13. AZK: Zum Thema Kinderklau

Im November 2013 war ich in der Schweiz bei einer AZK-Veranstaltung von Ivo Sasek. Das war das Jahr, wo uns auch der Jugendamtsskandal um Antonya und ihre Eltern beschäftigte, weil Antonya völlig grundlos, willkürlich, und in Wildwestmanier von ihren Eltern getrennt wurde und in ein Heim gesteckt wurde. Es war Antonya die die einseitig aufgestellten Spielregeln des Jugendamtes und der Richterin nicht mehr akzeptiert hat, die Heimleitung übertölpeln konnte, und es schaffte ein Hilferuf per Video zu veröffentlichen. Ohne sich von dem wütenden Heimleiter zu verabschieden flüchtete sie dann zu Jo Conrad, der ein Video mit Antonya und den benachrichtigten Eltern veröffentlichte. Um zu verhindern, dass die Jugendamtsmafia Antonya wieder ins Heim steckt, flüchtete sie nach Polen, und ihre Eltern folgten ihr.

Damals hatte ich Kontakt zu vielen Sasek-Anhängern, und so gelangte also das Thema Kinderklau auch zu Ivo Saasek. Die im Internet gefunden Zahlen zum Thema Kinderklau wollte Sasek gar nicht glauben, bis ihm einer seiner Söhne mitteilte, dass es sich bei den Zahlen um offizielle Zahlen der Regierung handelte.

Vermutlich traute er sich noch nicht das Thema Kinderklau bei der AZK-Konferenz zu thematisieren. Es folgten aber einige Videos die das Thema Kinderklau in Deutschland thematisierten.

Am 1.10.2016 fand die nun 13. Anti-Zensur-Konferenz in der Schweiz statt. Das Thema Kinderklau war auch präsent. Allerdings sprach keiner zu dem Thema, der als besonders bekannt zu bezeichnen wäre. Weder von der Person Richard Moritz noch dem Verein KINDER SIND MENSCHEN e.V. hatte ich bisher was gehört. Ivo Sasek teilte mit, dass er den Redner ausgewählt habe, weil er nicht die großen Emotionen bei der AZK haben wollte, was dieses Thema durchaus auslösen kann. So gesehen war das eine gute Wahl, denn der Beitrag war nur bedingt gut, aber emotionslos.

Fachlich will ich den Beitrag nicht kritisieren. Es gab einige Sachen, die mir noch nicht bekannt waren. Es wurden auch Zahlen veröffentlicht, die deutlich höher waren, als die hier bislang veröffentlicht wurden, obwohl auch diese Zahlen aus offiziellen Quellen stammten. Für das Jahr 2015 wurde bislang behauptet, dass über 53.000 Kinder in Obhut genommen wurden, jetzt wurde eine Zahl über 77.000 genannt.

2004 waren noch unter 25.000 Kinder betroffen, 2015 sollten es bisher über 53.000 gewesen sein, was eine Verdopplung zu 2004 bedeuten würde, bei den jetzt genannten Zahlen von über 77.000 Kinder in 2015 würde das sogar eine Verdreifachung bedeuten.

Als ich 2013 in der Schweiz war, da gab es damals zwei sehr gute Redner, und einen verhältnismäßig schlechten Redner. Ob dieser Referent wirklich zu den guten Redner gehört, oder ob ich das vielleicht besser hinbekommen hätte, sollte jeder selber entscheiden..

Ich war auf der Seite des Vereins, und bin etwas irritiert. Erst sah ich nur Einträge, für die Jahre 2012 und 2013. Es sah danach aus, als ob danach nichts mehr veröffentlicht wurde.

Jetzt war ich erneut auf der Seite, und finde doch noch neuere Beiträge. Sogar das Video von der 13. AZK ist auf der Seite zu finden.

http://www.kindersindmenschen.com/

Ich möchte eine „kleine Warnung“ aussprechen. „Kleine Warnung“ deshalb, weil mich das im Moment wenig stören würde, weil ich mir zu dem Thema noch keine abschließende Meinung gebildet habe, mir aber bekannt ist, dass manche Leute damit ein Problem haben.

Der Verein wurde gegründet von zwei Mitgliedern, die der Scientology Kirche angehören, oder angehört haben.

http://pressemitteilung.ws/node/395183

Möglicherweise ist auch das der tatsächliche Grund, warum Ivo Sasek den Referenten als Redner eingeladen hat, denn es wird auch ihm eine Nähe zu Scientology unterstellt. Aber auch das will ich nicht kommentieren oder kritisieren, weil ich mir nicht sicher bin, ob die Kritik daran wirklich berechtigt oder unberechtigt ist. Das soll jeder für sich entscheiden, und entsprechend handeln.


Richard Moritz spricht in der Schweiz auf der 13. AZK über das Thema Kinderklau.

Das Thema des Vortrag lautete:

Inobhutnahmen, das Geschäft mit Kindern.


Richard Moritz ist der Mitbegründer und der 1. Vorsitzende des Vereins

Kinder sind Menschen e.V.

 

 


Er hat über dieses Thema bereits ein Buch geschrieben mit dem Titel:

Die Deutsche Schande. Der Kinderklau.


 

 

Bereits seit 2010 beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema

Kinderklau

und

willkürliche Inobhutnahmen.


Der jahrelange massive Anstieg der Zahlen belegt, dass es sich keineswegs nur um bedauerliche Einzelfälle handelt. Dennoch versucht man dies immer wieder als Einzelfälle abzutun.

Im Internet sind sogar Personen unterwegs, die bewusst regelmäßig falsche Behauptungen verbreiten.


2014 wurden von den Jugendämtern ca. 48.000 Kinder in Obhut genommen.

2015 waren es dann schon über 77.600 Kinder. 2004 lag diese Zahl noch unter 25.000 Kinder. Das bedeutet eine Verdreifachung der Zahlen.


Dass es sich hier nicht um einen normalen Anstieg handelt, sieht man am Anstieg bei bestimmten Jugendämter. Hier mal ein Beispiel aus Rheinland-Pfalz.

Zwischen 2005 und 2008 gab es im Landkreis Alzey-Worms einen Anstieg um 2400 %.

Im Landkreis Bad Kreuznach betrug der Anstieg 500%. Da in dieser Zeit sich die Eltern nicht dermaßen verändert und komplett erziehungsunfähig geworden sein können, kann das nur mit einer unterschiedlichen Arbeitsweise und Austausch des Personals bei den Jugendämtern erklärbar sein.


Auch der Babyklau entwickelt sich entsprechend. Besonders die Kinder unter 3 Jahren sind für die Jugendämter, bzw. der Kinderindustrie besonders interessant. Immer häufiger werden die Kinder gleich nach der Geburt geklaut.


Hier eine zusätzliche Statistik über Kindermorde. Es gibt einen eindeutigen Trend, aber die Statistik fällt und steigt dabei, wie das bei einer zufälligen Statistik normal ist.

Die Tendenz ist eindeutig rückläufig, aber schon seit dem Jahr 2001, während der Anstieg der Inobhutnahmen erst seit 2005 bemerkbar ist. Man kann also nicht sagen, dass durch die vermehrte Inobhutnahme die Kindermorde rückläufig wären. Immerhin gibt es hier auch Jahre mit einem Anstieg der Tötungen, auch wenn in dem Jahr die Inobhutnahme nicht rückläufig war, sondern weiter angestiegen ist.


Auch die Relation stimmt nicht überein. Während die Tötungen zwischen 2004 und 2015 von 50 auf 27 zurückging, und somit noch nicht einmal um 50% zurückging, verdreifachte sich in der Zeit die Zahl der Inobhutnahmen.


Ich habe mit Besuchern der AZK gesprochen. Während ich den Referent für keinen sehr guten Redner hielt, war das meinem Gesprächspartner jetzt nicht aufgefallen.

Die Fakten waren jedenfalls überzeugend, und das ist sicherlich die Hauptsache.


Aktuell wird das auch nochmal bestätigt, durch einzelne Politiker, die das inzwischen auch schon mitbekommen haben.

Der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, zum Beispiel. Er stellt fest:

„Fragwürdig ist zum Beispiel, warum in Fällen, in denen keine Kindeswohlgefährdung festgestellt wurde, trotzdem über 1600 Kinder aus den Familien genommen wurden.“ 

Das dürfte wohl eine mehr als berechtigte Frage sein.

Der frühere CDU-Landesvorsitzende von Hamburg teilt mit:

„Ich erhalte als Abgeordneter viele Zuschriften und Anrufe von zutiefst verzweifelten Eltern und Großeltern, die ihr Kind nicht mehr zurückbekommen.“

In einem Bericht von N-24 heißt es:

 „Auch Kinderpsychologen, Ärzte, Sozialarbeiter und Eltern hätten ihm schon ihr Herz ausgeschüttet und gesagt: „Hier stimmt etwas nicht. Es werden Kinder aus Familien genommen, die zwar nicht perfekt funktionieren, aber für das Kind ist die Herausnahme und der Kontaktabbruch eine reine Katastrophe.“  – Der CDU-Bundestagsabgeordnete befürchtet, dass Jugendämter und Familiengerichte teilweise zu schnell entschieden, die Kinder aus den Familien zu nehmen.“

Bekannt ist, dass die SPD-Familienministerin schon seit Jahren ganz andere Pläne hat, und noch viel mehr Kinder aus den Familien nehmen will. Dazu wollte sie sogar das Grundgesetz ändern.

„Kinder brauchen Eltern“,

zählt für die Ministerin nicht. Die Familienministerin Manuela Schwesig will die Rechte der Pflegefamilien stärken– und dies ausgerechnet mit der Begründung:

„Kinder brauchen Verlässlichkeit.“

Dass aber genau diese Verlässlichkeit zerstört wird, wenn man die Kinder aus den Familien nimmt, sie schwer traumatisiert, und der Kinderhilfsindustrie zuführt, scheint sie noch nicht bemerkt zu haben.

Der erfahrene Fachanwalt Matthias Bergmann aus Hamburg spricht von

„Kinderklau durch Inobhutnahme“

und vom

„kriminellen Kindesentzug durch das Jugendamt“

http://www.anwalt-kindschaftsrecht.de/inobhutnahme-kinderklau-durchs-jugendamt-sorgerecht-entzogen-ohne-grund/

Auch bei einigen Anwälten ist also inzwischen Klartext angekommen.

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Eine Antwort zu 13. AZK: Zum Thema Kinderklau

  1. Korte Werner schreibt:

    Wen wundern oder überraschen diese hochkriminellen Machenschaften, wenn man sieht, was für Typen in Jugendämtern und „Familien“- Gerichten eingestellt worden sind ? Der Kinderklau ist eine profitable Industrie, die Kinder als Geschäftsgrundlage, Handelsware betrachten ! In der Privatwirtschaft würden solche Typen vermutlich nicht einmal die Probezeit als Hilfsarbeiter überstehen. Aber im Rahmen der Wahrung des Krähenprinzips sind diese Typen geschützt, wie in einem Zoo unter Naturschutz gestellte Tiere. Darum demonstrieren diese Typen ja auch ab und zu mit roten Fahnen und lärmend unter dem Motto: „Wir sind es wert!“ Was sind sie wirklich wert ?

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