SOZIALAMT ELMSHORN: Strom gekappt, Saft weg, SCHILD WEG!

Werter Herr H.,

bei einem Besuch im Elmshorner Rathaus, am gestrigen Montag, 13.03.2017, konnte ich feststellen, dass dieses unsäglich hämische Schild, „Strom Gekappt, Saft Weg! Muss man wirklich immer in Bereitschaft sein?“, nun endlich von der gläsernen Eingangstür zu den Dienstzimmern des Sozialamtes verschwunden ist.

Es ist, nach all den schrecklichen, kostspieligen Dummheiten, Eseleien und kriminellen Machenschaften, die – leider nicht erst in der jüngsten Vergangenheit unserer Stadt – über die Menschen in Elmshorn hereingebrochen sind, ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass, mit der Entfernung des besagten Schildes, nun zumindest einmal die Vernunft obsiegt hat!

In der Hoffnung und Erwartung, dass sich die Achtung vor der Würde der Menschen, eine solche Geisteshaltung und Einsicht, im Rathaus der Stadt Elmshorn und bei deren Mitarbeitern (m/w) nunmehr dauerhaft durch- und fortsetzen wird, verbleibe ich,

 

mit der ihnen gebührenden Wertschätzung

 

Bernd Vogt

Netzwerk Menschenrechte

seit 25.7.2014 wohnungslos,

Lebensmittelpunkt und

gewöhnlicher Aufenthalt Elmshorn,

Postanschrift:

Postfach 1108

25311 Elmshorn

 

bcc.

 

 

Ich danke all jenen, die den Mut haben, gegen den Strom zu schwimmen, die versuchen, die Welt im Kleinen jeden Tag ein bisschen menschlicher zu machen, als sie diese vorgefunden haben. Sie sind die wahren Helden! Sie werden die Welt zum Besseren verändern!

Bernd Vogt – Netzwerk Menschenrechte

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3 Antworten zu SOZIALAMT ELMSHORN: Strom gekappt, Saft weg, SCHILD WEG!

  1. Korte Werner schreibt:

    Es ist nur jeden Tag ersichtlich, wie mein Opa schon 1951 erkannte, er sagte:“Bevor in den Amtsstuben Vernunft einkehrt, begegnen sich ehr zwei Kamele im Nadelöhr!“ Diese Wahrheit erleben wir ohne Unterbrechung und Besserung, solange wir leben. Mein Opa meinte: „Da sitzen keine Menschen. Die sehen nur so aus. Es sind Bestien mit Menschenhaut überzogen!“ Von wenigen löblichen Ausnahmen abgesehen, würde ich der Meinung meines Opas uneingeschränkt zustimmen. Wenn diese Hallunken, wie mein Opa sie meist bezeichnete, menschlicher, vernünftiger Denken und Handeln würden, hätten wir all die Probleme nicht, die uns beschäftigen und wir sie teuer bezahlen müssen.

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  2. Gehilfe fürs Delikate schreibt:

    Aus meiner Sicht ist es nicht immer sinnvoll, geegen den Strom zu schwimmen, wer weiß, ob man an der Quelle jemals ankommt und wer weiß, ob sich da etwas ändern läßt.

    Es kann durchaus sinnvoller sein, als Wassrtropfen im Strom gmeinsam mit vielen andren in den Deich zu gehen und diesen solange aufzuweichen, bis dr Stom einen andrn Vrlauf nimmt, daran kann dann auch die Quelle nichts ändern, außer sie versiegt endgültig.

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  3. beamtendumm schreibt:

    Lisa aus Berlin, die ich vermutlich auch noch unter anderem Namen kenne, hatte versucht das Plakat „schön zureden“. Bin schon gespannt, was sie meint. 😉

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