ERFOLGSMELDUNG: Mein Anteil war wirklich sehr, sehr klein, aber…

Vor einigen Wochen meldete sich ein Unterstützer bei mir, der schon bei Antonya tätig war. Er hatte da einen Jugendamtsfall aus Hessen, um den ich mich mal kümmern sollte.Es meldete sich telefonisch ein Mann bei mir. Seiner Tochter hatte man das Kind weggenommen. Dabei wurde mal wieder mit Polizei und illegalen Tricks gearbeitet, und die Mutter und Großeltern wurden aufs Glatteis geführt, damit man das Kind rauben konnte.Die Tochter war tatsächlich etwas unerfahren, doch das konnte ja kein wirklicher Grund für den Kinderklau sein, denn die Großeltern waren bereit sich um die Tochter und das Enkelkind zu kümmern, und die waren keineswegs unerfahren.Das Jugendamt war nicht nur äußert frech, sondern es gab das Problem, dass der Gerichtstermin schon unmittelbar bevor stand. Es war kaum noch Zeit was zu unternehmen. Ich hatte schon mit dem Schlimmsten gerechnet.

Quelle: ERFOLGSMELDUNG: Mein Anteil war wirklich sehr, sehr klein, aber…

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5 Antworten zu ERFOLGSMELDUNG: Mein Anteil war wirklich sehr, sehr klein, aber…

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  3. D. Müller schreibt:

    Wenn Kinder im Spiel sind, sollte die Frage nach einer Legitimation sehr gut abgewogen werden.
    Die Frage wurde nicht gestellt und blind vertraut wurde sicher auch nicht.

    Es bleib bis zu letzt ein Spiel mit dem Feuer, selbst kurz vor Schluß hätte alles noch kippen können.

    Ingsgesamt war es aber eine Bilderbuchverhandlung, es zeigte den Beteiligten, dass es ab und zu noch um Rechtsfindung geht. Der Richter ließ sich nicht auf die Argumente des Jugendamtes ein, die hauptsächlich auf Vermutungen, begründet auf die Vergangenheit der Familie, bassierten.
    Der Richter befragte hauptsächlich die junge Mutter, um zu ermitteln, ob diese in der Lage ist sich ausreichend um das Kind zu kümmern.

    Der Richter betonnte, das auch er beführworten würde, dass Mutter und Kind in einem Mutter- Kindheim betreut werden sollten, sich aufgrund der aktuellen Gesetzeslage aber nciht über die Entscheidung der Mutter hinwegsetzen kann. Die MUtter lehnte zu jedm Zeitpunkt eine solche Unterbringung ab. Der Richter teilte mit, dass er eine junge unerfahrne Mutter sehe, doch dies kein Grund sei ihr das Kind wegnehmen zu lassen.

    Es hat zwar kleine Auflagen gegeben, doch mit diesen ist gut zu leben.
    Wichtig ist, dass am Ende Kind und Mutter zusammen sind.

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  4. Karl D. schreibt:

    Gut gebrüllt Löwe, aber um was ging es bei der Gerichtsverhandlung? Hat das Gericht sich als Staatsgericht legitimiert oder haben die Beteiligten ihm blind vertraut?

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