Auch in Kiel sind Staatsterroristen vom Sonnenstaatland aktiv.

Am 22.2.2017 wurde hier ein Beitrag veröffentlicht mit der Überschrift:

Wird nun der Bürger von Behörden bedroht?

Dieser Beitrag wurde nötig, weil es hier einen Kommentar gab, der wohl als Drohung aufzufassen ist.

verräter wie du sollten ganz stark aufpassen. autos sind nicht sehr zuverlässig.

Das Ganze sah nach Sonnenstaatdeppen aus, und so verwunderte es auch nicht, dass eine Überprüfung der IP  141.91.129.7 ergab, dass diese zu dem Provider DATAPORT gehört. DATAPORT betreibt Rechenzentren für Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

DATAPORT wurde von mir informiert, und es kam auch unverzügliche eine Eingangsbestätigung. In der folgenden Woche kam dann auch eine persönliche Nachricht von einem Mitarbeiter. Es wurde mitgeteilt, dass die IP aus Kiel stammt. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass man angeblich nicht wüsste, welchen Inhalt die Mail an mich gehabt hätte, obwohl ich ein Screenshot der Mail beigefügt hatte.

Aus diesem Grund versuchte ich den Mitarbeiter von DATAPORT telefonisch zu erreichen. Dies war mehrere Tage nicht möglich. Leider kam auch in den ganzen letzten Wochen keine weitere Mail des bearbeitenden Mitarbeiters.

Dafür kam eine weitere Mail des Sonnenstaatdeppen. Am 31.3.2017 kam ein Kommentar um 10:27 Uhr von der IP 141.91.129.5. Die IP ist bis auf die letzte Ziffer identisch mit der Drohnachricht. Der Kommentar beinhaltete einen Link:

 

Bitte Hilfe
hXXX://forum.sonnenstaatland.com/index.php?action=dlattach;topic=43.0;attach=1409!XXX
Wahrscheinlich wird der ifnormant von denen getötet werden HILFE

(HINWEIS:

Der Link wurde von mir verändert.)

Ich habe dies zum Anlass genommen erneut DATAPORT anzuschreiben, und bekam dann mit, dass man bezüglich der Drohmail nicht mehr tätig werden könnte, da die entsprechenden Daten bereits gelöscht wurden. Da fragt man sich natürlich, warum man damals nicht sofort tätig wurde, als die Daten noch nicht gelöscht wurden. Auch dazu gab es eine Aussage. Der Mitarbeiter war angeblich krank.

Das würde natürlich erklären, warum ich ihn telefonisch nicht erreichen konnte, aber natürlich bleiben diesbezüglich auch noch Restzweifel. Wird man dort vielleicht öfters krank, wenn man in den eigenen Reihen ermitteln soll?

Inzwischen wurde auch klar, warum der Mitarbeiter den Inhalt der Drohmail angeblich nicht kannte. Ich hatte den Inhalt als Screenshot eingefügt, also als Grafikdatei, und deren Mailprogramm ist anscheinend so eingerichtet, dass Grafiken nicht automatisch angezeigt werden.

Nun bliebe noch die Frage, warum bezüglich der 2. Mail nichts unternommen wurde. War das auch schon zu alt, um das noch ermitteln zu können? Hat man das unterlassen, weil das keine Beleidigung bzw. Drohmail war? Ist es nur purer Zufall, dass die IP-Adressen der beiden Mails so nah beieinander sind, oder gibt es dort vielleicht doch keine dynamische IP-Adressen, sondern statistische IP-Adressen?

Wenn dort mit statischen IP-Adressen gearbeitet wird wäre natürlich die Aussage, dass man nicht mehr ermitteln könnte völlig falsch. Zumindest die Abteilung und evtl. der PC sollte dann noch feststellbar sein.

Die Mail vom 31.3.2017 belegt so einiges. Geht man davon aus, dass die erste und die zweite Mail von der selben Person stammen, dann ist klar, dass die Mails nicht ganz zufällig verschickt wurden, sondern das ganze System hat. Nicht auszuschließen ist, dass es sich dabei nicht um eine einzelne Person handelt, sondern es eine entsprechende Abteilung bei der Behörde gibt. Das würde dann auch erklären, wenn DATAPORT kein Interesse daran hätte den Beschwerden nachzugehen.

Weiter ist klar, dass es dort eine Zusammenarbeit zwischen den Sonnenstaatdeppen, und der Behörde gibt. Das kann ganz bewusst so sein, aber auch nur zufällig. Zumindest sind Mitarbeiter dieser Behörde als Staatsterroristen unterwegs.

Ich darf hier an den Rechtspfleger Oliver Gottwald erinnern. In der FRANKFURTER RUNDSCHAU berichtete er am 30.9.2015

Von nicht zu bewältigenden Aktenbergen berichtet auch Oliver Gottwald, stellvertretender Personalratsvorsitzender der Offenbacher Staatsanwaltschaft. Allerdings scheint die Lage dort noch gravierender zu sein. Die Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft litten unter einer Arbeitsbelastung von bis zu 140 Prozent, sagt er. „Das ist nicht mehr machbar.“

http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/offenbach/offenbach-nachlassgericht-entlastet-a-424813

Eine erstaunliche Aussage eines Rechtspflegers der es während seiner Dienstzeit anscheinend noch immer schafft seinem Hobby nachzugehen. Er betreibt seit Dezember 2013 einen Blog, der sich gegen angebliche REICHSBÜRGER richtet. Zunächst betrieb er den Blog anonym, also ohne ein Impressum, obwohl ihm als Rechtspfleger die Gesetzeslage bekannt sein dürfte.

Es gelang mir dann den Blogbetreiber zu enttarnen, da er von dem Behörden-PC, und damit wahrscheinlich während seiner Dienstzeit Mails oder/und Kommentare verschickte Würde er weniger private Angelegenheiten während der Dienstzeit erledigen, dann wäre vielleicht die Lage dort nicht so angespannt.

Nach der Enttarnung gab es dann auch ein Impressum. Allerdings zeitweise ein gefälschtes. Oder doch nicht? Als Adresse waren nämlich die Daten der Staatsanwaltschaft Offenbach angegeben. Die Behörde wurde von mir darüber informiert, und dann wurden die Daten wieder geändert.

Der Rechtspfleger Oliver Gottwald ist auch beim Sonnenstaatland unterwegs, und nennt sich dort VOLLSTRECKER. In Hessen unterrichtet er Behörden über den Umgang mit angeblichen Reichsbürgern. Zumindest hat er dies gemacht, ob er dies noch immer macht ist unbekannt. Ob dies eine offizielle Tätigkeit war, oder wie auch immer, dazu hat die Staatsanwaltschaft bisher keine Auskunft erteilt.

Im ersten Halbjahr 2014 erschienen ca. 40 Beiträge auf seinem Blog. Inzwischen ist es ruhig geworden. Der letzte Beitrag wurde vor fast einem Jahr, im Juni 2016 veröffentlicht.

Im Forum von den Sonnenstaatdeppen ist er aber noch unterwegs. Seit September 2013 veröffentlicht er dort ca. 1,3 Beiträge täglich. Es gibt also deutlich Behördenmitarbeiter, die dienstlich und/oder privat beim Sonnenstaatland gegen den Bürger hetzen.

Auch zwischen der Behörde in Kiel und dem Sonnenstaatland gibt es diese Verknüpfung.

Der Hilferuf per Mail war natürlich ein Fake. Hier wurde auf eine PDF-Datei verlinkt, die auch noch auf dem Server vom Sonnenstaatland liegt. Nicht nur ich habe solche Fake-Nachrichten bekommen, sondern auch andere Kritiker. Manche waren leider so blöde, und sind auch noch darauf reingefallen. Das gilt besonders für Staatenlos.info, bzw. Staatendoof.info, wie die von den Sonnenstaatdeppen genannt werden. Mein Fall ist STAATENLOS nicht, aber die SONNENSTAATDEPPEN noch viel weniger.

Der Unterschied zwischen STAATENLOS und dem SONNENSTAATLAND ist:

STAATENLOS hat ein Gesicht, SONNENSTAATLAND hat nur anonyme Arschlöcher.

Der Typ von STAATENLOS hat wenigstens einen Arsch in der Hose, und muss sich nicht  ständig verstecken, während SONNENSTAATLAND ihren Arsch auf dem Hals tragen, und wie heimliche Heckenschützen agieren. Was anderes können die nicht.

Der Typ von STAATENLOS ist eine Privatperson, während SONNENSTAATLAND ein staatlicher (oder staatsnaher) Terrorhaufen ist.

Keiner der biem SONNENSTAATLAND Aktiven hat es verdient im Staatsdienst beschäftigt zu werden, jeder müsste dort wegen staatsfeindlicher Agitation sofort entlassen werden. Dieser Dreckshaufen von schwulen Suppenhühner schützt nicht die Demokratie oder den Staat, sondern bekämpft die Demokratie und schadet dem Staat.

Aus den Fake-Dokumenten hat dann STAATENLOS gleich ein großes Fass aufgemacht, ich bin nicht auf den Müll angesprungen.

Die SONNENSTAATDEPPEN schreiben dazu:

Bei den sogenannten Sonnenstaatland-Leaks handelt es sich um professionell ausgearbeitete Fake-Dokumente eines unbekannten Autors, die darauf ausgelegt sind, leichtgläubige Reichsbürger mit falschen Informationen über angebliche interne Strukturen des Sonnenstaatlandes (SSL) zu triggern. Thematisch geben die Dokumente vor, Protokolle einer geheimen Sonnenstaatland-Vorstandssitzung zu sein. Mit vermeintlichen Kontoauszügen des SSL, diversen Thesen zur Finanzierung, Details zu einem angeblichen “Zersetzungs-Programm”, welches Anweisungen zur Überwachung sogenannter “Targets” (ZP Zielperson) enthält, Restaurantquittungen (der Antifa-Weihnachtsfeier), Personalnummern, Gehaltslisten sowie vielen weiteren Informationen hinterlassen die Dokumente zunächst einen seriösen Eindruck. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sie sich jedoch schnell als kreativer, ausgefeilter und witziger Hoax des Erstellers.

Der Text in rot wurde von mir markiert. Es gibt keinen „unbekannten Autor“. Die Deppen wissen sehr genau, wer die Dokumente erstellt hat. Es handelt sich um eine geplante Aktion des SONNENSTAATLAND. Traurig, dass auf diesen Schwachsinn noch immer Leute reinfallen. Langsam sollte doch bekannt sein, dass das deren Hobby ist.

Auch hätte man vor der Veröffentlichung der Dokumente mal was prüfen können. Eine Überprüfung der Kontoauszüge erbrachte, dass es dort mindestens 3 Einträge gab, die man leicht überprüfen hätte können.

Hat einer die SONNENSTAATLAND GmbH & Co KG überprüft? Die gibt es nicht.

Hat einer diesen Dr. Krüger überprüft? Nix gefunden.

Und auch der ANLAGENBAU xy ist nicht auffindbar.

Das hätte doch schon ausgereicht, um zumindest die Alarmglocken zum Läuten bringen zu lassen.

Es ist traurig, dass Leute so einfach auf so einen Schwachsinn reinfallen, besonders wenn man doch weiß, dass die Sonnenstaatdeppen immer wieder so einen Schwachsinn verbreiten. wahrscheinlich sind manche Leute sogar so leichtgläubig, dass die sogar darauf reingefallen wären, wenn man ihnen das Ganze am 1. April serviert hätte.

Doch auch bei den Sonnenstaatdeppen finden wir diese leichtgläubigen Vollpfosten. Die denken doch tatsächlich, dass sie damit eine ganz großen Wurf gelandet hätten, und dabei handelt es sich doch nur um ein dämliches Eigentor. STAATENLOS.info hat Recht, wenn die behaupten, dass man damit der Demokratie und dem Staat mehr geschadet hat als genutzt hat. Man muss ja immer sehen, dass die Betreiber von SONNENSTAATLAND und die Macher der FAKES mehrheitlich Staatsbedienstete sind, und regelmäßig Ressourcen von Behörden missbraucht werden. Und Kiel scheint bei den Fakes eine entscheidende Rolle zu spielen. Kein Wunder also, wenn DATAPORT auch zukünftig kein Interesse an der Aufklärung und Enttarnung solcher Mitarbeiter haben wird.

 

 

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Eine Antwort zu Auch in Kiel sind Staatsterroristen vom Sonnenstaatland aktiv.

  1. 5jahrehartz4 schreibt:

    Nicht nur DATAPORT ist „ueberfordert“. Bruno bekam vor 2 Wochen einen Anruf von T-Online, weil ueber 100 Noetigungsemails (Rechnung/MAhnung, usw.) angekommen sind.
    Anrufgrund: Wieso funktioniert die SPAM Kennzeichnung nicht? (wie bei hotmail, usw.)
    Man sagte ihm, dass er die Mails einfach in Spam verschieben lassen und dort nach 24 St. automatisch loeschen lassen kann.
    Doch wieso kommen trotz SPAM Zeichnung immer neue SPAMS an? „Da ist unser Team am arbeiten – es gab auch schon ein Rundschreiben dass es eine SPAM Mail mit unserem Absender (T-Online) gibt“ = Thema verfehlt!
    Wie kann man die Absender erfahren? Man kann die Absender nicht suchen, denn
    ‚diese Daten liegen auf einem grossen Server und DA GEHT KEINER REIN zum suchen‘.
    Gefragt, was mit reingehen gemeint ist = TILT, nixxe verstanden, denn REINGEHEN wurde noch mehrmals wiederholt (vermutlich meinte die eine SQL Abfrage. Doch damit konnte sie nichts anfangen (wir hatten vorgewarnt, dass Bruno selbst Hotline gemacht hatte(Spracherkennung auf Warp/OS/2/95/98/NT/2000) doch trotzdem kamen die ueblichen Floskeln).
    Haben dann gesagt, dass wir einfach Anzeige erstatten werden und dann die Staatsanwaltschaft eben nachfragen muss. ‚Die kommen nicht, die sind sowieso ueberfordert‘ (Anm. oder desinteressiert = nixxe Ahnung von Computer?)
    Unsere Meinung: die nehmen die Datenmenge plus Computer nixxe verstehen als Ausrede ihre Arbeit zu verweigern, oder eben ihre Zeit bis zur Pension abzusitzen.

    PS Wieso haben die ueberhaupt geloescht? Das das sind doch auch alles Abrechnungsdaten, bzw. muessen die nicht eine Mindestzeit aufbewahrt werden? Außerdem, wenn sich jemand beschwert, SOLLTE doch die automatische Loeschung verhindert werden. Satire: vielleichthat die NSA noch eine Kopie :-))))

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