BOCHUM: Eingebildeter Familienrichter will Mutter ihre Kinderbilder verweigern.

Unsere Schwarzkittel werden immer bekloppter. In Bochum will nun so ein Familienrichter einer Mutter per einstweiliger Verfügung verbieten, dass diese Bilder ihrer Kinder im Internet veröffentlicht. Was glaubt der Knilch eigentlich wer oder was er ist?

Die Mutter hat das Sorgerecht für die Kinder, und darf deshalb, wie Millionen von anderen Eltern auch, selber entscheiden ob sie Bilder ihrer Kinder im Internet veröffentlicht.

Was kommt als nächstes? Wird er demnächst auch noch verbieten, wenn eine Mutter Bilder ihrer Kinder in einem Medaillon bei sich trägt, oder im Portemonnaie hat? Wird dieser juristische Schwachkopf demnächst noch verbieten, dass Eltern den Namen ihrer Kinder auf den Arm tätowieren?

Wie man sieht, sind die Bilder der Kinder völlig harmlos. Ganz und gar nicht harmlos ist dagegen, was das Jugendamt und die Justiz mit der Familie bzw. den Kindern bisher gemacht hat.

Nur um das zu vertuschen, hat der kriminelle Familienrichter mal eben entschieden, dass die Mutter die Bilder ihre Kinder nicht mehr veröffentlichen darf. Es ist aber völlig egal, ob mit oder ohne Bilder, das was die Kinderhilfsindustrie mit den Kindern bisher gemacht hat, ist und bleibt kriminell, und wird hier auch so bezeichnet.

Da geht das Jugendamt hin, und klaut einer Mutter einen hochbegabten Jungen mit einem IQ von 141, und dieses Kind muss nun in der Obhut des Jugendamts eine Schule besuchen, die ich als Sonderschule bezeichnen würde (Schule für psychisch Kranke).

Der Junge wurde zunächst seiner Mutter geklaut, die sehr viel für das hochbegabte Kind gemacht hatte. Das Kind durfte mit seinen 7 Jahren auch weiterhin die vierte Klasse besuchen, aber weil er nicht im Kinderheim leben wollte, lief er von der Schule weg, zurück zur Mutter. Um das zu verhindern hat man das Kind in die Psychiatrie gesteckt.

Ein Kind das zur Mutter will, und nicht in einem Kinderheim leben will, wo er nach eigenen Angaben misshandelt wurde, ist kein Fall für den Psychiater, und es ist auch kein Grund ihm eine normale Schule zu verweigern.

Doch auch bezüglich des kleineren Jungen gibt es kein Rechtfertigung für eine Inobhutnahme des Kindes. Man muss sich nur mal den Ablauf der Maßnahme ansehen.

Der ältere Sohn geht nach der Schule nicht zurück in das Kinderheim, sondern läuft zu der Mutter. Die Mutter macht das, was die meisten Mütter in so einer Situation NICHT machen würde. Sie versteckt das Kind nicht, sondern informiert die Behörden. Das Jugendamt wird angerufen, das Kinderheim und die Polizei. Zusätzlich noch der psychologische Dienst.

Andere Eltern würden das nicht machen z. B. Fam. Stelling. Das wird den Eltern dann im Nachhinein vom Jugendamt als Kindeswohlgefährdung ausgelegt.

Hier hat die Mutter das also NICHT gemacht, wie z. B. Fam. Stelling, und es wird auch wieder als Kindeswohlgefährdung ausgelegt. Man kann also machen was man will, das kriminelle Pack verdreht es eben immer gerade so, wie es denen gerade passt.

Die Behörden wurden also informiert, aber keine kam das Kind abholen. Am nächsten Tag bringt die Mutter die Kinder in die Schule und in den Kindergarten. Ca. 2 Stunden später werden beide Kinder vom Jugendamt aus dem Kindergarten und Schule geholt.

Was sind das für Kriminelle, die ein Kind aus dem Kindergarten klauen, nur weil der ältere Bruder lieber bei der Familie leben will , und nicht in einem beschießenem  Kinderheim, wo er auch noch misshandelt wird?

Manchmal bedauert man es, dass der Bürger inzwischen so „zivilisiert“ wurde. In der Tierwelt würde das sicherlich ganz anders, nämlich „natürlicher“ vor sich gehen. Da würde sich das keine Mutter einfach so gefallen lassen.

Aber in unserer „zivilisierten“ Welt wird man vielleicht schon morgen Millionen Eltern die Kinder rauben, weil die Bilder ihrer Kinder im Internet veröffentlichen, zumindest wenn das nach einem durchgeknallten Familienrichter geht.

NACHTRAG:
Anders sieht das aus, wenn die Kinder vom Jugendamt geklaut wurden. Dann ist das natürlich überhaupt kein Problem, wenn Bilder von solchen Kindern in der Zeitung erscheinen, ohne dass man die Eltern überhaupt gefragt hat. Das ist dann völlig ok, zumindest wenn das zu Werbezwecken für das Jugendamt oder einen Landrat dienlich ist.

Siehe hier:

https://beamtendumm.wordpress.com/2016/11/20/bochum-ein-bild-fuer-einen-daemlichen-schwarzkittel/

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2 Antworten zu BOCHUM: Eingebildeter Familienrichter will Mutter ihre Kinderbilder verweigern.

  1. Pingback: Betriebsausflug oder Bildungsreise? | Beamtendumm

  2. Korte Werner schreibt:

    Zu diesem Bericht hatte ich bereits einen Kommentar geschrieben. Aber spätestens als ich abschicken angeklickt hatte, eierte der schlaue (Kasten) Computer genannt, über 8 Minuten und ließ keine Reaktion mehr erkennen. Ob da im Hintergrund die Zensur gewirkt hat, die es in der BRD angeblich nicht gibt ? Was will/kann der Bürger von Systemlingen erwarten, die nicht einmal befähigt sind Recht von rechts zu unterscheiden ? Familien-„(hin-)“ Richter sind luxusbesoldete Erfüllungsgehilfen des RechtS- Staates, leider nicht eines Recht-Staates. Das erklärt vermutlich auch schon die Entscheidungen dieser Zunftangehörigen. Erfahrungsgemäß würde ich diese Zunftangehörigen vorzugsweise mit Familien- Zerstörer betiteln. Im Begriff Familien-Gericht ist das ja bereits zugegeben. Sie richten die meisten Familien zugrunde !

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