Gräfin Gurke von Hoya erkennt Gericht nicht an.

Heute war also der Termin beim Amtsgericht in Nienburg. Wer war nicht da? Die möchtegern Gräfin von Gurke aus Hoya. Da war das Gericht ja froh ja. Ihre hochwohlgeborene Durchlaucht hat dem Richter mitgeteilt, dass sie das Gericht nicht anerkennt. Nah denn. Das hat dem Gericht aber sicherlich sehr weh getan. Zunächst hatte man noch die Polizei losgeschickt, um Frau Durchgeknallt zu Hause zu besuchen, und sie doch noch zum Kommen zu bewegen, aber die Geräumte war nicht da.

Der Richter hatte den Haftbefehl dann schon ausgestellt, aber da die durchgeknallte möchtegern Adelige das Gericht nicht  anerkennt, wusste der Richter zunächst nicht, was er mit dem ausgestellten Haftbefehl machen sollte. Sicherlich würde ja Gräfin von der SimPfe auch die Polizei nicht anerkennen, und die Uniformierten einfach wieder wegschicken. Und natürlich würde sie auch den Knast oder den Maßregelvollzug nicht anerkennen. Kann ich verstehen, da sind die Matratzen für eine Turboquerulantin auch nicht weich genug. Für Gräfin TQ muss die Matratze weicher sein, als ihre Birne, und die ist doch schon sehr, sehr weich. Weicher jedenfalls als ein bekannter Weichspüler.

Was sollte also der nicht anerkannte Richter bloß machen? Er lachte sich zunächst scheckig, um dann den Haftbefehl unter lautem Gelächter zu unterschreiben. Dabei tropften ihm noch zwei Tränen auf das rote Papier. Nun werden wir sicherlich bald berichten können, wie es der feinen Dame in U-Haft gefällt.

Unsere Prognose war also aufgegangen. Hier wurde berichtet, dass Simone nicht kommen würde, wenn sie wieder in Freiheit wäre. Leider war sie wieder in Freiheit, und so konnte sie ihre Narretei der Justiz fortsetzen. Wer hat das eigentlich zu verantworten?

Wir wissen übrigens mehr, wollen aber noch einige Geheimnisse für uns behalten.

Die Gräfin war also nicht vor Ort, und ihr angekündigtes Begleitkommando, von Presse, TV, und die 20 Prozessbeobachter aus Niedersachsen und NRW waren auch nicht vor Ort.

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3 Antworten zu Gräfin Gurke von Hoya erkennt Gericht nicht an.

  1. Ingo schreibt:

    Karlchen hat Recht,aber jetzt kommt das große ABER.Die Obrigkeit hat die Waffengewalt und bei Hartz 4 bekommst du einfach kein Geld mehr.Lest Euch dieses mal bitte durch und versteht das große ganze.https://schnittpunkt2012.blogspot.de/2017/04/whistleblower-der-grosse-betrug.html?m=1

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  2. Karlchen schreibt:

    Wo es keinen Staat gibt, gibt es keine Urkunden. Und wenn es eine gibt, dann wurde diese nicht von einem Staat ausgestellt. Jeder Beamte benötigt eine Bestallungsurkunde. Aktuell werden die Beamten in ihre Dienststellung berufen. Das ist keine Bestallung! Die Verletzung des Zitiergebots bewirkt die Ungültigkeit von Gesetzen in der BRD (vgl. BVerfGE 5, 13 ). Gesetze, die zwingende Gültigkeitsvorschriften des Artikel 19 Abs. 1 GG nicht erfüllen, sind und bleiben in jeder Phase nichtig. Verwaltungsakte, die auf ungültigen Gesetzen beruhen, sind nichtig. Gerichtsentscheidungen, denen ungültige Gesetze zugrunde liegen, sind ebenfalls nichtig.

    Nichtige Verwaltungsakte oder nichtige Gerichtsentscheidungen entfalten keine Bindewirkung gegenüber den Adressaten. Das heißt, man muss dort auch nicht widersprechen. Die Nichtigkeit beinhaltet auch, daß keine Fristen eingehalten werden müssen, da schließlich der Verwaltungsakt von Grund auf nichtig ist. Ebenso wird die Nichtigkeit festgestellt, wenn keine Unterschrift des Willensbekundenden vorhanden ist. Bei Gerichtsurteilen sind Richter Willensbekundender, in einer Behörde ist es der entsprechende Sachbearbeiter. Ohne Unterschrift ist also alles nichtig, da es nach § 125 BGB einen Formmangel darstellt. Dies ist im VVG § 34 und § 44 ausdrücklich so vermerkt.

    Der obligatorische Satz „Maschinell erstellt, ohne Unterschrift gültig“ gilt lediglich, wenn das Dokument auf elektronischem Wege an den Empfänger versandt wird. Erhält er das Dokument auf dem Postweg, so wurde es nicht elektronisch versandt und somit ist das Dokument auf Grund der fehlenden Unterschrift sofort nichtig. Zusätzlich ist in keinem Gesetz, auf welche sich die BRD-Behörden in ihren Schreiben beziehen, ein Geltungsbereich zu finden: Ämter sind weisungsbefugte Entscheidungsträger, Rechtssubjekte mit Rechtsfähigkeit. Behörden sind Aufgabenstellen der öffentlichen Verwaltung, also Dienstleister ohne eigene Rechtsfähigkeit. Da alle Behörden unseres Landes Firmen sind, können sie gar keine Behörden sein. Oder in welchem Gesetz steht, daß eine Firma eine Behörde sein darf und damit hoheitliche Verwaltungsakte auslösen? Kann das ein Schuster oder Bäcker? Die Behörden sind nichts Besseres als Schuster und Bäcker! Das ist Amtsanmaßung! Die Amtsanmaßung und Täuschung im Rechtsverkehr hat in unserem Land gravierende Ausmaße angenommen. Hinzu kommt, daß seit Wegfall der Staatshaftung diese in Privathaftung übergegangen sind (siehe Urteil BVerfGE 61,149 vom 19. 10. 1982). https://www.facebook.com/groups/MeineRepublikDeutschland hat viel Raum für alle Meinungen, herzlich willkommen!

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    • beamtendumm schreibt:

      Das ist ja super. Dann gibt es ja auch keine Richter, Polizei, Knast und Psychiatrie. Dann ist es ja nicht weiter schlimm, wenn die Gräfin da drin sitzt, denn dann sitzt sie ja nicht da drin, weil es das ja gar nicht gibt. Das wird sie bestimmt die nächsten Jahre trösten, wenn sie weggesperrt wurde im Nichtknast oder Nichtmassregelvollzug.

      Natürlich kann man dann auch niemand verklagen, weil es das ja alles nicht gegeben hat, und man sich das vermutlich alles nur eingebildet hat.

      Sollte man mal Gustl Mollath erzählen, dass er die ganzen Jahre gar nicht in der Psychiatrie untergebracht war. Man, wird der sich freuen.

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