Baum der geklauten Kinder

Klein Antonya hatte ja „Glück“ gehabt. Als das Jugendamt und Richterin Ziemer an ihrer Schule „angeritten“ kam, und Antonya in Wildwestmanier aus der Schule zerrten, war das im Januar 2013. Weihnachten und Sylvester waren da schon vorbei, und im August hatte Antonya dann endgültig keinen Bock mehr auf Jugendamt, Kinderheim, Familie Schwarz oder Richterin Ziemer. Ohne Abschiedsbrief verdrückte sie sich auf leisen Sohlen, erst zu MaPa und dann nach Polen.

Weihnachten im Kinderheim blieb ihr damit erspart. Zwar in der Fremde und auf der Flucht, konnte sie wenigstens Weihnachten 2013 zusammen mit ihren Eltern feiern. Der Schmerz der Trennung, der Weihnachten besonders groß ist, blieb er also erspart.

Andere Kinder sind durch die Willkür der Jugendämter noch immer von ihren geliebten Eltern getrennt, und besonders Weihnachten werden sie wieder besonders leiden. Den Sadisten und Verursachern mag das egal sein, uns ist es das nicht.

In Bochum leidet die Familie Biernath unter der Trennung, doch wir haben da noch etwas Hoffnung, dass da noch was gehen könnte.

Mutter Dina kämpft wie zwei Löwinen um ihre beiden Kinder

Der hochbegabte Jamie wurde vom Jugendamt zunächst in ein Kinderheim gesteckt, und später sogar in der Psychiatrie untergebracht, weil er immer abhauen und zu seiner Mutter wollte.

Nachdem Jamie es mal geschafft hatte von der Schule zurück zur Mutter zu flüchten, holte das Jugendamt auch noch den kleinen Bruder Noel aus der Familie. Aus dem Kindergarten hat man ihn geholt und in das Kinderheim Overdyck gebracht.

Ob die Kinder Weihnachten doch noch bei Mama feiern können, steht noch in den Sternen. Am 6.12.2016 soll es jetzt eine Gerichtsverhandlung geben, die vielleicht entscheidend sein könnte. Vielleicht können diese Kinder Weihnachten doch noch zu Hause verbringen. Vielleicht wird man dem Jugendamt erneut den Arsch versohlen, so wie vor 2 Jahren, als das Jugendamt Bochum beim Familiengericht scheiterte, als man damals das hochbegabte Kind aus der Familie nehmen wollte.

Bei vielen anderen Familien sind die Chancen auf ein vereintes Weihnachten wesentlich schlechter. Ich denke da besonders an das widerliche Jugendamt in Kleve, wo die Sadisten wohl besonders „fleißig“ sind.

Aber auch in Stade sind Kackedumm, Hackesack und Co tätig, wenn es um die Verhinderung eines schönen Weihnachtsfest bei Familie Stelling geht.

Wirklich schade, dass man den Knecht Ruprecht aus „humanen“ Gründen abgeschafft hat. Schade, denn in Stade, da hätte er genug zu tun.

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Eine Antwort zu Baum der geklauten Kinder

  1. Korte Werner schreibt:

    Selbst wenn diese Kinder das Glück haben, den Kinderklauern zu entkommen, werden die Kinderklauer (oder sollte man die nicht ehrlicher Weise als Sittlichkeitsverbrecher bezeichnen ?) sicher schon die Liste mit den nächsten Opfern griffbereit liegen haben. Schließlich darf das einträgliche Geschäft mit den wehrlosen Kindern nicht unterbrochen werden. Wer Kindern so etwas antut, wie hier z. B. unbestreitbar geschehen ist, müßte nach meiner Meinung wie ein Sittlichkeitsverbrecher bestraft werden. Dafür gibt es keine Milderungsgründe !

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