Dina (Wolfgang) von Biernath

Dina von Biernath, ist vermutlich eine geborene Goethe oder so. Zumindest stammt dieses Gedicht von ihr, welches mich an einen großen deutschen Dichter erinnert.

Hier ist der Text von dem Gedicht

´der Richter und sein Pannemann´

…bitte auch hier das Urheberrecht beachten und kennzeichnen bei Verwendung…

Der Richter und sein Pannemann

Wer schleicht so spät durch Nacht und Wind,
es ist ein Pannemann mit einem Kind.
Hat das Kindchen wohl geklaut,
Overdyck schon ein Häuschen baut.
Mal kurz ne Rechnung aufgemacht,
und ins Fäustchen reingelacht.
Der Pannmann, ein Fleißiger,
vom Richter der beste Hilfsarbeiter.
Hat Overdyck wieder große Geldsorgen,
geht der Pannemann los ein Kindchen ausborgen.
Der Lichtenberger hatte es auch verstanden,
hat jahrelang Kinder eingefangen.
Man munkelt er habe groß´ Reibach gemacht,
bis in Overdyck darüber ein Streit entfacht.
Denn teilen das wollte Lichtenberger nicht,
er teilt nur mit Menschen, mit ähnlich´ Gesicht.
Geld muss in der Familie bleiben,
dann kann man auch immer wieder abzweigen.
Der Pannemann, der bitterbös´ Wicht,
der tut, wie ihm der Richter spricht.
Der Richter, das ist ein kleiner Mann,
der den Kinderklau nicht allein umsetzen kann.
Er braucht viele Helfer, das weiß jeder Thor,
drum stelle ich sie, euch hier einmal vor.
Zuallererst brauchen wir´s Jugendamt,
das ist im ganzen Land bekannt,
die Britta und der Maxim auch,
die lauern auch gern mal hinter´m Strauch.
Erledigen sozusagen die Schmutzarbeit,
der Pannemann ist dann schon nicht mehr so weit.
Dazu kommt dann der Ergänzungspfleger,
sozusagen der Aktenträger,
der, der die Rechte dann innehat,
und die Kinder macht gesundheitlich platt.
Die rechte Hand von, nenn´ wir sie Britta,
doch ist auch die nicht wirklich fitter.
Da klingelt das Handy trotz Handyverbot,
das bring den Richter in große Not.
Auch nicht fehlen darf der Umgangspfleger,
noch einer von Richter´s Aktenträger´.
Auch der beteiligt sich an dem Spiel,
Kinder entfremden ist das Ziel.
Falsche Berichte, das ist sein Job,
alles and´re führt beim Richter zum Flop.
Und da er will weiter beauftragt sein,
geht er diesen Kuhhandel ein.
Weiterhin dürfen auch nicht fehlen,
die Gutachter hier bei diesen Querelen.
Pädagogen, Psychiater oder Psychologen,
der Richter kann sich hier alles holen.
Die Auswahl im ICD-10 ist groß,
der Psychiater legt´s dem Richter schon in den Schoß.
Persönlichkeitsstörungen bieten sich immer an,
so fängt dann auch das Gutachten an.
Die Gutachterin – ein Herz aus Gips,
der tritt´s du dann halt erstmal auf den Schlips.
Dann schmeißt sie ihre Glaskugel an,
als paranoid gilt´s du sodann.
Ein Pannemann fängt dann doch zu schwitzen an,
weil er weiß, dass er das Kind nicht für immer halten kann.
Noch während der Kampf um das eine Kind läuft,
der Pannemann sich weiter umsieht gehäuft.
Denn ist ein Platz frei in Overdyck,
erfordert das betriebswirtschaftliches Geschick.
Mitarbeiter wollen bezahlet sein,
drum muss immer voll sein jedes Heim.
Nach Ungarn, das traut man sich nun nicht mehr,
das war der Schelm, der Lichtenberger.
Doch immer noch sitzt dieser Schelm im Stadtrat,
zu erwarten ist daher auch von Thomas kein Rückgrat.
Da hilft es auch nichts, die Firmen zu überschreiben,
auf die Namen der Kinder, es bleibt dasselbe Treiben.
Gelder vom Jugendamt kommen dort an,
bei dem großen, schwarzen Mann.
Und wenn nun die ganze Truppe hält zusammen,
dann glauben sie, sie können weiter Kinder einfangen.
Doch irgendwann kommt der Richtige um´s Eck
und macht den ganzen Spuk hier weg.
Irgendwann kommt ein guter Denker
und ist stärker als der Richter und seine Henker.
Auf jeden fällt irgendwann Getanes zurück,
keiner bleibt verschont, auch nicht mit Glück.
So endet dann auch irgendwann,
die Geschichte vom Richter und seinem Pannemann.

Dina Biernath, Bochum, den 11.12.2016

Dieses Gedicht entstand unter Verwendung einer kreativen Wortschöpfung vom Beamtendumm-Förderverein

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2 Antworten zu Dina (Wolfgang) von Biernath

  1. Doris Miklauschina schreibt:

    Sehr geehrte Frau von Biernath!

    Ich möchte ihren Kindern zu einer großartigen Mutter gratulieren!!!

    Ich schreibe aus Österreich. Auch hier zeichnen sich solche Entwicklungen ab.
    Zwar habe ich (mein Sohn) nicht so folgenschwere Eingriffe erlebt, dennoch ähnelt sich die Vorgehensweise der zuständigen Beamten sehr. Ich konnte mich erfolgreich wehren und möchte auch diese Vorgehensweisen von Beamten an die Öffentlichkeit bringen.

    Ich habe im September 2016 mit dem Studium der Rechteswissenschaften begonnen, um Eltern zu Helfen sich zu wehren.

    Ich halte es für sehr wichtig, dass Eltern sich vernetzen und gegenseitig stärken… UND sich nicht vor der Öffentlichkeit scheuen. Denn Diese kann schützen.

    Aus diesem Grund würde ich gerne mit Ihnen in Kontakt treten.

    Ich hoffe auf Ihr Interesse.

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  2. Korte Werner schreibt:

    Ich hoffe nur, daß diese Kinderklauer und seine Zuhälter vom „Familien-Hingericht“ irgendwann einmal der verdienten, gerechten Strafe zugeführt werden, Foltern, so wie sie Kinder und Hilflose gefoltert oder dazu beigetragen haben. Wie hatte es mein Opa gesagt: „Das sind keine Menschen, sondern Bestien mit menschlichem Äußeren“. Das mein Opa mit dieser Aussage Recht behält, müssen sie auch stets unter Beweis stellen. Welche Kindern oder Hilfslosen so etwas antun, sind Terroristen, Sittlichkeitsverbrecher, die keine Gnade verdient haben !

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