Frau Pfeiffer gibt zu, dass sie gelogen hat.

Beiträge über Frau Pfeiffer sind regelmäßig furchtbar langweilige Beiträge. Es gibt kaum was interessantes zu berichten, weil die Frau einfach nicht interessant ist. Die Frau ist die geborenen Verliererin, und so ähneln sich auch die Überschriften.

MONTAG: Frau Pfeiffer hat Prozess verloren beim Amtsgericht Duisburg

DIENSTAG: Frau Pfeiffer hat Prozess verloren beim Amtsgericht Hagen

MITTWOCH: Frau Pfeiffer hat Prozess verloren beim Landgericht Irgendwo

DONNERSTAG: Frau Pfeiffer hat Prozess verloren gegen ihren Zwillingsbruder

FREITAG: Frau Pfeiffer hat ihr Haus verloren beim Amtsgericht XY

WOCHENENDE: Frau Pfeiffer hat ihren BH verloren im Badezimmer vor dem Spiegel…

Und ähnlich langweilig sind ihre dummen Berichte im Internet.

MONTAG: Herr B… ist böse, weil er beim Gericht wieder gegen mich gewonnen hat

DIENSTAG: Rechtsanwalt M… ist ganz böse, weil er beim AG gegen mich gewonnen hat

MITTWOCH: Rechtsanwalt L… ist so böse, weil er beim LG gegen mich gewonnen hat.

DONNERSTAG: Mein Zwillingsbruder ist doppelt böse, weil er gegen mich gewonnen hat

FREITAG: Alle sind böse, weil ich mein Haus verloren habe.

WOCHENENDE: Bin jetzt Enthüllungsjournalistin, weil ich meinen BH verloren habe.

Nein, eigentlich interessiert das kein Schwein. Natürlich hat auch mich das jahrelang nicht interessiert. Manchmal passiert es aber, dass sich die Wege kreuzen. Die Wege von Pfeiffer und mir haben sich 2016 gleich zwei Mal gekreuzt. Z. B. auch bei Frank E, der lt. Pfeiffer im Dezember beim Amtsgericht Duisburg noch im Gerichtssaal verhaftet werden sollte, dafür wollte sie und ihre Getreuen sorgen. Inzwischen ist seit dem Termin beim AG Duisburg ein Monat vergangen, und Frank E erfreut sich noch immer seiner Freiheit, denn Frau Pfeiffer war zu dem Termin erst gar nicht gekommen.

Im Vorfeld der Verhandlung hetzte Frau Pfeiffer im Internet auch wieder gegen Frank E., den sich doch noch ein Jahr zuvor in einem Video so gelobt hatte, weil der sich so für sie eingesetzt hatte.

Andreas Ganser ist ein guter Bekannter von Frank, und hat sich im Internet auch gegen die Hetze von Frau Pfeiffer gewehrt. Ich habe ihn dann noch unterstützt. Besonders schlau dürfte Frau Pfeiffer nicht sein, denn nach ungefähr drei Sätzen von mir kam von ihr nur noch ein „Ach ja, …“. Und natürlich hat die Mobberin der Nation alle Personen angezeigt. Das soll eine ihrer Lieblingsbeschäftigung sein.

Im Internet tauchte dann auch ein Nacktfoto einer Frau in der Badewanne auf. Ästhetisch würde man dies in den unteren Schubladen ablegen. Während einige Leute behaupteten, dass das Frau Pfeiffer wäre, wurde das von Frau Pfeiffer bestritten. Viel deutete daraufhin, dass das tatsächlich ein Nacktfoto von Frau Pfeiffer ist, aber der Kopf war nicht zu sehen, und deshalb kann man das kaum hundertprozentig behaupten.

Später hat man mir ein weiteres Badezimmerfoto geschickt. Oben ohne fotografiert sich eine Frau vor dem Spiegel. Ästhetisch gehört das auch in die unteren Schubladen. Es war nun kaum noch zu bestreiten, dass die Nackte Frau Pfeiffer war.

Die Bilder liegen mir vor, aber ich wollte den Leser nicht mit dem Anblick vergewaltigen, deshalb wurden die Bilder hier nie veröffentlicht.

Am 1. Januar 2017 erschien hier der Beitrag:

So sieht es aus, wenn die Alleinunterhalterin Simone Pfeiffer ihre Verhandlungen verliert.

Dort ist auch zu lesen:

Wer ist denn bloß diese ominöse Frau Pfeiffer? Da wir von ihr nur Bilder haben, wo sie sich nackt in der Badewanne zeigt, oder sich nackt vor dem Spiegel fotografiert hat, wollen wir unseren Lesern diese Bilder nicht antun. Schließlich sind wir ja keine „Enthüllungsjournalisten“.

Im Internet wurde dann von Frau Pfeiffer wieder bestritten, dass sie die Nackte wäre. Sie meinte damals, dass sie Nacktfotos gerne mal sehen wollte, weil diese angeblich nicht ihre Person zeigen würde.

Auf dieses Angebot bin ich aber aus ästhetischen Gründen nicht eingegangen.

Man muss noch wissen, dass ich die Beiträge von Frau Pfeiffer nicht so einfach lesen kann, weil sie mich natürlich gesperrt hat. Ich müsste mir also ein Fake-Profil anlegen, aber Frau Pfeiffer ist mir das nicht wert.

Manchmal bekomme ich Screenshots zugeschickt, die mir zeigen, was die Frau wieder verbreitet hat. Vor einigen Tagen hat dann jemand die Nacktfotos im Internet veröffentlicht. Ich war das natürlich nicht, weil ich diese Fotos ziemlich schäbig finde. Die Fotos tauchten offensichtlich bei facebook auf, und evtl. auf der Seite von Frau Pfeiffer.

Obwohl die Fotos nicht eindeutig belegten, dass sie Frau Pfeiffer zeigten, verlor die Frau offenbar etwas die Kontrolle und gab nun zu, dass sie die Frau auf den Fotos ist. Erstaunlich, damit hat Frau Pfeiffer auch eingestanden, dass lügt, denn es kann ja nur eine Aussage stimmen.

Vor einigen Wochen hatte sie noch behauptet, dass sie nicht die Frau in der Badewanne ist, und behauptete, dass sie das Nacktfoto vor dem Spiegel nicht kennen würde, und nun gab sie zu, dass sie das doch ist. Dies ist eigentlich schlimmer, als die Fotos selber.

Auf den Fotos ist zu erkennen, wer die Aufnahme gemacht hat. Es sind eindeutig Selfies. Ungeklärt ist aber noch, wie diese Fotos erstmalig ins Internet kamen. Frau Pfeiffer behauptet in einem Kommentar, dass sie diese Fotos niemals im Internet veröffentlicht hätte. Vermutlich aber wieder eine Lüge.

Es gibt aber auch noch eine andere Behauptung. Es wird behauptet, dass die Fotos gemacht wurden, um damit bestimmte Männer erpressen zu können. Eine Möglichkeit, die ich aber zur Zeit noch bezweifele.

Neben den Nacktfotos gibt es noch was zu berichten. Frau Pfeiffer hatte heute wieder eine Verhandlung in Duisburg. Wieder war sie erst gar nicht erschienen, und wieder kassierte sie dafür eine Klatsche.

Ich denke, bezüglich Frau Pfeiffer bleibt es auch zukünftig spannend furchtbar einseitig langweilig.

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6 Antworten zu Frau Pfeiffer gibt zu, dass sie gelogen hat.

  1. von Facebook schreibt:

    Sehr „geehrte“ Frau Pfeiffer, was soll das denn sein? Was soll dieses Schreiben bitteschön zeigen? Das Sie als Zeugin einer Straftat …. Ich kann auch jemanden anzeigen für nichts und wieder nichts und werde dann auch um eine Zeugenaussage gebeten. Ob denn nun tatsächlich eine Straftat vorliegt und von wem, dass wird ja nun mal wo anders entschieden! Das Schreiben sagt gar nichts, außer das Sie eine schriftliche Zeugenaussage machen sollen! „… zur Aufklärung der im Sachverhalt genannten Straftat…“ Was ist denn der Sachverhalt, wenn ich fragen darf? Auf Grund Ihres Kommentars hier (Foto Zeugenfragebogen) und da ich in letzter Zeit häufiger „unvorteilhafte“ Beiträge über Sie gelesen habe, war ich so frei, mir mal Ihre Seite anzusehen. Mich hat nun doch interessiert, wer denn diese Simone Pfeiffer ist. Sie posten, aber niemand likt oder kommentiert. Aha, Sie scheinen also ein richtiger VIP zu sein, wenn es so „viele niemands nicht interessiert“. 😉 Und damit wenigstens einmal was in den Kommentaren steht, kommentieren Sie sich in einer Häufigkeit selbst, dass es den Anschein bei mir hinterlässt, Sie haben nicht gerade viele Freunde, geschweige denn, dass es überhaupt wen interessiert, was Sie denn journalistisch so enthüllen wollen. Und noch viel mehr erweckt es den Anschein, dass an den Beiträgen über Sie etwas dran sein könnte, denn sonst hätten Sie es nicht nötig, Menschen die es schwer genug haben, noch weiter zu belästigen oder ihnen mit zweifelhaften Kommentaren weitere Steine in den Weg zu legen! Gegen Schwache auszuteilen zeugt wahrlich von einem niederen Geist und einer labilen Persönlichkeit! Charakterfeste, ehrliche Menschen tun so etwas nicht. Wenn es etwas zu klären gibt, dann hat man den Arsch in der Hose und macht das von Angesicht zu Angesicht und nicht feige im Internet. Haben Sie kein eigenes Leben Frau Pfeiffer? Müssen Sie sich deshalb mit Gott und der Welt anlegen, um sich wichtig zu fühlen? Das tut mir leid für Sie, echt ein „trauriges“ Schicksal. Sehr hübsches Profilbild haben Sie übrigens. Da kann man von Glück reden, das auf Fotos nur das äußere Antlitz zu sehen ist, würde nämlich der Charakter der Person auf dem Foto erscheinen, wäre Ihr Profilbild eine hässliche, widerwärtige Fratze!

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  2. Jörg schreibt:

    Wann ist es denn Cyber Mobbing?

    In dem Fall der #Gerichtsbekannten #Turboquerulantin und #Mobberin, sowie #Hochstaplerin, #Lügnerin und #Betrügerin #Simone #Pfeiffer, steht es einwandfrei fest, dass sie bereits über Jahre andere Menschen die ihr überhaupt nichts angetan haben, zu zerstören. Fakt ist, das die Mobberin nun als #Opfer sieht da sich die eigentlichen Opfer nunmehr mit Recht zur Wehr setzten und vor den #Amts, #Land-und #Oberlandgerichten gewonnen haben. Simone Pfeiffer wurde bereit 30mal verurteilt.

    Quellen:

    http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.de/2017/01/die-turboquerulantin-schreibt.html

    https://simonepfeifferweb.wordpress.com/

    Das gleiche gilt auch für den mehrfach verurteilten #Fake #Bischof #Ludwig #Japkinas aus #Wunstorf. Dieser verbreitet genauso in zusammenarbeit mit den Medien u.a. der #Wilhelmshavener Zeitung, #Bild Zeitung Bremen, #Focus, Lügen.

    Beide Parteien (Japkinas und WZ) sind bereits verurteilt worden. Die #Römisch #katholische #Kirche warnt auf Seite 22 in ihrem #Amtsblatt vor dem #Hochstapler Japkinas.

    Quellen:

    https://japkinasludwig.files.wordpress.com/2016/05/japkinas-warnung.pdf

    https://japkinasludwig.wordpress.com/fake-bischof-ludwig-japkinas/

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  3. Hinz Joachim schreibt:

    Schach matt und aus für die Turboquerulantin S. Pfeiffer
    Die Turboquerulantin schreibt Rechtsgeschichte

    Mit Hilfe das Amtsgerichts Nienburg ist es nunmehr nicht nur gelungen, gegen Deutschlands bekannteste Mobberin einen Unterlassungstitel im Hauptsacheverfahren an ihrem allgemeinen Gerichtsstand durchzusetzen, sondern auch deren Kampfname „Turboquerulantin“ in die amtliche deutsche Jurisprudenz einzuführen. Denn mit dem Urteil vom 04.01.2017 zum Az.: 6 C 409/16 hat das Amtsgericht Nienburg die Frage behandelt, ob Kommentare des von der Turboquerulantin Beleidigten im Blog seines Anwalts zur Straffreiheit der sprachgewaltigen Hetzerin führen könnten:

    „Schließlich kann nicht allein aus dem Umstand, dass auch der Kläger ehrenrühriges Verhalten zu Lasten der Beklagten an den Tag gelegt haben könnte, indem er sich an einem eventuell die Beklagte allein aufgrund des Titels „Turboquerulantin“ diffamierenden Blog beteiligt hat, unter Anwendung des Rechtsgedankens von § 199 StGB, wonach auf der Stelle erwiderte Beleidigungen für straffrei erklärt werden können, hergeleitet werden, dass deswegen die Bezeichnung des Klägers als „Betrüger“ durch die Beklagte auch zivilrechtlich sanktionslos bleiben müsse. Dem steht bereits die Überlegung entgegen, dass dann gerade auch in den sozialen Medien des Internets ein rechtsfreier Raum für wechselseitige Beleidigungen der Beteiligten entstünde, obwohl diese nach den allgemein bekannten Erkenntnissen ohnehin schon – wie dieser Fall auch zeigt – jedes erträgliche Maß deutlich überschreiten.“

    Die mit der Urteilsbegründung aufgeworfene Frage, ob bereits die Namensgebung „Turboquerulantin“ diffamierenden Charakter habe, wurde vom Amtsgericht Nienburg offen gelassen. Bei Wikipedia findet man zur Grundform der Begriffsschöpfung die Definition eines Menschen, der trotz geringer Erfolgsaussicht besonders unbeirrbar und zäh einen Rechtskampf führt. „Dabei steht ein geringfügiger oder vermeintlicher Anlass kaum noch in einem angemessenen Verhältnis zum rechthaberischen, misstrauischen, fanatischen und unbelehrbaren Vorgehen der so bezeichneten Menschen.“ Ob die Bezeichnung Querulantin unter Zuhilfenahme des Präfixes „Turbo“ eine von der Meinungsfreiheit gedeckte Äußerung ist, wird man daher wohl nur durch Auflistung sämtlicher bekannter Streitigkeiten klären können. Allein über die Anzahl der von uns geführten Verfahren habe ich ehrlich gesagt den Überblick verloren, aber die jährliche Misserfolgsquote der Turboquerulantin dürfte in etwa bei 30:0 liegen.

    Quelle: http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.de/2017/01/die-turboquerulantin-schreibt.html

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  4. Petra Schmidt schreibt:

    Hass im Netz: Von Simone Pfeiffer „Ich bin der Troll“
    „Bekannt auch als Turboquerulantin“

    Hass im Netz: Ich bin der Troll. Die Idee ist nicht neu, habe ich bereits vor Jahren von Zeit zu Zeit immer wieder so gemacht.

    Ich habe ja mal die These aufgestellt, dass eher ältere frustrierte Männer mit viel Zeit ein Problem für Kommentarspalten sein könnten.

    Ich habe gemerkt, dass ich noch viel weitergehen kann“, sagt Simone Pfeiffer. „Ich habe nichts zu verlieren, mir kann keiner was.

    “ Die Provokationen werden schärfer, die Beleidigungen entgleisen: Der Bundespräsident sei ein kriegstreiberisches Arschloch, die katholische Kirche eine „Kinderficksekte“, die Bundesjustiz sei eine Betrüger Bande und korrupt, die Richter sind alle Fach Trottel und krank im Kopf.
    Jeden Tag spuckt Simone Pfeiffer ihren Hass ins Netz. Sie kämpft gegen alles und nichts. Ihr größter Wunsch: „So ein richtiger Shitstorm.“ Sie will das, wovor sich andere fürchten. Sie will Streit. Sie will Prügel.

    Krawall stiften, das dauert zwei Minuten. Simone Pfeiffer scrollt durch Facebook und Google +. Eine Meldung zum Jugendamt, Adel so wie Richter, Ämter Justiz und Behörden. Simone Pfeiffer überfliegt den Vorspann, den Text liest sie nicht richtig, sie überfliegt ihn eher. „Das ist doch immer das Gleiche“, sagt sie und springt in den Kommentarbereich. Mit den Zeigefingern haut sie einen Satz in die Tastatur. Sie löscht ein paar Wörter, ergänzt, löscht, erfindet kurzerhand etwas Neues, „Egal ob es nun der Wahrheit entspricht oder nicht“, wo rüber man berichten kann: Simone Pfeiffer fährt sich mit der Zunge über die Lippen, sie drückt Enter. Es ist ein Kommentar von vielleicht 100, die sie heute schreibt.

    Simone Pfeiffer hat immer eine Meinung, zu allen Themen – außer Sport. Sie kommentiert überall im Netz, von morgens bis in die Nacht hinein, sieben Tage die Woche. Simone Pfeiffer sagt: „Provozieren, das ist wie ein Orgasmus.“ In ihren grauen Augenhöhlen funkelt es, ihr Gesicht verzieht sich zum Lächeln. „Wenn sich jetzt jemand aufregt, dann ist das mein Orgasmus.“ Jede Nachricht wird kommentiert. Wer sich in die Halbwelt endloser Diskussionsstränge begibt, wird wie von einem Strudel aufgesogen. Die meisten diskutieren über das Thema des Textes, manche liefern zusätzliche Informationen, korrigieren den Autor. Simone Pfeiffer hingegen polemisiert, sie provoziert. „Ich bin der Troll“, sagt sie. Troll, so nennt man in der Netzsprache Menschen, die an Diskussion nicht interessiert sind, die Streit wollen.

    Seit Jahren ist sie Hartz IV Empfängerin. „Ich bin ein Krüppel“, sagt sie. Ihr Mann hat sie vor zehn Jahren verlassen, die gemeinsamen Kinder sind mir vom Jugendamt geraubt worden.
    Jeden Morgen um halb acht, setzt sich Simone Pfeiffer auf das Sofa. Er klappt den Laptop auf und liest, was in der Welt passiert. Dann beginnt das, was sie ihre Arbeit nennt.
    Kurz darauf meldet sie sich in den Foren und Kommentarbereichen an. Sie durchkämmt das Internet. Sie liest Blogs und Nachrichtenseiten, Hintergründe und Archive, Meinungen und Essays. „Damals habe ich angefangen zu denken.“ Während sie das sagt, hacken ihre Zeigefinger den nächsten Kommentar ins Netz.

    Simone Pfeiffer schreibt: „Alle die, gegen mich sind, drohen und mobben mich, wollen mich anzeigen. Ich betone: sie DROHEN. Um es zu tätigen sind sie zu feige.“ Am Anfang, sagt Simone Pfeiffer, habe sie noch schmalzig, liebevoll, philosophisch geschrieben. „Das hat aber niemanden interessiert.“ Ihre Beiträge veränderten sich, sie wurden aggressiver. „Indem ich alles überspitze, in alle Richtungen, will ich die Leute aufwecken, bin Meisterin im Lügen, Täuschung, Mobben und Manipulation“, sagt sie. Gegen Simone Pfeiffer liegen mehrere Anzeigen vor. Der Vorwurf, den die Staatsanwaltschaft gegen sie erhebt: Volksverhetzung, Betrug, falsche Verdächtigungen, falsche Behauptungen, Vortäuschung falscher Tatsachen, Beleidigungen an Polizisten im Amt und schwere Beleidigungen an Justizangestellten. Das ist bei weitem nicht alles gewesen sagt Simone Pfeiffer, ihr Gesicht verzieht sich, zu einem gehässigen Grinsen. „Seitdem bin ich ein Staatsfeind“, sagt sie und grinst. Die Anzeige hat sie nicht gebremst. „Ich habe gemerkt, dass ich noch viel weitergehen kann“, sagt sie. „Ich habe nichts zu verlieren, mir kann keiner was.“ Ich bin für die Trottel unantastbar.

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  5. ali ria ashley schreibt:

    oh mein Gott!

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  6. Bernhard schreibt:

    Nur damit die Mobberin und Lügnerin nicht wieder behauptet, sie sei niemals verurteilt worden.

    https://simonepfeifferweb.wordpress.com

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