Die Mobberin von Hilgermissen, wird man beim Gericht bestimmt vermissen.

Die selbsternannte Altenpflegerin, selbsternannte Gräfin, selbsternannte Journalistin, selbsternanntes Justizopfer, selbsternannte Turboquerulantin, tatsächliche Beleidigerin, tatsächliche Lügnerin, tatsächliche Mobberin, mehrfach Verurteilte, mit deutlichem Dachschaden aber ohne Fahrerlaubnis und Schulabschluss aus Hoya, hat beim Amtsgericht Nienburg angerufen und dem Gericht schon Mal klar gemacht, dass sie zu ihrer erneuten Verhandlung im April nicht kommen will.

Liebe Prozessbeobachter aus Niedersachsen und NRW, liebes Kamerateam vom NDR, auch wenn ihr noch gar nicht wusstet, dass ihr an diesem Tag beim Amtsgericht sein wolltet, wie das im Internet angekündigt wurde, ihr habt also an diesem Tag frei.

„Gräfin oben ohne“ will nicht kommen.

Peinlich, wenn man anderswo solchen Unsinn lesen muss.

… 18.04.2017, 14:00 Uhr, Amtsgericht Nienburg . Ein spannender Fall wird vor dem Amtsgericht Nienburg verhandelt. Richter und Anwälte versuchen eine Kämpferin für die Wahrheit in den Knast zu bringen. Es wird ihnen hoffentlich  nicht gelingen, ..

Es wird ihnen ganz bestimmt gelingen. Nicht nur dass der Mobberin eine weitere Strafe droht, es sind auch noch viele Geldstrafen offen. Diese werden nun zu einer Gesamtstrafe zusammengefasst werden. Das wird jetzt sicherlich für mindestens eine Haftstrafe reichen. Bewährung bringt bei der Mobberin natürlich auch nichts, denn bereits 24 Stunden später wird sie gegen die Bewährungsauflagen wieder verstoßen haben.

.. Allein aus dem Ruhrgebiet und Niedersachsen sollen  sich schon 20 erfahrene Prozessbeobachter angekündigt haben. …

… Die  Presse will angeblich auch kommen.  Vor der Verhandlung möchte evtl. sogar ein NDR-Team filmen. …

So kann man sich natürlich auch lächerlich machen. Ich kann nicht glauben, dass diese Frau es wert ist sich so unglaubwürdig zu machen.

Wenn da ein NDR-Team auftaucht, dann wird der Bericht der Mobberin und dem Berichterstatter der anderen Internetseite garantiert nicht gefallen.

Noch ein Hinweis. Es gab bereits eine Zeitung, die den Schwachsinn der Schulabbrecherin mit ihrem 35 Euro Presseausweis geglaubt hat, und Unsinn verbreitet hat. Auch diese Zeitung hat den anschließenden Prozess vor Gericht verloren.

Und das schreibt die möchtegern Gräfin über sich selbst.

Hallo liebe Fans! Ich freue mich, dass Ihr auf meinem Profil seit und Euch meine Abenteuer mit Behörden, Gerichten und Rechtsanwälten interessieren. Viele Leute haben Angst, sich mit Richtern oder Polizisten zu streiten. Ich nicht! Ich lasse mir nicht den Mund verbieten und bringe die Wahrheit auf den Tisch, koste es, was es wolle. Vor mir als Turboquerulantin gehen alle in Deckung, weil sie wissen: Ich lasse mir nichts gefallen! Lügende Richter, korrupte Polizisten und schlechte Rechtsanwälte werde ich so lange jagen, bis ich gewonnen habe. Und das werde ich, versprochen !!!

Für eine möchtegern, möchtegern, möchtegern … ist das natürlich nicht verwunderlich.

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5 Antworten zu Die Mobberin von Hilgermissen, wird man beim Gericht bestimmt vermissen.

  1. Schmutz Hinweiser schreibt:

    Die Turboquerulantin verbreitet auf Facebook dass sie vor Gericht gegen A.B.C.M. gewonnen hätte, fakt aber ist, dass sie mit Ihrem Anwalt und mit ihrem „Erbe“ wieder voll einen drüber gebügelt bekommen hat. Geheult soll sie haben …mehr nach dem 10. April.

    Am 18.4.wird es wohl sehr brenzlich für die Berufsmobberin in Nienburg werden, droht ihr dann Haft?

    Lassen wir uns überraschen. LOL

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  2. Karlchen schreibt:

    Ich suche eine Deutsche Schäferhündin zwecks Ausbildung zur Blindenführhündin im Alter von 2-3 Jahren mit ED/HD-Bewertungen und möglichst Begleithundprüfung. Das Tier sollte aus Privathand kommen und in jeder Beziehung gesund sein. Angebote mit Ahnentafelkopie und Fotos sowie Kaufreiswunsch an Gebrauchshunde@Deutschland.ms richten oder bitte gleich in https://www.facebook.com/groups/Leithundehalter zeigen.

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  3. Schmutz Hinweiser schreibt:

    Was ist eigentlich mit der Irren los? Auf ihrem Laber-Account auf Twitter geht es gar nicht weiter. Hat es der Bekloppten die Sprache verschlagen?

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  4. Justizfreund schreibt:

    Ist mir auch nicht ganz verständlich, denn solche Leute machen normalerweise keinen „Enthüllungsjournalismus“, sondern elitären Journalismus, der den Machhabenden bei der Verletzung der Grund- und Menschenrechte dient:

    Esther Vilar: Der betörende Glanz der Dummheit., econ-Verlag
    „Und wenn schon: Was treibt einen Grafen, sich als Grafen, einen Herzog, sich als Herzog einzuführen?
    Etwa: Lassen Sie sich von meinen Tischmanieren bloss nicht blenden, in Wahrheit gehörten meine Vorfahren zu jenem Pack, das die Menschenrechte ignorierte, den sozialen Forschritt blockierte, seine Bauern ausbeutete, seine Knechte züchtigte, seine Mägde vergewaltigte?
    Ist dieses eigentümliche Beharren der Adeligen auf ihrem Prädikat als öffentliches Schuldbekenntnis zu verstehen?
    Eine Art Bewältigen der kriminellen Vergangenheit ihrer jeweiligen Familien?

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  5. Justizfreund schreibt:

    Was ich nicht verstehe warum man es bei:
    http://justizalltag-justizskandale.info/?p=1216
    veröffentlicht, denn damit macht man sich ja bisher tatsächlich unglaubwürdig und letztlich ist es wieder das gefundene Fressen für diejenigen, die gegen Justizgeschädigte und Kritiker vorgehen müssen, weil die nicht anders können.
    Obwohl sich ja auch soche SonnenStaSSiDeppen bei ihr im Facebookaccount tummeln.

    Sie lässt sich nicht unterkriegen:
    https://bloegi.wordpress.com/2008/12/06/taszis-verurteilt-drziegler-zu-gefangnis

    Selbst diejenigen, die sich rechtsstaatlich korrekt verhalten und gegen das Volk schädigende Vorgehensweisen hinweisen werden untergekriegt.

    Weil die nicht anders „können“ gefällt mir gerade ohnehin gut:
    7 mal wurde eine Beschwerde vom Präsidenten des LG-Coburg, OLG-Bamberg und dem Landesjustizministerium weggebügelt, weil man nicht anders könne und das ganz genau so richtig ist.
    Die 8te Beschwerde war dann erfolgreich obwohl der Präsident des LG-Coburg (der gerade gewechselt hat) dazu erklärte, dass er eigentlich auch nicht anders könne, weil man als Bürger keinen Anspruch auf die Kopie eines Reisekostenentschädigungsantrags hat (die der Bayerische Verfassungsgerichtshof haben möchte), den man selbst bei Gericht gestellt hat aufgrund von in der StPO stehenden Datenschutzvorschriften.
    Kann es sein, dass man zuvor von einem Präsidenten des LG, vom Präsidenten des OLG, vom Vizepräsidenten des OLG und vom Landesjustizminister verarscht worden ist, weil die nicht anders „können“.

    Da wäre eine Tuboquerulantorin und Enthüllungsjournalistin mal nicht schlecht, die die Veraschung enthüllt und erhellt.

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