Nur die Bekloppten bleiben Beamte?

Klarer Fall, wenn eine Internetseite BEAMTENDUMM heißt, dann beschäftigt sich die mit Beamten und Behörden. Davon kann man ausgehen. Bedeutet das aber, dass die Macher prinzipiell was gegen Beamte und Behördenmitarbeiter hat?

RTL sendete mal einen Beitrag über das Verschwinden des Jungen Dave aus einer Kindereinrichtung. Dass RTL überhaupt auf diesen Jungen aufmerksam wurde verdankten die nur dem Beamtendumm-Förderverein und dieser Internetseite. Zuvor hatte die Presse nur über das Verschwinden und die Suchaktion der Polizei berichtet. Die möglichen Gründe für das Verschwinden des Jungen hatte die Presse nicht interessiert.

Hier gab es damals den Beitrag DAVE IST SAVE. Wir berichteten damals, dass der Junge in Sicherheit ist, und dass er bewusst aus der Kindereinrichtung abgehauen war. Erst danach berichtet die Presse über das Verschwinden von Dave, ohne dass man jedoch mit dem BdF oder Anderen Kontakt aufgenommen hätte. Lediglich die BILD hatte sich damals hier gemeldet, und wollte mit Dave Kontakt.

In der RTL-Sendung über das Verschwinden von Dave berichtete RTL über angeblich aggressive Beamtenhasser. Dabei wurde, wenn auch nur verschwommen, die Internetseite vom BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN eingeblendet.

Natürlich ist es die Aufgabe einer Internetseite mit dem Titel BEAMTENDUMM kritisch über Beamte und Behörden zu berichten, kritisieren und Missstände aufzuzeichnen. Das Wort BEAMTENHASSER ist aber falsch, was sicherlich auch Beamte bestätigen können, die mich persönlich kennen.

Vielleicht wäre auch RTL zu einem anderen Ergebnis gekommen, wenn man sich mal die Mühe gemacht hätte, vor der Ausstrahlung des Beitrags mit mit zu reden.

Es spricht einiges dafür, dass ich kein Beamtenhasser oder Behördenhasser bin.

  1. Während meiner Zeit in Sachsen habe ich mit einer Mitarbeiterin des Wohnungsamt zusammen gelebt.
  2. Kritische Beamte suchen meinen Kontakt und Rat.
  3. Ich habe und pflege regelmäßig Kontakt zu guten Beamten und Richter
  4. Mein Anwalt ist ein ehemaliger Vorsitzender Richter des Landgerichts, den ich während seiner Dienstzeit kennengelernt habe.
  5. Meine zahlreichen Erfolge wären in dieser Zahl wahrscheinlich nicht möglich gewesen, wenn ich tatsächlich ein Beamtenhasser wäre.
  6. Beamte und Behördenmitarbeiter bzw. ehemalige Beamte und Behördenmitarbeiter werden von mir unterstützt, wenn selbst Probleme haben.

Ganz massiv ist das im Moment bei der ehemaligen Regierungsinspektorin Frau Biernath der Fall. Frau Biernath ist eine sehr beeindruckende Frau und Mutter, die um ihre Kinder gekämpft. Sie ist sicherlich ein Vorbild und eine Vorkämpferin für andere Betroffene des deutschen Kinderklausystems. Bekanntlich wurden 2004 weniger als 25.000 Kinder in Deutschland von Jugendämter aus den Familien genommen. Inzwischen hat sich das zu einem lukrativen Geschäft für zahlreiche Unternehmen und pseudo Vereine entwickelt, die damit jährlich Milliarden umsetzen. Bis zu 10.000 Euro und mehr wird für so ein Kind pro Monat ausgegeben. Das hat dazu geführt , dass die Zahl der Inobhutnahmen sich mehr als verdreifacht hat. 2015 wurden mehr als 77.000 Kinder der Helferindustrie/Kinderklaumafia zugeführt.

77.000 Kinder, das bedeutet, dass die Jugendämter in einem Jahr eine ganze Stadt entvölkern. Gladbeck, Hattingen, Herten, Velbert etc. das alles sind Städte, die die Jugendämter in einem Jahr entvölkern oder zumindest fast entvölkern können mit ihren Inobhutnahmen. Das muss man sich einfach mal vorstellen. Bei diesem drastischen Anstieg muss klar sein, dass nicht alle Inobhutnahmen legal und richtig sein können. Es ist schlichtweg unmöglich, dass innerhalb von 10 Jahren ein Totalversagen bei den Eltern eintritt, und anscheinend bald keine Eltern mehr in der Lage sind ihre Kinderzu entziehen.

77.000 Fälle von Kinderklau 2015, bei 737.000 Geburten im selben Jahr. Das bedeutet, man kann jetzt in den Kindergarten gehen, und schon mal ein altes Kinderspiel spielen.

ene mene muh, ene mene muh, und weg bist du.

Genauso so willkürlich gehen heute Jugendämter teilweise vor. Und es kann JEDEN treffen, auch Beamte und Behördenmitarbeiter. Frau Biernath ist dafür nur ein Beispiel.

Neuerdings hat sie auch einen eigenen Blog. Auch da ist sie sehr aktiv, und ich empfehle diesen Blog gerne.

Heute will also mal der „aggressive Behördenhasser“ einen Beitrag der ehemaligen Beamtin kritisch betrachten. Es geht um:

Familienpsychologische Falsch-Begutachtung – Teil 3 – das schriftliche Falsch-Gutachten von Hr. Dr. Thiele

https://familienunrecht.wordpress.com/2017/01/04/familienpsychologische-falsch-begutachtung-teil-3-das-schriftliche-falsch-gutachten-von-hr-dr-thiele/

Da schreibt diese ehemalige Beamtin:

Herr Thiele ist durch Bochum gelaufen und hat rechtswidrigerweise ermittelt, beim Jugendamt, der geheimen Kindermisshandlergruppe Mullewapp an der Hufelandstraße 2 und Herrn Passmann; daraus hat er sein Gutachten erstellt.

Und weiter:

Ich brauch vermutlich nicht darauf hinweisen, dass weder Frau Beinhold, noch Frau Schöer, noch Herr Passmann, noch die Misshandler aus Overdyck, oder gar Frau Hiller mich und meine Kinder kennen, jemals zusammen erlebt haben etc.

So geht das also. Erst werden die Kinder geraubt, und dann ein Gutachten gemacht. In dem Gutachten kommen aber nur die zu Wort, die die Familie und Kinder vor dem Kinderraub gar nicht kannten, sondern nur die, die jetzt für die Kinder verantwortlich sind, und die natürlich auch ein Interesse haben, dass die Kinder dort bleiben, wo sie gerade sind. Das Interesse liegt darin begründet, dass man evtl. finanziell vom Kinderklau lebt, oder aber natürlich auch nicht möchte, dass auffliegt, dass man Mist gemacht hat. Hinzu kommt noch, dass man verhindern möchte, dass die Kinder und die Mutter berichten kann, was den Kindern in der Zwischenzeit alles passiert ist.

Wirklich sinnvoll für ein Gutachten wären natürlich die Personen, die die Eltern/Mutter und die Kinder vor dem Kinderklau kannten. Die Aussagen dieser Menschen würde zur Aufklärung beitragen, ob eine Inobhutnahme notwendig und gerechtfertigt war, oder ob es sich schlichtweg um Kinderklau gehandelt hat.

Da der Gutachter durch Bochum lief, aber nur die Personen getroffen hat, die jetzt an dem Kinderklau beteiligt sind, und er die anderen Adressen offenbar nicht gefunden hat, wollen wir mal die anderen Personen zu Wort kommen lassen.

Zum Beispiel ein Schreiben vom 11. April 2016. Hier schreibt eine Übungsleiterin des örtlichen Turnverein, die die beiden Kinder und die Mutter schon seit 2010, also deutlich vor dem Kinderklau kannte.

Die Übungsleiterin profitiert logischerweise nicht von dem Kinderklau durch das Jugendamt, und so verwundert es auch nicht, dass ihr Urteil über die Familie ganz anders aussieht, als die Urteile der Kinderklauprofiteure.

Am Ende von Seite 2 des Schreibens werden dann auch noch die Vorwürfe gegen Mutter Biernath ausdrücklich entkräftet.


Das ganze Schreiben bestätigt, dass Frau Biernath nicht nur eine ganz normale Mutter ist, sonder darüber hinaus noch eine besonders gute Mutter ist, die viel für und ihre Kinder tut.

Das sieht man  auch an ihrem bemerkenswerten Kampf für und um ihre Kinder und das Recht auf Familie.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 6

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.
.

Von Schutz ist also die Rede, nicht von Kinderklau und Willkür.

Es ist bekanntlich das natürliche Recht und die zuvörderste Pflicht.

Das Recht wird hier, und regelmäßig auch bei vielen anderen Eltern missachtet, und dafür gesorgt, dass sie die Pflicht gar nicht erfüllen können.

Dass Frau Biernath nicht versagt hat, und die Kinder auch nicht zu verwahrlosen drohten, das steht außer Zweifel.

Der Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft wird Frau Biernath UND den Kindern verweigert. Die Unterbringung im Heim und Psychiatrie ist weder Fürsorge noch Schutz für die Kinder, sondern schlichtweg als menschenunwürdige Misshandlung zu bezeichnen.

Hier findet man übrigens weitere Schreiben von der Kinderärztin, Kursleitern, etc. bezüglich Familie Biernath.

https://jugendamtsmafia.wordpress.com/schreiben-bezueglich-familie-biernath/

Dass Frau Biernath keine Beamtin mehr ist, das kann sicherlich nicht besonders verwundern.Frau Biernath ist da aber kein Einzelfall. Es gibt sehr viele Beamte, besonders bei der Polizei, die mal als Beamte angefangen haben, und dann feststellen mussten, dass sie mit völlig falschen Vorstellungen angefangen haben. Manche schleppen sich dann nur noch durch den Dienst, andere sehen ihren Fehler ein, und verlassen den sicheren Job wieder. Die wundern sich dann über eine Seite wie BEAMTENDUMM bestimmt nicht.

NACHTRAG:

Hier noch ein Video zum Thema kritische Beamte, das mich gerade erreicht. Es geht zwar hier nicht um Kinder, sondern um Waffen, aber es geht eben um kritische Beamte.

http://www.ardmediathek.de/tv/die-story/Gef%C3%A4hrliche-Waffenfreunde-Wie-ein-klei/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7486242&documentId=37734526

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2 Antworten zu Nur die Bekloppten bleiben Beamte?

  1. Pingback: KW02: Wochenrückblick 2017 – Sonntagsnews

  2. Korte Werner schreibt:

    Die meisten „öffentlich Bediensteten“ handeln nicht anders, als die Eine Weltregierungs-Planer. So wie deren Kampfhunde, die Nato z. B. mit herbei gelogenen Massenvernichtungswaffen den Irak angegriffen, zerstört, millionen Menschen und ihren Präsidenten ermordet haben, so machen es viele „Volksdiener“, indem sie passende Gründe zusammenlügen um den Kinderklau zu rechtfertigen. Was die Nato mit erfundenen Gründen beim großen Völkermorden vorexerziert, machen viele „Volksdiener“ im Kleinen , zerstören Familien, rauben und traumatisieren Kinder mit erfundenen Begründungen. In einem seriösen Recht-Staat, wäre soetwas vermutlich unmöglich. Leider gaukeln uns unsere „Volksdiener“ und Medien-Papageien ja vor, das wir in einem RechtS-Staat leben, weil sie zu borniert und/oder zu blööd sind, rechtS und Recht zu unterscheiden !

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