Frau Biernath zu Passmann

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6 Antworten zu Frau Biernath zu Passmann

  1. Der Lord schreibt:

    Familienzerstörung gehört zu ihrem Auftrag: https://de.scribd.com/document/341114753/Bargida-Justitia

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  2. Korte Werner schreibt:

    Dunkles Gesindel scheut bekannter Weise das Licht (der Öffentlichkeit).Warum ? Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch keine Öffentlichkeit zu fürchten. Wer aber Angst vor der Wahrheit hat, findet immer Wege, die Wahrheit passend hinzubiegen, sei es durch Aussperrung der Öffentlichkeit, Zeugen nicht hören zu wollen, Beweis-Dokumente nicht zu werten, junge, gesunde Zeugen (NSU-Teather) urplötzlich sterben oder verunglücken zu lassen, usw. Das geschieht doch alles in guter Absicht oder per Zufall ! Das sollen wir „Verdummten“ (teilweise unter Strafandrohung) glauben müssen ! So funktioniert RechtS-Staat und Demokratie !

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  3. Caesar schreibt:

    Das nächste Mal gehe ich mit zu so einer Gerichtsverhandlung. Das ist doch unfassbar. Diese Typen will ich mir endlich mal persönlich ansehen.

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    • beamtendumm schreibt:

      Leider sind diese Familiensachen nicht öffentlich. Wahrscheinlich kann der sich das deshalb auch nur erlauben.

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      • Caesar schreibt:

        Ich weiß, dass die nicht öffentlich sind. Aber man kann ja auch vor dem Gerichtssaal warten. Ich meine nur, dass es besser wäre, wenn Unterstützer vor Ort sind, auch als „moralische“ Verstärkung, dann fühlt sich die Betroffene sicherlich besser und nicht mehr ganz so allein. Und man sieht dann auch die Richter, Gutachter und Verfahrensbeistände, wie sie in den Gerichtssaal gehen und wieder rauskommen.

        Stefan hat sich beim letzten Mal leider zu leicht einschüchtern lassen. Die hätten doch gar nichts gegen ihn machen können, er hat ja nur friedlich auf dem Flur gesessen, und das ist erlaubt.

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      • beamtendumm schreibt:

        Ich war ja dort, und hatte keine Angst. Außerdem heißt dieser St.. hier nur noch Nazijudas.
        Ich weiß nicht, ob dir bekannt ist, dass der Nazijudas bei Bic btw. Simbas angerufen hat, und dafür gesorgt hat, dass man uns den Namen der Demo verbieten will.
        Ich hab den Name danach zwar geändert, bin mir aber gar nicht sicher, dass die das verlangen durften.
        Wenn sich Autofahrer mit einem Opel treffen, dann ist das ein Opel-Treffen, auch wenn die Personen nicht die Namensrechte an dem Auto haben.

        Auch unbekannt dürfte dir vielleicht sein, dass sich der Nazijudas einige Tage vor seiner Gerichtsverhandlung mit Lichtenberger getroffen hatte, um andere Leute zu verraten.
        Typisch für so einen Nazijudas. Gebracht hat ihm das aber gar nichts. Er hatte ja gehofft, dass Lichtenberger dann das Verfahren gegen ihn zurücknehmen würde.
        Wie dämlich muss man also sein, wenn man will, dass der Kläger eine Klage zurücknimmt, die damals schon 3x gewonnen wurde.
        Und dann bezeichnet der Nazijudas andere gerne als Nazis, dabei ist er es doch, der immer wie ein Reichsdeutscher quatscht.

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