Der NIEDERRHEINER hat Sehnsucht.

Wer war heute in Duisburg, oder in Bedburg-Hau, oder in Xanten?

Irgendwo da in der Ecke dürfte so ein Typ durch die Gegend rennen, und ein T-Shirt mit diesem Logo tragen.

Aus dieser Ecke kommt nämlich unser größter Fan. Der NIEDERRHEINER.

Den meisten Menschen in Deutschland ist unter dem Begriff NIEDERRHEINER eine Haushuhnrasse bekannt. Anderen ist bekannt, dass die DB eine Bahnlinie so benannt hat.

Unsern Lesern ist der NIEDERRHEINER aber eher als eine Art Schmeißfliege bekannt. Ein lästiges und völlig überflüssiges Subjekt, das keiner wirklich braucht.

Bis zu über 30x mal am Tag geht der Hirnkranke auf Beamtendumm, immer in der Hoffnung was Neues zu lesen. Natürlich liest er am Liebsten was über sich, da ich aber kaum noch auf seiner Seite bin, weil er mich und unsere Leser nur langweilt, wird hier auch kaum noch was berichtet.

Als Standort seiner IP wird regelmäßig Duisburg angezeigt. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass der Zugriff auch wirklich aus Duisburg kommen muss, sondern damit ist dann eher die Region um Duisburg gemeint. Es kann also durchaus auch sein, dass der Typ inzwischen sein Domizil in der Landesklinik Bedburg-Hau aufgeschlagen hat. Oder dass er vielleicht noch in oder um Xanten lebt, wo es einen großen Dom gibt. Dass der Niederrheiner einen an der Glocke hat, wird jedenfalls kaum einer bezweifeln.

Heute hat es der Vollpfosten mal wieder geschafft, dass er hier Erwähnung findet, auch wenn  ich trotzdem nicht auf seinem Blog war, und auch nicht gehen werde, da ich gerade keine Zeit für Langeweile habe.

Der Niederrheiner hat mich heute mal wieder mit seinen dummen Anrufen belästigt. Bisher gab es bereits 4 Anrufe von ihm. Ich glaube, das deutet daraufhin, dass man bei ihm mal wieder seine Pillendosis erhöhen muss.

Was muss dem armen Kerlchen in seiner Kindheit bloß schreckliches passiert sein, dass die Tunte mir immer so am nicht vorhandenem Rockzipfel hängt? Hat ihn seine Mutter zu früh entwöhnt? Wurde er vielleicht von seinem Vater gestillt, oder hat er als Kind einfach zu viel/ zu wenig auf die Glocke bekommen?

Da sich der NIEDERRHEINER vorwiegend in der Nähe von Schwulenbars aufhält könnte er tatsächlich von seinem Vater gestillt worden sein. In den katholischen Kreisen soll ja so etwas durchaus öfters vorgekommen sein. Wer von uns weiß schon, was sich da so alles in einem Hinterzimmer vom Dom in Xanten so abgespielt hat.

Wenn also jemand am linken Niederrhein einen Typen mit T-Shirt rumlaufen sah, mit Logo „I love BdF“, vorwiegend in Bedburg-Hau, Duisburg oder Xanten, oder in der Nähe eines Schwulenklos, der kann sich ziemlich sicher sein, dass er heute dem NIEDERRHEINER begegnet ist.

 

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Eine Antwort zu Der NIEDERRHEINER hat Sehnsucht.

  1. Justizfreund schreibt:

    Die Welt ist voller Schmeissfliegen:

    „Justizfreund, was ist das für ein Theater wegen einer Reisekosten-Entschädigung. Das ist ja absurd.Wie blöde ist jemand, der ein Schriftstück abgibt ohne eine Kopie zu haben, oder bei Abgabe direkt zu verlangen….“

    „Und Wini Bausback…ja der kann doch als Justizminister nicht irgednwelchen Kleindelikten nachgraben…dass muss man schon vor Ort regeln….Mit einem Anwalt z.B. nicht selbst….“

    „Du kannst ein Ersuchen starten und anwaltliche Hilfe bekommen. Ich habe es kürzlich bei einem Bekannten erlebt. Er holte sich diesen „Zettel“ bei Gericht und es lief alles….“

    „Du kannst auch einen aus Thüringen nehmen, das geht durchaus.“

    Erst wissen auch die SonnenStaSSiDeppen ganz genau was man tun muss und man ist immer selbst so ungeheuerlich doof und macht alles falsch, während die Justiz alles richtig macht.
    Dann stellt man so langsam fest, dass die noch weniger wie eine blassen Schimmer haben.
    Und natürlich kann man sich auch einen Beratungsschein holen für eine Beratung über die Rechtsmittel und Beschwerden, die man schon alle getätigt hat, weil man für einen Anwalt kein Geld hat.
    Wenn der Anwalt vor Ort in Coburg, Bamberg oder München oder auch aus Thüringen einen über die Dienstaufsichtsbeschwerde berät, die man eingereicht hat, dann kann auch der Justizminister plötzlich doch irgendwelchen „Kleindelikten“ nachgraben, weil das muss der ja dann auch.
    Wir sind jetzt bei Beschwerde/Rechtsmittel Nr. 25 in über 3 Jahren. Die Kopie hätte auch nur 8 Beschwerden und 6 Monate eingespart, die auch nur der Bayerische Verfassungsgerichtshof wünscht und die man persönlich für nichts braucht.
    Allein um die Zusendung einer Kopie abzuwehren hat der „Wini“ bestimmt das doppelte und dreifache an Zeit und Geld aufgewendet was die ganze Reisekostenentschädigung ausmacht.
    Mit den Kosten für den Bayerischen Verfassungsgerichtshof, der schon einmal für eine Bearbeitung des Antrags sorgen musste hat „Wini“ mehr als das zehnfache ausgegeben um die Bearbeitung des Antrags zu verhindern. Um „Kleindelikte“ unrechtmässig nicht zu zahlen und Grund- und Menschenrechte zu verletzen hat der aber tatsächlich Zeit ohne Ende.

    Manchmal gibt man den Antrag auch direkt beim Richter ab. Natürlich „verlangt“ man dann eine Kopie und unterstellt dem Gericht damit als Beleidigung irgendwelchen Schmuh.
    Richter: „Moment ich hole erstmal meine Buntstifte raus und male es genau ab! Soll ich ihre Unterschrift auch abmalen?“
    Aber natürlich, ich „verlange“ eine 100% Kopie auch wenn Sie bis morgen dabei sitzen!

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