Jugendämter haben kaum eine Daseinsberechtigung.

Marcus Weinberg ist der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag. Er ist einer der ganz wenigen Politiker die erkannt haben, dass bei den Inobhutnahmen und den Jugendämtern etwas ganz kräftig verkehrt laufen muss.

Die verwendeten Zahlen weichen aber von den Zahlen ab, die auf STATISTICA für das gemeine Volk veröffentlicht wurden. Ich gehe davon aus, dass die Bundestagsabgeordneten sicherlich über Zahlenmaterial verfügen, das mindestens so gut ist, wenn nicht besser, als die Zahlen die STATISTICA erhält.

Quelle: Jugendämter haben kaum eine Daseinsberechtigung.

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3 Antworten zu Jugendämter haben kaum eine Daseinsberechtigung.

  1. Jolina S. schreibt:

    Dem kann ich nur beipflichten. Manchmal bin ich überrascht, wer Kinder hat und vor allem wie diese leben müssen.

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  2. berndvogt schreibt:

    Gemäß Grundgesetzt für die BRD haben sogenannte „Jugendämter“ (siege Art. 6ff GG).

    Was sich einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den sogenannten „Jugendämtern“ allerdings für Macht über Menschen (Kinder, Jugendliche und deren Eltern), Dreistigkeiten und Handlungsweisen anmaßen, geht zum Teil bereits ins Kriminelle! Ja, sogar ins hoch Kriminelle!

    Vor etlichen Jahren, hatte ich einmal, von beiden Elternteilen, die Erziehungsberechtigung über deren 14-jährige Tochter übertragen bekommen. Was war im Vorfeld geschehen? Und was musste ich da mit den Mitarbeitern (m/w) der sogenannten „Jugendämter“ erleben?

    Die Eltern kamen mit dem Mädchen nicht mehr klar, weil es in eine Jugendbande geraten war, rauchte, trank, die Schule schwänzte, und sich an Diebestouren durch Geschäfte ihrer Heimatstadt beteiligte. Ihre Eltern (und wohl auch die Schule) schalteten daraufhin das sogenannte „Jugendamt“ ein, was der Meinung war, das Mädchen müsse in ein Heim, welches weit weg ist von Zuhause, damit der Kontakt zu ihrem schlechten Umgang zum Abbruch kommt.

    Gesagt, getan. Das Mädchen kam in ein 150 Kilometer entferntes „Heim für schwer erziehbare“ in Norddeutschland (an der Deutsch-Dänischen Grenze).

    Keine vier Monate nach der „Einweisung“ in besagtes Heim, schickte die Heimleitung und das sogenannte „Jugendamt“ das Mädchen wieder zu ihren Eltern zurück. Warum? Das 14-jährige Mädchen war – in Obhut und angeblicher Betreuung – geschwängert worden! Von jugendlichen Mitbewohnern des selben Heimes!

    Daraufhin übertrugen mir ihre Eltern – vorübergehend – das Sorgerecht und die Erziehungsberechtigung über ihre Tochter.

    Noch während der Entbindung des Mädchens von ihrer gesunden Tochter, lauerte eine Mitarbeiterin eines sogenannten „Jugendamtes“ vor der Tür des Kreissaales, um, wie sie zugab, das Neugebohrene, gleich nach der Geburt, der jungen Mutter zu entreißen, und es in eine Pflegefamilie zu geben.

    Ich habe dieses verhindern können, und Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen Heim- und „Jugendamtsmitarbeiter“ erstattet.

    Das sich die BRD-Systemschergen nicht gegenseitig anklagen, oder gar verurteilen, ist hinlänglich bekannt. Und so ging auch diese skandalöse Geschichte aus.

    Deshalb müssen sich alle Demokraten schleunigst uns daran machen, die, gemäß Grundgesetz für die BRD, von uns ausgehende Staatsgewalt, endlich einmal – kommissarisch – in die Hände solcher Menschen zu geben, die wissen, dass sie Diener des Volkes, und nicht Herrscher über das Volk sind. Und danach mit Fleiß, Demut und Gehorsam ihre Aufgabe erledigen!!!

    Bernd Vogt
    Netzwerk Menschenrechte

    Büttelwatch Elmshorn (Pilotprojekt)
    Dienstaufsicht durch das Volk

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