SPD: Manuela Schwesig; KINDERRECHTE und der Trojanische Goldesel

Die Überschrift

KINDERRECHTE UND DER TROJANISCHE GOLDESEL

könnte zunächst für einige Verwirrung sorgen. Klar, unter KINDERRECHTE kann man sich so ungefähr war vorstellen.

Ein TROJANISCHER GOLDESEL kannte man bisher nicht, aber ein GOLDESEL und das TROJANISCHE PFERD sind aus Märchen und Sagen bekannt.

Der GOLDESEL ist aus dem Märchenbuch der Gebrüder Grimm bekannt. Er machte Leute stinkreich, ohne dass die wirklich viel dafür machen mussten.

Streng nach dem alten Kinderlied „Schwänzchen in die Höh“ reichte es aus, den Schwanz von dem dummen Esel anzuheben, und schon floss der Reichtum unbegrenzt.

Ein Trojanisches Pferd kennt man aus der griechischen Antike. Das trojanische Pferd ist ein falscher Fuffziger. Sieht aus wie ein Pferd, ist aber in Wirklichkeit eine gemeine Falle.

Der trojanische Goldesel, ist also eine gentechnische Weiterentwicklung zwischen Goldesel und trojanischem Holzpferd. Ein Muli, das nicht hält was es verspricht, aber mit dem sich mancher eine goldene Nase verdient.

KINDERRECHTE steht da drauf, was natürlich jeder gut finden soll, aber um KINDERRECHTE geht es dabei gar nicht. Ganz im Gegenteil. Bei diesen angeblichen KINDERRECHTEN geht es um die weitere Schädigung der Familie, und damit richten sich diese Kinderrechte eindeutig gegen die Kinder.

Nicht die Familien und Kinder sind Nutznießer dieser angeblichen Kinderrechte, sondern eine Betreuungsindustrie, die sich damit weiterhin dumm und dämlich verdienen will, auf Kosten der Kinder.

Zwischen 2004 und 2015 haben sich die Zahlen der Inobhutnahmen mehr als verdreifacht. Dies ist logisch überhaupt nicht zu erklären, denn nie sollte Kindererziehung leichter sein als heute.

Heute haben Eltern im Durchschnitt weniger Kinder als früher, was die Erziehung erleichtern sollte.

Heute gibt es Kinderkrippen schon für Kinder unter 3 Jahren, die es früher nicht gab, was die Eltern entlasten sollte.

Die Kindergartenzeiten werden heute vielerorts schon bis 22 Uhr verlängert, die Kinder verbringen so viele Stunden im Kindergarten wie noch nie, auch das sollte doch die Erziehung der Kinder erleichtern.

Die Schulen bieten eine Nachmittagsbetreuung an, was die Eltern weiter entlasten sollte.

Die verbleibenden Erziehungszeiten sind für die Eltern so gering, wie noch nie. Kindererziehung müsste heute das reinste Zuckerschlecken sein. Auf dem Papier herrschen für die Eltern paradiesische Zustände. Es ist also eigentlich gar nicht erklärbar, dass bei diesen Zuständen immer mehr Kinder verwahrlosen sollten. Dennoch nehmen die Jugendämter Jahr für Jahr mehr Kinder in Obhut.

Wenn es eigentlich nicht an den Eltern liegen kann, woran dann?

Es gibt mehr Kinderkrippen, mehr Kindergartenplätze und längere KiGa-Zeiten, sowie mehr Nachmittagsbetreuung in den Schulen. Parallel dazu wurde aber auch die Fremdunterbringung massiv ausgebaut. Die Kinderhilfsindustrie hat prozentual deutlich mehr zugelegt, als Krippen, Kiga-Plätze und die Nachmittagsbetreuung in den Schulen. Mit Krippen, Kindergärten oder Schulen kann man kein Geld verdienen, mit der Fremdunterbringung von Kindern dagegen macht man Millionen.

Auf dem kapitalistischen Markt tummeln sich immer mehr ominöse Firmen. Life-Jugendhilfe, Passmann und Renner, der kleine Muck, Leuchtfeuer… sind nur einige davon, und jährlich werden es mehr. Manche Firmen werden von Politikern oder ehemaligen Politikern geführt, von Jugendamtsleitern und seinem Stellvertreter, oder ehemaligen Jugendamtsmitarbeitern. Die machen das aber nur selten für das Kindeswohl, sondern weil sie erkannt haben, dass man damit leichtes Geld verdienen kann.

2017 wurden ca. 737000 Kinder geboren. In diesem Jahr wurden 77800 Kinder von den Jugendämtern in Obhut genommen, aber das ist ihnen nicht genug. Die SPD-Familienministerin Schwesig will unbedingt KINDERRECHTE in das Grundgesetz aufnehmen. Diese angeblichen Kinderrechte sind aber keine wirklichen Rechte zum Wohle des Kindes, sondern dienen ausschließlich dazu, die Zahl der Inobhutnahmen, unter dem Deckmantel des Kindeswohl weiter in die Höhe treiben zu können, und dienen letztendlich nur dazu damit eine kapitalistische Betreuungsindustrie weiter MIT KINDERN KASSE MACHEN können.

Bisher gibt es im Grundgesetz den Artikel 6, der die Familie schützt.

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Kinder sind Menschen, und Bestandteil einer Familie. Bisher werden Kinder also durch die geltenden Menschenrechte und Artikel 6 des Grundgesetz geschützt. Der Schutz der Familie ist aber einigen Jugendamtsmitarbeitern und Politikern, besonders der Familienministerin Schwesig von der SPD ein Dorn im Auge. Die Kinderhilfsindustrie natürlich auch, weil Artikel 6 die Verdienstmöglichkeiten beschränkt.

Die Familienministerin versucht deshalb schon einige Jahre zusätzliche Kinderrechte ins Grundgesetz zu bringen, die den Schutz der Familie aus Artikel 6 aushebeln sollen. Diese zusätzlichen Kinderrechte im GG halten also nicht das, was sie zunächst versprechen. Im Grunde ist das Ganze nur ein klassisches Trojanisches Pferd.

Man will Kinderrechte im GG installieren, um den Eltern noch mehr Kinder klauen zu können. Dass dabei häufig die Eltern und Kinder traumatisiert werden, und dies eben häufig nicht dem Kindeswohl dient, interessiert dann nicht mehr, weil es auf dem Papier ja Kinderrechte sind. Eltern haben dann kein Recht mehr auf ihre Kinder, sondern Kinder bekommen dann ein Recht auf einen Heimplatz.

Warum will man die Familien zerstören, und die Kinder unter dem Deckmantel von Kinderrechten ein Leben lang traumatisieren?

Weil es Nutznießer dabei gibt. Die, die an dem Leid der Eltern und Kinder sich eine goldene Nase verdienen, ohne viel Arbeit zu haben. Einfach nur den Eselschwanz heben, und die Goldstücke einsammeln. Für so ein Luxusleben interessiert doch keine zerstörte Familie, und auch kein Leid eines traumatisierten Kind. Genau für solche Leute sollen Kinderrechte ins Grundgesetz, für genau solche Leute wurde der Trojanische Goldesel erfunden.

NACHTRAG:

Aktuell berichtet auch DIE WELT über das Thema, und kommt zu einem ähnlichen Ergebnis wie wir. Wer also noch Zweifel hat, oder den Mainstream-Medien mehr glauben schenkt, darf gerne hier nachlesen.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2017/04/04/manuela-schwesig-will-uns-eltern-an-den-kragen/

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3 Antworten zu SPD: Manuela Schwesig; KINDERRECHTE und der Trojanische Goldesel

  1. Korte Werner schreibt:

    Zu meinem gestrigen Kommentar muß ich ergänzend nachtragen, daß es vermutlich
    die Absicht „unserer Regierenden“ mit der Einführung von Kinder-Rechten ins Grundgesetz,
    alle Familien entrechtet und zerstört werden können ! Denn, wenn die Familie laut Grundgesetz Art. 6 unter dem besonderen Schutze der Gemeinschaft steht, hören dann Kinder wohl nicht mehr zur Familie ! Teile und herrsche ist scheinbar der Hintergedanke ! Es genügt den Herrschenden wohl nichtmehr so viele Kinder zu klauen, sondern alle ! Oder was soll mit einem „Sondergesetz“ bewirkt werden ?

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  2. Korte Werner schreibt:

    Die Indoktrinierung und das – teile und herrsche – war und ist das Ziel der Herrschenden, nicht nur zur Profitmaximierung, sondern auch Entfremdung von ihren Familien zu erreichen und „willige, wehrlose Idioten“ zu züchten. Traumatisierte Kinder sind mit mit sich selbst und ihren Problemen beschäftigt, somit abgelenkt und Weiterdenken und vom Weltgeschehen. Dadurch ist neben dem Profit auch gesichert, daß sie niemals für eine Gefahr für das Herrschafts- System und ihren Vasallen werden können. Die Herrschenden und ihre Vasallen führen Krieg ohne Waffen gegen die Familien, sind aber perfekt im Täuschen und Tarnen. Darum erfinden sie immer mehr Gesetze, um sich dabei auch beim Kinderklau anschließend darauf berufen zu können.

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  3. beamtendumm schreibt:

    Hat dies auf Jugendamtsmafia rebloggt.

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