Pfeiffer: Lügt sie wieder für die Nachwelt?

Das muss man einfach für die Nachwelt sichern. Frau Pfeiffer behauptet also, das Verfahren sei für sie gut ausgegangen.

Sicherlich wird sie dann auch in der Lage sein die Schriftstücke zu veröffentlichen, die das dann belegen.

Wenn nicht, dann werden das bestimmt wieder Andere machen. 😉

Für die Nachwelt interessant ist dann aber noch, dass die gute Frau mal wieder beim Gericht erschien. In der jüngeren Vergangenheit glänzte sie doch regelmäßig durch Abwesenheit.

Ob sie damit auch gleich ihren Arzt in die Pfanne gehauen hat, der ihr regelmäßig ihre angebliche Verhandlungsunfähigkeit bezeugt hatte?

 

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14 Antworten zu Pfeiffer: Lügt sie wieder für die Nachwelt?

  1. SimPF schreibt:

    #Aufklärung
    Na sischer hab isch wieder gewonnen , wie immer u isch zahle nischts gare nischts , weil lisch immer im rescht bin u die Urteile usw alle nicht reschtskräftisch sind !!!!!!
    Hier könnt ihr misch weiter verfolgen u meine Geschichten meinesch siegeschzugesch !!!
    https://www.facebook.com/Simone-Pfeiffer-984095381717116/

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  2. Birgitt schreibt:

    Und wieder hat Simone Pfeiffer gelogen und wurde promt zu einer weiteren Ordnungsgedstrafe in Höhe vom 1500,- EUR. verurteilt.

    Der Siegeszug der unbeugsamen Kämpferin für nachhaltiges Unrecht hat längst auch das Amtsgericht Duisburg-Ruhrort erreicht, dass sich allerdings von einem unrichtigen Gesundheitszeugnis nicht hatte beeindrucken lassen und bereits im August 2016 ein Versäumnisurteil aussprach, dem nun im Januar 2017 ein Ordnungsgeldbeschluss folgte. Selbstredend erhält der niedersächsische Richterschreck fernab vom Amtsgericht Nienburg nicht annähend die Ermäßigungen, die man im heimischen Justizzentrum auswirft und so ist es kein Wunder, dass etwa drei Monate nach Antragstellung in Duisburg bereits zum Einstieg ein Ordnungsgeld von EUR 1.500,- festgesetzt wurde.

    Hintergrund der Auswärtsposse war die falsche Behauptung der Turboquerulantin, dass unser Mandant ein Massaker im Amtsgericht Nienburg angedroht hatte und so wurde wegen des hartnäckigen Verstoßes gegen die Verpflichtung, auf Facebook das Posting „ja heute war Gerichtsverhandlung … mit Polizeiaufgebot/Polizeikontrolle und 2 Polizeibeamte waren im Gerichtssaal anwesend, da A. Boecker ein Massaker im Gericht angedroht hatte …die Entscheidung wird erst am 06.07. verkündet…“ zu entfernen, ein angemessenes Ordnungsgeld in dreifacher Höhe des nicht ermäßigten Heimspieltarifs beschlossen.

    Anschließend war ich etwas über das Ausbleiben der üblichen sinn- und begründungslosen sofortigen Beschwerde gegen den Ordnungsgeldbeschluss enttäuscht, aber mein kurz aufflackernder Missmut wurde umgehend durch einen nicht minder sinnlosen Einspruch gegen das Versäumnisurteil vom August 2016 weggewischt, so dass ich in Kürze darüber berichten kann, aus welchen Gründen das im vergangenen Jahr gefällte Versäumnisurteil nunmehr aufrecht erhalten bleibt. Denn die mündliche Verhandlung im März 2017 war vom persönlichen Erscheinen der Turboquerulantin höchstselbst und ihren drolligen Räuberpistolen geprägt. Ich bin mir sicher, dass der souverän wirkende Amtsrichter im Urteil deutliche Worte an den pummeligen Wirbelwind aus Niedersachsen richten wird, die ich natürlich auch den Lesern nicht vorenthalten werde.

    Quelle:
    http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.de/2017/03/turboquerulantin-massaker-im-gericht.html

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  3. Justizfreund schreibt:

    Leela Sunkiller Veröffentliche doch mal die Beweise, denn es gibt Leute die unterstellen dir, dass du lügen würdest. Z.B. hier:
    https://beamtendumm.wordpress.com/…/pfeiffer-luegt-sie…/
    Justizfreund:
    Also so wie ich das bisher sehe gibt es jedenfalls kein „Justizopfer“ für das man am 18.04 nach Nienburg fahren müsste, denn es ist natürlich wieder alles positiv gelaufen.
    Simone wird von den ganzen Leuten nur zu einem Opfer gemacht.
    Könnte man nicht irgendwie dem NDR, den vielen Prozessbeobachtern und der Presse absagen, denn es gibt jedes Jahr tausend justizgeschädigte Menschen wo die Medien demnach viel dringender gebraucht werden.
    Das sind mal wieder die Medien, machen ein „Justizopfer“ wo es keins gibt aus Sensationslust.

    ….Ich wusste es doch, dass es immer wieder diese ,, Bauern “ , die Stalker sind hier wieder Mist schreiben wie Leela Sunkiller, justizfreund…..tztztz

    Sie hat doch selbst erkärt, dass sie kein Justizopfer ist!

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    • beamtendumm schreibt:

      Tatsächlich, die Frau kann lt.ihrer eigenen Aussagen wirklich kein Justizopfer sein.

      Hallo liebe Fans! Ich freue mich, dass Ihr auf meinem Profil seit und Euch meine Abenteuer mit Behörden, Gerichten und Rechtsanwälten interessieren. Viele Leute haben Angst, sich mit Richtern oder Polizisten zu streiten. Ich nicht! Ich lasse mir nicht den Mund verbieten und bringe die Wahrheit auf den Tisch, koste es, was es wolle. Vor mir als Turboquerulantin gehen alle in Deckung, weil sie wissen: Ich lasse mir nichts gefallen! Lügende Richter, korrupte Polizisten und schlechte Rechtsanwälte werde ich so lange jagen, bis ich gewonnen habe. Und das werde ich, versprochen !!!

      Er Richter jagt, und am Ende immer gewinnt, kann kein Justizopfer sein.

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  4. mensch markus aus der familie meier schreibt:

    warum geben sie sich mit einer drittklassigen provinzprominenz ab, mensch bernd schreiber? es gibt doch viel wichtigere gegner, vor allem die kriminellen kasper im „SONNENSTAATLAND“. von denen könnte ich vieles erzählen. aber nur so viel: der juristische MÜLLMANN scheint wieder aktiv zu sein. sasz der etwa im gefängnis? warum befassen sie sich nicht mal mit dem, der ist doch wirklich wichtiger und schädlicher als so eine lächerliche hinterwäldlerin.

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  5. Justizfreund schreibt:

    „Natürlich positiv gelaufen…“
    Man erfährt mal wieder nichts. Damit wäre das „Justizopfer“ aber doch wiederum hinfällig.

    Wo ist denn jetzt das „Justizopfer“ welches am 18.04 vor der Justiz geschützt werden muss, wenn immer natürlich alles positiv läuft auch ohne Fernsehsender, Presse usw.?

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    • Justizfreund schreibt:

      Simone Pfeiffer als Enthüllungsjournalistin:
      „Auch ich erkläre hiermit folgendes: Heute, 21. März 2017, in Reaktion auf die neuen Facebook Richtlinien. Gemäß den Artikeln l. 111, 112 und 113 des Strafgesetzbuchs, geistiges Eigentum, erkläre ich, dass meine Rechte an allen meinen persönlichen Daten, Zeichnungen, Bilder, Texte etc… nur bei mir liegen. Veröffentlicht auf meinem Profil ab dem Tag, an dem ich mein Konto erstellt habe. Die kommerzielle Nutzung erfordert vorher meine schriftliche Genehmigung !
      Jeder kann diesen Text kopieren und einfügen in seiner persönlichen Facebook-Seite. Damit sind Deine Urheberrecht gewahrt. Mit diesem Post lässt du Facebook wissen, dass das veröffentlichen, vervielfältigen, verbreiten, senden, oder auf irgendeine andere Weise Content aus Deinem Profil streng verboten ist. Die oben genannten Artikel sind auch für Arbeitnehmer, Studenten, Agenten und / oder — anderes Personal im Dienst von Facebook wie Reinigungspersonal, Papierkorbleerer, Bleistiftanspitzer, Manager, Klemptner, Elektriker und für den Hausmeister.“ …

      Antwort:
      Wie das EU-Gesetz oder das Fernabsatzgesetz usw.:
      „Warum das Schreiben ausgerechnet jetzt wieder häufiger auf Facebook gepostet wird, ist allerdings unklar – denn Facebook hat seine Datenrichtlinien im Dezember 2015 überhaupt nicht verändert.
      Das legt die Vermutung nahe, dass viele Nutzer weder Nutzungsbedingungen noch die tatsächlichen Datenrichtlinien des Netzwerks jemals gelesen haben -…“
      http://www.stern.de/digital/online/facebook-kettenbrief-sorgt-fuer-spott-und-haeme-6600666.html
      Und die Paragrafen hat sich auch niemand angeschaut:
      „Zunächst werden in der Botschaft die „Artikel I. 111, 112 und 113 des Strafgesetzbuches“ angeführt – doch existieren im deutschen StGB gar keine Artikel, sondern Paragraphen. Beim Paragraphen 111 StGB geht es um die „Öffentliche Aufforderung zu Straftaten“. Paragraph 112 StGB existiert überhaupt nicht und im Paragraphen 113 StGB geht es um „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ – die rechtliche Grundlage für den Facebook-Kettenbrief entfällt somit.“

      Auch ein Disclaimer empfiehlt sich immer wieder:
      http://blog.justizfreund.de/der-disclaimer-am-ag-minden-am-20-08-2008-und-am-olg-hamm-und-auch-dort-der-unausrottbare-rechtliche-schwachsinn-2008

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  6. beamtendumm schreibt:

    Gibt Simone nun zu, dass sie gelogen hat?

    Da kann ich nur lachen was hier wieder für Lügen verbreitet werden, nur weil die Einschläge immer näher kommen. Wie dumm muss man sein, um solchen Mist zu glauben. Der Richter hatte keine Ahnung.

    Vermutlich würde man das nicht so schreiben, wenn man wirklich gewonnen hätte.

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  7. Gerichtsbeobachterin schreibt:

    Ich war persönlich vor Ort und habe den Zivilprozess miterlebt.
    Simone Pfeiffer ist und bleibt eine Narzisstische und Querulantisch Lügnerin und Betrügerin.

    Dem Vorredner auf einem vorherigen Blogeintrag kann ich nur beipflichten.

    Schmutz Hinweiser:
    „Die Turboquerulantin verbreitet auf Facebook dass sie vor Gericht gegen A.B.C.M. gewonnen hätte, fakt aber ist, dass sie mit Ihrem Anwalt und mit ihrem „Erbe“ wieder voll einen drüber gebügelt bekommen hat. Geheult soll sie haben …mehr nach dem 10. April.

    Am 18.4.wird es wohl sehr brenzlich für die Berufsmobberin in Nienburg werden, droht ihr dann Haft?

    Lassen wir uns überraschen. LOL“

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  8. ali ria ashley schreibt:

    Zeitverschwendung, ehrlich… nicht den Troll füttern 😉

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    • Gerichtsbeobachterin schreibt:

      Welchen Troll?

      Kommt Simone Pfeiffer aus Hilgermissen am 18.04.2017 ins Gefängnis?

      Weitere Strafverfahren finden in Nienburg gegen die bereits mehrfach vorbestrafte Straftäterin statt.

      Wann: Dienstag 18.04.2017
      Uhrzeit: 14:00 Uhr
      Wo: Amtsgericht Nienburg/Weser, Berliner Ring 98, 31582 Nienburg
      Saal: 1

      Grund: Strafverfahren

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