BOCHUM: Overdyck und Mullewapp

Dina hatte am Mittwoch bekanntlich ihren Fortsetzungstermin beim Amtsgericht/ANGSTgericht/Familiengericht Bochum.

Inzwischen hat sie dazu auch ein Video gemacht, und zwar u. a. auch über das Kinderheim Overdyck in Bochum. Hier das Video.

HINWEIS:
Das Video ist sehr gut, aber auch sehr emotional. Sensible Personen sollten das Video also mit Vorsicht ansehen.

Ich gehe mal auf die Seite von Overdyck, und dort speziell auf die Seite bezüglich der

Diagnosegruppe für Kinder mit Inobhutnahme „Mullewapp“

Dort gibt es einen Punkt ZIELE

https://www.stiftung-overdyck.de/stationaere_angebote/diagnosegruppe_fuer_kinder/ziele

 

Eine Aufnahme des Kindes ist angezeigt bei

  • Kindeswohlgefährdung
  • Herkunftsfamilien, die Aufgrund  unterschiedlicher Faktoren nicht in der Lage sind, die zugeteilten Aufgaben der Versorgung und Befriedigung der emotionalen Bedürfnisse ihrer Kinder zu übernehmen
  • Verhaltensauffälligkeiten des Kindes, die den Verbleib im sozialen Umfeld nicht möglich machen
  • Erkrankungen/Krankenhausaufenthalt von Eltern

Nun frage ich mich, aus welchem Grund man da wohl das Kind von Dina reingestopft hat?

 

Ach ja, richtig, keiner der Punkte trifft wirklich zu.

Es geht um den vierjährigen Noel, der vom Jugendamt aus dem Kindergarten geholt wurde, und nach Overdyck gesteckt wurde. Zuvor hatte sich das Jugendamt schon den siebenjährigen Bruder geholt. Weil der aber nicht im Kinderheim bleiben wollte, sondern von der Schule zurück lief zu seiner Mama, ohne die er es nicht mehr ausgehalten hat, holte sich das Jugendamt den Ausreißer wider, und den kleinen Bruder noch gleich mit.

Was soll das?

Mal angenommen, nur mal angenommen, es hätte tatsächlich einen Grund geben das große Kind aus der Familie zu nehmen, so kann es doch kein wirklicher Grund sein das jüngere Kind ins Kinderheim zu stecken, nur weil der große Bruder aus dem Kinderheim abgehauen ist.

Ich meine, wenn ich mich entschließe eine Bank zu überfallen, dann ist das doch auch kein Grund meinen Bruder in den Knast zu stecken, nur weil ich eine Straftat begangen habe.

  • Es lag somit bei Noel keine Kindeswohlgefährdung vor, und somit auch kein Grund das Kind deshalb nach Overdyck zu schleppen.
  • Auch kann man der Mutter nicht vorwerfen, dass sie das jüngere Kind nicht versorgen etc. konnte, nur weil der ältere Bruder aus der Schule nach Hause lief.
  • Man kann auch keineswegs davon ausgehen, dass das kleine Kind Verhaltensauffälligkeiten gezeigt hätte, nur weil der ältere Bruder einige Stunden im Haushalt der Mutter war.
  • Eine Erkrankung oder gar Krankenhausaufenthalt der Mutter lag ebenfalls nicht vor.

Somit lag nicht einer der genannten Gründe vor, die Overdyck als Aufnahmegrund aufführt. Kinderklau und Kasse machen sind bisher zumindest noch keine offiziellen Gründe die für die Aufnahme der Kinder angegeben werden.

Wir haben übrigens „echte Fans“. Während der Gerichtsverhandlung hatte sich der Richter darüber beschwert, weil Dina die Adresse der Wohngruppe veröffentlicht hätte. In dem Video stellt Dina nun klar, dass die Adresse der Wohngruppe im Internet zu finden war, und Dina damit kein „Geheiminsverrat“ begangen hat.

Neben einer Übersicht der zahlreichen Wohngruppen von Overdyck, bzw. einer Übersicht der zahlreichen Einnahmequellen, gibt es auch eine Grafik, mit den Adressen der Einnahmequellen/Wohngruppen.

Die Liste mit den Adressen, besonders der Adresse


Wohngruppe Mullewapp

Hufelandstr. 2

44801 Bochum


hat Dina incl. des entsprechenden Links im Internet veröffentlicht. Es hat nicht lange gedauert bis unsere „besonderen Fans“ darauf reagiert haben. Der angegebene Link funktionierte schon Stunden später nicht mehr.

Zum Glück haben wir rechtzeitig einen Screenshot davon gemacht.

 

 

 

 

 

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4 Antworten zu BOCHUM: Overdyck und Mullewapp

  1. Pingback: GEHEIME Adressen der Stiftung Overdyck -Diagnosegruppe Mullewapp – FamilienUNrecht – Kampf um das Recht auf Familie

  2. Pingback: Demo Absage für den 26.12.2016 | Beamtendumm

  3. mulli schreibt:

    Das ist alles wirklich unglaublich. Eltern, Kinder und Famiie auseinanderreißen, lange genug und intensiv genug drauftreten und die Liebe und die Sehnsucht nach der Mama verschwindet von ganz alleine? Wenn es sein muss, wird mit Medikamenten vielleicht nachgeholfen? Was sind das nur für Menschen. Einfach nur beschäment.

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  4. Korte Werner schreibt:

    Die Kinderklauer und deren Helfer und Profiteure gehörten dauerhaft in die „Geschlossene“ und Kontaktverbot mit anderen Menschen. Das wäre die gerechte und verdiente Strafe für Kinderklauer und Mißhandler. Die Politdarsteller und deren Medien-Papageien und „Gutmenschen“ wollen uns täglich belehren, wie böse „Nazis“ waren. Dient das alles nur als Ablenkung von den Verbrechen der Besatzer- System-Schergen, die Wehrlose (Kinder, Alte, Arme, usw.) mißhandeln, sie als Sadisten und/oder Profiteure mißbrauchen ? Selbst wenn bei den „Nazis“ und der SED nicht alles so war, wie es nach menschlichen, sittlichen Vorstellungen sein sollte, ist es heute um ein Vielfaches schlimmer. Das ist an vielen Fakten beweisbar zu erkennen. Nicht zufällig wurde nach der „Wiedervereinigung“ der antifaschistische Schutzwall (des DDR-Systems) entfernt. Dadurch konnte sich der Faschismus/Globalismus bis an die russische Grenze ausdehnen, mit den bereits sicht- und spürbaren Folgen !

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