TURBOQUERULANTIN SimPfe

Zum Thema SimPfe, Turboquerulantin etc. wurde hier heute folgender Kommentar zur Veröffentlichung eingereicht. Es ging da auch um die Verhandlung in Duisburg, die nach Aussage der irren SimPfe angeblich so toll für sie gelaufen wäre.

Ich hatte da etwas ganz anderes gehört. Als die SimPfe darauf angesprochen wurde erwiderte sie, dass die Richter alle keine Ahnung hätten. Ich möchte dies gar nicht beurteilen oder gar widersprechen, aber so eine Aussage verwundert schon, wenn das Verfahren doch angeblich so gut für die SimPfe gelaufen wäre.

Ich weiß nicht, ob das Urteil des AG Duisburg zwischenzeitlich veröffentlicht wurde, hoffe aber, dass hier noch eine entsprechende Aussage kommen wird.

Hier der heutige Kommentar.

Turboquerulantin – Das Massaker nach Anwaltswechsel

Nach gefühlten 30 verlorenen Verfahren auf Seiten der Turboquerulantin haben wir den tapferen Kollegen aus Ettlingen verabschiedet und durften für das Rückspiel am Amtsgericht Duisburg-Ruhrort im Massaker-Verfahren einen Rechtsanwalt aus Oberhausen als Vertreter des angeblichen Justizopfers begrüßen. Dass es für den neuen Bevollmächtigten der Turboquerulantin nicht besser lief, war keine Überraschung, denn die von der Gegenseite angekündigten Beweise für einen rauschenden Triumph blieben schlicht aus.

Im Mittelpunkt des Prozesses stand ein Konto auf Facebook mit dem Namen „Turboquerulantin“, dass angeblich von unserem Mandanten betrieben wurde. Von dort aus sollte er ein Massaker am Amtsgericht Nienburg angedroht haben. Eine falsche Tatsachenbehauptung, die nach höchstpersönlichem Einspruch der juristischen Geisterfahrerin gegen ein Versäumnisurteil vom Amtsgericht Duisburg-Ruhrort durch Urteil vom 10.04.2017 zum Az.: 10 C 313/16 erneut verboten wurde.

Das Amtsgericht musste sich auch mit der wiederkehrenden Behauptung einer Prozess- oder Verhandlungsunfähigkeit der TQ befassen, die regelmäßig durch nichtssagende ärztliche Bescheinigungen gestützt werden sollen: „Für eine Prozessunfähigkeit der Verfügungsbeklagten bestehen keine hinreichenden Anhaltspunkte. Vielmehr war erkennbar, dass die Verfügungsbeklagte die angebliche Verhandlungsunfähigkeit vorschob, um sich vor einer gerichtlichen Ahndung der Vorwürfe gegen sie zu schützen. Das lässt sich aus der Weigerung, eine aussagekräftige ärztliche Bescheinigung vorzulegen, entnehmen.“

Wir haben die Masche der Turboquerulantin, sich vor unangenehmen Verfahren mittels Attest zu drücken, zum Anlass genommen, die Bestätigungen einer psychischen Krankheit als auch die mehrfache Bestätigung von Verhandlungsunfähigkeit oder Haftunfähigkeit durch den Hausarzt einer juristischen Überprüfung durch die Staatsanwaltschaft unterziehen zu lassen. Denn nach § 278 StGB macht sich ein Arzt strafbar, der ein unrichtiges Zeugnis über den Gesundheitszustand eines Menschen zum Gebrauch bei einem Gericht wider besseren Wissens ausstellt. Als Allgemeinmediziner ohne das notwendige Fachwissen vor anstehenden Gerichtsterminen stereotype ärztliche Gesundheitszeugnisse auszustellen, die eine psychische Krankheit attestieren, könnte schlicht strafbar sein.

EINGESTELLT VON FACHANWALT-IT
LABELS: § 278 STGB, 10 C 313/16, AMTSGERICHT DUISBURG-RUHRORT, FACEBOOK, HAUSARZT, RECHTSANWALT, TURBOQUERULANTIN, UNRICHTIGES ZEUGNIS, URTEIL
Quelle:
https://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.de/2017/05/turboquerulantin-das-massaker-nach.html?showComment=1495009010520#c1817596271798409758

Ich selber bin inzwischen auch bezüglich der SimPfe aktiv. Nicht nur hier, sondern ich habe auch eine polizeiliche Vernehmung gemacht, die zwischenzeitlich auch in Hoya eingetroffen ist.

Die SimPfe zeigt andere Menschen an, und behauptet, dass diese bei Facebook angeblich das Profil TURBOQUERULANTIN betreiben würden, obwohl sie gegenüber anderen Personen bereits zugegeben hat, dass sie selbst diese Seite betreibt.

Ganz schön derbe treibt es inzwischen auch ihr Mario. Auch der verzockt noch sein nicht vorhandenes Erbe. Ich hatte ihn für etwas schlauer gehalten, als die SimPfe, aber Mario E. soll sich jetzt auch schon mit gleich zwei Anwälten angelegt haben.

Der ehemalige Anwalt der SimPfe soll inzwischen gegen Mario vorgehen, und auch die Anwälte, die schon so oft und erfolgreich die SimPfe verklagt haben. Sollte bei ihm noch ein Funken Resthirn vorhanden sein, dann hört er auf, bevor er seiner Madam in den Knast folgt.

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4 Antworten zu TURBOQUERULANTIN SimPfe

  1. Claudia schreibt:

    Neulich im Frauenknast

    „Zum hier essen oder mitnehmen?“
    „Halt die Fresse, Mann!“

    „Ich liebe meinen Job.“

    Pfeiffer, 48, Köchin in der Gefängniskantine

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  2. NonNomen schreibt:

    Sollte der Herr Mario ohne Erbe noch einmal es Waagen Verleumdungen über mich zu verbreiten, so werde ich ihn ganz sicher Zivil- und Strafrechtlich anzeigen. die Kosten werden dann nicht unerheblich sein. Wer ich bin? Dass weiß nur der Mann ohne Erbe und eines verspreche ich, ich kenne kein Erbarmen.

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