem Treffen die Gedanken, daß es schade ist, wie schon eine relativ kleine Gruppe unharmonisch miteinander agiert. Die guten Ansätze und der gute Wille eines jeden wird der Nachrede geopfert. Miteinander sprechen nicht übereinander. Leider ist das Spalten der Gemeinschaft perfekt gelungen in 70-Jahren alliierter Umerziehung. So fällt der gutgemeinte Ansatz der Hilfe untereinander hintenrüber.
    Ich möchte niemanden angreifen oder kritisieren, denn ich erlebe ähnliches in meinem engsten Kreis und habe wirklich damit zu tun, die versuchten Spaltungen zu thematisieren um ein Umdenken zu erreichen.

    Gefällt mir

  3. Martl schreibt:

    Hab ich als unbeteiligter alles nicht gewusst. Ich finds schade, dachte es geht immer um Kinder.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s