Beamte, Beamte, Beamte, Beamte

Heute hatte ich hier ursprünglich das Thema Beamte und Kinderklau. Das lag einfach daran, dass ich über eine ehemalige Beamtin, eine Regierungsinspektorin, berichtet habe, der man das Kind, bzw später die Kinder vom Jugendamt geklaut hat. Dadurch kam es eben zur Vermischung der Themen Beamte und Kinderklau.

Danach erreichte mich ein Video über den Beamten Dieter Jungbluth. Mit Dina Biernath hat er gemeinsam, dass er kein Beamter mehr ist. Er arbeitet bei der Bundeswehr, und war dort zu unbequem. Bei der Bundeswehr war er als Waffenprüfer tätig, und galt als echter Experte. Allerdings wollte man seine Meinung nicht wirklich hören, obwohl es sich später herausstellte, dass er absolut Recht hatte. Er wurde offenbar für das Waffenunternehmen Heckler und Koch zu unangenehm und zur Gefahr, deshalb hat man ihn geopfert.

Seine Leidensgeschichte erinnert fatal an die Finanzbeamten aus Frankfurt, die ihre Jobs ebenfalls los wurden, nur weil sie ihre Arbeit vernünftig gemacht hatten, und der Commerzbank auf die Füße getreten waren.

Vernünftige Arbeit ist Behörden nicht nur unüblich, sondern auch ausdrücklich gar nicht gewollt. Die Regierungsinspektorin Biernath wurde von ihren Vorgesetzten sogar zum Amtsarzt geschickt, weil sie auffällig selten krank war. Das konnte der Chef gar nicht dulden, das war im äußerst suspekt, und ein Grund die Dame zum Arzt zu schicken. Wer so selten krank feiert, der kann doch nur dienstunfähig sein.

Dann erreichte mich auch noch ein Anruf aus dem Unterstützerumfeld von Ulvi Kulac. Ich wurde in dem Telefonat auf den ehemaligen SEK-Beamten hingewiesen, der in Horn-Bad Meinberg wohnt, wo ich mal in der Rose-Klinik zur REHA war. Der ehemalige SEK-Beamte betreibt auch einen Blog, der jetzt bei mir aufgenommen wurde. Per RSS-feed erscheinen seine letzten Beiträge auf meiner Seitenleiste unter Tim-K.

Sein Blog findet man hier:

http://tim-k.com/

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4 Antworten zu Beamte, Beamte, Beamte, Beamte

  1. Pingback: KW02: Wochenrückblick 2017 – Sonntagsnews

  2. Karl D. schreibt:

    Stephanie Schulz ist eine Frau wie Dr. Frauke Petry, aber leider parteilos. Wann wird sich das ändern? Kann die AfD helfen, Deutschland von der Besatzung zu befreien? Richter und andere weigern sich oft, ihre Urteile oder Beschlüsse persönlich zu unterschreiben! Ohne Unterschrift ist nichts gültig: Die Grundlagen finden wir in § 126 BGB und vielen Urteilen. Im Fernsehen hörte ich, dass ein Gerichtsurteil vom BGH wegen fehlender Richterschrift ungültig an das verantwortliche Gericht verwiesen wurde! Zur Schriftform gehört die eigenhändige Unterschrift: (Vgl. z. B. Urteil vom 6. Dezember 1988 BVerwG 9 C 40.87 BVerwGE 81, 32; Beschluss vom 27. Januar 2003 BVerwG 1 B 92.02 NJW 2003, 1544). Dies bedeutet, dass ohne Unterschrift nichts rechtskräftig ist! Unterschriften unter Urteilen wie “gez. Müller, Justizangestellte” und dazu ein unlesbarer Krakel oder „auf richterliche Anordnung“ sind in Rechtsstaaten unwirksam, weil Müller auch Hausmeisterin sein kann und nicht nachvollzogen wird, wer das Urteil wirklich erlassen hat!

    Solche Urteilsentwürfe werden von Gerichtsvollziehern vollstreckt, obwohl für Richter die Schriftformerfordernisse in noch verschärfter Form gelten: Gemäß § 275 (2) StPO ist ein Urteil oder Beschluss vom verantwortlichem Richter zu unterschreiben. Im Zivilrecht gilt § 315 ZPO. Für den Zustellempfänger muss nachprüfbar sein, ob die Richter das Urteil auch unterschrieben! Deshalb genügt die Angabe „gez. Unterschrift“ nicht.

    In https://www.facebook.com/groups/MeineRepublikDeutschland sollten wir uns zensurfrei austauschen: Verantwortliche leisten auf Haftbefehlen, Urteilen usw. keine Unterschrift. Diese Personen werden in Druckschrift nur mit Familiennamen genannt und Justizangestellte beglaubigen das auch noch. Derartige Urteile oder Briefe bitte jetzt an Sicherheit@Genial.ms schicken!

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  3. bernd vogt schreibt:

    Den Worten und Ansichten (freie Meinung) des Herrn Korte zur Leistungsbereitschaft, Leistungswilligkeit und Leistungsfähigkeit bundesrepublikanischer „Beamter“ (m/w) und BRD-Bediensteten (m/w), kann ich mich, aus eigener gemachter Erfahrung, sowie aus über 20 Jahren ehrenamtlicher Menschenrechtstätigkeit, vollkommen anschließen!

    Wer aus den Reihen BRD-Bediensteter – aller Hirarchieebenen, vom kleinsten Sesselhocker, bis hin zum Diätenabsahner im Bundestag -, Menschlichkeit, Fachkompetenz, Rechtschaffenheit, Ehrlichkeit, oder gar Gesetzestreue erkennen lässt, dieses vielleicht sogar auch noch von Kolleginnen, Kollegen, oder gar von Vorgesetzten einfordert, wird verlacht, lächerlich gemacht, ausgeschlossen, diffamiert, denunziert, und, so schnell und schmutzig es nur geht, weggemobbt!!!

    Sollten aufrichtige, standhafte Bedienstete trotz allem noch auf Recht, Gesetzt und auf reelle Gegenleistung für ihr vom Volk gezahltes Einkommen bestehen, kommt der „System-Klassiker“, der Psychiatrisierungs-Mechanismus in Gang. Unter Mithilfe willfähriger Medizinmänner, und/oder Justiz-Geschäftsleuten, wird dann ruck-zuck und mit teuersten „Gutachten“ festgestellt, dass der Rechtschaffende Bedienstete weder Dienst-, noch Zurechnungsfähig ist…..! Der/die muss weg….und zwar schnellstens!!!

    Ich habe als Prozessbeobachter deutschlandweit an mehreren solcher „Psychiatrisierungs-Verfahren“ teilgenommen. Gedungene Schwarzkittel hatten dabei nichts anderes zu verrichten, als wie ihren Auftrag zu erfüllen, die dort zum Zwecke der persönlichen Vernichtung vorgeführten, völlig verständigen, intelligenten und ehrenwürdigen Menschen, für psychisch krank zu erklären.

    Ich habe an dieser Stelle bereits desöfteren auf die äußerst spannende Lektüre der „Direktive 1/76“ * des Ministerium für Staatssicherheit der „DDR“ hingewiesen. Wer diese „Anweisung zur Diffamierung, Verfolgung, Zersetzung und Vernichtung von Einzelpersonen und Gruppen“ gelesen hat, könnte geneigt sein zu meinen, dass es sich hierbei um Dienstanweisungen an BRD-Bedienstete des 21. Jahrhunderts handeln könnte. So aktuell und bekannt kommen einen da die Zeilen der „Direktive 1/76“ plötzlich vor….. Hier hat die „Wiedervereinigung der Systeme“ schon voll funktioniert. Perfider und unmenschlicher als je zuvor!!!

    Anfang diesen Jahres hatte ich gleich die Möglichkeit, ausführlich und lange mit zwei Whistleblowern aus verschiedenen BRD-Verwaltungen im Kreis Pinneberg zu sprechen. Was ich dobei über internes, und besonders über das „Zeit totschlagen hinter verschlossenen Dienstzimmertüren“ erfahren habe, gebe ich hier demnächst zur allgemeinen Kenntnis!

    Hier noch einmal ein Link zu Informationen bezüglich der „Direktive 1/76“ MfS der „DDR“
    * https://de.wikipedia.org/wiki/Zersetzung_(Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit)

    Bernd Vogt
    Netzwerk Menschenrechte

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  4. Korte Werner schreibt:

    Nicht nur für „Beamte“ sondern für alle öffentlich Bediensteten ist vermutlich die Einstellungsvoraussetzung absolut ungeeignet, unfähig, korrupt zu sein und den Beweis anzutreten, den festen Willen zu haben, redliche Deutsche Rechtschaffene (Arbeiter, Angestellte der freien Wirtschaft) soviel Geld abzunehmen, zu belügen und soviel Schaden zufügen zu wollen, wie möglich. Dafür könnte ich genügend Beispiele benennen, dafür würde aber der Platz hier nicht reichen. Simplester Beweis: für Behebung von Kinder- und Altersarmut war angeblich kein Geld vorhanden, aber für Millionen all inclusiv fremde Dauerurlauber sind sprudelnde Geldquellen entdeckt worden. Das es leider aber den Arbeitern und Angestellten der freien Wirtschaft geraubtes (Steuer-) Geld war, hat man verschwiegen. Ich bin etliche Male um die Welt gereist, aber sprudelnde Geldquellen habe ich nirgends entdecken können.

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