FREMDBEITRAG: Klimalüge und Nachhaltigkeit an Schulen – das politisch korrekte Engagement zur Volksverdummung

Natürlich ist Klimaschutz und Umweltschutz grundsätzlich was positives. Man muss das nicht grundsätzlich verdammen, oder leugnen, aber es bringt uns auch nicht weiter, wenn dem Bürger regelmäßig Sand in die Augen gestreut wird, und Unsinn verbreitet wird. Selbst beim Klimaschutz/Umweltschutz geht es vorrangig um Geschäftemacherei und deshalb wird uns auch da das Blaue vom Himmel gelogen.

Wir hatten das Thema hier schon, besonders im Zusammenhang mit dem Solarkritiker, der am Ende völlig ruiniert das Land verlassen musste, um nicht endgültig in der Psychiatrie zu landen.

Leider hat der Solarkritiker seine Seite nach der Flucht abgeschaltet, dadurch sind viele wertvolle Informationen verloren gegangen.

http://solarresearch.org/sk2010/

Mein Blog

http://solarkritik.wordpress.com

kann kein wirklicher Ersatz dafür sein, enthält aber einige wichtige und hoffentlich nachvollziehbare Fakten und Rechenbeispiele. Auch andere haben die KLIMALÜGE thematisiert. Z. B. eine Lehrerin, die bemängelt, wie kritiklose Lehrer mit dem Thema umgehen, und schon unseren Kindern einen Floh in den Kopf setzen.

Hier ein entsprechender FREMDBEITRAG der mit freundlicher Genehmigung übernommen wurde von

https://staatsunrecht.wordpress.com/2016/11/20/klimaluege-und-nachhaltigkeit-an-schulen-das-politisch-korrekte-engagement-zur-volksverdummung/

Klimalüge und Nachhaltigkeit an Schulen – das politisch korrekte Engagement zur Volksverdummung

Nicht der angebliche Klimawandel ist das Problem, sondern die weltweit begrenzten Reserven an Energieträgern und Rohstoffen. Schulen in NRW haben ihre Lehrpläne gerade auch im naturwissenschaftlichen Wahlpflichtbereich dahingegen angepasst, dass anstelle der Vermittlung von naturwissenschaftlichem Wissen und experimentellen Fertigkeiten eine Erziehung in Richtung Recycling-Kultur, Umweltschutz und Reduzierung des angeblich entscheidenden Treibhausgases Kohlenstoffdioxid erfolgen soll. Ohne ein vertieftes Verständnis naturwissenschaftlicher Zusammenhänge wird hier durch die neue politisch korrekte Lehrergeneration eine Art „Klimareligion“ vermittelt, bei der kritisches Denken unerwünscht ist. Es wird das angepriesen, was die Industrie als Lösung der Probleme auf den Markt bringen möchte. Der nach wie vor systematisch betriebene Raubbau an der Umwelt wird hierbei totgeschwiegen, kein CO2 und alles wird gut. Mit Bildung hat das nicht mehr viel zu tun…

 

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/schueler-machen-umwelt-zeitung-id8198490.html

Schulprojekt
Schüler machen Umwelt-Zeitung
16.07.2013 | 17:42 Uhr

 


Die Schüler der Klasse 5b der Willy-Brandt-Gesamtschule stellen die Kinder-Umzelt-Zeitung vor, an der sie das ganze Schuljahr gearbeitet haben.  Foto: Heinrich Jung

Bottrop. „Umweltvorsorge ist besser als Umweltnachsorge“, sagt Stefan Beckmann, Leiter des Fachbereichs Umwelt und Grün. Deshalb hatte die Stadt die Willy-Brandt-Gesamtschule bei der Teilnahme an dem Projekt „Kinder-Umwelt-Zeitung“ unterstützt…

„Ich war sofort von der Idee begeistert, weil es sich um Umwelt und Zeitung drehte“, sagt die betreuende Lehrerin Claudia Ohlwein. Und auch Schulleiter Jochem von Schwerther begrüßt es, dass die Schüler einmal „über den Tellerrand der Schule“ schauen konnten. Insgesamt 6000 Exemplare der Zeitung werden nun an alle dritten bis sechsten Schulklassen in Bottrop verteilt…
Für Stefan Beckmann ist vor allem die Schaffung eines „Umweltbewusstseins“ und dessen „Umsetzung in kleinen Schritten“ wichtig…

Sie gingen mit Susanne Hoy und einer weiteren Mitarbeiterin vom Fachbereich Umwelt und Grün in den Wald und lernten dort viel über den Naturschutz in Bottrop.

Jan (11 Jahre) befasste sich mit der Reduzierung menschlicher Umweltschäden. Er schrieb über den Mobilitätstag auf dem Berliner Platz und die verschiedenen Arten der Elektromobilität. Das Ergebnis seiner Recherche: „Es sollten mehr Elektroautos fahren, nicht nur Benzin und Diesel.“ Noah (12 Jahre) und ein paar Klassenkameraden nahmen zusammen sehr erfolgreich an „Jugend forscht“ teil. Über den Wettbewerb und die Forschungen der Schüler zum effektiven Hochwasserschutz erfahren die jungen Leser nun alles in der Kinder-Umwelt-Zeitung.

Bettina Ansorge

 

 

Je mehr Elektroautos, desto weniger ganz böses Kohlenstoffdioxid, desto geringer die Erderwärmung und desto mehr Eisbären, das glaubt nun vermutlich ein elfjähriger Schüler, jetzt und für die Zukunft, denn die wenigsten hinterfragen die gelenkte Meinungsbildung ihrer Kindheit und Jugend als Erwachsene noch einmal. Dabei ist selbst die Treibhausgasbilanz bei Elektroautos nur dann niedriger, wenn eben nicht mehrheitlich Kohle, Erdgas oder Erdöl zusätzlich zur Stromgewinnung verbrannt werden müssen. Außerdem wird für die Produktion von Aluminium aus den Aluminium-Erzen enorm viel Strom benötigt, und die Aluminium-Karosserie braucht man zur Reduzierung des Fahrzeug-Gewichts, damit ausreichend hohe Beschleunigungen erreicht werden können.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

…Elektroautos inkl. Batterie schneiden bei einer Betrachtung des gesamten Produktlebenszyklus sowohl beim Energieverbrauch als auch beim Treibhausgasausstoß besser ab als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Nur unter der Annahme, dass ausschließlich Strom aus Kohlekraftwerken zum Betreiben des Elektrofahrzeuges verwendet wird und die Batterien zugleich in einer technologisch wenig fortschrittlichen Fabrik hergestellt werden, liegt die Treibhausgasbilanz von Elektroautos höher als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor… Die Herstellung eines Elektroautos ist hingegen energieaufwändiger als die eines Autos mit Verbrennungsmotor. Im Vergleich zu diesen fallen vor allem durch die Akkumulatoren und die häufig verwendete Aluminiumkarosserie 60 Prozent mehr CO-Emissionen an…

 

Da wird einem elfjährigen Schüler, der die Zusammenhänge noch gar nicht durchschauen kann, die Überzeugung eingetrichtert, dass Elektroautos ein Teil der Lösung zur Reduzierung menschlicher Umweltschäden seinen könnten. Die Einsicht, dass eine Umstellung auf Elektroautos in größerem Umfang dann diese gleichermaßen zum Teil des Problems befördern würde, bleibt dem Fünftklässler erspart. Solch eine Diskussion würde ein Kind in diesem Alter auch überfordern und man möchte ja zum Elektroauto hin erziehen und nicht dagegen. Unterschlagen werden gerne sowohl die hohen Anschaffungskosten als auch der Bedarf an nicht unbegrenzt vorhandenen Rohstoffen für die Akkumulatoren der Elektroautos, die einen weltweiten Ersatz der Verbrennungsmotoren stark begrenzen würden, von den ökologischen Problemen bei der Förderung der Rohstoffe ganz zu schweigen.

 

http://www.wissenschaft.de/technik-kommunikation/energie/-/journal_content/56/12054/7066932/Lithium-Reserven-am-Limit%3F/

Die Energiewende soll nicht nur den massiven Ausstoß von Treibhausgasen beenden, sie soll Deutschland auch unabhängig machen von Öl- und Gasimporten. Doch auch die Rohstoffe für saubere Technologien müssen importiert werden – zum Beispiel Lithium…Klar ist, dass an Lithium zunächst kein Weg vorbeiführt. Es ist das leichteste Element, das bei Raumtemperatur und Atmosphärendruck im festen Zustand vorliegt – Wasser ist etwa doppelt so schwer. Daher ist Lithium hervorragend geeignet für Akkus, bei denen es jedes unnötige Gramm Gewicht zu vermeiden gilt…

In Chile stößt die Förderung allerdings schon heute an ihre ökologischen Grenzen:Ähnlich wie beim Abbau von Meersalz werden bei der Lithium-Produktion große Mengen Wasser, in denen der Stoff gelöst ist, in riesige Verdunstungsbecken gepumpt, aus denen das Wasser verdampft und Lithiumkarbonat hinterlässt. Das Wasser, das zuvor dem Grundwasser entnommen wurde, das in der 2500 Meter hoch gelegenen Wüstenregion ohnehin Mangelware ist, verschwindet in der Atmosphäre...

Unklar bleibt, ob genügend Lithium zu wirtschaftlichen Preisen zur Verfügung steht – und ob unsere Gesellschaft mit der Elektromobilität womöglich aus einer Rohstoffabhängigkeit in die nächste schlittert.

© wissenschaft.de – Felix Austen    24.06.2015

 

Und es müssten erst einmal  mehr Menschen so viel Einkommen erzielen, dass sie sich ein Elektroauto überhaupt leisten können.

 

http://www.elektroauto-news.net/wiki/elektroauto-preise

 

Der günstigste Kleinwagen liegt hiernach bei 19 900 €, ein Citroën C-Zero mit einer Reichweite von nur 150 km und einer Ladedauer von sechs Stunden. Für einen Mittelklassewagen wie den Ford Focus Electric zahlt man zurzeit 39 900 € und kommt mit einer Akku-Ladung lediglich162 km weit. Für Vielfahrer ist das nichts, zumal jeder Ladevorgang auch bei modernster Ladetechnik mindestens eine halbe bis eine Stunde in Anspruch nimmt, bei älteren Fahrzeug-Modellen sogar um die sechs bis zehn Stunden. Die Elektroautos eignen sich langfristig also nur für Fahrer, die fast ausschließlich Kurzstrecken zurücklegen müssen.

Mit Modellen der Oberklasse kann man um die 500 km weit fahren, muss aber zwischen      80 000 und 100 000 € anlegen. Große Batterien nehmen zudem viel Platz ein, so dass vom Kofferraum dann nicht mehr viel übrig bleibt. Ein weiteres Problem ist die begrenzte Lebensdauer der teuren Batterien, die 20 bis 30 % der Herstellungskosten ausmachen. Ein Austausch der verwendeten Lithium-Ionen-Akkus hat dann  Reparaturkosten von vielen tausend Euro zur Folge, je nach Modell. Langzeitstudien zur Haltbarkeit der Batterien existieren noch nicht. Bekannt ist allerdings, dass bereits kleinste Unregelmäßigkeiten und Verunreinigungen eingebaut bei der Herstellung der Batterien zu einem schleichenden Zerstörungsprozess führen. Produktionskontrollen wurden weltweit in nahezu allen Herstellungsprozessen immer weiter zurückgefahren, denn nichts soll zu lange halten, also auch keine Lithium-Ionen Akkus.

Selbst dann, wenn unsere Einkommen deutlich steigen würden, was nahezu auszuschließen ist, bliebe die Frage, wie umweltfreundlich der zum Laden der Akkus benötigte Strom produziert wird. Über die schwer planbare Windenergie, Wasser- und Sonnenkraftwerke lässt sich der Strom für die Elektroautos sicherlich nur in kleinem Anteil produzieren, zumindest in unseren Breiten des kargen Sonnenscheins. Was wäre die Lösung des Problems? Um den erhöhten Strombedarf zu decken, müsste letztendlich doch mehr Kohle, Erdgas und Erdöl verbrannt werden, letzteres nicht mehr in Autos, aber dafür in Kraftwerken. Vielleicht baut Deutschland auch ein paar neue „umweltfreundliche“ Atomkraftwerke oder importiert mehr Atomstrom aus Frankreich oder aus belgischen Atom-Risiko-Meilern, die eine vorsorgliche grenznahe Verteilung von Iod-Tabletten erforderlich machen.

Erdgas könnte auch bei uns in Europa durch die unser Trinkwasser vergiftende Methode des Frackings produziert werden. Dann fahren wir zwar Autos, die keine umweltschädlichen Abgase mehr produzieren, dafür aber vergiften wir uns kontinuierlich durch den nicht zu vermeidenden Trinkwasser-Konsum.

Hat die betreuende Lehrerin der Umweltzeitung Frau Claudia Ohlwein denn wenigstens die teilweise geringen Reichweiten der Elektroautos und die extrem langen „Tankzeiten“ kontrovers diskutiert, und den Kindern klar gemacht, dass die Entwicklung von Elektroautos sicherlich zu begrüßen ist, aber keineswegs die Mobilität der Menschen in den nächsten Jahrzehnten zu sichern vermag ?

In der Klasse 5 der Willy-Brandt-Gesamtschule vermutlich eher nicht, und bei den Jugendlichen der zehnten Klasse der Willy-Brandt-Gesamtschule, die eine Klimaausstellung mitgestaltet haben, wohl erst recht nicht. Das Projekt lief in Kooperation mit der Innovation City Ruhr. Auch diese Zukunftsprojekte weisen in die richtige Richtung, sind aber leider mehr als Vorzeigeprojekte konzipiert, um den Absatz neuer Technologien zur Energieersparnis u. a. bei Hauseigentümern zu steigern. Eine flächendeckende Umsetzung dieser Sanierungskonzepte gerade auch bei Mietwohnungen ist absolut utopisch da unbezahlbar. Und nicht alle angepriesenen Technologien sind sinnvoll. Warmwasser mit Hilfe einer Solaranlage erzeugen zu wollen ist beispielsweise ein Verlustgeschäft für Hausbesitzer. Die Sonne scheint nun mal dann am meisten, wenn am wenigsten Warmwasser für die Heizung oder das Duschen benötigt wird, nämlich im Sommer…

 

https://de.wikipedia.org/wiki/InnovationCity_Ruhr

Die InnovationCity Ruhr ist ein Projekt, mit dem weltweit erstmals ein industriell geprägtes Stadtquartier umfassend energetisch saniert werden soll. Ziel des Gesamtprojekts ist es, einen klimagerechten Stadtumbau bei gleichzeitiger Sicherung des Industriestandorts in Bottrop voranzutreiben. Konkret sollen dazu die CO2-Emissionen um 50 Prozent verringert und die Lebensqualität gesteigert werden. Die InnovationCity Ruhr soll Vorbild für die Erneuerung des gesamten Ruhrgebiets, aber auch anderer industriell geprägter Metropolen weltweit werden….

Der Ansatz, mit dem die Ziele der InnovationCity Ruhr erreicht werden sollen, lässt sich als „Energiewende von unten“ beschreiben. Einzelne Gebäude sollen energetisch saniert und mit Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung ausgestattet werden.

Eine kombinierte Nutzung verschiedener Technologien, wie z.B. PhotovoltaikWärmepumpen und Stromspeichern kann so sicherstellen, dass sich ein Haus fast ausschließlich autark versorgt…

Das Projekt wird von der Innovation City Management GmbH koordiniert, in der ein Team aus gesellschaftseigenen und städtischen Mitarbeitern sowie Mitarbeiter aus der Industrie zusammenarbeiten. Die inzwischen über 125 Einzelprojekte lassen sich den Handlungsfeldern Wohnen, Arbeiten, Mobilität, Energie und Stadt zuordnen. Neben der Umsetzung der Einzelprojekte liegt der Fokus zudem auf der Aktivierung und Beteiligung der Bevölkerung. Hauseigentümer haben die Möglichkeit sich im Rahmen eines Beratungsangebots über die energetische Sanierung ihres Gebäudes zu informieren und sich bei Umbaumaßnahmen von Energieberatern begleiten zu lassen.

 

 

Die Welt will betrogen sein…

Man möge sich fragen, wie viele der Gesamtschüler sich später einmal ein Eigenheim werden leisten können. Das Lernziel „Schaffung eines Umweltbewusstseins“ kann nicht dadurch erreicht werden, dass Werbung für die Industrie betrieben wird und man unseren Kindern ein „Alles-ist-gut-Gefühl“ vermittelt. Es muss zumindest gleichzeitig die Kritikfähigkeit geschult werden, um Wunschdenken und Wirklichkeit auseinanderhalten zu können.

 

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/gesamtschueler-in-bottrop-gestalten-eine-klima-ausstellung-id10155583.html

17.12.2014 | 17:18 Uhr

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c der Willy-Brandt-Geamtschule präsentieren stolz ihre Arbeiten.     Foto: Winfried Labus

 

Bottrop.   So kann man den Klimwandel in den Griff bekommen. Die Jugendlichen der zehnten Klasse der Willy-Brandt-Gesamtschule stellen ihre Projekt vor.

Jetzt eröffnete die Willy-Brandt-Gesamtschule zusammen mit der Innovation City Ruhrdie multimediale Mitmachausstellung „Die Klimagalaxie“…

Einige dieser Projekte werden mit multimedialen Elementen sowie Stationen zum Experimentieren und Mitmachen vorgestellt. Die Ausstellung ist darüber hinaus auch ein Teilnahmebeitrag für den Samsung-Schulwettbewerb.

Die von den Schülerinnen und Schülern der 10 c der Schule gestaltete Ausstellung fand auch Anklang bei der Stadt. Bürgermeister Klaus Strehl betonte bei der Eröffnung, dass es sich trotz des Namens nicht um ferne Welten handele, sondern um ein Thema, dass alle angehe: nämlich den Klimaschutz. Angesichts des erst vor wenigen Tagen zu Ende gegangenen Klimagipfels in Peru, sei es besonders wichtig, sich mit diesen Phänomenen in der eigenen Stadt auseinanderzusetzen…

So zeigt die von Lehrerin Claudia Ohlwein und der Klasse 10 c konzipierte multimediale Ausstellung gerade auch für jüngere Schüler sinnenfällig die Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels, aber auch, welche Technologien heute schon zur Verfügung stehen, den Klimawandel in den Griff zu bekommen.

So werden auch einige der über 200 Einzelprojekte in Bottrop vorgestellt, die zusammen mit Innovation City entstanden, vorgestellt. Dazu gehören beispielsweise auch die Bottroper Zukunftshäuser. Mit Hilfe einer multimedialen Ausstattung, die der Schule im Rahmen der Initiative „Digitale Bildung neu denken“ und des Programmes „Ideen bewegen – Wettbewerb zur digitalen Schule“ zur Verfügung gestellt wurde, entstandenFilme, Plakatentwürfe, ein Comic aber auch ein multimediales Quiz. Strehl dankte diesen Initiativen ausdrücklich, denn ohne deren Hilfe hätte die Ausstellung „Klimagalaxy“ so nie verwirklicht werden können…

 

http://www.wirhabenenergie-nrw.de/wp-content/uploads/2015/02/Wir-haben-Energie-2015-Brosch%C3%BCre.pdf

Abschlussveranstaltung 19. Februar 2015 – Ideen aus der Praxis

Win the race – SchülerInnen entwickeln Fahrzeuge der Zukunft Willy-Brandt-Gesamtschule Bottrop

Hintergrund: Die Folgen des Klimawandels sind heute schon zu spüren. So nehmen Unwetter zu, Gletscher schmelzen, Tiere sind vom Aussterben bedroht. Verantwortlich dafür ist der Ausstoß des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid, das vor allem bei der Verbrennung von Kohle, Gas und Öl entsteht. Der Verkehrsektor ist mitverantwortlich dafür, dass immer mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangt. Durch das vorliegende Projekt sollen den Schülerinnen und Schülern diese Zusammenhänge verdeutlicht werden. Projektverlauf: Zu Beginn des Projektes schauen sich die Schülerinnen und Schüler verschiedene Autos der Gegenwart an und stellen sich diese gegenseitig vor. Im nächsten Schritt wird ein Film über die Folgen des Klimawandels gezeigt. Sie stellen nun einen Zusammenhang zwischen Klimawandel und den vorgestellten Fahrzeugen her. Erste Überlegungen zum Fahrzeug der Zukunft entstehen. Mit verschiedenen Lernstationen experimentieren, basteln und lösen die Beteiligten Aufgaben und setzen sich weiter mit dem Thema auseinander. In Gruppen wird nun, mit Hilfe der Erkenntnisse aus dem Stationslauf, ein Fahrzeug der Zukunft entwickelt…

Ziel des Projektes ist es, dass sich die Jugendlichen mit dem Ausstoß von klimaschädlichen Abgasen durch den Verkehr und die damit verbundenen Folgen für die Umwelt beschäftigen. Zudem sollen sie selber Lösungsansätze entwickeln, wie der Kohlenstoffdioxidausstoß durch den Autoverkehr gesenkt werden kann. Dazu bauen die Schülerinnen und Schüler Modelle von Fahrzeugen der Zukunft, die das Klima nicht schädigen. Angetrieben werden die Fahrzeug von erneuerbaren Energien.

 

Die einzige Möglichkeit, den Ausstoß von umweltschädlichen Gasen zu reduzieren und gleichzeitig die Vernichtung unserer Vorkommen an fossilen Brennstoffen aufzuhalten läge darin, die Nutzung von Privatfahrzeugen weltweit einzuschränken. Dies hätte allerdings erhebliche Auswirkungen auf die von Arbeitnehmern geforderte Mobilität und lässt sich vermutlich erst dann durchsetzen, wenn unsere Erdölreserven am Ende sind. Der Krieg um diese begrenzten Reserven hat im Nahen Osten längst begonnen. Die Situation verschärft sich durch den ständig wachsenden Bedarf der Chinesen, deren Individual-Motorisierung erst im  letzten Jahrzehnt an Fahrt aufgenommen hat und mittlerweile beunruhigende Dimensionen eingenommen hat.

Bevor den Schülern fälschlicherweise vermittelt wird, dass unsere Erde durch die Einführung von Elektroautos gerettet werden könnte, sollten öffentlichkeitsliebende Lehrerinnen der Marke „Engagement zur Selbstdarstellung“ wie diese Frau Ohlwein vielleicht erst einmal die notwendige Nachhaltigkeit bei der Produktion von elektrischen Geräten aller Art propagieren. Es werden Unmengen an Rohstoffen verschleudert und die Umwelt durch die entstehenden Abfälle belastet, weil beispielsweise Waschmaschinen, Kühlschränke, Staubsauger, Computer usw. entweder aus nicht dauerhaft belastbaren Billigmaterialien produziert werden oder beispielsweise  Elektronik-Schwächen gezielt eingebaut werden, so dass die Geräte nur die Garantiezeit überleben.  Selbst meine Miele-Waschmaschine hat vor wenigen Wochen den Geist aufgegeben, eine Elektroniktotalschaden nach nur vier Jahren, Reparaturkosten in Höhe von zwei Dritteln des Neuwertes. Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Wenn eine Waschmaschine wie früher durchschnittlich mindestens zehn bis fünfzehn Jahre halten würde, dann könnten viel weniger Geräte verkauft werden. Der Markt bestimmt den Umweltschutz. Die neuen Geräte verbrauchen angeblich weniger Energie, aber niemand fragt nach den Energiekosten für die Produktion der kurzlebigen Wegwerfgeräte. Und wie groß die Energieersparnis wirklich ist, bleibt zudem fraglich. Denken wir an die gefälschten Angaben zum Kraftstoffverbrauch von Dieselfahrzeugen und Benzinern. Jetzt auf einmal will der internationale Umweltforscher-Verbund ICCT (International Council on Clean Transportation),  Mitenthüller des VW-Abgasskandals, entdeckt haben, dass der von den Herstellern angegebene Verbrauch an Kraftstoff vom tatsächlich bei der Nutzung festgestellten  Wert teilweise um 40 Prozent überschritten wird. Wer seinen Spritverbauch pro hundert Kilometer regelmäßig ausrechnet, weiß dies schon seit Jahren. Es gibt keine Spritersparnis bei den neuen Modellen, zumindest nicht dann, wenn sie groß und schwer sind und schnell fahren sollen. Das Perpetuum Mobile wurde noch nicht erfolgreich konstruiert.

 

http://physics.stackexchange.com/questions/72447/why-this-perpetuum-mobile-cant-be-possible

Klar gibt es sinnvollen Umweltschutz. Müll sollte vermieden und recycelt werden, Geräte als auch Chemikalien sollten verwendet und nicht auf Kosten der Umwelt ungenutzt entsorgt werden. Die Probleme unseres Planeten sind hierbei allerdings nicht so einfach zu lösen, wie das der moderne naturwissenschaftliche Unterricht oder der Erkunde-Unterricht zu suggerieren versuchen. Die Klimalüge hat längst den Weg in die Schulbücher gefunden, obwohl der Zusammenhang zwischen dem leicht zunehmenden Kohlenstoffdioxid-Anteil in der Luft und der angeblichen Klimaerwärmung keineswegs belegt ist. Eine politisch korrekte Scheinwissenschaft braucht keine Beweise zu erbringen. In unserem Land der Meinungsdiktatur wird eine Theorie selbst dann noch als Wahrheit verkauft, wenn sie längst widerlegt wurde.

Auf der Erde hat es immer große Klimaschwankungen gegen. Der Ausbruch des Mount St. Helens hatte Deutschland 1980 einen kalten Sommer beschert. Unmengen an Vulkanasche, schwefelhaltigen Gasen und Kohlenstoffdioxid wurden in die Stratosphäre geschleudert . Vulkaneruptionen können Einfluss auf das Klima ausüben. In dieser Zeit fürchteten manche sogar eine neue kleine Eiszeit. Im Mittelalter soll es angeblich wärmer auf der Erde gewesen sein als jetzt. Leider können die Menschen weder das Klima noch Unwetter und Naturkatastrophen beeinflussen. Im Jahr 1980 wurde diese Tatsache noch ohne die neue „Klimareligion“ kontrovers und offen diskutiert.

 

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14330132.html

07.07.1980

„Der Sommer steht noch auf der Kippe“

SPIEGEL-Interview mit dem Meteorologen Dr. Werner Horst vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach

… SPIEGEL: Nun gut, Theorien gibt es ja genug. So hat zum Beispiel der Bochumer Volkssterndeuter Heinz Kaminski jetzt die Vermutung geäußert, das schlechte Wetter hänge mit dem Vulkanausbruch des Mount St. Helens zusammen. Kaminski behauptet, die Ascheteilchen hingen wie ein Schleier über der Nordhalbkugel und dienten als Kondensationskerne für die Regentropfen.

HORST: Diese Ascheteilchen-Theorie wird doch schon widerlegt durch die warme Witterung in Rußland und in den Vereinigten Staaten. Denn wenn die Ascheteilchen über die Nordhalbkugel verteilt wären, dann müßten ja überall ähnliche Zustände herrschen…

SPIEGEL: Der Bonner Klimaforscher Hermann Flohn hat die Theorie aufgestellt, daß insgesamt über längere Zeiträume hinweg die vulkanische Tätigkeit sogar zu einer „kleinen Eiszeit“ führen könnte, wie er es nennt. Flohn verweist auf ein historisches Beispiel zwischen 1600 und 1850, als das Wetter schlechter und merklich kühler war als in der Zeit zuvor.

HORST: Ich lege Wert auf das Wörtchen „könnte“, denn man muß da sehr stark im Konjunktiv sprechen. Bisher gibt es praktisch keine Untersuchung, die wirklich alle Regelkreise und Rückkopplungsmechanismen in der Atmosphäre berücksichtigt. Wir wissen nicht einmal, wie die natürlichen Klimaschwankungen zustande kommen, die zweifelsohne vorhanden sind. Viel weniger wissen wir, wie durch solche Einflüsse, meinetwegen Vulkanausbrüche oder so was, eine Veränderung des Klimas zustande kommt.

SPIEGEL: Zumal die Klimaforscher andererseits ja auch behaupten, daß sich die Erde derzeit durch den sogenannten Treibhauseffekt zunehmend erwärme. Damit ist gemeint, daß durch das weltweite Verbrennen von Öl, Kohle und Holz große Mengen Kohlendioxid frei werden und die Erde also wie das Glasdach eines Treibhauses abschirmen.

HORST: Alle Beobachtungen sprechen gegen diese Theorie. Kohlendioxid in größeren Mengen wird ja schon seit der Gründerzeit freigesetzt. Damals fing es an, daß fossile Brennstoffe verstärkt eingesetzt wurden. Nun hat man tatsächlich zunächst global einen Anstieg der Temperaturen verzeichnet, im Bereich von Zehntelgraden wohlgemerkt, aber nur bis 1940. Seither ist wieder ein gewisser Abfall der Temperaturen zu beobachten.

SPIEGEL: Das widerspricht der CO2-Theorie.

HORST: Es deutet jedenfalls darauf hin, daß es natürliche Ursachen gibt, die unser Klima viel stärker beeinflussen, von denen wir aber nicht wissen, wie sie strukturiert sind und woher sie kommen…

DER SPIEGEL 28/1980

 

Dass gerade die Industriestaaten einschließlich Deutschland weiterhin die Umwelt zerstören und damit die Zukunft unserer Kinder gefährden ist trauriger Fakt, der nicht durch die Vermittlung eines Glaubens an die staatlich verordnete Schein-Nachhaltigkeit überdeckt werden sollte. Dies setzt das Urteilsvermögen der zukünftigen Generationen bezüglich politischer Entscheidungen herab und soll somit durch gezielte Volksverdummung Proteste verhindern helfen. Wer es als Lehrer ernst meint mit dem Umweltschutz, der verkündet keine „Klimareligion“ und wirbt nicht für unbezahlbare Elektroautos, sondern vermittelt die Gefahren,  die beispielsweise von gentechnisch veränderten Lebensmitteln, krebserregenden Unkrautvernichtungsmitteln wie Glyphosat oder gewissenlos von Behörden genehmigten und von der Industrie verwendeten Lebensmittelzusatzstoffen ausgehen, bei denen der Verdacht, krebserregend zu sein nur durch geheime Studien der Hersteller angeblich widerlegt wurde.  Genauso wenig sollten Lügen über unser Recycling-System verbreitet werden. Die Idee dahinter ist ja durchaus gut, Fakt ist jedoch, dass fast die Hälfte des gelben Sacks oder der gelben Tonne gemeinsam mit dem Restmüll verbrannt wird. Die Recyclingquote soll von Seiten der Regierung nicht erhöht werden. Nach der deutschen Verpackungsverordnung liegt die Recyclingquote für Kunststoffe bei 22,5 Prozent, … soweit zum Verhältnis von angepriesener Nachhaltigkeit zur Realität.

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