Was für ein Osterei

Am Dienstag hatte ich einen Termin bei der Polizei. Eigentlich waren es inzwischen zwei. Geladen war ich (mal wieder) zur Vernehmung als Beschuldigter. Lt. Ladung war ich beschuldigt am 7.12.2016 eine Üble Nachrede begangen zu haben.

Ob mir an diesem Tag übel war, daran kann ich mich schon nicht mehr erinnern, aber eine Üble Nachrede, das konnte doch wohl nicht sein. Ich, der schon mindestens 23x nichts getan habe, würde doch so was niemals machen, oder?

Ich habe mir mal den 7.Dezember 2016 hier angesehen, und finde einen Beitrag über die SimPfe. Ich hatte damals berichtet, dass die Blauwütige mal wieder nicht zu einem Gerichtstermin gekommen war. Dort hatte ich Informationen erhalten die offenbar nicht ganz richtig waren. Das von der möchtegern Gräfin eingereichte Attest soll von einem Diät-Arzt oder Diabetes-Arzt stammen, zunächst hatte man mir berichtet, dass es vom Hautarzt kommen würde. Sicherlich gibt es einen Unterschied zwischen Diabetes und einer Hautkrankheit, aber lt. eingereichtem Attest war die SimPfe wegen „Traumatisierung“ und „Re-Traumatisierung“ nicht zur Verhandlung erschienen. Der Leser wird mir sicherlich zustimmen, dass weder ein Arzt für Diabetes noch ein Arzt für Hautkrankheiten ein Facharzt für TRAUMATISIERUNGEN wäre. Eine Üble Nachrede könnte ich deshalb in dem Bericht nicht wirklich erkennen.

Allerdings hatte die Turbodummlantin damals geschrieben, dass sie mich deshalb angezeigt hätte. Wer hätte gedacht, dass die Staatsanwaltschaft den Unsinn von Madam überhaupt verfolgen würde?

Ich sollte also am 7.4.2017 zur Vernehmung, der Zwillingsbruder sollte schon eine Woche früher zur Polizei nach Wilhelmshaven. Da man zu solchen Terminen nicht kommen muss, rief er die dortige Polizei an, und teilte mit, dass er für den Schwachsinn seiner neidischen Schwester nicht kommen würde. Die SimPfe hatte ihm, und noch anderen vorgeworfen, die Internetseite TURBOQUERULANTIN zu betreiben.

Zufällig habe ich aber erfahren, dass die möchtegern Gräfin von und zu Hoya in einem griechischen Restaurant an diesem Ort am 21.12.2015 mitgeteilt hat, dass sie selber diese Seite betreibe würde, was aber nicht zwangsläufig bedeutet, dass sie dort alleine Zugang hat, und alles alleine macht. Dies wird wahrscheinlich nicht so sein.

Ich rief eine Polizistin in Wilhelmshaven an, und teilte ihr meine Informationen mit. Da die Akte aber schon wieder auf dem Weg nach Hoya war, rief ic auch dort noch an, und bekam einige Tage später einen Rückruf.

Die Polizei in Hoya ist schon ziemlich genervt von der mobbenden SimPfe, und bekommt offenbar beinahe täglich 3 bis 4 Anzeigen von der Mobberin auf den Tisch. Offenbar war man dort mehr daran interessiert endlich Gräfin Mob zu erledigen, als ihre erfundenen Straftaten. Ich bekam ein Zeugenformular geschickt, dass ich bei meiner Vernehmung als Beschuldigter bei der Polizei in Gelsenkirchen abgeben sollte. Leider kam es bisher nicht dazu.

Ich kann nur zu dieser Polizeiwache, wenn ich Krankengymnastik habe. Nur dann bin ich dort in der Nähe, und kann die Wache erreichen, zumindest wenn man keine 80 Euro für den Rollstuhltransport bezahlen will. Wegen Ostern hatte ich am Montag keine KG, sondern erst am Dienstag. Das hätte also gepasst, allerdings sollte der Termin bei der Polizei zur selben Zeit stattfinden, wie die KG. Ich wollte den Termin bei der Polizei auf 14 Uhr verschieben, aber das war leider nicht möglich. Für nächste Woche wurde dann ein neuer Termin vereinbart. Ich erklärte dem Polizisten, dass seine Kollegen aus Hoya unbedingt meine Aussage bezüglich der blaublütigen Mobberin haben wollten, und erfuhr dann eine richtige Überraschung. Die Anzeige stammte gar nicht von der SimPfe. Das war ja mal eine gelungene Überraschung.

Wer könnte mich denn dann angezeigt haben? Der Uniformierte fragte mich, ob ich eine Dina Biernath kennen würde. Natürlich kenne ich Dina. Ich konnte mir nun nicht vorstellen, dass die mich angezeigt haben sollte, oder wandelt die plötzlich auf den Spuren dieser Dummebirne aus Hoya?

Nein, Frau Biernath hatte mich nicht angezeigt, aber sie hatte am 6.12.2016 eine Gerichtsverhandlung beim Familiengericht in Bochum. Hier wurde über die Verhandlung sowohl am 6.12.2016 als auch am 7.12.2016 berichtet. Dieser Richter hat mich angezeigt. Hat der sie noch alle? Diese Frage sollte man mir besser nicht stellen, sonst könnte ich zu einer eindeutigen Antwort kommen.

Ich soll also am 7.12.2016 hier eine Üble Nachrede begangen haben, weil ich was über den Richter geschrieben habe. Ich habe mir natürlich sofort den Beiträge von diesem Tag angesehen, und konnte nichts finden, was man in diese Richtung deuten könnte. Auch die Beiträge vom 6.12.2016 habe ich kontrolliert, und konnte auch dort nichts entsprechendes finden.

Diese Wendung bezüglich der Strafanzeige war also eine wirklich gelungene Osterüberraschung, und versetzt mich nun in tagelanges Grübeln. Wer ist denn jetzt wohl bescheuerter, die enthüllte Gräfin oder der entfleuchte Richter?

Eine weitere Frage ist noch offen. Während die nackte SimPfe bald wieder Gräfin von und zu Frauenknast Vechta spielen darf, stellt sich die Frage, wohin der Richter entschwunden ist, denn seine Zeit als Richter beim Amtsgericht Bochum hat sich seit dem 1. Januar 2017 anscheinend erledigt. Im Geschäftsverteilungsplan des Amtsgericht Bochum taucht der nicht mehr auf.

Hier findet man die Beiträge von Dezember

https://beamtendumm.wordpress.com/2016/12/page/3/

 

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3 Antworten zu Was für ein Osterei

  1. Pingback: Ein Richter, der selber laufend Menschen bedroht, schikaniert und Recht gebrochen hat zeigt jetzt Dritte an wegen ´übler Nachrede´ – die (juristische) Welt ist verkehrt… – FamilienUNrecht – Kampf um das Recht auf Familie –

  2. familienunrecht schreibt:

    Ein Richter, der eine Mutter und Zeugen in einem familiengerichtlichen Verfahren bedroht, schikaniert und verleumdet; laufend vorsätzlich Recht bricht, unrechtmäßige und unwirksame Beschlüsse fasst und sich DANN wagt, Dritte, die sich darüber ne Meinung bilden, anzuzeigen wegen ‚übler Nachrede‘ gehört aus der Richterlaufbahn entfernt, soweit er noch drin ist!
    Lieber Richter wo-auch-immer Stephan Andre Schmidt, ich höre NICHT auf das kundzutun was Sie getan haben und je mehr Sie versuchen, uns mundtot zu machen, umso mehr mach ich das bekannt! Mittlerweile sind Ihr Name und das was Sie mir und meinen Kindern angetan haben in JEDER deutschen Behörde, bishin zur Präsidentin des BGH und des Bundesverfassungsgerichts bekannt!

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  3. Ingo schreibt:

    Bitte achte auf Deine Formulierung.Diese Menschen lauern,nehmen jeden Satz von Dir auseinander um Dir zu Schaden.Obwohl es Deine Meinung ist und du niemanden beleidigst.Greift nicht das GG-Art,5 ?! Beste Grüße aus GE

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