APRIL: Polizei verhindert perfiden Selbstmordversuch auf der Autobahn

Mitte März befuhr ein polizeibekannter Radfahrer mit Guy Fawkes Maske die Autobahn A52 im Norden von Gelsenkirchen. Böse Zungen behaupten ja, dass ein Einsatzfahrzeug der Polizei das Fahrrad gerammt hätte, um den Fahrer zu Sturz zu bringen. Das ist aber absolut total, so was von nicht unglaubwürdig, denn tatsächlich war es natürlich der Radfahrer der das Polizeifahrzeug rammte, und so die Uniformierten in Lebensgefahr brachte. Nicht auszudenken, wenn das Einsatzfahrzeug durch den Schlenker des Anonymous-Radfahrer ins Schleudern gekommen wäre, die Mittelleitplanke durchbrochen hätte und dadurch in den Gegenverkehr geraten wäre.

Nur jahrelanges Training im Sicherheitszentrum ermöglichte es dem Fahrer die Spur zu halten, obwohl das Vendetta-Fahrrad mit enormer Wucht das Fahrzeug touchierte.

Für den polizeibekannten Anonymous-Radfahrer ging das aber nicht so glimpflich davon. Ohne die Schulung im Fahrsicherheitszentrum der Polizei, gelang es ihm nicht die Fahrt fortzusetzen. Er stürzte.

Technisch bedingt hatte das Polizeifahrzeug einen längeren Bremsweg, als der fallende Radfahrer. Einige Meter weiter kam dann auch das Polizeifahrzeug zum Stehen. Die Polizisten verließen ihr Fahrzeug und zogen zum  Eigenschutz gleich ihre Dienstwaffe.

Der erfahrene Polizist, Kommissar Blaubier, erklärte uns: „Da wir gerade dabei waren unser Fahrsicherheitstraining zu testen, entschlossen wir uns den Tag mit einer bald anstehenden Schießübung fortzusetzen, da wir nun unsere Waffen bereits in der Hand und entsichert hatten. Hilfreich war dabei, dass der gestürzte Radfahrer mit seinem Rad nicht mehr flüchten konnte, und daher mit einem Plüschpanther die Flucht zu Fuß fortsetzte.

Lt. Diensthandbuch haben die Uniformierten in so einem Fall das Impfbuch des Plüschpanthers zu überprüfen. Der Halter des Plüschpanthers ist verpflichtet, dies immer mit sich zu führen. (§56 PlüPaHaltVer). Die uniformierten Plüschpantherkontrolleure fordern lautstark das Impfbuch zu sehen, aber das der Plüschpantherhalter ein bekannter Impfgegner ist, weigerte er sich das Impfbuch zu zeigen und flüchtete mit dem völlig sprachlosen Tier. Mit ihren Dienstwaffen versuchten dann die uniformierten Wortmaskeninhaber dem Panther ein Knopf ins Ohr zu schießen. Das misslang, dafür hatte der Plüschpantherhalter dann plötzlich eine Kugel im Bein.

Da die Gefahr bestand, dass der Mann an der Einschussstelle auch noch ein unschönes Loch hatte, wurde das Saubermach-Einsatzkommando (SEK) gerufen, die nach ca. einer Stunde, den Mann, sein Bein und das dazugehörige Loch sichern konnte. Auch der rosa Plüschpanther konnte in Sicherheit gebracht werden, denn das treue Tier verließ seine Halter nicht.

Die Geschichte gibt Rätsel auf, aber Hauptkommissar Dummschwätz erklärte, dass die Kollegen alles richtig gemacht hätten. Man sei froh, dass man den Halter und das Plüschtier stellen konnte, denn von einem wilden Plüschpanther in Freiheit würde eine erhebliche Gefahr für die Bevölkerung ausgehen. Selbst Tollwut sei bei einem ungeimpften Plüschpanther nicht auszuschließen.

Teil2

Anonymous-Rollstuhlfahrer mit Guy Fawkes-Maske auf der Autobahn gesichtet. Mittlerweile hat der polizeibekannte Anonymous-Radfahrer mit der Guy-Fawkes-Maske einen prominenten Nachahmer aus Gelsenkirchen gefunden. Der Betreiber des Internet-Portal beamtendumm.wordpress.com, dem lt. dem NIEDERRHEINER das halbe Internet gehört, ist der Polizei Gelsenkirchen schon lange ein Dorn im Auge. Mehrfach ist der Rollstuhlfahrer schon dadurch aufgefallen, dass er sich hartnäckig weigert Straftaten zu begehen.

So hatte man 2002 seine Wohnung durchsucht, weil der 1,80 Meter große Kleinkriminelle kein Hakenkreuz an das Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer geschmiert hatte.

Auch seine nachfolgende Selbstanzeige bei der Polizei Gelsenkirchen-Buer konnte von den dortigen Polizisten nicht aufgenommen werden, weil die Uniformierten meinten, es sei keine Straftat eine Gerichtsverhandlung zu besuchen, und dabei ein T-Shirt mit der Aufschrift PROZESSBEOBACHTER zu tragen. (Wegen diesem T-Shirt wurde der, auch als TALIBERND bekannte Bürgerrechtler, eine Woche später von einem Richter des AG in den Knast gesteckt.)

Als die Polizei Gelsenkirchen später die Aufnahme einer Strafanzeige gegen Mitarbeiter des Folterknast Gelsenkirchen verweigerte, holte sich dieser Talibernd eine einstweilige Verfügung gegen den Polizeipräsidenten. Da der Bürgerrechtler nicht sicher war, dass die Polizei Gelsenkirchen die einstweilige Anordnung beachten würde, informierte er zu seiner persönlichen Sicherheit zuvor die Polizei in Essen, und wollte, dass die mit einer Hundertschaft vor Ort ist, um die gerichtliche Verfügung auch durchzusetzen.

Letztendlich gelang das aber auch so.

Auch der Polizei in Essen ist dieser Talibernd aus dem Hause Schreiber kein Unbekannter. Legendär, wie er über Wochen für einen Marokkaner aus Essen kämpfte, der der dortigen Polizei auch kein Unbekannter war. Es gelang Schreiber und seinen Talibernds, ohne jegliches Blutvergießen, den Marokkaner aus der Todeszelle zu holen. Dafür drohte ihm ein Knastmitarbeiter mit:

… 1945 hätte man euch erschossen.

Schade aber auch, dass wir 2014 schreiben.

Schon damals drohte man also dem Menschenrechtler mit seiner Erschießung. Dabei hätte dies einige Jahre zuvor schon Mal fast geklappt, als der arbeitsscheue Polizist Blaubier mit gezogener Waffe aus seinem Auto holte, weil der eine Ordnungswidrigkeit nicht bezahlt hatte.

Zum Glück verursacht so eine Erschießung immer sehr viel Papierkram, was so einen arbeitsscheuen Uniformierten schon Mal von einer Hinrichtung abhalten kann.

Auch der polizeibekannte Schreiber kam schon mit dem Waffengesetz in Konflikt. Bei einer Demo in Essen, für den erwähnten Marokkaner wollte Talibernd Schreiber, ein früherer Bartträger, seiner Gefährlichkeit mit einer Seifenblasenpistole unter Beweis stellen. Die Polizei hat aber die Nutzung dieser gefährlichen Anscheinswaffe unterbunden. Die Verwechselung mit einer echten Waffe wäre auch zu groß gewesen.

Der schreibende Rollstuhlfahrer zog dann vor das Verwaltungsgericht, und die Polizei Essen sah es dann als vernünftig an die Seifenblasenpistole doch zuzulassen.

Die Bochumer Polizei kennt den rollenden Schreiber auch schon zu genügend. Zum Beispiel weigerte sich Schreiber dort zwei Polizisten nicht zu zu filmen, nur weil es kein Verbot gibt, dass das Fotografieren/Filmen von Polizisten verbietet. Es ist natürlich eine bodenlose Frechheit Polizisten zu filmen/fotografieren, wenn das Filmen/Fotografieren von Polizisten gar nicht verboten ist.

Doch der Gipfel der Unverschämtheit leistete sich Schreiber, als er vor der Polizeiwache in Gelsenkirchen gegen Polizeigewalt demonstrierte und sich dabei weigerte ein Plakat mit der Aufschrift ACAB mitzuführen.

Eine Anzeige bekam er dann trotzdem. Es gelang diesem Talibernd aber die Staatsanwaltschaft davon zu überzeugen, dass es in Deutschland keine Straftat sein kann kein Plakat mit der Aufschrift ACAB mitzuführen, und dass man in Deutschland regelmäßig von links nach rechts ließt und nicht umgekehrt. Deshalb konnte doch auch ein Plakat mit der Aufschrift BACA nicht mit ACAB gelesen werden. Also gab es niemals ein Plakat mit der Aufschrift ACAB, und somit auch garantiert keine Straftat.

Dieser polizeibekannte mehrfach Straftatverweigerer rollte nun am heutigen Tag mit seinem Elektrorollstuhl und seiner Guy-Fawkes-Maske in Richtung Autobahn. Statt eines Plüschpanther hatte er ein Bild von Antonya bei sich. Die ist zwar noch immer minderjährig, aber garantiert älter, als der Plüschpanther des Fahrradfahrers.

500 Meter vor der Autobahn wurde Schreiber von einer Polizeistreife entdeckt. Vor Schreck viel den Polizisten ihre Pommes rotweiß auf die Hose. Den Unibeschmierten war sofort klar, was Schreiber vor hatte. Er wollte mit seinem Elektrorollstuhl auf die Autobahn, damit die dort ein Blutbad anrichten. Das galt es zu verhindern.

Das Innenministerium war auf so einen Vorfall schon lange vorbereitet, dafür hatte man extra die aSEK gegründet. Das Anti-Schreibereinsatzkommando wurde extra ausgebildet, um es mit dem schreibenden Straftatverweigerer aufnehmen zu können. Die örtliche Polizei sperrte die Zufahrt zur A52, und rief das aSEK zur Hilfe. Für Stunden war ein Polizeihubschrauber in der Luft. Natürlich kreisten die über der A42, anstatt über der A52, aber abgesehen davon war der Einsatz erfolgreich. Das vermeintliche Ziel von Schreiber, auf der A52 von Polizisten erschossen zu werden, konnte tatsächlich verhindert werden.

Leider hatte Schreiber von der Polizeiaktion nichts mitbekommen, denn nachdem er unfallfrei seine Currywurst-Pommes in der „letzten Pommesbude vor der Autobahn“ gegessen hatte, wurde er sehr müde, fuhr nach Hause und machte sein Mittagsschläfchen.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann warten sie dort noch heute.

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