Werden deutsche Unternehmer in Deutschland benachteiligt?

Es ist schon einige Tage her, als ich diese Info bekam. Leider schaffe ich es nicht immer alles sofort zu veröffentlichen, und manches gerät dann wieder in Vergessenheit. Also man darf mich ruhig auch mal an was erinnern, wenn ich vergessen habe was zu veröffentlichen. Nicht immer steckt Absicht dahinter.

Diese Mail gelang mir heute zufällig wieder unter die Finger, deshalb will  ich das Video mal gleich veröffentlichen.

Über diese Firma wurde hier schon früher berichtet, und es gab auch schon Berichte in der Presse. Es geht mal wieder um den Kreis Göttingen.

Es gibt ein weiteres Video. Hier sagt der Betroffenen, dass die Behörden sogar seine Bücher erst beschlagnahmt haben, und dann gefälscht haben, indem man weitere Kunden erfunden hat, und in die Bücher eingetragen hat.

Hier das Video.

Die Frage ist, was passiert, wenn man die Firma in England als Limited anmeldet, und dann damit in Deutschland tätig wird. Mit einer englischen Limited darf man grundsätzlich in Deutschland arbeiten, ist kein Einzelunternehmen mehr, und es könnte sein, dass man damit das Problem lösen könnte. (Sicher bin ich aber nicht.)

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Eine Antwort zu Werden deutsche Unternehmer in Deutschland benachteiligt?

  1. Korte Werner schreibt:

    In Göttinger „Behörden“ gelten nur Gesetze, von denen die „Volksdiener“ oder ihre „Hintermänner“ profitieren. Wenn ich hier die Beispiele alle aufführen wollte, würde das Buchumpfang annehmen. Ein ehemaliger „Ordnungsamts“- Leiter hatte sich die Taschen vollgestopft, mußte gehen. Allein die Beispiele die in den Medien bekannt wurden (Spitze des Eisbergs) sind zahlreich. Das geht auch heute noch unvermindert weiter. Beispiel: AOK Göttingen lügt Beitragsrückstände zusammen um die Ausstellung des Versicherungsausweis zu begründen. Von den anderen Missetaten der Göttinger Justiz ganz zu schweigen. Da könnte man Bücher drüber schreiben. Das scheint jedoch bundesweit so zu sein. Siehe „Kinderklau“ !

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