Ein Vermerk in einer Familiensache.

Es ist wirklich unglaublich, was es für Schwachköpfe unter den Richtern gibt. Ein Richter des Familiengerichts hat doch in einer Familiensache folgenden Vermerk in der Akte hinterlassen.

Die Kindsmutter nach der Sitzungspause:

Wenn ich gefragt werde, wer vor dem Sitzungssaal sitzt, so ist das S… G… aus Bochum. Wenn ich gefragt werde, ob ich mit ihm zusammen hier zum Termin gekommen bin,  so kann ich das so verneinen.

Und wenn ich gefragt werde, ob dieser Richter ein totaler Schwachkopf ist, so kann ich das nur bestätigen. Wer da draußen auf dem Flur steht, geht diesen Schwachkopf nämlich verdammt wenig an. Auch wer mit wem gekommen ist, oder nicht gekommen ist, geht ihn auch nichts an. Offenbar leidet dieser Typ an Verfolgungswahn, und der sollte sich mal dringend untersuchen lassen.

Auf Nachfrage:

Es stimmt, dass Herr G. die Demo vor dem Amtsgericht Bochum am 18.11.2016 angemeldet hat.

Ich war auch bei der Demo dabei.

Also Herr Schwachkopf, ich persönlich war am 18.11.2016 bei keiner Demo. Herr G. auch nicht, und wahrscheinlich auch nicht die Kindsmutter. Wer geht schon am Freitag zu einer Demo. Doch selbst wenn, was geht das Richter Schwachkopf an?

Wenn mir vom Richter gesagt wird, dass der Richter bei dem Gang zur Kantine ein Telefongespräch mitgehört hat, wo Herr G. gesagt hat, man müsse sehen, das der Richter aus dem Verfahren rausgekriegt werde müsse, und dabei der Name S… (Name des Richters) genannt wurde, so habe ich davon nichts mitbekommen. Ich habe insoweit auch keine Absprache mit Herrn G getroffen. Ich finde es auch eine Unterstellung, dass man mir nun vorwirft da würde jemand vor dem Sitzungssaal Stimmung machen.

Bei einem Telefonat sollte man nichts sehen, sondern hören, besser zuhören. Herr G. hat so etwas gar nicht gesagt. Außerdem hat der Richter einen Allerweltsnamen. Woher will Herr Schwachkopf denn genau wissen, dass er mit Herr S. gemeint war. Doch selbst wenn man gegen diesen Richter einen Befangenheitsantrag stellen würde, wäre das ja nicht unzulässig, und aus meiner Sicht auch erfolgversprechend.

Die Kindesmutter auf erneute Nachfrage:

Ich weiß nicht, was solche Vorhaltungen sollen. Was weiß ich, wie Herr G. hierhin gekommen ist, oder warum. Da draußen ist doch öffentlicher Raum.

Ob Richter Schwachkopf das jetzt begriffen hat? Er meinte jedenfalls, dass sich die Mutter das zurechnen lassen müsste. (Die Zitate sind jetzt nicht wortwörtlich, sondern dem Sinn nach wiedergegeben worden.)

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6 Antworten zu Ein Vermerk in einer Familiensache.

  1. Pingback: Unser erster Wochenrückblick 2016 – Sonntagsnews

  2. Korte Werner schreibt:

    Vielleicht hat ein OLG-Richter Recht, der bei einer Veranstaltung vor ca. über 20 Jahren sagte, die unfähigsten Richter werden Familien-Richter oder Amtsgerichtsdirektor ! Dadurch entzieht man sie dem Blick der Öffentlichkeit ! Wenn es nur die Unfähigkeit wäre, wäre es vielleicht noch erträglich, leider scheint die fast immer gepaart zu sein mit krimineller Energie. Wie kriminell die Besatzer-Justiz ist, kann z. B. am Begriff: Familiensache erkannt werden. Wenn die Justiz die Grund- und Menschenrechte derart verachtet, Familien zur Sache erklärt, erklärt das schließlich auch, wenn Familien-(hin-) Richter Kinder und alte Menschen wie Handelsware betrachten und in Heimen oder Psychiatrien verschwinden lassen. Und keiner von denen, die sich als „Volksvertreter“ ausgeben und unser Medienmacher, unternimmt etwas dagegen. So funktioniert Demokratie und RechtS-Staat, nach deren Verständnis !

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  3. CIVILCOURAGEblog schreibt:

    kein kommentar. bin inzw. in brasilien…hab 4 mordanschlaege uebetlebt. nich schlecht, haemorrhage? und wie geats ihnen?

    ihr
    bernhard pallmann

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