Heinz Erhard: Ich bin ein SCHREIBER

Hanns Dieter Hüsch hatte sich bekanntlich über den NIEDERRHEINER geäußert. Er kam gar nicht gut weg.

Hier ein Video von Heinz Erhard über „mich“.

 

Ich bin kein Sprecher, ich bin ein SCHREIBER. 😉

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Eine Antwort zu Heinz Erhard: Ich bin ein SCHREIBER

  1. Korte Werner schreibt:

    Manchmal ist es gut, ein Schreiber zu sein, außer man ist weit überbezahlte/r „Familien-(hin-)Richter/in“ und Sekretär/in von Jugendamt und „Staats- Anwalt“. Diese Damen und Herren „Familien-(hin-?)Richter/innen“ schreiben in der Regel nur noch das fest, nennen das Urteil -Im Namen des Volkes-*# was „Sachverständige“ von Jugendamt und Psychologen vorgegeben haben. *#Die verlogen- und Verkommenheit ist u. a. schon daran zu erkennen, daß die Öffentlichkeit (das Volk) gänzlich ausgeschlossen wird von „Familien-Gerichts“-Verfahren, weil dunkles Gesindel das Licht der Öffentlichkeit scheut. Darum werden ja auch fast niemals Zeugen zugelassen, außer wenn es zur Erreichung des Ziels/Urteil nützlich ist. Das ist z. B. in Straf-Prozessen oftmals nicht anders, weil das in einem RechtS-Staat so üblich ist. Schon sehr oft erweisen sich Sachverständige als Schwach-Verständige, sondern auch nur als Hilfsarbeiter um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen

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