Wieder mal LICHTENBERGER ./. SCHREIBER

Heute fand beim Landgericht Essen eine weitere Gerichtsverhandlung in Sachen LICHTENBERGER./.SCHREIBER statt. Ein Ergebnis kann noch nicht präsentiert werden, weil das nicht sofort im Anschluss an den Termin verkündet wurde.

Man wird also morgen anrufen müssen, um das tatsächliche Ergebnis zu erfahren.

Allerdings gibt es eine eindeutige Tendenz, und das war auch gar nicht anders zu erwarten. Die Richter hatten dem Klägeranwalt während der Verhandlung nahegelegt, die Klage zurückzunehmen, weil das Hauptsacheverfahren bereits ein eindeutiges Ergebnis ergeben hatte, und deshalb die einstweilige Verfügung ja keinen Sinn mehr machen würde. Dies lehnte aber der Klägeranwalt ab.

Am Ergebnis wird dies jedoch nichts mehr ändern.

Der Auftritt von Gerhard Lichtenberger war sehr interessant, besonders wenn man sich die Entwicklung der letzten 3 Termine ansieht.

Beim 1. Termin in Bochum erschien der Geschäftsführer der Life-Jugendhilfe GmbH noch selbstbewusst und mit großer Gefolgschaft. Ca. 16 Mitarbeiter hatte er aus seinen Unternehmen mitgebracht, die alle das Scheitern des SPD-Ratsherrn miterleben mussten.

Zum 2. Termin in Essen wirkte er schon gar nicht mehr siegessicher, und auf seine Gefolgschaft hatte er nun komplett verzichtet. Noch eine Niederlage vor seinen Mitarbeitern wollte er wohl vermeiden.

Zum heutigen 3. Termin erschien der Anwalt alleine. Der SPD-Ratsherr blieb der Veranstaltung fern, so wie damals, als er vom Landtag in Düsseldorf geladen wurde, und durch Abwesenheit glänzte.

Wenn er weiß, dass es für ihn eng werden kann, dann scheint er lieber zu kneifen.

 

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Eine Antwort zu Wieder mal LICHTENBERGER ./. SCHREIBER

  1. Korte Werner schreibt:

    Der Herr SPD- Ratsherr hat wohl weiter auf das Beziehungsgeflecht gehofft, was fast immer zum Nachteil der „kleinen Leute“ funktioniert hat ? Die SPD war nach der CDU immer die stärkste Partei, die immer ihrem Motto treu geblieben ist: „Wer hat uns (die Arbeiter) verraten, Sozialdemokraten“. Als die SPD aus bitterer Not der Arbeiter gegründet wurde, war sie vielleicht „sozial“. Demokratisch war sie nicht und wird sie wohl auch nicht, wie man das an einem Herrn Schulz jetzt erkennen kann. Dieses Leitbild hat sicher der Herr SPD- Stadtrat als Vorbild gesehen. Hauptsache die Kasse stimmt. Was interessierten dem Herrn die Kinder und Eltern, solange die Kasse klingelte ? Geld-freund, Menschen-Feind ? Das mögen die Leser entscheiden !

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